Deutsche Post


WKN: 555200 ISIN: DE0005552004
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Kolumnen
24.07.14 Deutsche Post im Ferienchartcheck
01.07.14 Deutsche Post - Konsequente Fokussierung au.
16.05.14 Rendite im Eiltempo: Deutsche Post Express-Z.
15.05.14 Deutsche Post: Alles nach Plan!
07.05.14 Deutsche Post: bläst das Posthorn zum Angrif.
30.04.14 Deutsche Post - Kommen die Pakete bald per .
30.04.14 Deutsche Post: Wie viel Luft nach oben?
09.04.14 Deutsche Post schraubt Erwartungen nach obe.
07.04.14 Deutsche Post - Ambitionierte Ziele
07.04.14 Deutsche Post-Anleihe mit 4,65% Bonuschance.
03.04.14 Deutsche Post-Calls mit 146% Gewinn in 10 T.
03.04.14 Deutsche Post: Neues Allzeithoch
02.04.14 Nordex und Deutsche Post – neue Power f.
24.03.14 Deutsche Post-Calls mit 121%-Chance bei Akt.
12.03.14 Marktausblick: Schwächere Vorgaben aus USA.
06.03.14 Deutsche Post - Solide Jahreszahlen und zuver.
20.12.13 Deutsche Post, Deutsche Telekom stark – G.
12.12.13 Deutsche Post – Adventskalendertürchen .
11.12.13 Daimler, Conti und Deutsche Post – das Sie.
10.12.13 Deutsche Post: Outperformance mit Sprint- und.


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Meldung
Irgendwie muss man bei dieser Meldung grinsen. hat Beratungsbedarf und wen ruft man – ausgerechnet die Deutsche Bank. Aber es kommt noch ein bisschen besser: Portugals wichtigste Privatbank wählte Jains Truppe dazu aus, ihr bei der Optimierung ihrer Bilanzstruktur zu helfen. Dies teilte die BES der Börsenaufsicht CMVM in Lissabon mit. Wie die Zeitung “Público” berichtet, soll die der BES helfen, die Aktiva neu einzuschätzen und die Bilanzen neu zu strukturieren. Moment – war es nicht die Deutsche Bank, der die New York-FED attestierte, “dass die Bank schlampig bilanziere” sowie unzureichend Bücher prüfe und Risiken kontrolliere. Die Bilanzen einiger US-Sparten der Bank seien “von geringer Qualität, ungenau und unzuverlässig”. Das gesamte Berichtswesen der Bank in den USA bedürfe weitreichender Abhilfe, soll es in dem Schreiben weiter heißen. Na gut, wir sind etwas gemein, aber irgendwie kurios ist diese spannende Allianz aus Banco Espirito und Deutsche Bank schon. Mal sehen, was am Ende herauskommt. Der klettert nach dem Goldman-Einstieg jedenfalls  - unser Wall Street Wake Up.

An den Grenzen auf die Lauer legen

In 2013 zählten die mit Kursgewinnen von 60 Prozent noch zu den Überfliegern in der ersten Liga. Wie so häufig werden zum Jahresauftakt die Karten neu gemischt, vielfach kann ein Favoritenwechsel bereits in den Wintermonaten beobachtet werden. Wir nehmen die Post im auf den Charttechnikprüfstand.

So ist es also auch bei den Aktien der Deutschen Post so, dass sie seit Ende Oktober auf der Stelle treten. Bisher zeigt der Chart nur eine harmlose Konsolidierung, größere Gewinnmitnahmen sind noch nicht zu beobachten. Erstmals seit Dezember 2011 laufen die Papiere aber wieder unter ihrer 200-Tage-Linie, ein kleines Schwächesignal. Weitere Verluste wären noch akzeptabel, im Bereich  zwischen 23,40 bis 24,40 Euro verläuft eine mehrfach bewährte Unterstützungszone.

Hier können mutige Schnäppchenjäger auf eine Erholung setzen und ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis nutzen. Enge Stoppkurse sind aber Pflicht. Sollte die untere Haltemarke unterboten werden, besteht die Gefahr einer größeren Umkehrbewegung mit einem Korrekturpotenzial von rund elf Prozent bis 20,80 Euro. Vorgelagert könnte der Kurs bereits bei 21,60 Euro eine Stabilisierung erfahren. Wer lieber prozyklisch einsteigen möchte, wartet neue Rekordhochs über 28,50 Euro ab.

Charttechnik beim DAX und Dow

Während der DAX bereits in den Sommerferien weilt, geben die US-Aktienmärkte noch einmal richtig Gas. Nicht nur der Dow Jones Transport-Index liefert frische Allzeithochs am Fließband, auch der S&P scheint einen Gang höher zu schalten. Die magisch-runde Schwelle von 2000 Punkten soll offenbar noch erreicht werden. Gestern markierte der breit gefasste Index sowohl auf Schlusskursbasis (1987) als auch Intraday (1989) neue Hochs – herzlichen Glückwunsch.

Gewinnmitnahmen scheint es weiterhin nicht zu geben, dies zeigt der erste Chart. Unter dem Kursverlauf sind die prozentualen Tagesveränderungen seit Anfang 2012 angegeben. Die rote Zone grenzt den Bereich mit Verlusten von mehr als ein Prozent ab. Unschwer zu erkennen ist die Tatsache, dass es im Börsenjahr 2014 bisher kaum Rücksetzer in dieser Größenordnung gab. Zuletzt korrigierte der S&P am 17. Juli um mehr als ein Prozent, dies war zugleich der erste “größere” Verlust seit dem 10. April (!). Im gesamten Börsenjahr 2014 gab es bisher nur neun Tage mit einem Minus von mehr als einem Prozent, 17 waren es in 2013.

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DAX: Stunden- und Tagesanalyse

Eine wirklich überzeugende Vorstellung lieferte der DAX auch zur Wochenmitte nicht ab. Nach einer freundlichen Eröffnung bildete sich  zur Mittagszeit ein Tageshoch im Bereich um 9800 aus – wenig überraschend knapp unter der fallenden 21-Tage-Linie. Ich hatte in der gestrigen Analyse darauf hingewiesen, dass der Monatsmittelkurs zwingend übersprungen werden muss, um weiteres Aufwärtspotenzial am Leben zu halten. Stattdessen zogen sich die Käufer mit der US-Sitzung erneut zurück, der DAX schloss 0,2 Prozent höher. Zehn Werte beendeten den Tag tiefer, für 18 Aktien ging es aufwärts, Fresenius und Deutsche Post blieben unverändert. Die Spitzenwerte wurden nur von positiven Analystenkommentaren getrieben (Munich Re, Lanxess, Conti), am Donnerstag wird sich zeigen, ob auch Anschlusskäufe erfolgen.

 



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