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Meldung
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Deutsche Post-Aktie: Korrektur vor dem Ende? AktienAnalyse

Mit 13,9 Mrd.
Euro blieb der Umsatz des Bonner Logistikkonzerns Deutsche Post (ISIN: DE0005552004, WKN: 555200, Ticker-Symbol: DPW, Nasdaq OTC-Symbol: DPSTF) im dritten Quartal 2016 um 3,9% hinter dem Vorjahreswert zurück (Q3/2015: 14,4 Mrd. Euro), so die Analysten der DZ BANK in einer aktuellen Veröffentlichung.

Grund hierfür seien u.a. negative Währungseffekte und ein geänderter Ausweis von Umsätzen in einem großen Kundenvertrag der Division Supply Chain gewesen. Bereinigt um diese Effekte hätten die Umsatzerlöse um 2,4% über dem Vorjahreswert gelegen. Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) sei von Juli bis September auf 755 Mio. Euro gestiegen (Q3/2015: 197 Mio. Euro). Ausschlaggebend für den Gewinnsprung seien der Wegfall erheblicher negativer Einmaleffekte sowie ein anhaltendes organisches Ergebniswachstum in allen Unternehmensbereichen gewesen. So habe der Bereich Post - E-Commerce - Paket (PeP) das operative Ergebnis gegenüber dem Vorjahreszeitraum mehr als verdoppeln können, zudem habe die Frachtsparte Global Forwarding, Freight (GFF) wieder einen Gewinn erzielt, nachdem im Vorjahr aufgrund hoher Abschreibungen ein dreistelliger Millionenverlust angefallen sei.

Das Paketgeschäft dürfte sich nach Einschätzung der Analysten auch im vierten Quartal als Wachstumsmotor erweisen, schließlich stehe das Weihnachtsgeschäft an. Post-Vorstandschef Frank Appel erwarte ein starkes bis sehr starkes Weihnachtsgeschäft, in dem vor Weihnachten mehr als acht Millionen Pakete am Tag ausgeliefert würden. Mit Blick auf das Gesamtjahr sehe Appel die Deutsche Post auf gutem Wege, die Ziele für 2016 (Anstieg des Konzern-EBIT auf 3,4 bis 3,7 Mrd. Euro) und darüber hinaus zu erreichen. So solle das EBIT im Zeitraum von 2013 bis 2020 um durchschnittlich mehr als 8 Prozent jährlich zulegen.

Chancen, dieses Ziel zu erreichen, würden nach Einschätzung der Analysten die globale Aufstellung der Deutschen Post sowie die dynamische Entwicklung des grenzüberschreitenden Onlinehandels bieten. Die eigene Marktposition stärke der Konzern z.B. durch die Übernahme des britischen Post- und Paketdienstleisters UK Mail oder die Erweiterung des DHL-Hubs am Flughafen Cincinnati (USA). Risiken, die die Geschäftsentwicklung beeinträchtigen können, sehen die Analysten der DZ BANK neben negativen Währungseffekten in einem zunehmenden Wettbewerb im Paketgeschäft, nicht zuletzt durch große Online-Versandhändler, die die Auslieferung ihrer Waren in Zukunft selbst übernehmen könnten. Auch im Frachtgeschäft könne ein starker Wettbewerb die Gewinnmarge belasten, während das Briefgeschäft weiter an Bedeutung verlieren dürfte.

Die Aktie der Deutschen Post AG sehen die Analysten der DZ BANK auf gutem Weg, ihre im April 2015 begonnene Korrektur zu beenden. Zuvor sei die Kursnotierung von dem im September 2011 markierten Tief bei 8,90 Euro auf ein Rekordhoch bei 31,19 Euro gestiegen, das sie am 13. April 2015 erreicht habe. Anschließend hätten schwächere Kursnotierungen die Deutsche Post-Aktie bis zum 11. Februar 2016 auf 19,55 Euro zurückgeführt. Seitdem habe die Aktie im mittelfristigen Zeitfenster eine Serie steigender Hoch- und Tiefpunkte ausgebildet, die einen Aufwärtstrend definiere. Nach dem Anstieg über den Widerstand bei 27,85/27,95 Euro sei die Aktie nun beim Zwischenhoch vom 20. Juli 2015 bei 29,10 Euro angelangt. Überwinde sie auch diesen Widerstand, sollte nach Einschätzung der Analysten der Weg zum bisherigen Rekordhoch bei 31,19 Euro frei sein.

Ein Ausbruch über 31,19 Euro wäre ein starkes bullisches Signal, da die Deutsche Post-Aktie dann keine früheren Widerstände mehr vor sich habe. Sollte ein Anstieg über 29,10 Euro nicht sofort gelingen, würden die ehemaligen Widerstände bei 27,95/27,85 Euro, die Zwischentiefs bei 26,98/26,96 Euro sowie die 200-Tage-Linie bei 26,01 Euro potenzielle Unterstützungen bilden. Um die laufende Aufwärtsbewegung nicht zu gefährden, sollte die Deutsche Post-Aktie aus Sicht der Analysten der DZ BANK nicht mehr nachhaltig unter die 200-Tage-Linie zurückfallen. (Ausgabe vom 21.11.2016)

Börsenplätze Deutsche Post-Aktie:

Xetra-Aktienkurs Deutsche Post-Aktie
29,30 EUR -0,27% (23.11.2016, 15:33)

Tradegate-Aktienkurs Deutsche Post-Aktie:
29,221 EUR -0,51% (23.11.2016, 15:48)

ISIN Deutsche Post-Aktie:
DE0005552004

WKN Deutsche Post-Aktie:
555200

Eurex Optionskürzel Deutsche Post-Aktie:
DPW

Ticker-Symbol Deutsche Post-Aktie:
DPW

NASDAQ OTC Ticker-Symbol Deutsche Post-Aktie:
DPSTF

Kurzprofil Deutsche Post DHL Group:

Deutsche Post DHL Group (ISIN: DE0005552004, WKN: 555200, Ticker-Symbol: DPW, Nasdaq OTC-Symbol: DPSTF) ist das weltweit führende Unternehmen für Logistik und Briefkommunikation. Die Gruppe konzentriert sich darauf, in ihren Kerngeschäftsfeldern weltweit die erste Wahl für Kunden, Arbeitnehmer und Investoren zu sein. Sie verbindet Menschen, ermöglicht den globalen Handel und leistet mit verantwortungsvollem unternehmerischen Handeln und Corporate Citizenship einen positiven Beitrag für die Welt.

Deutsche Post DHL Group vereint zwei starke Marken: Deutsche Post ist Europas führender Postdienstleister, während DHL in den weltweiten Wachstumsmärkten ein umfangreiches Serviceportfolio in den Bereichen internationaler Expressversand, Frachttransport, E-Commerce und Supply-Chain-Management repräsentiert.

Deutsche Post DHL Group beschäftigt rund 500.000 Mitarbeiter in über 220 Ländern und Territorien weltweit. Im Jahr 2015 erzielte der Konzern einen Umsatz von mehr als 59 Milliarden Euro. (23.11.2016/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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