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WKN: 747206 ISIN: DE0007472060
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Meldung
Wien (www.aktiencheck.de) - Wirecard: Deutsche-Bank-Aufsichtsrat entschuldigt sich für E-Mail - Aktiennews

Eine E-Mail von Alexander Schütz an den ehemaligen Wirecard (ISIN: DE0007472060, WKN: 747206, Ticker-Symbol Deutschland: WDI, NASDAQ Other OTC-Ticker-Symbol: WRCDF)-Chef Markus Braun beschäftigte am vergangenen Donnerstag den Bundestag-Untersuchungsausschuss, so die Experten von "FONDS professionell".


Nun entschuldige sich Schütz für den Inhalt.

Die Verbindungen der Deutschen Bank (ISIN: DE0005140008, WKN: 514000, Ticker-Symbol: DBK, NYSE-Symbol: DB) zu Wirecard seien vergangene Woche Thema im Bundestag-Untersuchungsausschuss, der den Untergang des Zahlungsdienstleisters unter die Lupe nehme, gewesen. Unter anderem sei es auch um ein E-Mail von Alexander Schütz, Gründer und CEO des österreichischen Vermögensverwalters C-Quadrat, gegangen. 2017 sei Schütz in den Aufsichtsrat der Bank eingezogen. In einer E-Mail habe er den damaligen Wirecard-Chef Markus Braun darüber informiert, dass er Wirecard-Aktien erworben habe, und er habe an Braun appelliert, kritische Journalisten "fertigzumachen".

Schütz habe sich am Freitag für die Äußerungen entschuldigt und erklärt: "Ich habe Markus Braun Anfang 2019 geglaubt, dass Wirecard ein integres Unternehmen ist, das zu Unrecht diffamiert wird und dass es tatsächlich eine mediale Kampagne initiiert von short sellern gegen das Unternehmen gibt. Mittlerweile ist klar, dass ich damit falsch lag. Ich entschuldige mich daher in aller Form bei der Financial Times und ihren Reportern für diese emotionale und deplatzierte Äußerung. Der heutige Stand der Aufklärung im Wirecard-Skandal zeigt im Gegenteil, dass die Financial Times mit ihren Recherchen einen wesentlichen Beitrag zur Enthüllung dieses Skandals geleistet hat, wofür dem Team um Dan McCrum Anerkennung gebührt."

Der Vorstandschef der Deutschen Bank, Christian Sewing, habe in einer Zeugenaussage am vergangenen Donnerstag (14.01.) gesagt, er habe von Schütz' E-Mail nichts gewusst. Deutsche-Bank-Sprecher Jörg Eigendorf habe sowohl den Inhalt als auch die Haltung der zitierten Äußerung als "inakzeptabel - unabhängig davon, von wem sie stammt" bezeichnet.

Börsenplätze Wirecard-Aktie:

Tradegate-Aktienkurs Wirecard-Aktie:
0,4651 EUR -9,25% (18.01.2021, 11:29)

ISIN Wirecard-Aktie:
DE0007472060

WKN Wirecard-Aktie:
747206

Ticker-Symbol Deutschland Wirecard-Aktie:
WDI

NASDAQ Other OTC-Ticker-Symbol Wirecard-Aktie:
WRCDF

Kurzprofil Wirecard AG:

Die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060, WKN: 747206, Ticker-Symbol Deutschland: WDI, NASDAQ Other OTC-Ticker-Symbol: WRCDF) ist einer der weltweit führenden unabhängigen Anbieter von Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr. Wirecard unterstützt Unternehmen dabei, elektronische Zahlungen aus allen Vertriebskanälen anzunehmen. Über eine globale Multi-Channel-Plattform stehen internationale Zahlungsakzeptanzen und -verfahren mit ergänzenden Lösungen zur Betrugsprävention zur Auswahl.

Für die Herausgabe eigener Zahlungsinstrumente in Form von Karten oder mobilen Zahlungslösungen stellt die Wirecard Gruppe Unternehmen die komplette Infrastruktur inklusive der notwendigen Lizenzen für Karten- und Kontoprodukte bereit.

Am 25.06.2020 stellte das Unternehmen einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. (18.01.2021/ac/a/nw)


 

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