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WKN: 980701 ISIN: DE0009807016
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Meldung
Berlin (www.fondscheck.de) - Die offenen Immobilienfonds haben im vergangenen Jahr neue Objekte im Gesamtwert von rund acht Mrd. Euro erworben, so die Experten von Scope Analysis.


Damit habe die Investitionstätigkeit auf dem Niveau der Vorjahre gelegen: 2018 seien rund 7,8 Mrd. Euro investiert worden. 2017 seien es 8,3 Mrd. Euro gewesen.

Die Ratingagentur Scope habe die im Jahr 2019 getätigten Investitionen der von ihr bewerteten offenen Immobilienpublikumsfonds analysiert. Ergebnis: Die Fonds hätten für rund acht Mrd. Euro Immobilien in 19 verschiedenen Ländern erworben. Ein wesentlicher Treiber der umfangreichen Ankäufe seien 2019 erneute Rekord-Mittelzuflüsse gewesen. Im vergangenen Jahr seien den betrachteten Fonds mehr als 7,5 Mrd. Euro netto zugeflossen.

Der größte Anteil der Ankäufe sei auf deutsche Objekte mit 45% des gesamten Investitionsvolumens bzw. 3,6 Mrd. Euro entfallen. Damit habe Deutschland seine Position als beliebtestes Investitionsziel der offenen Immobilienfonds weiter ausgebaut. Zum Vergleich: Im Jahr 2018 habe Deutschlands Anteil 39% betragen.

Der Anteil der US-Immobilien an den gesamten Immobilieninvestitionen sei im Vergleich zum Vorjahr unter anderem drastisch von 12,6% (2018) auf 3,0% (2019) zurückgegangen. Die Investitionsneigung in die USA nehme seit 2017 konstant ab. Zum Vergleich: Im Jahr 2016 hätten die offenen Immobilienfonds noch mehr als ein Drittel ihrer Investitionen in die USA allokiert. Ein wesentlicher Grund für den Rückgang der Investitionen in die USA seien die hohen Kosten für die Absicherung der Währung gewesen. Das deutlich unterschiedliche Zinsniveau im Dollar- und Euro-Raum in den vergangenen Jahren habe zu hohen Hedging-Kosten geführt, die die Attraktivität von US-Investments für Investoren aus dem Euro-Raum beeinträchtigt hätten.

Büroimmobilien würden bei den Ankäufen durch die offenen Immobilienfonds mit Abstand die beliebteste Nutzungsart bleiben. Ihr Anteil sei 2019 mit 60,9% weiterhin hoch gewesen, habe aber gegenüber 2018 (68,7%) leicht eingebüßt.

Dass die Fonds zunehmend Wohnimmobilien für ihre Immobilienportfolios erwerben würden, sei ein neuer Trend. Ihr Anteil an den Bestandsportfolios beschränke sich zwar noch auf niedrige 2,3%, die Ankaufsdynamik sei aber zuletzt schlagartig angestiegen: Im vergangenen Jahr hätten Wohnimmobilien 17% der gesamten Investitionssumme gestellt. Ein Großteil der Investitionen in Wohnimmobilien sei im vergangenen Jahr auf das Segment studentisches Wohnen entfallen.

Einzelhandelsimmobilien hätten für offene Immobilienpublikumsfonds dagegen erheblich an Attraktivität eingebüßt. 2019 entspreche ihr Anteil an den Ankäufen nur noch 10,4%. 2018 seien es noch 17,7% gewesen.

Hotelimmobilien hätten 2019 rund 4,6% des Investitionsvolumens gestellt. Ein Jahr zuvor seien es noch 8,5% gewesen.

Der aktivste Fonds unter den Käufern sei 2019 der hausInvest (ISIN DE0009807016 / WKN 980701 ) gewesen. Vom gesamten Investitionsvolumen der Fonds würden 36% (2,8 Mrd. Euro) auf den Fonds aus dem Hause der Commerz Real entfallen.

Scope erwarte für das aktuelle Jahr sinkende Investitionsvolumina der offenen Immobilienfonds. Gründe seien sowohl die allgemeine Zurückhaltung auf den Transaktionsmärkten aufgrund von Covid-19 als auch die zu erwartenden geringeren Netto-Mittelzuflüsse. In Bezug auf die Nutzungsarten erwarte Scope eine deutliche Abnahme der Investitionen in Hotelimmobilien. Auch Einzelhandelsimmobilien - allen voran Shopping Center - würden in diesem Jahr deutlich seltener von offenen Immobilienfonds angekauft werden. Logistik- und Wohnimmobilien würden dafür stärker in den Ankaufsfokus der Fonds rücken. (28.05.2020/fc/n/s)


 

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