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WKN: 747206 ISIN: DE0007472060
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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Wirecard-AktienAnalysevon "Der Aktionär":

Adam Maliszewski vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Anbieters von Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr Wirecard AG (ISIN: DE0007472060, WKN: 747206, Ticker-Symbol: WDI, Nasdaq OTC-Symbol: WRCDF) unter die Lupe.


Der Chef der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Felix Hufeld, habe abermals Stellung zu den gegen ihn und seine Behörde erhobenen Vorwürfen wegen der Versäumnisse im Fall Wirecard genommen. Gegenüber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ) bleibe der Chef-Aufseher erneut Antworten schuldig und beziehe sich vornehmlich auf das schwierige "Drittpartnergeschäft" der Wirecard. Dieses habe formell nicht der Prüfung der BaFin unterstanden, sondern der reinen und formellen Prüfertätigkeit der EY.

Im Wesentlichen äußere Hufeld, so berichte die FAZ, Rechtfertigungen zum alten Leerverkaufsverbot seiner Behörde aus dem Frühjahr 2019. Die Maßnahme sei geboten, da die Münchner Staatsanwaltschaft Verdachtshinweise wegen Insiderhandel und Marktmanipulation durch mehrere Händler, Short-Seller und Journalisten gehabt habe. Dadurch sei der eigentliche Skandal und die falsch testierten Jahresabschlüsse, die die EY jahrelang abgezeichnet habe, kaschiert worden. Wirecard habe sich in der Aktion gegen die Short-Seller im Recht gesehen, und habe damit die Aufdeckung der manipulierten Abschlüsse und Gewinnzahlen hinausgezögert.

Ber BaFin-Chef Hufeld könne jedoch nicht entscheidend widerlegen, dass er als ehemaliger Topmanager der deutschen Niederlassung der Boston Consulting Group (BCG) seinen Weggefährten früherer Tage und Wirecard-Aufsichtsratschef, Thomas Eichelmann, zu spät kontaktiert habe. Wie die FAZ ausführe, sei das erst zwei Tage vor der Wirecard-Insolvenz geschehen. In der Branche sei es allgemein üblich, informellen Austausch zu praktizieren - gerade dann, wenn außergewöhnliche Ereignisse eintreten würden. Die erneute Verschiebung der Vorlage der Zahlen zum Geschäftsjahr 2019 am 4. Juni 2020 sei eben ein maßgebliches Event gewesen.

Leider habe es der BaFin-Chef versäumt eine klare Übersicht über die möglichen, neuen Ansätze bei der Arbeit der BaFin zu geben - eine vertane Chance. Eine Reform seiner Institution bleibt im Interesse des Finanzplatzes dringend verordnet, so Adam Maliszewski von "Der Aktionär". (Analyse vom 15.07.2020)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Börsenplätze Wirecard-Aktie:

Xetra-Aktienkurs Wirecard-Aktie:
2,349 EUR -1,51% (15.07.2020, 11:53)

Tradegate-Aktienkurs Wirecard-Aktie:
2,328 EUR -4,90% (15.07.2020, 12:10)

ISIN Wirecard-Aktie:
DE0007472060

WKN Wirecard-Aktie:
747206

Ticker-Symbol Wirecard-Aktie Deutschland:
WDI

Nasdaq OTC Ticker-Symbol Wirecard-Aktie:
WRCDF

Kurzprofil Wirecard AG:

Die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060, WKN: 747206, Ticker-Symbol: WDI, Nasdaq OTC-Symbol: WRCDF) ist einer der weltweit führenden unabhängigen Anbieter von Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr. Wirecard unterstützt Unternehmen dabei, elektronische Zahlungen aus allen Vertriebskanälen anzunehmen. Über eine globale Multi-Channel-Plattform stehen internationale Zahlungsakzeptanzen und -verfahren mit ergänzenden Lösungen zur Betrugsprävention zur Auswahl. Für die Herausgabe eigener Zahlungsinstrumente in Form von Karten oder mobilen Zahlungslösungen stellt die Wirecard Gruppe Unternehmen die komplette Infrastruktur inklusive der notwendigen Lizenzen für Karten- und Kontoprodukte bereit. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (DAX, TecDAX). (15.07.2020/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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