DWS Top Dividende LD


WKN: 984811 ISIN: DE0009848119
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Meldung
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Der DWS Top Dividende LD (ISIN DE0009848119 / WKN 984811 ) bietet eine Aktienanlage mit Chance auf laufenden Ertrag, so Dr.
Thomas Schüssler, Fondsmanager bei DWS.

Das Management investiere weltweit in Aktien, vorrangig hochkapitalisierte Werte, die eine höhere Dividendenrendite als der Marktdurchschnitt erwarten lassen würden.

Im April hätten sich die Märkte zum Teil von dem Kurssturz im März erholt, der zu den heftigsten und schnellsten Abwärtsbewegungen der Finanzmärkte der letzten Jahrzehnte zähle. Während die Gesamtzahl der bestätigten Fälle der an Corona Erkrankten weiter angestiegen sei, hätten die Märkte Auftrieb durch die sukzessive Lockerung der Restriktionen in verschiedenen Ländern und die geldpolitischen Maßnahmen von Zentralbanken auf der ganzen Welt erhalten. Die für die Berichtssaison vorgelegten Zahlen und Kommentare der Unternehmen hätten weiteren Einblick in das Außmaß der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie gegeben. Nichtsdestotrotz sei die Sorge vor Liquiditätsengpässen, Kreditausfällen und Bonitätsherabstufungen auf Unternehmensseite bestehen geblieben.

Der MSCI World Index habe im April ein Plus von +11,12% in EUR gezeigt. Die USA sei die Region mit der besten Wertentwicklung gewesen, wobei der S&P 500 in EUR um +13,17% zugelegt habe. Schwellenländer seien mit +9,52% im Plus gewesen. Der DAX habe im Vergleich zum breiteren Markt der Eurozone mit +9,32% besser abgeschnitten, während der britische FTSE 100 und der EURO STOXX 50 nur um +6,16% bzw. +5,40% hätten zulegen können (jeweils in EUR). Der japanische Nikkei 225 sei um +7,93% gestiegen. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hätten im Laufe des Monats leicht positive Auswirkungen für Euro-Anleger gehabt.

Auf Sektorebene habe zyklischer Konsum mit +17,38% in EUR auf relativer Basis die beste Wertentwicklung geliefert. Energie habe mit +16,59% ebenfalls überdurchschnittlich gut abgeschnitten. Basiskonsumgüter und Versorger hätten sich mit einem Plus von nur +6,43% bzw. +3,51% in EUR über den Monat am schlechtesten entwickelt. Der US-Dollar habe im April mit -0,03% seitwärts tendiert (gemessen am US-Dollar Index). Im Währungsbereich habe der Euro um -1,03% gegen den Japanischen Yen, um -0,69% gegen den US-Dollar und um -2,07% gegen das Britische Pfund abgewertet. Der Ölpreis (WTI) sei den vierten Monat in Folge stark gesunken. So sei die Sorte WTI im April um -8,01% gefallen. DWS Top Dividende sei im April um +7,90% gestiegen.

Die Experten hätten im April ihr Engagement in Grundstoffen und Gesundheitswesen erhöht. Im Gegensatz dazu hätten sie ihr Engagement vor allem in Finanzwerten und zyklischem Konsum verringert. Im Laufe des letzten Monats habe sich die Kasseposition der Experten leicht erhöht. In Summe habe sich der Investitionsgrad des Fonds allerdings nicht wesentlich verändert. Insgesamt sei die Kasseposition der Experten immer noch recht hoch (etwa 10% unter Berücksichtigung von Anleihen, die die Experten als Kasseersatz halten würden). Die Experten würden auf weitere Chancen zur Erhöhung ihres Investitionsgrads warten.

Auf Sektorebene hätten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Energie und dem Untergewicht in Industrie gestammt. Zusätzlich habe die Einzeltitelauswahl in Grundstoffen einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag gebracht. Die Einzeltitelauswahl in Kommunikationsdienstleistungen, das Untergewicht in zyklischem Konsum und das Übergewicht in Versorgern hätten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag gebracht.

Auch wenn sich die Experten auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen würden, sei der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene seien die größten positiven Beiträge von Newmont, Taiwan Semiconductor Manufacturing Company und Pfizer Inc. gekommen. Nippon Telegraph and Telephone, NextEra Energy Inc. und Total SA hätten hingegen die Wertentwicklung belastet.

In letzter Zeit habe die Aufmerksamkeit der Finanzmärkte fast vollständig auf Nachrichten über den Ausbruch von COVID-19 gelegen. Die Sorge über eine Abschwächung der Wirtschaft habe sprunghaft zugenommen, da längerfristige Quarantänemaßnahmen derzeit zu einer Konjunkturverlangsamung und einer Schwächung des Arbeitsmarktes führen würden. Als Ausgleich dazu würden sowohl massive monetäre als auch fiskalische Maßnahmen die Weltwirtschaft stützen. Die Wirksamkeit der Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus und die Dauer dieser Krise würden darüber entscheiden, wie stark das weltweite Wirtschaftswachstum letztlich beeinflusst werde.

Viele Faktoren würden in dieser noch nie da gewesenen Situation eine Rolle spielen, so zum Beispiel die Frage, wann ein zugelassenes Medikament oder ein Impfstoff gegen das Virus verfügbar sein werde. Infolgedessen dürfte die Volatilität an den Aktienmärkten auf kurze Sicht hoch bleiben. Aufgrund der bisherigen makroökonomischen Auswirkungen des Virus sei jedoch eine vorübergehende Rezession der Weltwirtschaft unvermeidlich. Entsprechend würden die Unternehmensgewinne im Jahr 2020 erheblich unter Druck geraten. Nach der starken Korrektur in den vergangenen Monaten scheinen die Aktienkurse jedoch bereits einen Großteil dieses negativen Trends widerzuspiegeln, und wir sind nach wie vor der Ansicht, dass Aktien mittel- bis langfristig eine attraktive Anlageform darstellen, so die Experten der DWS.

Die Experten würden erneut ihr strenges Auswahlverfahren unterstreichen und sich auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und Dividendennachhaltigkeit konzentrieren. Da die von den Zentralbanken ergriffenen Maßnahmen auch das historisch niedrige Zinsumfeld verfestigt hätten, würden die Experten glauben, dass Aktien aufgrund des Mangels an Anlagealternativen langfristig notwendig und attraktiv bleiben würden. Dies sollte den Aktienmärkten zumindest strategisch Unterstützung bieten. Zudem seien die Experten nach wie vor fest überzeugt, dass die Bedeutung der Dividenden in einem Umfeld weiterhin niedriger Zinsen für den Gesamtertrag weiter zunehme. (Stand vom 30.04.2020) (25.06.2020/fc/a/f)


 

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