Vena Resources


WKN: A1J6EP ISIN: CA9225893044
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Meldung
London (www.aktiencheck.de) - Bulle & Bär Research hat heute eine Research-Studie zur Vena Resources-Aktie (ISIN CA9225893044 / WKN A1J6EP ) mit dem Rating "stark kaufen" veröffentlicht.
Lesen Sie nachfolgend die Originalfassung der Experten:

Vena Resources ist ein Rohstoffunternehmen aus Kanada, welches operativ im rohstoffreichen Peru tätig ist. Die Gesellschaft hat bereits das erreicht, wovon andere Explorer meist nur träumen: Das Unternehmen schaffte jüngst den Schritt zum Produzenten.

Das bisherige Hauptasset, die Zinkmine Azulcocha, die in diesem Jahr die Produktion aufgenommen hat, wurde jedoch vor Kurzem für 25 Mio. USD verkauft. Die Geschäftsführung unternahm diesen Schritt, um die anderen Projekte schneller voranzutreiben und um die Bilanz zu stärken. Nach wie vor bleibt Vena Resources aber im Besitz der Gebiete im Westen und Osten der Azulcocha-Mine, wo weitere Zinkvorkommen vermutet werden. Im Rahmen der Verkaufsvereinbarung sind noch 2,5 Mio. USD an Vena Resources zu bezahlen, welche ab Mitte Oktober 2012 in monatlichen Raten von 100.000 USD von Trafigura getilgt werden.

Vena Resources ist im Besitz von vielversprechenden und zum Teil schon weit fortgeschrittenen Gold-, Silber- und Uranprojekten. Zum Beispiel liegt ein NI 43-101-Ressourcenreport für die Uranvorkommen vor, die sich auf mehr als 35 Mio. Pfund Uran (U3O8) belaufen. Diese haben einen In-Situ-Wert von etwa 1,4 Mrd. USD. Dem steht lediglich eine Marktkapitalisierung von 9,35 Mio. CAD gegenüber. Mit Cameco, Gold Fields und Forrester Resources verfügt Vena Resources außerdem über prominente und finanzkräftige Partner.

Aktuell konzentriert sich das Management von Vena Resources darauf, das Esquilache-Projekt zur Produktion zu führen. Dies könnte bereits schon Ende 2013 der Fall sein und bis dahin ist mit einem starken Nachrichtenfluss zu rechnen.

Im stabilen Peru wird nach Gold, Silber, Kupfer und Uran gebuddelt

Vena Resources hat seinen Firmensitz im kanadischen Toronto und betreibt seine Projekte im politisch stabilen und rohstoffreichen Peru. Das Land wird durch eine der bisher größten, bekannten Silber-, Gold-, Kupfer-, Zink- und Bleiader durchzogen. Da die Produktionskosten in Peru zudem sehr niedrig sind, ist es mittlerweile ein sehr beliebtes Ziel für Rohstoffunternehmen geworden. Vena Resources möchte sich ein Stück vom Rohstoffkuchen abschneiden und hat mit seinen Projekten beste Chancen darauf.

Das Esquilache-Projekt (Ag, Au, Cu)

Das Haupt-Asset von Vena Resources ist aktuell das Esquilache-Projekt in Puno, Peru. Mit Apex Silver wurde jüngst ein Joint-Venture-Agreement getroffen, wonach Apex die historische Escilache-Silbermine in das Gesamtprojekt miteinbringt. Die Mine war in der Vergangenheit schon mal in Betrieb. Zudem hat Vena Resources vor kurzem die zweite Bohrphase abgeschlossen und dabei erstaunliche Resultate vorzuweisen: 977,0 g/t Silber+4,88 g/t Gold über 2 Meter, 506,0 g/t Silber über 5 Meter, 254,5 g/t Silber über 2 Meter, 348,4 g/t Silber+1,93 g/t Gold über 2,8 Meter und 320,9 g/t Silber+0,95 g/t Gold über 2 Meter. Ein NI 43-101-Compliant-Report empfiehlt, sowohl an der Oberfläche als auch unter der Erde weiter zu bohren. In nächster Zeit soll dann ein NI 43-101-Report folgen. Das Gebiet ist durch zahlreiche wirtschaftlich abbaubare Silbervenen durchzogen und dürfte sich als wahre Goldgrube für Vena Resources entpuppen. Die geographischen Gegebenheiten sind dem der Caylloma-Mine in Peru, welche von Fortuna Silver betrieben wird, sehr ähnlich. Fortuna hat für diese Mine inzwischen rund 2 Mio. Unzen Silber sowie hohe Bestände an Blei, Zink und Gold nachweisen können. Dies zeigt, in welche Richtung das Esquilache-Projekt gehen könnte und erklärt, warum die Unternehmensführung von Vena Resources sich derzeit voll darauf konzentriert.

Wie uns der CEO von Vena Resources Juan Vegarra in einem persönlichen Gespräch verriet, sollen schon in den nächsten sechs bis neun Monaten die Vorbereitungen für den Bau einer Open-Pit-Mine abgeschlossen werden. Die Kosten für eine solche sind viel niedriger als die für eine Untertagemine. So liegen die Bruttokosten für die Förderung einer Tonne Gestein bei einer Open-Pit-Mine in Peru bei etwa 4 USD je Tonne. Für eine Untertagemine betragen die Bruttokosten etwa 40 USD je Tonne.

Schon Ende 2013 könnte mit der Förderung von Silber begonnen werden. Auf Basis der aktuellen Bodenproben erscheint ein monatlicher positiver Cashflow zwischen 500.000 und 600.000 USD realistisch. Und sollte die Förderung auf mittlere Sicht verdoppelt werden können, hätte dies ebenfalls eine Verdopplung des Cashflows zur Folge.

Mit den Mitteln könnte dann ohne weiteres der Untertagebereich genauer untersucht und alle Vorbereitungen für den Abbau der tiefer liegenden Silber-, Gold- und Kupfermineralisierungen getroffen werden. Für uns ist es daher um so verständlicher, dass Vena Resources das Projekt so schnell wie möglich in die Produktion bringen will.

Ein Kommentar von David Bent, General Manager und Vice President Exploration bei Vena, zu Esquilache: "Wir sind glücklich, dass die San Antonio de Esquilache-Caldera in unserem Besitz ist, da sie ein wichtiges Gebiet mit hydrothermaler Aktivität ist, in dem sich verschiedene Edel- und Basismetallziele befinden. Das Unternehmen wird seine Explorationstätigkeiten auf Esquilache konzentrieren, um schnell eine beträchtliche Ressource hochgradigen Silbers zu identifizieren."

Pukara-Projekt (Au, Cu)

Ebenfalls schon weit fortgeschritten ist das Pukara-Projekt, im Süden Perus. Es verfügt über bekannte Gold- und Kupfermineralisierungen und das Gebiet wurde zum Teil schon vor Jahren vom Rohstoffriesen aus Brasilien, CVRD, untersucht. Außerdem unterhielt das Unternehmen Miski Mayo über einen Zeitraum von zwölf Jahren bereits eine kleine Mine. CVRD bohrte bereits 8 Löcher mit einer Gesamtlänge von 1.600 Meter. Dabei wurden Haupt-Mineralisierungszonen mit einer Breite von 1 bis 5 Meter gefunden, die Gold und Kupfer beinhalten. Auch dieses Projekt will Vena Resources so schnell wie möglich in die Produktion bringen. Dafür sollen bis Ende 2013 weitere Tests gemacht und Bodenproben entnommen werden, damit so schnell wie möglich mit dem Bau einer Mine begonnen werden kann. Positiv ist auch hervorzuheben, dass Pukara von der Infrastruktur gut angebunden ist und sich in der Nähe anderer Gold- und Uranprojekte von Vena Resources befindet.

Weitere vielversprechende Explorations-Projekte

Neben Esquilache und Pukara ist Vena Resources noch im Besitz von fünf weiteren vielversprechenden Explorationsprojekten. Diese befinden sich in der Nähe von zum Teil bereits betriebenen Gold- und Silberminen anderer Rohstoffunternehmen. Auf einigen Liegenschaften wurden auch schon bedeutende Edelmetall- und Kupfervorkommen gefunden. Darüber hinaus betreibt Vena Resources mit seinen Kooperationspartnern Gold Fields, Cameco, Forrester Resources und Omay fünf weitere Projekte. Besonders aussichtsreich erscheint uns hier die Las Princesas-Liegenschaft, die zwischen der kürzlich von Pan American Silver gekauften Quiruvilca-Mine und der neuen Barrick Gold-Mine Alto Chicama liegt. Zudem sind wir auf die ersten Bohrergebnisse auf dem Amantina-Projekt gespannt, wo in den nächsten Monaten das erste Bohrprogramm mit dem Joint-Venture-Partner Gold Fields abgeschlossen werden soll.

Insgesamt umfassen die Liegenschaften von Vena Resources eine Fläche von etwa 60.000 Hektar, wo mit Sicherheit der ein oder andere (Rohstoff-)Schatz verborgen liegt.

Nicht zu vergessen sind die auf Basis eines NI 43-101-Ressourcenreports vorhandenen gut 35 Mio. Pfund Uran (U3O8), die einen In-Situ-Wert von etwa 1,4 Mrd. USD haben. Zusammen mit dem weltweit größten Uranförderer Cameco wurde das Joint-Venture-Unternehmen Minergia SAC gegründet. Das Projekt soll weiter vorangetrieben und möglicherweise der Ressourcenbestand erhöht werden. Aufgrund der momentanen Verfassung am Uranmarkt, sieht das Management von Vena Resources hier aber keine Eile geboten.

Kompetentes und erfahrenes Management

Ein wichtiger Garant für den Erfolg eines Explorationsunternehmens wie Vena Resources ist auch das Management. Dieses sollte zum einen über umfangreiche Erfahrungen im Bergbaubereich, zum anderen aber auch über umfangreiche Erfahrungen im Bereich der Unternehmensfinanzierung verfügen. Beide Kriterien werden bei Vena Resources voll erfüllt.

Mit Juan Vegarra verfügt Vena Resources über einen CEO mit sehr guten Kontakten zur peruanischen Regierung und der Bergbauindustrie. Zudem kann sich Vena Resources glücklich schätzen, Dr. Klaus Zeitler als Direktor zu haben. Er gilt als Ikone in der Bergbauindustrie und war lange Zeit in Führungspositionen von milliardenschweren Rohstoffkonzernen tätig. Nach seiner Pensionierung bei Teck ist er weiterhin als Direktor in diversen Junior-Basismetall- und Edelmetallunternehmen aktiv. Aber auch die Direktoren Harry Burgess, John Clarke sowie Miguel Grau verfügen über sehr viel fachliches Know-how und Erfahrung, den Minensektor betreffend.

Vena Resources-Aktie bietet hervorragendes Chance/Risiko-Verhältnis

Bei Vena Resources handelt es sich unserer Ansicht nach um einen sehr aussichtsreichen Explorer. Das Management von Vena hat seine sehr guten Qualitäten bereits unter Beweis gestellt, indem es die Zinkmine Azulcocha in Peru zur Produktion geführt hat. Durch den Verkauf seines Aktienanteils an der Mine stehen Vena Resources nun ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung, um Esquilache und anschließend auch Pukara schnell in die Produktion zu führen. Mithilfe der vorhandenen Barmittel von mehr als 2 Mio. USD und weiteren Privatplatzierungen sollten alle Vorbereitungen für den Bau der Open-Pit-Mine auf Esquilache getroffen werden. Für deren Bau müsste Vena Resources dann nochmals etwa 15 Mio. USD aufbringen. Dies dürfte für das Management hinsichtlich der zu erwartenden Cashflows, die die Mine dann abwerfen dürfte, kein Problem darstellen. Anschließend sollte die Produktion peu à peu hochgefahren werden, um die Cashflow-Generierung zu beschleunigen und um den Bau einer Untertagemine zu ermöglichen.

Die Market-Cap von Vena Resources beträgt gerade einmal gut 9 Mio. CAD. Rund ein Viertel ist davon momentan durch Cash unterfüttert. Sollten sich die konservativen Schätzungen des Managements bewahrheiten, könnte die Gesellschaft in 2014 bereits einen Gewinn zwischen 6,0 und 7,2 Mio. USD erzielen. Dann wäre die gegenwärtige Börsenbewertung ein Witz.

Wir haben selten so ein hervorragendes Chance/Risiko-Verhältnis wie bei Vena Resources gesehen. Kann das Management seinen Zeitplan für 2013 einhalten, ist mit einer Reihe positiver Nachrichten zu rechnen. Und sobald abzusehen ist, wann mit dem Bau der Open-Pit-Mine auf dem Esquilache-Projekt begonnen werden kann, sollte es zu signifikanten Kurssteigerungen kommen. Daher erscheint es sinnvoll, sich bereits jetzt schon im Vorfeld mit einer Startposition zu engagieren, damit man später den Kursen ggf. nicht hinterläuft. Dennoch weisen wir darauf hin, dass ein Investment in die Vena Resources-Aktie auch mit Risiken verbunden ist, da die künftige Geschäftsentwicklung von zahlreichen Faktoren positiv wie auch negativ beeinflusst werden kann. Wir setzen aber auf den Erfolg von Escilache und bewerten die Vena Resources-Aktie in unserer Erstbesprechung mit "stark kaufen". Das Kursziel auf Sicht von 24 Monaten veranschlagen wir auf 0,60 CAD. (29.11.2012/ac/a/a)

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