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WKN: 623100 ISIN: DE0006231004
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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Infineon-AktienAnalysevon "Der Aktionär":

Michael Schröder vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Chipkonzerns Infineon Technologies AG (ISIN: DE0006231004, WKN: 623100, Ticker-Symbol: IFX, Nasdaq OTC-Symbol: IFNNF) unter die Lupe.


Das EU-Gericht habe die von der EU-Kommission verhängte Kartellbuße gegen den deutschen Chiphersteller Infineon weitgehend bestätigt - aber um fast sechs Millionen Euro reduziert. Somit müsse der DAX-Konzern noch knapp 76,9 Millionen Euro Strafe zahlen, wie die Luxemburger Richter am Mittwoch entschieden hätten. Die Aktie notiere weiter knapp unter dem Jahreshoch.

Hintergrund sei eine Entscheidung der EU-Kommission von 2014, wonach vier Chiphersteller wegen illegaler Absprachen eine Strafe von 138 Millionen Euro hätten zahlen müssen. Im Fokus hätten neben Infineon auch Samsung, die japanische Firma Renesas sowie Philips gestanden. Die Unternehmen hätten demnach sensible Informationen ausgetauscht, unter anderem zu Preisen und Vertragsverhandlungen. Dabei sei es um Smartcard-Chips gegangen, die in Bankkarten oder Handys eingesetzt worden seien.

Mit rund 82,8 Millionen Euro habe Infineon den größten Anteil zahlen müssen. Nachdem das EU-Gericht die Strafe 2016 bestätigt habe, habe das Unternehmen argumentiert, das Gericht habe nur einige der von der EU-Kommission festgestellten rechtswidrigen Kontakte überprüft. Auch Philips habe Beschwerde eingelegt - diese sei vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) jedoch abgewiesen worden.

Nun sei das EU-Gericht im Fall Infineons zu dem Schluss gekommen, dass die EU-Kommission einen der vermeintlich wettbewerbswidrigen Kontakte nicht habe beweisen können. Deshalb müsse die Geldbuße reduziert werden.

Infineon könne gegen den Beschluss jedoch vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) vorgehen. Dieser habe sich bereits 2018 mit dem Fall beschäftigt und entschieden, dass das untergeordnete EU-Gericht, das die Kartellbußen zuvor bereits bestätigt habe, die Strafe gegen Infineon erneut prüfen müsse.

Am Gesamtbild und an der Einschätzung ändere das Urteil nichts. Seit dem Corona-Crash-Tief Mitte März bei 10,13 Euro habe die Infineon-Aktie ihren Wert bereits verdoppeln können. Knapp unter der 22-Euro-Marke sei den Bullen dann aber die Puste ausgegangen. Mit dem Sprung über das bisherige Jahreshoch bei 21,78 Euro könnte sich die Aufwärtsbewegung weiter fortsetzen, so Michael Schröder von "Der Aktionär". (Analyse vom 08.07.2020)

Mit Material von dpa-AFX

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Börsenplätze Infineon-Aktie:

Tradegate-Aktienkurs Infineon-Aktie:
21,08 EUR +0,81% (08.07.2020, 13:34)

Xetra-Aktienkurs Infineon-Aktie:
21,095 EUR -0,73% (08.07.2020, 13:24)

ISIN Infineon-Aktie:
DE0006231004

WKN Infineon-Aktie:
623100

Ticker-Symbol Infineon-Aktie:
IFX

Nasdaq OTC Ticker-Symbol Infineon-Aktie:
IFNNF

Kurzprofil Infineon Technologies AG:

Die Infineon Technologies AG (ISIN: DE0006231004, WKN: 623100, Ticker-Symbol: IFX, Nasdaq OTC-Symbol: IFNNF) ist ein weltweit führender Anbieter von Halbleiterlösungen, die das Leben einfacher, sicherer und umweltfreundlicher machen. Mikroelektronik von Infineon ist der Schlüssel für eine lebenswerte Zukunft. Mit weltweit etwa 41.400 Beschäftigten erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2019 (Ende September) einen Umsatz von rund 8 Milliarden Euro. Infineon ist in Frankfurt unter dem Symbol "IFX" und in den USA im Freiverkehrsmarkt OTCQX International Premier unter dem Symbol "IFNNY" notiert. (08.07.2020/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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