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ATLANTA (dpa-AFX) - Ein teurer Geschäftsausbau und Ausgaben für die Pensionäre machen dem US-Paketdienst UPS zu schaffen. Der Umbau seiner Rentner-Krankenversicherung ließ den Gewinn im zweiten Quartal um mehr als die Hälfte einbrechen. Zusätzliche Kosten für die Erweiterung der Logistik-Kapazität und die Entwicklung einer neuen Logistik-Software drücken im Rest des Jahres auf den Gewinn. Finanzchef Kurt Kuehn strich daher die bisherige Prognose für 2014 zusammen. Die Investitionen sollen sich jedoch in den kommenden Jahren um so mehr auszahlen, sagte er am Dienstag am Konzernsitz in Atlanta.

An der Börse wurden die Nachrichten mit Enttäuschung aufgenommen. Im vorbörslichen US-Handel verlor die UPS-Aktie 2,6 Prozent an Wert. Analysten hatten sowohl für das zweite Quartal als auch das Gesamtjahr mit höheren Profiten gerechnet.

Im zweiten Quartal verdiente der Konzern mit 454 Millionen US-Dollar rund 58 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Am schwersten schlug die Umstellung bei der Krankenversicherung der Rentner zu Buche. Nach Steuern kostete sie UPS 665 Millionen Dollar. Ohne diese Belastung wäre der Gewinn um knapp fünf Prozent auf 1,1 Milliarden Dollar gestiegen. Analysten hatten jedoch mit mehr gerechnet.

Aufwärts ging es auch bei der Zahl der Sendungen. Im Tagesschnitt beförderte UPS gut sieben Prozent mehr Pakete als ein Jahr zuvor. Der Umsatz stieg um sechs Prozent auf 14,3 Milliarden Dollar.

Im Gesamtjahr will der Konzern weiterhin mehr verdienen als ein Jahr zuvor - aber nicht mehr so viel wie zuletzt angekündigt. Außerdem rechnet das Management bei seiner Prognose die Sonderbelastung für die Rentner-Krankenversicherung heraus. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll nun auf 4,90 bis 5,00 Dollar je Aktie steigen. Bisher hatte UPS noch mindestens 5,05 Dollar angepeilt. Analysten hatten noch mehr erwartet./stw/mmb/he



 

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