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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - MTU Aero Engines-AktienAnalysevon "Der Aktionär":

Martin Mrowka vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Triebwerkherstellers MTU Aero Engines AG (ISIN: DE000A0D9PT0, WKN: A0D9PT, Ticker-Symbol: MTX, Nasdaq OTC-Symbol: MTUAF) unter die Lupe.


Der vom Einbruch des Luftverkehrs in der Corona-Krise schwer getroffene britische Triebwerksbauer Rolls-Royce sehe erste Anzeichen einer Erholung. Nach dem Tief im April seien im Mai und Juni erste, kleine Verbesserungen - angeführt durch wieder mehr Flüge in Asien und Nahost - erkennbar gewesen, habe es in einer Zwischenmitteilung von Rolls-Royce geheißen. Doch nicht die Briten-Aktie, sondern Konkurrent MTU Aero Engines profitiere von der Meldung.

Grund für den Kurszuwachs der MTU-Aktie sei wohl auch die Kursziel-Anhebung der britischen Investmentbank Barclays. Analystin Milene Kerner habe das Kursziel für MTU vor den für Anfang August angekündigten Quartalszahlen von 100 auf 129 Euro angehoben. Die Konsensschätzungen für den Triebwerks-Hersteller dürften im vierten Quartal den Tiefpunkt erreichen, heiße es in einer Studie. Mit mehr Klarheit über die Produktionspläne von Airbus und Boeing könnte das Management von MTU einen neuen Ausblick auf das Gesamtjahr geben.

Die Aktie von MTU gehöre am Freitag-Nachmittag mit einem Kursaufschlag von etwa 1,5 Prozent zu den besseren Aktien im DAX, notiere damit aber deutlich über dem Kursziel der Barclays-Analystin. Charttechnisch wichtig sei nun kurzfristig, dass die 50-Tage-Linie verteidigt werde.

Konkurrent Rolls-Royce stehe hingegen an der Börse unter Druck. Zwar mache das Sparprogramm Fortschritte. Der corona-bedingte Einbruch des Geschäfts könnte aber zu Abschreibungen führen. Zudem prüfe das Unternehmen laut Konzernchef Warren East weitere Maßnahmen, um die Bilanz zu stärken. Das habe Spekulationen über eine Kapitalerhöhung neue Nahrung gegeben.

Insgesamt könnte der Einbruch des weltweiten Luftverkehrs und die Notlage vieler Airlines Rolls-Royce stärker treffen als andere Triebwerkshersteller wie General Electric, Safran, Pratt & Whitney und eben die deutsche MTU.

Denn im Gegensatz zu den Rivalen habe sich Rolls-Royce aus dem Triebwerksbau mit Kurz- und Mittelstreckenjets zurückgezogen und sich auf Antriebe für Großraumflugzeuge von Boeing und Airbus verlegt, die auf Langstrecken-Verbindungen von Kontinent zu Kontinent zum Einsatz kämen. Gerade das Geschäft mit Fernflügen dürfte laut Experte aber am längsten für eine Erholung brauchen.

Auch wenn MTU aufgrund seiner Konzentration auf Triebwerke für Kurz- und Mittelstrecken-Flugzeuge bessere Chancen als etwa Rolls-Royce habe, bleibe der Weg aufwärts in absehbarer Zeit corona-bedingt schwierig.

Langfristig sollte der positive Trend der Luftfahrt jedoch wieder Fahrt aufnehmen. "Der Aktionär" habe bereits Mitte März - etwas zu früh - mutigen Anlegern den DAX-Wert zum spekulativen Kauf empfohlen. Aktuelles Kursziel lautet 200,00 Euro, so Martin Mrowka. Spätestens bei 125 Euro sollte eine Stopp-Loss-Order platziert werden. (Analyse vom 10.07.2020)

Mit Material von dpa-AFX

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Börsenplätze MTU Aero Engines-Aktie:

XETRA-Aktienkurs MTU Aero Engines-Aktie:
151,40 EUR +2,99% (10.07.2020, 16:25)

Tradegate-Aktienkurs MTU Aero Engines-Aktie:
152,15 EUR +3,19% (10.07.2020, 16:38)

ISIN MTU Aero Engines-Aktie:
DE000A0D9PT0

WKN MTU Aero Engines-Aktie:
A0D9PT

Ticker-Symbol MTU Aero Engines-Aktie:
MTX

Nasdaq OTC Ticker-Symbol MTU Aero Engines-Aktie:
MTUAF

Kurzprofil MTU Aero Engines AG:

Die MTU Aero Engines AG (ISIN: DE000A0D9PT0, WKN: A0D9PT, Ticker-Symbol: MTX, Nasdaq OTC-Symbol: MTUAF) ist Deutschlands führender Triebwerkshersteller. Die Kernkompetenzen der MTU liegen bei Niederdruckturbinen, Hochdruckverdichtern, Turbinenzwischengehäusen sowie Herstell- und Reparaturverfahren. Im zivilen Neugeschäft spielt das Unternehmen eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung, Fertigung und dem Vertrieb von Hightech-Komponenten im Rahmen internationaler Partnerschaften. MTU-Bauteile kommen bei einem Drittel der weltweiten Verkehrsflugzeuge zum Einsatz. Im Bereich der zivilen Instandhaltung zählt das Unternehmen zu den Top 5 der weltweiten Dienstleister für Luftfahrtantriebe und Industriegasturbinen. Die Aktivitäten sind unter dem Dach der MTU Maintenance zusammengefasst. Auf dem militärischen Gebiet ist die MTU Aero Engines der Systempartner für fast alle Luftfahrtantriebe der Bundeswehr. Die MTU unterhält Standorte weltweit; Unternehmenssitz ist München. (10.07.2020/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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