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Meldung
Bonn (www.aktiencheck.de) - Deutsche Post Jahreszahlen 2014 - Operatives Ergebnis steigt um 3,5% - Dividendenanhebung vorgeschlagen - Aktiennews

Deutsche Post DHL Group (ISIN: DE0005552004, WKN: 555200, Ticker-Symbol: DPW, Nasdaq OTC-Symbol: DPSTF) hat 2014 ihren Umsatz erhöht und ihre Ziele für das operative Ergebnis und den Cashflow erreicht, so das Unternehmen in einer aktuellen Pressemitteilung zu den Jahreszahlen 2014.
Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Die Umsatzerlöse erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr um 3,1 Prozent auf 56,6 Milliarden Euro (2013: 54,9 Milliarden Euro), wozu alle vier Unternehmensbereiche beigetragen haben. Organisch stieg der Konzernumsatz 2014 sogar um 4,2 Prozent. In dieser Entwicklung spiegelt sich vor allem das stetige Volumen- und Umsatzwachstum im internationalen Expressgeschäft sowie im deutschen Paketgeschäft wider. Die erzielten Verbesserungen sind das Ergebnis der herausragenden Marktposition des Unternehmens in den globalen Wachstumssegmenten - insbesondere im Bereich E-Commerce und in Schwellenländern - sowie der starken operativen Entwicklung, die weitere Margenverbesserungen ermöglichte und zu einem EBIT-Anstieg um 3,5 Prozent oder 100 Millionen Euro auf 2,97 Milliarden Euro in 2014 geführt hat (2013: 2,87 Milliarden Euro). Damit lag der operative Gewinn im Gesamtjahr 2014 im Zielkorridor von 2,9 Milliarden Euro bis 3,1 Milliarden Euro. Der EBIT-Beitrag des Bereichs Post - eCommerce - Parcel (PeP) lag, wie prognostiziert, bei 1,3 Milliarden Euro. Die DHL-Divisionen erwirtschafteten ein EBIT von 2,02 Milliarden Euro.

"Wir haben 2014 in einem weiterhin herausfordernden Umfeld solide abgeschnitten, insbesondere dank unserer starken Marktposition im E-Commerce und in den Schwellenländern", sagte Frank Appel, der Vorstandsvorsitzende von Deutsche Post DHL Group. "Die Strategie 2015 konnten wir auch ohne nennenswerten Rückenwind der Weltkonjunktur im Jahr 2014 weiter erfolgreich umsetzen. In diesem Jahr beginnen wir mit der Implementierung der Strategie 2020 in jeder unserer vier Divisionen. Wir bleiben so auch in 2015 auf Wachstumskurs, während wir gezielt Chancen und Herausforderungen unseres Geschäfts angehen, um unsere Wettbewerbsfähigkeit für die erfolgreiche Zukunft unserer Gruppe weiter zu stärken."

Ausblick: Konkrete Prognose für 2015 bekannt gegeben, Ziele für 2016 und 2020 bestätigt

Trotz der nach wie vor lediglich moderaten globalen Wachstumserwartungen sowie der weiteren geplanten strategischen Investitionen geht der Konzern weiter davon aus, seinen Wachstumspfad auch 2015 fortsetzen zu können und den operativen Gewinn auf 3,05 Milliarden Euro bis 3,2 Milliarden Euro zu steigern. Dazu wird der Unternehmensbereich PeP voraussichtlich mindestens 1,3 Milliarden Euro beitragen. Für die DHL-Divisionen wird für das Gesamtjahr 2015 ein erneuter EBIT-Anstieg auf 2,1 Milliarden Euro bis 2,25 Milliarden Euro prognostiziert. Bei PeP dürfte das eCommerce - Parcel-Geschäft der wichtigste Treiber des Ergebniswachstums sein, während höhere Faktorkosten und die Fortsetzung des strukturellen Rückgangs der Briefvolumina im Post-Segment diese positive Entwicklung jedoch teilweise kompensieren werden. Zu dem EBIT-Anstieg bei DHL werden vor allem das Volumenwachstum im Geschäft mit internationalen zeitgenauen Sendungen (TDI) sowie weitere Margenverbesserungen bei Express beitragen. Bei Supply Chain wird der Anstieg des operativen Gewinns durch Investitionen in ein Optimierungsprogramm gebremst, das die weltweite Effizienz und Standardisierung vorantreiben wird. In der Global Forwarding - Freight Division wird das Transformationsprogramm New Forwarding Environment (NFE) die Ergebnisse durch die entstehenden direkten und indirekten Kosten stark beeinflussen. Der Konzern rechnet für 2015 mit stabilen Aufwendungen für den Bereich Corporate Center/Anderes von rund 350 Millionen Euro. Darüber hinaus geht das Unternehmen davon aus, erneut einen ausreichend hohen Free Cashflow zu generieren, um die Dividende abzudecken, die für das Geschäftsjahr 2014 gezahlt werden wird.

Für 2016 prognostiziert Deutsche Post DHL Group weiterhin einen EBIT-Anstieg auf 3,4 Milliarden Euro bis 3,7 Milliarden Euro. Dazu sollen der Unternehmensbereich PeP mehr als 1,3 Milliarden Euro und die DHL-Divisionen zwischen 2,45 Milliarden Euro bis 2,75 Milliarden Euro beitragen.

Deutsche Post DHL Group geht weiterhin davon aus, den operativen Gewinn im Zeitraum 2013 bis 2020 um durchschnittlich mehr als 8 Prozent jährlich zu steigern (CAGR). Dazu sollen die DHL-Divisionen mit einem durchschnittlichen EBIT-Wachstum von 10 Prozent pro Jahr beitragen. Bei PeP wird mit einem durchschnittlichen Anstieg des operativen Gewinns von rund 3 Prozent pro Jahr gerechnet. Darüber hinaus plant der Konzern, dass der Aufwand für den Bereich Corporate Center/Anderes bis 2020 bei unter 0,5 Prozent des Konzernumsatzes liegt.

Geschäftsjahr 2014: Operatives Ergebnis erhöht

Im Geschäftsjahr 2014 hat sich das EBIT des Konzerns um 3,5 Prozent oder 100 Millionen Euro auf 2,97 Milliarden Euro erhöht (2013: 2,87 Milliarden Euro). Neben dem Umsatzwachstum in allen vier Unternehmensbereichen leistete Express mit einem zweistelligen Anstieg den größten Beitrag zum EBIT-Wachstum des Konzerns. Infolge der höheren Volumina im TDI-Geschäft und einer verbesserten Netzwerkeffizienz konnte der Unternehmensbereich sein EBIT um 16,3 Prozent steigern. Supply Chain erreichte einen EBIT-Anstieg von 5,4 Prozent, während PeP den operativen Gewinn um 0,9 Prozent steigerte. Der operative Gewinn bei Global Forwarding - Freight sank deutlich aufgrund des niedrigen Bruttoergebnisniveaus und der Kosten für die Implementierung von NFE.

Bedingt durch Einmaleffekte in den Vorjahresergebnissen und eine höhere Steuerquote von 15,5 Prozent (2013: 14,0 Prozent) sank der Konzerngewinn im Jahr 2014 im Vergleich zum Vorjahr von 2,09 Milliarden Euro auf 2,07 Milliarden Euro. Analog dazu ging das unverwässerte Ergebnis je Aktie von 1,73 Euro im Vorjahr auf 1,71 Euro zurück; unter Berücksichtigung aller Einmaleffekte hätte das unverwässerte Ergebnis je Aktie 2013 bei 1,64 Euro gelegen.

Dividende: Konzern schlägt Dividende von 0,85 Euro pro Aktie vor

Gemäß der im Jahr 2010 vorgestellten Finanzstrategie strebt der Konzern eine Ausschüttungsquote von 40 bis 60 Prozent des um Einmaleffekte bereinigten Konzerngewinns an. Vor dem Hintergrund der soliden Ergebnisentwicklung in 2014 und der Zuversicht hinsichtlich der weiteren Entwicklung des Konzerns werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 27. Mai eine Dividende von 0,85 Euro je Aktie vorschlagen. Damit würde der Konzern - vorbehaltlich der Zustimmung durch die Anteilseigner - 6 Prozent mehr ausschütten als im Vorjahr und eine Ausschüttungsquote von rund 50 Prozent erzielen.

Q4 2014: Deutlicher Umsatzanstieg, zweistellige EBIT-Steigerung bei PeP und Express

Mit einem Umsatzwachstum auf 15,4 Milliarden Euro war das Schlussquartal für Deutsche Post DHL Group das im Vorjahresvergleich wachstumsstärkste Quartal des Geschäftsjahres 2014. Zu dem Anstieg um 6,3 Prozent - oder 915 Millionen Euro - trugen alle vier Unternehmensbereiche bei. Bereinigt um Währungseffekte lag der Umsatz im vierten Quartal um 4,1 Prozent über dem Vorjahreswert. In den letzten drei Monaten des Jahres stieg der operative Gewinn des Konzerns um 1,9 Prozent auf 905 Millionen Euro (2013: 888 Millionen Euro). Zu dieser Verbesserung hat einerseits der deutliche Anstieg um 13,6 Prozent bei PeP beigetragen, der das Volumenwachstum im Paketgeschäft durch starke saisonale Effekte widerspiegelt. Zum anderen hat der Anstieg von 11,5 Prozent bei Express infolge des signifikanten Volumenwachstums im TDI-Geschäft in allen Regionen die Steigerung ermöglicht. Diesen positiven Entwicklungen standen ein EBIT-Rückgang um 48,6 Prozent bei Global Forwarding - Freight, der vor allem der Fokussierung auf das Transformationsprogramm NFE zuzuschreiben ist, sowie ein Rückgang um 9,6 Prozent bei Supply Chain gegenüber, der auf positive Einmaleffekte im Vorjahr zurückgeht. Auf bereinigter Basis wäre das EBIT im Unternehmensbereich Supply Chain Sparte im vierten Quartal um 8,8 Prozent gestiegen. Infolge eines höheren Steuersatzes ging der Konzerngewinn im vierten Quartal um 17,1 Prozent auf 640 Millionen Euro zurück (Q4 2013: 772 Millionen Euro). Analog dazu sank das unverwässerte Ergebnis je Aktie im vierten Quartal auf 0,53 Euro (2013: 0,64 Euro).

Investitionen: Konzern investiert für zukünftiges Wachstum

Um das Fundament für weiteres profitables Wachstum zu stärken, hat der Konzern im Jahr 2014 insgesamt 1,88 Milliarden Euro investiert (2013: 1,75 Milliarden Euro). Dieser Wert steht im Einklang mit der Prognose von etwa 1,9 Milliarden Euro. Investiert wurde in allen vier Unternehmensbereichen. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Positionierung für künftiges Wachstum, insbesondere durch Investitionen in den Ausbau der Paket-Infrastruktur sowie in die Modernisierung der globalen und regionalen Express-Hubs in Leipzig, Cincinnati, Singapur und Dubai, in effizientere Frachtflugzeuge, in Infrastruktur für Neugeschäft im Bereich Supply Chain und in das Global Forwarding - Freight-Transformationsprojekt NFE.

Cashflow: Konzern übertrifft eigene Ziele

Dank einer starken Cash-Generierung zum Jahresende konnte Deutsche Post DHL Group den operativen Cashflow im abgelaufenen Geschäftsjahr um 1,7 Prozent auf 3,04 Milliarden Euro steigern (2013: 2,99 Milliarden Euro). Diese positive Entwicklung steht in etwa im Einklang mit dem EBIT-Trend.

Der Free Cashflow erreichte 1,35 Milliarden Euro (2013: 1,67 Milliarden Euro). Damit hat das Unternehmen sein Ziel übertroffen, die im Jahr 2014 gezahlte Dividende in Höhe von 968 Millionen Euro aus dem Free Cashflow zu zahlen. Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr ist auf höhere Investitionszahlungen (Net Cash Capex) zurückzuführen.

Post - eCommerce - Parcel: Paketgeschäft wächst weiter dynamisch

Der Umsatz im Unternehmensbereich PeP ist im Geschäftsjahr 2014 um 2,6 Prozent auf 15,7 Milliarden Euro gestiegen (2013: 15,3 Milliarden Euro). Davon entfielen 5,7 Milliarden Euro auf den Bereich eCommerce - Parcel, der damit ein Umsatzwachstum von 6,5 Prozent verzeichnete und nun auf einen Anteil von mehr als 36 Prozent am Umsatz des PeP-Bereichs kommt. Darin spiegelt sich die erfolgreiche Positionierung des Konzerns im wachstumsstarken E-Commerce wider, vor allem in Deutschland. Das Volumenwachstum von 7,0 Prozent im deutschen Paketgeschäft unterstreicht die anhaltende Wachstumsdynamik. Investitionen in innovative Kundenlösungen, wie der Paketkasten oder der nationale und internationale Ausbau des Packstation-Netzes, zeigen, wie Deutsche Post DHL Group den sich verändernden Marktanforderungen proaktiv und erfolgreich begegnet.

Der Umsatzanstieg um 0,5 Prozent auf 10,0 Milliarden Euro im Post-Bereich war vor allem auf die Portoerhöhung für Standardbriefe und das Infopost-Produkt zurückzuführen, während die Volumina insgesamt weiter zurückgingen. Das E-Post-Angebot des Unternehmens trug mehr als 300 Millionen Euro zum Umsatz bei und erfüllte damit die Erwartungen für 2014. Gegenüber dem Vorjahreswert von 213 Millionen Euro stieg der Umsatz um mehr als 50 Prozent. Der operative Gewinn im Unternehmensbereich PeP erhöhte sich im Jahr 2014 um 0,9 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro, gebremst von höheren Material- und Personalaufwendungen.

Frank Appel, der Vorstandsvorsitzende von Deutsche Post DHL Group, sagte: "Wir sind mit den positiven Ergebnissen unserer PeP-Division in 2014 zufrieden. Dennoch hängt unser zukünftiger Erfolg davon ab, dass wir eine wettbewerbsfähigere Kostenstruktur schaffen, besonders in Deutschland, die uns erlaubt, unsere Gewinne langfristig zu steigern und weiter in unsere Mitarbeiter und Infrastruktur zu investieren."

Express: Margenziel von 10 Prozent ein Jahr früher als geplant erreicht

Im Jahr 2014 konnte der Express-Bereich bei Umsatz und Gewinn erneut deutlich zulegen. Haupttreiber dieser positiven Entwicklung waren die anhaltend robuste Nachfrage nach den Dienstleistungen im Bereich der zeitgenauen internationalen Sendungen sowie weitere Steigerungen der Netzwerkeffizienz. Der ausgewiesene Umsatz lag mit 12,5 Milliarden Euro um 5,7 Prozent über dem Vorjahreswert (2013: 11,8 Milliarden Euro). Bereinigt um Währungseffekte stiegen die Erlöse um 7,3 Prozent. Dahinter stand erneut vor allem das starke Wachstum im Geschäft mit zeitgenauen internationalen Sendungen: Sowohl im Gesamtjahr als auch im Abschlussquartal 2014 wurde dort ein Volumenwachstum von 7,8 Prozent verzeichnet.

Das EBIT des Bereichs stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr um 16,3 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro (2013: 1,1 Milliarden Euro). Diese Verbesserung ist sowohl auf das Volumenwachstum als auch auf ein striktes Kostenmanagement zurückzuführen. Die EBIT-Marge für 2014 erreichte 10,1 Prozent und übertraf damit das Margenziel von 10 Prozent ein Jahr früher als vorgesehen.

Global Forwarding - Freight: Fortsetzung der Transformation

In einem anhaltend herausfordernden Branchenumfeld verzeichnete der Unternehmensbereich Global Forwarding - Freight ein moderates Umsatzwachstum von 0,9 Prozent auf 14,9 Milliarden Euro (2013: 14,8 Milliarden Euro). Bereinigt um Währungseffekte stiegen die Erlöse im Vorjahresvergleich um 3,2 Prozent. Sowohl im Luftfracht- als auch im Seefrachtgeschäft erholten sich die Volumina zum Jahresende. Diese Entwicklung spiegelt sich im Abschlussquartal 2014 in einem Umsatzwachstum von 4,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr wider.

Der operative Gewinn des Bereichs sank deutlich um 38,7 Prozent auf 293 Millionen Euro (2013: 478 Millionen Euro). Diese Entwicklung resultiert aus den erheblichen Ressourcen und der Aufmerksamkeit des Managements und der Mitarbeiter, die direkt in das Transformationsprogramm New Forwarding Environment fließen.

Supply Chain: Weitere Verbesserungen angestrebt

Der Unternehmensbereich Supply Chain konnte sowohl die Erlöse als auch das Ergebnis im Geschäftsjahr 2014 steigern. Der Umsatz erhöhte sich um 3,6 Prozent auf 14,7 Milliarden Euro (2013: 14,2 Milliarden Euro). Haupttreiber dieser Entwicklung waren vor allem der Life Sciences & Healthcare-Sektor sowie die Region Europa. Mit 1,2 Milliarden Euro bewegt sich das Volumen neuer Verträge mit Neu- und Bestandskunden weiter auf einem hohen Niveau (2013: 1,5 Milliarden Euro). Das gilt umso mehr, als die Division bei Vertrags-Neuabschlüssen mit Blick auf die Profitabilität selektiver vorgeht. Das EBIT des Bereichs stieg noch stärker als der Umsatz und erreichte 465 Millionen Euro (2013: 441 Millionen Euro), 5,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Durch Standardisierung, höhere Effizienz und bessere Nutzung von Skaleneffekten im globalen Geschäft soll diese solide Ergebnisentwicklung bei Supply Chain in den kommenden Jahren weiter verstärkt werden.

Börsenplätze Deutsche Post-Aktie:

Xetra-Aktienkurs Deutsche Post-Aktie:
30,25 EUR -0,36% (10.03.2015, 17:35)

Tradegate-Aktienkurs Deutsche Post-Aktie
30,21 EUR -0,66% (10.03.2015, 21:49)

ISIN Deutsche Post-Aktie:
DE0005552004

WKN Deutsche Post-Aktie:
555200

Eurex Optionskürzel Deutsche Post-Aktie:
DPW

Ticker-Symbol Deutsche Post-Aktie:
DPW

NASDAQ OTC Ticker-Symbol Deutsche Post-Aktie:
DPSTF

Kurzprofil Deutsche Post AG:

Die Deutsche Post AG (ISIN: DE0005552004, WKN: 555200, Ticker-Symbol: DPW, Nasdaq OTC-Symbol: DPSTF) mit Sitz in Bonn ist das größte Logistik- und Postunternehmen der Welt. Unter dem Namen Deutsche Post DHL tritt der Konzern seit dem 11. März 2009 in der Öffentlichkeit auf. Das Unternehmen entstand 1995 durch Privatisierung der früheren Behörde Deutsche Bundespost und ist seit 2000 Bestandteil des deutschen Leinindexes DAX an der Frankfurter Wertpapierbörse Mit Wirkung vom 23. September 2013 zog die Deutsche Post in de EURO STOXX 50 ein. (11.03.2015/ac/a/d)


 

Kurs- und weitere Informationen zum Thema:

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Aktuelle Diskussionen zum Thema:

Deutsche Post (02.04.15)
Der Staat und die Post (30.03.15)
► Deutsche Post (11.03.15)

Aktuelle Nachrichten zum Unternehmen:

Warnstreiks bei der Post werden . (01.04.15)
Deutsche Post-Aktie: Aktienkurs d. (01.04.15)
Deutsche Post-Aktie wieder erholt. (01.04.15)
Deutsche Post: Vorsicht - Trendbr. (26.03.15)
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