Evotec


WKN: 566480 ISIN: DE0005664809
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04.06.20 Turbo Long auf Evotec: An mehreren Fronten .
27.04.20 Discount-Zertifikat 20 2021/03 auf Evotec: Ne.
15.04.20 Call Turbo-Optionsschein Open End auf Evotec.
23.01.20 Turbo Long 19,1068 open end auf Evotec: Ge.
23.01.20 Evotec-Calls mit 87%-Chance bei Erreichen des.
15.01.20 Turbo Open End Long-Optionsschein auf Evote.
08.01.20 Evotec-Calls mit 71%-Chance bei Kursanstieg .
20.12.19 Call-Optionsschein auf Evotec: 51 Prozent Cha.
18.12.19 Evotec-Calls mit 50%-Chance bei Erreichen des.
12.12.19 Evotec-Calls mit neuen Chancen bei Fortsetzun.
25.11.19 Evotec-Calls mit 127%-Chance bei Kursanstieg.
13.11.19 Evotec: Short-Chance von 48 Prozent - Option.
07.11.19 Wave XXL-Optionsscheine auf Evotec: Altbeka.
02.10.19 Evotec-Calls mit 47%-Chance bei Erreichen des.
05.09.19 Mit Evotec-Calls von Kurserholung profitieren -.
26.08.19 Open End Turbo Short auf Evotec: Absturz! O.
23.08.19 WAVE Unlimited-Optionsscheine auf Evotec: E.
22.08.19 Turbo-Optionsschein auf Evotec: Investmentstor.
16.07.19 Evotec-Calls mit 95%-Chance bei Kursanstieg .
20.06.19 WAVE XXL-Optionsscheine: Ist Evotec der en.


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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Marcus Landau, Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK, stellt als Alternative zum Direktinvestment in die Aktie von Evotec (ISIN DE0005664809 / WKN 566480 ) einen Turbo Long 19,1068 open end (ISIN DE000DF8YUG7 / WKN DF8YUG ) mit dem Basiswert Evotec vor.


Die Vorlage der Bilanz 2019 sei für den 26. März angesetzt. Es dauere also noch, bis der MDAX-Konzern sämtliche Ergebnisse vorlege. Einen ersten Eindruck, wie sich die Geschäfte im letzten Jahr entwickelt hätten, würden jedoch die jüngsten Nachrichten geben. Sie bekräftigen unsere positive Einschätzung zum Geschäftsmodell, so Marcus Landau, Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK, weiter.

Evotec habe die Gewinnprognose für 2019 angehoben. Bei dem um Sondereffekte bereinigten Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) gehe die Gesellschaft nun von einem Anstieg von mehr als 25% aus. Das entspräche einem Wert von mehr als 115 Mio. Euro. Bislang habe das Management ein Plus von 15% in Aussicht gestellt. 2018 habe Evotec bei dieser Kennzahl 92 Mio. Euro erwirtschaftet. Als Begründung für die Anpassung habe der Vorstand eine starke operative Performance im Schlussquartal genannt.

Zudem habe man im Dezember unerwartet hohe Meilensteinzahlungen aus den langjährigen Partnerschaften mit Celgene, Bayer und Sanofi erhalten. Letzteres habe vor allem buchhalterische Gründe gehabt. Die Anhebung der Prognose sei damit aus Marcus Landaus Sicht kein neuer Faktor bei der Beurteilung des Geschäftsmodells. Senior Manager Landau sehe sich mit diesen EBITDA-Zahlen jedoch in seiner Einschätzung bezüglich des langfristigen Geschäftspotenzials des Biotech-Unternehmens bestätigt.

Das Betätigungsfeld von Evotec sei die Wirkstoffforschung und -entwicklung. In Allianzen und Partnerschaften arbeite man mit Vertretern aus der Life-Science-Branche (u.a. Pharma, Biotech, akademische Einrichtungen) zusammen. Der MDAX-Konzern biete ihnen dazu Technologieplattformen und maßgeschneiderte Lösungen für die Entwicklung neuer pharmazeutischer Produkte. Zum Angebotsspektrum gehöre außerdem ein Servicepaket, mit dem die Kunden sehr schnell ihre Wirkstoffkandidaten als neues Prüfpräparat genehmigen lassen könnten, was die Voraussetzung für den Start klinischer Tests sei. Evotec fülle damit eine Marktlücke und erwarte in diesem Bereich kräftiges Wachstum in den nächsten Jahren.

Die Gesellschaft sei damit vor allem als Dienstleister tätig, verfolge aber auch eigene Projekte. Einnahmen würden hauptsächlich durch die Auftragsforschung erzielt. Diese relativ stabilen Basiserlöse hätten zuletzt einen Umsatzanteil von rund 93% gehabt. Damit sei Evotec kaum abhängig von den stark schwankenden Zahlungen aus Lizenzen, Meilensteinen und Umsatzbeteiligungen. Das werte Marcus Landau, Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK, als Vorteil.

Mit seinem Geschäftsmodell setze das Unternehmen zudem an dem aussichtsreichen Branchentrend an, dass immer mehr Medikamentenhersteller die Wirkstoffforschung outsourcen würden, um ihre Produktivität zu steigern. Der entsprechende Markt dafür sei in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen. Weitere Zuwächse würden erwartet. Dienstleister wie Evotec dürften nach Erachten von Marcus Landau davon weiterhin profitieren.

Die Gesellschaft sei zudem hoch profitabel und weise eine gesunde Bilanz auf. Bei der Aktie habe man in den letzten Wochen wieder eine Aufwärtsbewegung gesehen, was nach Erachten von Landau für trendfolgende Long-Positionen spreche. Zu den Risiken würden eine hohe Bewertung sowie die im Zusammenhang mit der Wirkstoffforschung stehenden Faktoren gehören. Zur Wachstumsstrategie würden außerdem Zukäufe gehören, was die damit einhergehenden Risiken beinhalte.

Mit Hebelprodukten könnten Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswertes partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiere das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Da die Wertentwicklung des Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken bzw. sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln könne, bestehe das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in allen Fällen in voller Höhe zurückgezahlt werde. Der Kapitalverlust könne ein erhebliches Ausmaß annehmen, sodass ein Totalverlust entstehen könne.

Auf den Basiswert Evotec SE stünden verschiedene Endlos-Turbos zur Verfügung. Ein Beispiel sei der Endlos-Turbo Long mit einem Basispreis von 19,1054 Euro sowie einer Knock-Out-Barriere von 19,1054 Euro. Das Produkt eigne sich für Anleger, die auf steigende Kurse des Basiswerts setzen möchten. Der Endlos-Turbo Long auf die Evotec SE habe keine feste Laufzeit, könne aber während der Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-Out-Ereignis eintrete. Ein Knock-Out-Ereignis trete ein, wenn der Beobachtungspreis (jeder Kurs des Basiswerts an einem Beobachtungstag, wie er von der maßgeblichen Börse berechnet werde) mindestens einmal auf oder unter der Knock-Out-Barriere liege. Trete ein solches Knock-Out-Ereignis ein, verfalle das Produkt ohne weiteres Tätigwerden des Anlegers wertlos, sodass es zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals komme. (Stand vom 22.01.2020) (23.01.2020/oc/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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