Dialog Semiconductor


WKN: 927200 ISIN: GB0059822006
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27.04.17 Aurelius und Dialog Semiconductor – Quo vadis.
27.04.17 Dialog Semiconductor Aktie: Wie geht die Irrfa.
20.04.17 Tesla und Dialog Semiconductor – charttechnisc.
16.04.17 Dialog Semiconductor fällt auf vorletzten Platz.
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13.04.17 Dialog Semiconductor – wie geht’s weiter?
12.04.17 Dialog Semiconductor – was folgt auf den App.
12.04.17 Dialog Semiconductor: Die Risikoeinschätzung d.
12.04.17 Dialog Semiconductor: Die Risikoeinschätzung d.
12.04.17 Dialog Semiconductor: Der große Albtraum
11.04.17 Dialog Semiconductor- was ist da los?
11.04.17 Dialog Semiconductor: Wie weit trägt der Auf.
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01.03.17 Dialog Semiconductor: Die Experten sehen imm.
27.02.17 Dialog Semiconductor: Aktie überkauft?
24.02.17 Dialog Semiconductor: In Apples Windschatten .
22.02.17 Dialog Semiconductor: Wer greift zu?
11.01.17 Spotlight-Update: Dialog Semiconductor
11.01.17 Dialog Semiconductor: Was ist davon zu halten.
04.01.17 Dialog Semiconductor: Darum könnte 2017 ein .


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Meldung
Derzeit beschäftigen sich die Börsen mit eineinhalb  Präsidenten. Donald Trump feierte jüngste 100. Tage Amtsjubiläum. Seine Steuerreform konnte die Börsen am Mittwoch jedoch nicht mitreissen. Emmanuel Macron hat das Ticket für den Élysée-Palast relativ sicher. Neben den politischen Börsen spielt die EZB weiter eine große Rolle. Dazu stellen wir einen Kommentar vor. In unserem Webinar haben wir uns ausführlich mit dem DAX-Rekord beschäftigt. Dazu war Aurelius ein Thema – – sowie Dialog Semiconductor – . Unsere Auswahl auf der Turbo-Seite für Dialog ist die (short) und die WKN (long).

Wir stellen den Kommentar von Franck Dixmier, Global Head of Fixed Income bei AllianzGI vor:

“Die Kerninflation ist per März auf Jahressicht von 0,9 % auf 0,7 % zurückgegangen. Die schwache Inflationsentwicklung dürfte die EZB auf ihrer geldpolitischen Sitzung in dieser Woche als Argument heranziehen, um die Fortführung des Wertpapierkaufprogramms bis Jahresende zu rechtfertigen und die Forward Guidance unverändert zu lassen.

Mario Draghi dürfte ins gleiche Horn stoßen wie die Mitglieder des EZB-Direktoriums in den letzten Wochen und betonen, dass der Preisauftrieb in der Eurozone nicht nachhaltig ist. Außerdem liegt sie noch weit entfernt von der mittelfristigen Zielmarke von 2 %. Dass die Lohn- und Gehaltsentwicklung (mit +1,6 % auf Jahressicht im 4. Quartal 2016) moderat ausgefallen ist, dürfte ein wichtiger Baustein der Analyse darstellen.

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Vor diesem Hintergrund dürfte es die EZB als verfrüht ansehen, über den Ausstieg aus dem QE-Programm zu räsonieren, zumal jegliche Anspielung auf ein potenzielles Tapering die Finanzierungsmöglichkeiten durch höhere Zinssätze verknappen würde, was ihrem Ziel entgegen stünde.

Hingegen dürfte sich im April – dem ersten Monat der von 80 auf 60 Mrd. Euro reduzierten Anleihekäufe – die Frage nach deren Zusammensetzung stellen. Auf Basis der bislang verfügbaren Daten Anfang April konnten Marktteilnehmer leicht überrascht beobachten, dass das recht hohe Volumen bei Ankäufen von Unternehmensanleihen beibehalten wurde; die Ankäufe wurden also in erster Linie bei Staatsanleihen verringert. Es ist durchaus möglich, dass die EZB dem Beispiel der Bank of England folgend mit dieser Politik die sehr günstigen Refinanzierungsmöglichkeiten für Unternehmen in der Eurozone beibehalten möchte.”



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