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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Commerzbank macht trotz ihres Gewinnsprungs im ersten Halbjahr hinter die vor Jahren ausgegebenen Ziele ein Fragezeichen. Vor allem die angestrebte Kostenquote von 60 Prozent für das kommende Geschäftsjahr dürfte angesichts der von den Niedrigzinsen belasteten Erträge schwer zu erreichen sein, sagte Finanzvorstand Stephan Engels am Montag in Frankfurt. Im ersten Halbjahr lag das Verhältnis der Kosten zum Ertrag im Kerngeschäft bei 68,5 Prozent. Ursprünglich hatte sich die Bank Ende 2012 vorgenommen, im Jahr 2016 die Quote auf rund 60 Prozent drücken, also pro eingenommenen Euro nur noch 60 Prozent ausgeben.

"Wir kämpfen weiter für unsere Ziele 2016", sagte Engels. Die Rendite auf das eingesetzte Kapital will die Bank demnach weiter im Kerngeschäft auf über 10 Prozent nach Steuern hieven. Im ersten Halbjahr kam sie auf eine operative Rendite von 15,8 Prozent. Allerdings sind in dieser Berechnung die Steuern noch nicht abgezogen.

In diesem Jahr habe die Bank weitere Fortschritte gemacht und eine gute erste Halbzeit gespielt, sagte Engels. Allerdings mache das Umfeld dem Institut zu schaffen. Neben den niedrigen Zinsen, die auf die Erträge drücken, kommen immer neue Kosten für die Anforderungen der Aufsichtsbehörden hinzu.

Zudem sucht die Commerzbank inzwischen wieder offensiver nach Investitionschancen. Dies führt dazu, dass das Institut in diesem Jahr mehr ausgeben wird, als bislang geplant. So rechnet der Vorstand nun mit Ausgaben von leicht über sieben Milliarden Euro. Bislang sollte diese Marke nicht übertroffen werden. Hinzu kommen noch die Belastungen aus der erstmals abzuführenden europäischen Bankenabgabe, die bei der Commerzbank mit rund 170 Millionen Euro zu Buche schlagen dürfte./enl/jha/fbr



 

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