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18.10.19 Wave XXL-Optionsscheine auf TUI: Ein Riesen.
07.02.19 Unlimited Turbo Short Zertifikat auf TUI: Ziele.
17.01.19 Bonus Cap 9,5 2019/12 auf TUI: Übertriebene.
20.12.18 Bonuszertifikat auf TUI: Zeichen stehen auf St.
05.11.18 Unlimited Turbo Long-Zertifikat auf TUI: Gegen.
27.09.18 Mini Future Long auf TUI: 100-Prozent-Chance.
21.06.18 Turbo Long auf TUI: 106-Prozent-Chance - Op.
22.02.18 Discount Put-Optionsschein auf TUI: Zweistellig.
13.02.18 Unlimited Turbo Long-Zertifikat auf TUI: Speku.
21.12.17 Bonuszertifikat mit Cap auf TUI: Weiter aufwä.
31.08.17 Bonus Cap-Zertifikat auf TUI: Sehr gute Gesch.
06.04.17 BNP Paribas-Zertifikate auf Reise-Aktien: Som.
23.06.16 Bonus-Zertifikat auf TUI: Neues Rekordjahr - Z.
18.02.15 TUI-Calls: Durch "Weiterrollen" Gewinne absiche.
18.12.14 TUI-Calls mit 88% Gewinnchance beim Kursans.
22.08.14 Vontobel-Zertifikate auf TUI - Investmentidee -.
20.08.14 (Turbo)-Calls auf TUI mit 121% Renditechance.
26.06.14 TUI-Zertifikate mit 25%-Bonuschance in zwölf .
04.06.14 TUI-(Turbo)-Calls mit 119% Gewinnpotenzial be.
22.05.14 Bonus Cap-Zertifikat auf TUI: Chance auf Max.


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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Der Produktexperte von X-markets by Deutsche Bank, Christian-Hendrik Knappe, stellt einen Wave XXL-Call-Optionsschein (SIN DE000DC54JD7/ WKN DC54JD ) sowie einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000DS9LG19 / WKN DS9LG1 ) der Deutschen Bank auf TUI-Aktie (ISIN DE000TUAG000 / WKN TUAG00 ) vor.


Ende September habe der traditionsreiche Reiseveranstalter Thomas Cook in Großbritannien Insolvenz beantragt. Von einem Tag auf den nächsten hätten Urlauber festgesessen und hätten nicht gewusst, wie sie nach Hause kommen sollten. Inzwischen hätten sich die Turbulenzen etwas gelegt, die Auswirkungen für die gesamte Reisebranche dürften jedoch noch eine ganze Weile spürbar sein. Insbesondere für Marktführer TUI.

Wenn man sich den Kursverlauf der TUI-Aktie anschaue, hätte dem Unternehmen wohl nichts Besseres als die Thomas-Cook-Pleite passieren können. Zumal eine Konsolidierung im Sektor ganz im Sinne von TUI sein dürfte. Auch wenn die Tourismusbranche weiterhin auf Wachstumskurs bleibe, habe das Unternehmen zuletzt mit einem starken Preiskampf im Bereich Pauschalreisen zu kämpfen gehabt. Dies habe auch daran gelegen, dass günstigere Reiseziele wie die Türkei und Nordafrika nach einer gewissen Durststrecke infolge von Terroranschlägen und politischen Unruhen wieder in Mode gekommen seien.

Allerdings habe TUI bereits konkrete Maßnahmen ergriffen, um von der Thomas-Cook-Insolvenz zu profitieren und Schwächen in anderen Bereichen wettzumachen. Urlauber, die eine Reise mit Thomas Cook gebucht hätten, würden bei einer Neubuchung bei TUI besondere Konditionen erhalten: Wer bis zum 20. Oktober eine TUI-Urlaubsreise buche, müsse keine Anzahlung leisten. Sollte Thomas Cook die ursprünglich geplante Reise doch noch durchführen, könne die TUI-Buchung innerhalb von sieben Tagen kostenlos storniert werden. Bei einem Reisepreis ab 699 Euro pro Person würden die Kunden zudem 50 Euro pro Erwachsenen sparen.

Laut Unternehmensangaben vom 10. Oktober werde TUI in den wichtigsten Urlaubszielen seiner deutschen Gäste, insbesondere in der Türkei, Griechenland sowie auf den Balearen und Kanaren, sein Angebot kräftig ausbauen. Für das kommende Jahr rechne das Unternehmen mit rund 500.000 zusätzlichen deutschen Urlaubern. Mit vielen Thomas Cook-Reisebüros sei TUI bereits in Gesprächen über mögliche Partnerschaften.

Schon in diesem Jahr sei die Urlaubssaison gut gelaufen. Im Zuge eines Buchungsupdates habe es am 24. September von Unternehmensseite geheißen, dass die Sommersaison 2019 erfolgreich und gemäß den Erwartungen verlaufen sei. Die Ziele für das am 30. September beendete Geschäftsjahr seien bestätigt worden. Allerdings habe das Management einen Rückgang des bereinigten Betriebsergebnisses (EBITA) im Vorjahresvergleich um bis zu 26 Prozent in Aussicht gestellt.

Neben einem harten Wettbewerb im Bereich Pauschalreisen mache TUI derzeit auch das Flugverbot für Maschinen des Typs 737 MAX des US-Flugzeugbauers Boeing zu schaffen. Außerdem seien die anhaltenden, mit dem Brexit verbundenen, Unsicherheiten nicht besonders gut für das Geschäft. TUI stelle sich derzeit mit verschiedenen Effizienzmaßnahmen auf diese Herausforderungen ein. Dazu werde zum Beispiel verstärkt in die Digitalisierung investiert. Buchungen von Reisen sollten noch bequemer erfolgen. Allerdings sei die Konkurrenzsituation, insbesondere im Internet, schwierig.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der TUI-Aktie erwarten würden, könnten mit dem WAVE XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DC54JD) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liege derzeit bei 2,65, die Barriere bei 7,95 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei, könnte mit dem WAVE XXL-Put der Deutschen Bank (WKN DS9LG1, aktueller Hebel 6,71, Barriere bei 13,15 Euro) auf fallende Kurse der TUI-Aktie setzen. (Stand vom 17.10.2019) (18.10.2019/oc/a/nw)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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