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Meldung
Wien (www.aktiencheck.de) - Bafin will Deutsche Börse AG an die kurze Leine nehmen - Aktiennews

Der Frankfurter Handelsplatzbetreiber ist einer der größten Finanzkonzerne Deutschlands, so die Experten von "FONDS professionell".


Dennoch überwache die Finanzaufsicht Bafin bislang nur die Banktöchter der Börse. Angesichts des nach wie vor schwelenden Wirecard (ISIN: DE0007472060, WKN: 747206, Ticker-Symbol Deutschland: WDI, NASDAQ Other OTC-Ticker-Symbol: WRCDF)-Skandals ändere sich das einem Medienbericht zufolge.

Die Finanzaufsicht Bafin nehme nach dem Wirecard-Skandal andere Konzerne strenger unter die Lupe, die eine Banktochter hätten. Dies berichte die Wirtschaftszeitung "Handelsblatt" und berufe sich auf interne E-Mails der Behörde. Zu den strenger kontrollierten Konglomeraten zähle demnach die Deutsche Börse AG (ISIN: DE0005810055, WKN: 581005, Ticker-Symbol: DB1, Nasdaq OTC-Symbol: DBOEF). Diese werde bislang, wie alle Börsenbetreiber hierzulande, von den jeweiligen Ländern überwacht. Der Großteil des Geschäfts des deutschen Börsenplatzes laufe abseits des Kreditwesengesetzes - und somit jenseits der Bafin-Aufsicht.

Die Behörde habe bei Wirecard den größten Bilanzskandal der deutschen Nachkriegsgeschichte nicht aufgedeckt. Grund hierfür sei nach Aussagen der Amtsleitung gewesen, dass der Aschheimer Zahlungsdienstleister als Technologiekonzern eingestuft worden sei und die Bafin lediglich die Banktochter überwacht habe. Der Zugriff auf die Holding-Strukturen sei den Prüfern weitgehend verwehrt gewesen. Einem neuerlichen Versagen wolle die Aufsicht nun offenbar vorbeugen. Die Bafin wolle bei Konzernen genauer hinschauen, die ebenfalls Banktöchter unterhalten würden, als Ganzes bislang aber nicht als Finanzholding eingestuft worden seien.

Prüfung laufe

Im Jahr 2020 habe die Behörde in 16 Fällen eine Prüfung eingeleitet, ob die jeweiligen Konzerne eine Eigenschaft als Finanzholding hätten, zitiere das "Handelsblatt" aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage eines Grünen-Bundestagsabgeordneten. Bislang vier Konglomerate seien nicht als Finanzholding eingestuft worden, bei neun laufe die Prüfung noch.

Drei Unternehmensgruppen seien neu als Finanzholding eingestuft worden und könnten somit genauer geprüft werden. Eine davon sei die Deutsche Börse AG. Welche die anderen Unternehmen seien, habe die Behörde nicht mitteile wollen. Insgesamt gebe es 26 Firmengruppen, zu denen ein Kreditinstitut gehöret. Finanzexperten würden es dem "Handelsblatt" zufolge jedoch als kritisch sehen, dass bei Konzernen mit Banktochter die Aufsicht weiterhin nur unzureichenden Prüfungszugriff habe, wenn die Gesamtgruppe nicht als Finanzholding eingestuft werde.

Börsenplätze Deutsche Börse AG-Aktie:

Xetra-Aktienkurs Deutsche Börse AG-Aktie:
135,65 EUR +0,11% (21.01.2021, 11:48)

Tradegate-Aktienkurs Deutsche Börse AG-Aktie:
135,70 EUR +0,18% (21.01.2021, 11:50)

ISIN Deutsche Börse AG-Aktie:
DE0005810055

WKN Deutsche Börse AG-Aktie:
581005

Ticker-Symbol Deutsche Börse AG-Aktie:
DB1

Nasdaq OTC Ticker-Symbol Deutsche Börse AG-Aktie:
DBOEF

Kurzprofil Deutsche Börse AG:

Als eine der größten Börsenorganisationen der Welt öffnet die Gruppe Deutsche Börse AG (ISIN: DE0005810055, WKN: 581005, Ticker-Symbol: DB1, Nasdaq OTC-Symbol: DBOEF) Investoren, Finanzinstituten und Unternehmen den Weg zu den globalen Kapitalmärkten. Das Produkt- und Dienstleistungsportfolio des Unternehmens umfasst die gesamte Prozesskette vom Aktien- und Terminhandel über Clearing, Settlement und Custody bis zur Bereitstellung von Marktdaten und der Entwicklung und dem Betrieb der elektronischen Handelssysteme.

Ausfallsichere Systeme und die Integrität des Unternehmens als neutraler Dienstleister bilden die Basis seiner Geschäftsphilosophie. Die Deutsche Börse AG strebt nach der Erfüllung höchster Standards, um innovative Produkte und Dienstleistungen für internationale Finanzmärkte anzubieten. (21.01.2021/ac/a/d)


 

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