Wirecard


WKN: 747206 ISIN: DE0007472060
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Kolumnen
18.01.21 Wirecard-Aktie: War der Absturz abzusehen?
16.01.21 Commerzbank wollte bereits 2019 aus Wirecar.
13.01.21 Wirecard: Der Abverkauf dürfte weitergehen
07.01.21 Wirecard: Was ist da los?
06.01.21 Irre: Wirecard mit Extrem-Gewinn
19.12.20 Wirecard II: APAS
19.12.20 Wirecard I: BaFin
16.12.20 Wirecard: Diese Aufgaben stehen jetzt an!
08.12.20 Wirecard – die Lehren!
05.12.20 Keine Hinweise auf Wirecard-Insiderhandel bei .
25.11.20 Wirecard: Dem endgültigen Ziel entgegen?
25.11.20 Wirecard Aktie: Im Wesentlichen abgeschlosse.
18.11.20 Wirecard: Wieder zurück auf Los!
17.11.20 Wirecard Aktie: Ist jetzt doch noch was mögl.
14.11.20 Wirecard-Skandal weitet sich aus
12.11.20 Wirecard Aktie: So gut, wie es geht?
07.11.20 „BaFin versagt im Wirecard-Skandal“
05.11.20 Wirecard Aktie: Tabula rasa?
28.10.20 Wirecard: Das muss jetzt gelingen!
25.10.20 Bundesregierung verteidigt Leerverkaufsverbot f.


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Meldung

Na endlich! Nach gefühlt endlosen Verhandlungen und ständig neuen Wasserstandsmeldungen rund um das Insolvenzverfahren wurde nun auch das Kerngeschäft verkauft. Die spanische Großbank Santander hat den Zuschlag erhalten und wird für diese Übernahme dem Vernehmen nach wohl 100 Mio. Euro zahlen. Zusätzlich wird auch ein Großteil der Mitarbeiter übernommen, was lange Zeit ein bedeutender Verhandlungspunkt des Insolvenzverwalters war, der sich nun durchgesetzt zu haben scheint. Mit den genannten 100 Mio. Euro aus dem Verkauf des Kerngeschäfts gelang es dem Insolvenzverwalter Michael Jaffé nun, insgesamt Erlöse in Höhe von rund 500 Mio. Euro zu erzielen. Die Schulden gegenüber Banken und anderen Investoren belaufen sich jedoch nach wie vor auf über 3 Mrd. Euro und können selbst nach dem Verkauf nicht ansatzweise bedient werden. Eine erste Gläubigerversammlung ist für Mittwoch den 18. November angesetzt und dürfte erneut spannende Diskussionen bereithalten.

Hat der Verkauf des Kerngeschäfts einen Einfluss auf den Privatanleger?

Eher weniger. Die Schulden können nach wie vor nicht getilgt werden und dementsprechend sollten sich Anleger wohl weiterhin an die bekannten Sammelklageverfahren richten. Der Aktienkurs stieg durch diese Nachricht heute dennoch um bisher mehr als 5 %, bleibt jedoch ein reines Spekulationsobjekt.


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