Wirecard


WKN: 747206 ISIN: DE0007472060
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18.01.21 Wirecard-Aktie: War der Absturz abzusehen?
16.01.21 Commerzbank wollte bereits 2019 aus Wirecar.
13.01.21 Wirecard: Der Abverkauf dürfte weitergehen
07.01.21 Wirecard: Was ist da los?
06.01.21 Irre: Wirecard mit Extrem-Gewinn
19.12.20 Wirecard II: APAS
19.12.20 Wirecard I: BaFin
16.12.20 Wirecard: Diese Aufgaben stehen jetzt an!
08.12.20 Wirecard – die Lehren!
05.12.20 Keine Hinweise auf Wirecard-Insiderhandel bei .
25.11.20 Wirecard: Dem endgültigen Ziel entgegen?
25.11.20 Wirecard Aktie: Im Wesentlichen abgeschlosse.
18.11.20 Wirecard: Wieder zurück auf Los!
17.11.20 Wirecard Aktie: Ist jetzt doch noch was mögl.
14.11.20 Wirecard-Skandal weitet sich aus
12.11.20 Wirecard Aktie: So gut, wie es geht?
07.11.20 „BaFin versagt im Wirecard-Skandal“
05.11.20 Wirecard Aktie: Tabula rasa?
28.10.20 Wirecard: Das muss jetzt gelingen!
25.10.20 Bundesregierung verteidigt Leerverkaufsverbot f.


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Meldung

Der Handel mit Wirecardaktien ist einem BaFin-Mitarbeiter jetzt zum Verhängnis geworden. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des FDP-Finanzexperten Frank Schäffler hervor. Darüber hinaus wird in drei weiteren Fällen derzeit überprüft, ob Maßnahmen ergriffen werden müssen. Mit den Papieren des vor einem halben Jahr pleitegegangenen, aber vorher schon skandalumwitterten Zahlungsdienstleisters haben noch weitere Beschäftigte der BaFin gehandelt. Besonders kurz vor der Insolvenz der Wirecard AG wurde in großem Umfang von BaFin-Mitarbeitern mit Aktien des Unternehmens gehandelt.


 

Die BaFin stand immer auf der Seite von Wirecard, und alle anderen waren die Bösen. Dabei muss eine Aufsicht einen kritischen Blick haben.



„Der Umfang der Zockerei mit Wirecard-Aktien und Derivaten ist viel größer als angenommen. Präsident Hufeld hat bisher alles verharmlost. Die BaFin muss verlorengegangenes Vertrauen zurückgewinnen. Das geht nicht mit der jetzigen Führung“, so FDP-Finanzexperte Frank Schäffler. Schäffler geht aufgrund der Vielzahl von Vorfällen noch weiter: „Die BaFin stand immer auf der Seite von Wirecard, und alle anderen waren die Bösen. Dabei muss eine Aufsicht einen kritischen Blick haben.“ In den vier Fällen, die bei der Bafin wegen verspäteter Meldungen jetzt näher untersucht wurden beziehungsweise werden, fällt ein Beschäftigter besonders auf. Er hat gleich 45 Aktiengeschäfte zu spät angegeben, teilweise erst nach mehr als einem halben Jahr.



Die vollständige Kleine Anfrage sowie die Antwort der Bundesregierung können Sie hier einsehen:
Das Handelsblatt berichtet unter


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