SAP


WKN: 716460 ISIN: DE0007164600
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27.04.16 SAP: Na das klingt doch hervorragend!
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Meldung
Der Softwarekonzern hat mit den jüngsten Quartalszahlen Investoren begeistert. Anschließend ist die Aktie auf neue Rekordhochs geklettert. Geht die Hausse bei dem Papier der Walldorfer Softwareschmiede weiter oder wird die Luft allmählich dünn? Immerhin gehört die Aktie mit einem KGV von 18 zu den teuersten .

Der um Währungs- und Sondereffekte bereinigte Umsatz von SAP stieg um neun Prozent auf 5,24 Milliarden Euro. Der operative Gewinn von April bis Juni betrug 1,5 Milliarden Euro, was ein Anstieg um elf Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal ausmacht. Laut einer Reuters-Umfrage hatten die Analysten durchschnittlich nur mit 1,45 Milliarden Euro gerechnet.

Nach der Rekordfahrt können Sie mit einem Discount-Zertifikat mit der WKN auf einen Seitwärtstrend der SAP-Aktie setzen. Das Cap liegt bei 78 Euro und die maximale Rendite bei 9,7 Prozent.

Der DAX-Konzern ließ in einem soliden ersten Quartal insbesondere Wachstum im Cloud-Geschäft erkennen. Dieses Wachstum konnte im zweiten Quartal erneut verbessert werden, vor allem durch diverse Übernahmen von amerikanischen Unternehmen. Der Erlös der Sparte stieg um 30 Prozent auf bereinigte 721 Millionen Euro.

SAP in Euro auf 20 Jahre

Beim Cloud-Angebot laufen Speicherplatz, Rechenleistung oder Programme der Kunden über SAP. Laut dem Marktforscher Gartner wachse der Cloud-Markt dieses Jahr um 16,5 Prozent auf 204 Milliarden Dollar, und selbst 2017 solle er noch weiter zulegen. In der Cloud-Branche ist vor allem die SAP Tochter Success Factors, welche zu den führenden Anwendungen für das Personalmanagement gehört, erfolgreich.

Zuletzt hatten wir Ihnen zwei langfristige Calls auf SAP mit der WKN  (Hebel 8) und mit der WKN  (Hebel 7) ans Herz gelegt.

 

Lizenz-Geschäft läuft erfreulich

Der Konzern reagiert auf die Veränderungen in der IT-Welt. Nicht allen Unternehmen der Branche fällt es leicht, erfolgreiche Schritte in die hoffnungsvolle Cloud-Sparte zu machen. Teure Investitionen in aufwändige Rechenzentren oder verzögerte Umsätze, machen den Unternehmen den Wandel nicht gerade leicht. Denn die Software wird in der Regel von den Kunden online abonniert und monatlich bezahlt, anstatt dass eine höhere Einmalzahlung eingenommen wird. Dies schlägt sich speziell auf die Profitabilität nieder.

Den Hauptumsatz macht der deutsche Konzern jedoch nach wie vor durch Softwarelizenzen und Support. Diese Sparte wuchs im Vergleich zum alten Quartal um vier Prozent auf 3,6 Milliarden Euro. Insbesondere das neue System S/4Hana, welches Unternehmen vom Personalwesen bis zur Finanzbuchhaltung unterstützt, trug zum Geschäftsergebnis dieses Bereiches bei: rund 500 Unternehmen schenkten dem System im zweiten Quartal Vertrauen und davon waren sogar 40% Neu-Kunden.

Auch die Anleger reagierten auf die Nachrichten: die Aktie des Unternehmens schoss bis Börsenschluss um circa fünf Prozent auf 75,72 Euro in die Höhe. Analysten von Bloomberg setzen das 12-Monats-Kursziel auf 78,44 Euro. 25 Analysten bewerten die Aktie mit Kauf, 9 mit Halten und 6 Analysten bewerten die Aktie mit Verkaufen.

Eine makroökonomische Stagnation oder Krise könnte jedoch eine Gefahr für SAP darstellen. Vor allem die Stimmung in aufstrebenden Ländern, wie China und Russland, gilt zu beobachten, da diese durch ihr IT-Budget maßgeblich die Absätze des Unternehmens beeinflussen könnten. Außerdem bleibt abzuwarten, ob sich Cloud- und Netzwerkprodukte auch in Zukunft noch so gut verkaufen, und ob der Markt wirklich so stark weiter wächst wie bisher.

Unsere Webinare der Woche:

Dienstag, 26.07, 18:00 Uhr: Euer Egmond -gehts zur Anmeldung…

Dienstag, 26.07, 19:00 Uhr: Fed-Zinsentscheidung – neue Turbulenzen in Sicht? – gehts zur Anmeldung…

Mittwoch, 27.07, 18:00 Uhr: Die Finanzmarktrunde – gehts zur Anmeldung…

Vontobel / Fotoquelle: SAP




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