Vena Resources


WKN: A1J6EP ISIN: CA9225893044
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23.07.08 Vena Resources kaufenswert


 
Meldung
Westerburg (www.aktiencheck.de) - Der Analyst von AC Research, Sven Krupp, empfiehlt dem spekulativen Anleger weiterhin, die Aktien von Vena Resources (ISIN CA9225893044 / WKN A1J6EP ) zu kaufen.


Vena Resources betreibe zahlreiche Explorationsprojekte in Peru. Dabei habe das Unternehmen sogar bereits den Sprung zum Produzenten geschafft. Die in die Produktion überführte Zinkmine Azulcocha sei dann aber verkauft worden, um die anderen Projekte schneller vorantreiben zu können und die Bilanz zu stärken. Dabei habe sich Vena Resources beim Verkauf einen Reingewinnanteil von 10 Prozent auf die zukünftige Produktion der Mine gesichert.

Der Fokus des Unternehmens liege nun auf dem zu 100 Prozent in Unternehmensbesitz befindlichen Esquilache-Silberprojekt, wo im Rahmen bisheriger Explorationsarbeiten hervorragende Ergebnisse erzielt worden seien. Erst gestern habe die Gesellschaft neue vorläufige metallurgische Test-Ergebnisse für das Esquilache-Projekt veröffentlichen können, die sehr positiv ausgefallen seien.

Aktuell führe die Geschäftsführung ein Programm zur Bewertung von Abraumhalden und der zu Tage tretenden (Mineralisierungs-)Venen durch. Nachdem bereits erste Ergebnisse von Anfang Dezember 2012 sehr gut ausgefallen seien, würden auch die neuen vorläufigen Test-Ergebnisse vom 7. Januar 2013 das riesige Potenzial des Esquilache-Silberprojekts untermauern. Für die Sepulveda-Vene sei über eine Breite von 8 bis 10 Meter ein Silbergehalt von 6,36 opt (Unze je Tonne) gemessen worden. Ein erster Flotations-Test habe zu einem Wiedergewinnungsgrad von 64% und einem Silber-Konzentrationsgrad von 168 opt geführt. Im Rahmen von weiteren Tests, wozu auch eine Cyanisierung (damit sei das Herauslösen von Edelmetallen aus Gesteinen gemeint) gehört habe, habe der Anteil sogar noch um 20% erhöht werden können, so dass Vena Resources für die Sepulveda-Vene einen Silber-Wiedergewinnungsgrad von etwa 80% vermute.

Eine größere Abraum-Untersuchung auf dem Esquilache-Projekt habe zudem folgende Werte ergeben: 2,95 opt Silber, 0,24% Kupfer, 1,67% Blei und 3,47% Zink. Ein erster Flotations-Test sei erfolgreich verlaufen. Hier die Mess-Ergebnisse: 58 opt Silber, 52% Blei, 6,5% Kupfer und 60% Zink. Die Wiedergewinnungs-Werte seien wie folgt: 73% Silber, 93% Blei, 88% Kupfer und 83% Zink.

Ferner habe Vena Resources erste Test-Ergebnisse für die Elvira-Vene publiziert. Der Silbergehalt der Probe habe sich auf 4,79 opt belaufen. Ein erster Flotations-Test habe zu einem Wiedergewinnungsgrad von 43,3% und einem Silber-Konzentrationsgrades von 253 opt geführt. Durch eine Cyanisierung sei der Wiedergewinnungsgrad auf 49% gesteigert worden.

Das Management führe aktuell noch weitere Tests durch und es werde geprüft, ob die Wiedergewinnungs-Werte noch weiter gesteigert werden könnten. Doch selbst wenn nicht, würden die veröffentlichten vorläufigen Test-Ergebnisse zeigen, dass auf dem Esquilache-Projekt wirtschaftlich förderbare Vorkommen an Silber, Blei und Zink lagern würden.

Somit dürfte schon bald mit dem Bau einer Open-Pit-Mine begonnen werden. Anschließend sollte das Esquilache-Projekt vorerst für einen monatlicher Cashflow zwischen 0,5 und 0,6 Mio. US-Dollar gut sein.

Vena Resources habe neben dem Esquilache-Projekt noch weitere Asse im Ärmel. So verfüge die Gesellschaft über zahlreiche weitere Explorationsprojekte in Peru. Dabei liege auch ein NI 43-101 Ressourcenreport für ein Uranvorkommen vor. Die Uran-Ressourcen würden sich auf mehr als 35 Mio. Pfund Uran (U3O8) belaufen und hätten bereits einen In-Situ-Wert von rund 1,5 Mrd. US-Dollar.

Beim gestrigen Schlusskurs von 0,145 Euro werde die Gesellschaft nur mit rund 9 Mio. Euro bewertet. Gleichzeitig erscheine nach Unternehmensangaben nach der Produktionsaufnahme bei Esquilache ein jährlicher Cashflow von 6 bis 7,2 Mio. US-Dollar realistisch. Dies entspreche rund 4,6 bis 5,5 Mio. Euro und decke damit bereits etwa rund die Hälfte der aktuellen Marktkapitalisierung des Unternehmens ab. Hinzu komme noch der Ressourcenreport für die Uranvorkommen, bei denen sich der In-Situ-Wert auf rund 1,5 Mrd. US-Dollar belaufe. Zusätzlich werde die Gesellschaft zukünftig wahrscheinlich laufende Einnahmen generieren können, da man sich einen Reingewinnanteil von 10 Prozent auf die zukünftige Produktion der Azulcocha-Zinkmine gesichert habe.

Vor diesem Hintergrund erscheine die Vena Resources-Aktie nach wie vor sehr niedrig bewertet. Die Analysten von AC Research gehen daher davon aus, dass sich die Aktie von Vena Resources ihrem Kursziel von 0,25 Euro in den nächsten Wochen und Monaten weiter annähern werde. Bei einer Produktionsaufnahme auf Esquilache im kommenden Jahr würden dann sogar noch deutlich höhere Kursnotierungen möglich erscheinen. Dennoch sei ein Investment in die Aktie von Vena Resources als klar spekulativ einzustufen, da die weitere Geschäftsentwicklung von zahlreichen Faktoren positiv, aber auch negativ beeinflusst werden könne.

Die Analysten von AC Research empfehlen dem spekulativen Anleger weiterhin, die Aktien von Vena Resources zu kaufen. (Analysevom 08.01.2013) (08.01.2013/ac/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Die aktiencheck.de AG und mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der analysierten bzw. gegenständlichen Gesellschaft eine Vereinbarung zur Erstellung der Finanzanalyse getroffen. Weder der Analyst noch ein Mitglied des Haushalts des Analysten besitzen Aktien der analysierten Gesellschaft. Die Vergütung des Analysten erfolgt unabhängig von der Erstellung der Finanzanalysen und steht weder direkt noch indirekt, auch nicht in Teilen, in irgendeinem Zusammenhang mit Empfehlungen und Einschätzungen des Analysten.


 

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