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Meldung
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - S IMMO-AktienAnalysevon Analyst Stefan Scharff von SRC Research:

Stefan Scharff, Analyst von SRC Research, rät in einer aktuellen Aktienanalyse zum Kauf der Aktie des Immobilienkonzerns S IMMO AG (ISIN: AT0000652250, WKN: 902388, Ticker-Symbol: T1L, Bloomberg: SPI:AV, Reuters: SIAG.VI), senkt aber das Kursziel von 25 auf 20 Euro.


Das Unternehmen habe am 18. März vorläufige Zahlen zum Geschäftsjahr 2019 mit einer detaillierten Gewinnrechnung sowie Angaben zu FFO und Dividende vorgelegt. Da dies in Corona-Zeiten in den Hintergrund rücke, nur in aller Kürze, dass das Jahr 2019 erneut ein Rekordjahr gewesen sei. Der Nettogewinn habe nach dem Rekord von 2018 noch einmal von 204 Mio. Euro auf knapp 213 Mio. Euro gesteigert werden können. Der FFO I sei ebenfalls noch einmal von 61 Mio. Euro in 2018 auf knapp 65 Mio. Euro gestiegen. Infolge der sehr guten Geschäftsentwicklung habe das Management des Unternehmens beschlossen, der Hauptversammlung eine stabile Dividende von 70 Cents vorzuschlagen, was nach dem Kurssturz eine Dividendenrendite von fast 5% bedeute. Die HV sollte eigentlich in einem Monat am 24. April stattfinden, aber Scharff rechne mit einer Verschiebung.

Für 2020 habe Scharff reagiert und die Einnahmen aus den zwei Hotels Marriott Vienna und Marriott Budapest um 20 Mio. Euro beschnitten und somit seine Erwartung für die Erträge aus dem Hotelbereich von 59,1 Mio. Euro in 2019 auf 38,5 Mio. Euro in 2020 deutlich nach unten angepasst. Wichtig sei anzumerken, dass fast ein Drittel der Umsätze im Hotelgeschäft im 4. Quartal komme und Scharff mit einer Normalisierung der Situation im Mai oder spätestens im Sommer rechne, so dass dann auch entsprechend Geschäftsreisen und Meetings nachgeholt werden könnten. Wichtig sei ferner auch anzumerken, dass Scharff die Kostenbasis der Hotels um rund 10 Mio. Euro reduziert habe, so dass sich aus dem Hotelgeschäft immer noch für das Jahr 2020 ein positiver GOP (gross operating profit) von rund 6 Mio. Euro und somit keine Belastung für den Konzern ergeben sollte. Bei den übrigen Mieteinnahmen kämen rund ein Drittel aus dem Bereich Retail. Scharff habe hier die Erträge in seiner 2020er-Kalkulation um rund ein Viertel beschnitten, was rund 11 Mio. Euro bedeute.

Trotz der genannten Einschnitte in der SRC-Research-2020er-Prognose und der derzeit sehr hohen Unsicherheiten bezüglich der allgemeinen Konjunktur und der Preisentwicklung an den Immobilienmärkten komme Scharff für 2020 für den Konzern auf ein Pre-Tax Ergebnis von über 100 Mio. Euro und sehe die Bottom Line, also den Nettogewinn, bei rund 90 Mio. Euro. Was den FFO I für 2020 betreffe, so erscheine ihm eine Range von 50 Mio. bis 55 Mio. Euro nicht ganz unwahrscheinlich zu sein. Dies sollte dick genügen, um für das kommende Geschäftsjahr 2020 eine Dividende von 50 Cent auszuschütten.

Die Aktie sei Anfang März noch über 27 Euro gestanden und habe sich seitdem praktisch halbiert. Scharff erscheine der Kurssturz aufgrund der sehr soliden Bilanz des Unternehmens mit einer Eigenkapitalquote von rund 46%, der langfristigen und granulierten Mietverträge mit sehr solventen Mietern und der günstigen Finanzierungsstruktur mit einem langfristig ausgelegten Debt Maturity Profile übertrieben, zumal er für seine neue 2020er GuV schon sehr tiefe Einschnitte bei den Mieteinnahmen vorgenommen habe, die vielleicht auch zu tief seien. Bemerkenswert sei auch das in der letzten Woche beschlossene Share Buyback Programm, das morgen beginne und erlaube, bis zu 2,2 Mio. Aktien zurückzukaufen. Es unterstreiche das Vertrauen des Unternehmens in die eigene Substanz.

Stefan Scharff, Analyst von SRC Research, stuft in einer aktuellen Aktienanalyse die S IMMO-Aktie nach dem Kurssturz der letzten Woche von "accumulate"auf "buy" hoch. Das neue Kursziel setze er auf 20 Euro (zuvor: 25 Euro), was rund 25% unter dem EPRA NAV je Aktie von 26,45 Euro liege. (Analyse vom 23.03.2020)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Börsenplätze S IMMO-Aktie:

Tradegate-Aktienkurs S IMMO-Aktie:
14,34 EUR -0,83% (23.03.2020, 17:00)

Wiener Börse-Aktiekurs S IMMO-Aktie:
14,30 EUR -0,97% (23.03.2020, 16:49)

ISIN S IMMO-Aktie:
AT0000652250

WKN S IMMO-Aktie:
902388

Ticker-Symbol S IMMO-Aktie:
T1L

Kurzprofil S IMMO AG:

Als erste börsennotierte Immobilien-Investmentgesellschaft Österreichs steht die S IMMO AG (ISIN: AT0000652250, WKN: 902388, Ticker-Symbol: T1L, Bloomberg: SPI:AV, Reuters: SIAG.VI) seit 1987 für Erfahrung, ein ausgewogenes Portfolio sowie nachhaltiges Wachstum. Das Unternehmen investiert in Wohn-, Büro-, Hotel- und Geschäftsimmobilien in Österreich, Deutschland, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Kroatien, Rumänien und Bulgarien. Die strategischen Kernaktionäre der S IMMO AG sind die Erste Group und die Vienna Insurance Group, zwei der größten Finanzdienstleister in Zentral- und Südosteuropa. (23.03.2020/ac/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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