Fidelity Funds - European Growth Fund A-Euro


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Meldung
Kronberg (www.fondscheck.de) - Wahlen in Griechenland und Spanien sind in diesem Jahr das Hauptrisiko für europäische Aktienmärkte, so Matthew Siddle, Manager des Fidelity European Growth Fund (ISIN LU0048578792 / WKN 973270 ), bei Fidelity Worldwide Investment.


Zu den wichtigsten Einflussfaktoren für die europäischen Aktienmärkte würden die Experten in nächster Zukunft vor allem drei Punkte zählen: den niedrigen Ölpreis, die Euro-Schwäche und die 2015 anstehenden Wahlen. Das Hauptrisiko für Europas Aktien gehe meiner Meinung nach von der Politik aus. Im Januar seien in Griechenland Wahlen und - noch wichtiger - im November in Spanien, wo der Aufstieg der neuen Partei Podemos die bislang gute Reformarbeit zunichte machen könnte. Daher seien die Experten in den Randstaaten der Eurozone nach wie vor untergewichtet.

Auf der positiven Seite stehe, dass die Schwäche des Euro gegenüber dem US-Dollar und dem Chinesischen Renminbi vielen Unternehmen in Europa erhebliche Vorteile bringe. Zum einen helfe es den Konzernen auf den Exportmärkten, zum anderen würden Firmen profitieren, die einen Großteil der Geschäfte in den USA tätigen würden, weil die Gewinne in US-Dollar nun deutlich mehr wert seien. Immerhin würden die europäischen Unternehmen fast 20 Prozent ihrer Erträge in den USA erzielen. In den Fonds der Experten dürften Konsumgüterwerte, wie beispielsweise der Autobauer VW, vom Währungsrückenwind profitieren.

Der Ölpreis dürfte kurzfristig auf seinem niedrigen Stand verharren. Das habe einen positiven Einfluss auf europäische Konsumtitel. Die Experten würden aber erwarten, dass sich die Preise von unter 50 US-Dollar pro Barrel Öl mittelfristig erholen würden. Denn neue Projekte zur Ölförderung würden sich bei diesem niedrigen Ölpreis nicht rechnen. Neue Ölförderprojekte müssten aber in Angriff genommen werden, um den grundsätzlich steigenden Bedarf zu befriedigen. Vor allem, weil die schon erschlossenen Quellen immer weniger ergiebig seien.

Auf mittlere Sicht könnte es ein höherer Ölpreis rechtfertigen, ölpreisabhängige Werte überzugewichten. Aktuell hätten die Experten aber keine Pläne, das Portfolio ihrer Fonds entsprechend zu verändern. Sie würden vielmehr versuchen, nach interessanten Stock-Picking-Möglichkeiten Ausschau zu halten, die sich aus den aktuellen Ölpreis-Schwankungen ergeben würden. Interessant seien beispielsweise Energieaktien, die derzeit auf Kurs/Buchwert-Basis so niedrig bewertet seien wie seit den 1920er Jahren nicht mehr. Gleichzeitig seien sie in der Nähe der höchsten Brutto-Cashflow-Renditen seit den 1950er Jahren.

Insgesamt würden die Experten in der aktuellen Situation an ihrer bisherigen Portfolioallokation festhalten. Versorger und Telekommunikationsunternehmen hätten sie untergewichtet, übergewichtet hätten sie weniger volatile Firmen hoher Qualität aus dem Gesundheitssektor sowie in einigen zyklischen Branchen wie Basiskonsumgüter und Technologie. (Ausgabe vom 15.01.2015) (16.01.2015/fc/a/f)


 

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