Nordex


WKN: A0D655 ISIN: DE000A0D6554
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24.11.17 Wave XXL-Optionsscheine auf Nordex: Kriegt .
03.10.17 Nordex-Calls mit 116%-Chance bei Erreichen d.
01.09.17 Wave XXL-Optionsscheine auf Nordex: Noch n.
13.07.17 Investmentidee: Vontobel-Zertifikate auf Nordex.
29.06.17 Endlos Turbo Short 13,227 open end auf Nord.
23.06.17 Wave XXL-Optionsscheine auf Nordex: Zeit fü.
18.05.17 Nordex-Wave XXL-Optionsscheine: Windenergie.
28.04.17 Nordex bricht wieder aus: Calls mit 76%-Chanc.
30.03.17 Nordex-Calls mit 213%-Chance auf dem Weg .
10.03.17 Wave XXL-Optionsscheine auf Nordex: Die rich.
02.03.17 HVB-Turbo auf Nordex: Gewaltiger Niedergang.
02.03.17 Nordex-Puts mit 54%-Chance bei Kursrückgang.
05.01.17 Nordex-Calls mit 113%-Chance bei Kursanstieg.
15.12.16 Nordex-Zertifikate mit 13%-Chance in sechs M.
24.11.16 Wave XXL-Optionsscheine auf Nordex: Zunehm.
17.11.16 Nordex-Calls mit 100%-Chance bei Kurserholun.
17.11.16 Capped Bonus-Zertifikat auf Nordex: Auftakt f.
10.11.16 Endlos Turbo Short 28,041 Open End auf Nor.
29.09.16 Nordex-(Turbo)-Calls: 81% Gewinn mit Chance .
08.09.16 Mit Nordex-Zertifikaten zu 10% Seitwärtsrendit.


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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Der Produktexperte von X-markets by Deutsche Bank, Nicolai Tietze, stellt einen Wave XXL-Call-Optionsschein (ISIN DE000DM83PZ5 / WKN DM83PZ ) sowie einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000DM72MM3 / WKN DM72MM ) der Deutschen Bank auf die Nordex-Aktie (ISIN DE000A0D6554 / WKN A0D655 ) vor.


Nordex komme derzeit auf keinen grünen Zweig. Die Neunmonatszahlen hätten einmal mehr aufgezeigt, dass der Hamburger Windturbinenhersteller und die gesamte Branche derzeit mit Widrigkeiten zu kämpfen hätten. Zumindest gebe sich das Management weiter kämpferisch. Vor allem, da die mittel- bis langfristigen Aussichten weiter positiv zu sein scheinen, so Tietze.

Zu Beginn des am 3. August vorgelegten Halbjahresberichts 2017 habe es noch von Unternehmensseite geheißen: "Im zweiten Quartal des laufenden Jahres verzeichnete die Nordex-Gruppe eine anziehende Dynamik in ihrem Geschäft." Nach einem schwachen Jahresauftakt habe das Management die Hoffnung verbreitet, dass nun eine Besserung einsetzen würde. Mit den am 14. November vorgelegten Ergebnissen für das dritte Quartal und die ersten neun Monate des Geschäftsjahres sei es damit schnell wieder vorbei gewesen.

Nach neun Monaten seien die Umsätze mit 2,3 Mrd. Euro in etwa stabil gehalten worden, im dritten Quartal seien die Erlöse bereits um 4,3 Prozent auf 818,3 Mio. Euro gefallen. Noch enttäuschender falle der Blick auf die Auftragsentwicklung aus. Zwischen Juli und September habe der Auftragseingang gerade einmal bei 203 Mio. Euro gelegen. Nach neun Monaten habe das Neugeschäft ein Volumen von 1,1 Mrd. Euro erreicht, nach 2,2 Mrd. Euro im Vorjahr. Für das Gesamtjahr 2017 rechne das Management nur noch mit Erlösen leicht unterhalb von 3,1 Mrd. Euro. Zuvor sei ein Wert zwischen 3,1 und 3,3 Mrd. Euro in Aussicht gestellt worden. Die bereinigte EBITDA-Marge werde bei 7,8 bis 8,2 Prozent gesehen. In den ersten neun Monaten habe diese bei 7,8 Prozent gelegen.

Trotz der enttäuschenden Ergebnisse habe das Nordex-Management auch einige Hoffnungsschimmer angeführt. Konzernchef José Luis Blanco habe von ermutigenden Verhandlungen mit großen internationalen Kunden und einem erneut starken Schlussquartal gesprochen. Außerdem habe er ab 2019 eine sich wieder erholende Geschäftsentwicklung prognostiziert. Neben einigen Produktneuheiten würden Nordex unter anderem die jüngst auf den Weg gebrachten Kostensenkungsmaßnahmen optimistisch stimmen. Es würden aber auch einige Fragezeichen übrig bleiben.

Die Beteiligung der Grünen an einer zukünftigen Bundesregierung sollte förderlich für Unternehmen wie Nordex, die sich den Erneuerbaren Energien verschrieben hätten, sein. Nachdem die Verhandlungen zur Gründung einer so genannten Jamaika-Koalition zwischen CDU/CSU, FDP und Grünen nun gescheitert seien, hätten die Unsicherheiten in Bezug auf die Kursentwicklung der Nordex-Aktie etwas zugenommen. Darüber hinaus müssten sich Anleger möglicherweise bis 2019 gedulden, bis eine vonseiten des Managements vorhergesagte Besserung eintrete. Für 2018 rechne die Geschäftsführung in den europäischen Kernmärkten mit einer schwachen Nachfrage. Zumindest dürften sich einige Anleger freuen, die lange Zeit auf eine Einstiegsgelegenheit bei Nordex gewartet hätten. Schließlich sei das Papier zuletzt deutlich günstiger geworden.

Spekulative Anleger, die trotzdem steigende Kurse der Nordex-Aktie erwarten würden, könnten mit einem WAVE XXL-Call der Deutschen Bank auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liege derzeit bei 2,78, die Knock-Out-Schwelle bei 5,50 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei, könnte mit einem WAVE XXL-Put der Deutschen Bank (aktueller Hebel 2,34; Knock-Out-Schwelle bei 9,85 Euro) auf fallende Kurse der Nordex-Aktie setzen. (Stand vom 23.11.2017) (24.11.2017/oc/a/t)


 

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