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WKN: 980780 ISIN: DE0009807800
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Meldung
Wien (www.fondscheck.de) - Auch für den Degi German Business (ISIN DE000A0J3TP7 / WKN A0J3TP ) hat der letzte Weg begonnen: Die Commerzbank als Custodian übernimmt die Verantwortung für den offenen Immobilienfonds, so die Experten von "FONDS professionell".


Nun müsse die Commerzbank ran: Das Verwaltungsmandat für den in Abwicklung befindlichen offenen Immobilienfonds Degi German Business gehe zum 21. November von Aberdeen als Kapitalanlagegesellschaft auf die Bank über. Diese sei bislang Custodian des Fonds gewesen, wie Aberdeen mitgeteilt habe. Die Commerzbank betreue bereits drei andere Aberdeen-Portfolios: Degi Europa (ISIN DE0009807800 / WKN 980780 ), den Degi Global Business (ISIN DE000A0ETSR6 / WKN A0ETSR ) und den Degi International (ISIN DE0008007998 / WKN 800799 ).

Die Finanzkrise habe bekanntlich dazu geführt, dass in Deutschland mehr als ein Dutzend offene Immobilienfonds abgewickelt werden müssten. Die Finanzaufsicht habe den Fonds eine Frist von meist drei bis fünf Jahren eingeräumt, um ihre Objekte nach und nach zu veräußern. Der Restbestand gehe am Ende dieser Frist auf die Depotbank über.

Die Commerzbank sei damit nun für die "angemessene Verwertung und die späteren Auszahlungen an die Anleger" verantwortlich, wie es in der Mitteilung geheißen habe. Die operativen Aufgaben für die Verwaltung des Degi German Business werde die Commerzbank aber an Aberdeen (zurück)übertragen. An dem mit der Bafin abgestimmten regelmäßigen Zahlungsturnus wolle die Commerzbank festhalten. Diese übernehme ab dem 21. November 2015 auch die Kommunikation mit den Anlegern.

Aberdeen habe nach eigenen Angaben seit Bekanntgabe der Kündigung des Verwaltungsmandates für den Fonds 15 Immobilien für insgesamt 268 Millionen Euro veräußern können. Davon seien insgesamt 146 Millionen Euro an die Anleger geflossen. Die Erlöse aus den Objektverkäufen seien außerdem dazu genutzt worden, sämtliche bei Dritten aufgenommene Kredite zurückzuführen. Damit betrage das aktuelle Fondsvermögen rund 40 Millionen Euro. (News vom 20.11.2015) (23.11.2015/fc/n/s)


 

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