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10:48 Solarworld fürchtet Umsatzgewitter
28.07.14 Solarworld kommt nur langsam in Tritt
28.07.14 SolarWorld: Vorläufige Halbjahreszahlen - Absa.
28.07.14 SolarWorld: Bonner Konzern begrüßt Zollentsch.
21.07.14 SolarWorld: Solarmodul-Absatz zieht weiter an .
17.07.14 SolarWorld-Aktie: Hochstufung auf "kaufen"! W.
11.07.14 SolarWorld meldet positive Einigung mit einem .
27.06.14 SolarWorld-Aktie: Kursziel 12 Euro
12.06.14 SolarWorld: Kurzzeitige Handelsaussetzung beid.
05.06.14 SolarWorld-Aktie noch Luft nach unten
04.06.14 SolarWorld-Aktie: Strafzölle auf Solarimporte a.
03.06.14 SolarWorld-Aktie: Bonner Solarkonzern steht je.
02.06.14 SolarWorld-Aktie: Finger weg
02.06.14 SolarWorld-Aktie: Kein Kauf - Aktienanalyse
02.06.14 SolarWorld: Aktionäre wählen fünf neue Mitglie.
31.05.14 SolarWorld-Aktie: Sonnenkönig Asbeck verspric.
27.05.14 SolarWorld-Aktie: Am Freitag droht die totale .
26.05.14 SolarWorld-Aktie: Kurioser Bewertungsuntersch.
26.05.14 SolarWorld-Aktie: Aufgepasst - Gleich und gle.
21.05.14 SolarWorld-Aktie: Operative Fortschritte sichtba.


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Meldung
Am Montag Abend gab es in der ARD eine durchaus interessante “Story” über den Sonnenkönig Frank Asbeck – hier zu finden. Fast zeitgleich darf sein Unternehmen Solarworld mal wieder die Prognosen einsammeln. Wie das WSJ meldet, steigerte Solarworld im ersten Halbjahr 2014 zwar planmäßig den Absatz um 53 Prozent auf 357 Megawatt. Dazu trug vor allem die dynamische Entwicklung in den USA, Großbritannien und Frankreich bei. Das Geschäft mit kompletten Systemen lag jedoch unter den Erwartungen. Insgesamt stieg der Konzernumsatz bis Ende Juni nur um 13 Prozent auf 228 Millionen Euro. Das Umsatzniveau lag unter den Erwartungen des Unternehmens. Solarworld warnte…… wenn sich der Absatz im zweiten Halbjahr weiter in Richtung Modulliefergeschäft verschieben sollte, sei es wahrscheinlich, dass das Ziel, den Konzernumsatz 2014 auf mehr als 680 Millionen Euro zu steigern, „nicht voll erreicht” wird. Immerhin – für das Jahr 2015 gibt sich SolarWorld zuversichtlicher und bestätigt die Prognose, wieder ein positives operatives Ergebnis erzielen zu können. Allerdings ist das mit Prognosen ja so eine Sache – wer wüsste das besser als Solarworldaktionäre. Wer sonst seine Ziele erreicht oder verfehlt – unser Marktbericht.

Neue Gefahrensignale an Wall Street

Während über Frankfurt zu Wochenbeginn ein Sommergewitter niederging, leistete sich auch der DAX einen Fehlstart. Besonders in den USA passen derzeit einfach einige technische Signale nicht mehr zusammen. In der vergangenen Woche erreichten die US-Indizes kurzzeitig neue Rekorde, während die Rendite 30jähriger US-Anleihen neue Jahrestiefs markierte. “Sichere Häfen” sind gesucht, und die Aktienmärkte feiern Rekorde? Hier stimmt etwas nicht.

Dazu passt auch, dass der Dow Jones zum Wochenschluss erstmals seit elf Freitagen wieder mit Verlusten den Handel beendete. Auch in sehr marktbreiten Indizes wie dem S&P 500 bröckelt das Fundament, bereits seit mehreren Monaten. So fällt die Anzahl der Aktien, die neue 52-Wochen-Hochs erreichen, seit Mitte 2013. Eine bereinigende Korrektur ist allmählich überfällig. Nur zur Erinnerung: Den letzten Rücksetzer mit Verlusten in prozentual zweistelliger Höhe sahen wir Mitte 2012.

DAX – Vola liefert rechtzeitig Hinweise

Auch für den deutschen Markt wird es nun spannend. Wer die Volatilität genauer verfolgt, dürfte kaum überrascht sein. Hier deuten die Signale bereits seit einigen Tagen auf unruhige Wochen. Anfang Juli erreichte der VDAX-New bei 12 Punkten einen Tiefpunkt, Mitte des Monats bildete das Barometer bei 13,7 einen höheren Umkehrpunkt, Ende der vergangenen Woche drehte der Index bereits bei 14,2. Die steigenden Tiefpunkte gehen einher mit fallenden Hochpunkten beim DAX – ganz so wie im Lehrbuch. Ausgehend von Anfang Juli befindet sich der DAX inzwischen in einem Abwärtskanal, dessen Unterkante bei rund 9470 Punkten verläuft.

März-Rally korrigiert

Bei 9.470 Punkten hätte der Markt nicht nur die Hälfte der Rally seit Mitte März wieder korrigiert, sondern würde erstmals seit Juni 2013 wieder die 200-Tage-Linie testen. Zudem verläuft in der Zone auch ein seit zwei Jahren bestehender Aufwärtskanal. Zahlreiche Schnäppchenjäger dürften den Rücksetzer zum Einstieg nutzen. Bleibt aber dann der erhoffte Aufwärtsimpuls aus, zieht sich das spekulative Kapital wieder sehr schnell zurück. Darunter liegt die nächste verlässliche Unterstützung erst bei 8950 / 9000 Punkten. Auf der Oberseite müsste mindestens die 21-Tage-Linie um 9800 überwunden werden, um neue Fantasie in Richtung 10.000 aufkommen zu lassen.

Depotveränderungen – minimaler Art

Aufmerksame Leser haben es sicherlich schon gesehen, auch am heutigen Dienstag wollen wir aber noch einmal darauf hinweisen: Wir haben in beiden Depots leichte Veränderungen bei den Discount-Calls auf den DAX vorgenommen und die Laufzeit nach hinten erweitert, dafür den Cap nach unten genommen. Dies verschafft Luft und sorgt erst einmal für einen Verlust bei den verkauften Discount-Calls, jedoch bleibt die Zielsetzung exakt die gleiche wie zuvor – Seitwärtsrendite bei final stabilem DAX, nur jetzt eben wenige Hundert Punkte tiefer. Der Rest des Depots hält sich im leicht fallenden Markt eigentlich ganz gut, vor allem die DAX-Inliner erfüllen das, wofür sie in den Depots liegen – sie puffern die Kursverluste ab. Wer diese Strategie auf sein eigenes Depot übertragen möchte findet täglich bei uns auch immer wieder DAX-Inliner als Vorschlag in unserer ISIN-Liste. Wir können natürlich nicht im Wochenrhythmus die Inliner verändern und wollen dies auch gar nicht, aber eine größere Auswahl kann im Zweifel auf jeden Fall nicht schaden. Auch in unserem Gastdepot beim DAF/N24 greift die Strategie Inliner als Absicherung – dort verlieren die Produkte, die eher auf den DAX setzen, dafür baut der Inliner die Gewinne immer weiter aus. Und im Favoritendepot bei uns haben wir mit DAX und S&P-Put noch zwei weitere Absicherungseisen im Feuer. 

Deutsche Bank überrascht

Die UBS legte heute früh ihre Zahlen vor und sie hat trotz eines mäßigen Kerngeschäfts mehr verdient. Doch natürlich waren die Zahlen der Deutschen Bank das wichtigere Ereignis und herausgekommen ist ein Stopp der Talfahrt. Vor Steuern sprangen 16 Prozent mehr raus als im Vorjahresquartal – 917 Millionen. Dank Kostensenkungen toppte man die Erwartungen der Analysten. Die Vermögensverwaltung und das Investmentbanking laufen zudem besser – dies konnte man nach den Zahlen von Goldman und Co. schon hoffen. Der Gewinn ging unter dem Strich dennoch um 29 Prozent auf 238 Millionen zurück – es drückte die Steuer und eine weitere Rückstellung für Rechtsrisiken in Höhe von 470 Millionen.

Zu den heutigen Zahlen: Um 16 Uhr veröffentlicht das Conference Board das US-Verbrauchervertrauen. Im Juli soll es von 85,2 Punkten auf 85,5 Punkte geklettert sein. Morgen früh werden in Japan die Daten zur Industrieproduktion und zu den Löhnen bekannt gegeben. Der DAX wird heute bei 9.615 Punkten erwartet.

Den Goldpreis momentan als dynamisch oder volatil zu bezeichnen wäre reichlich übertrieben. Parkplatz 1.300 – das träfe es schon eher. Es gibt aber auch Prognosen großer Banken, die einen Rückgang des Preises bis auf 1.000 US-Dollar je Feinunze für möglich halten. Mit dieser Prognose und mit dem Phänomen gebrauchten Goldes haben wir uns heute im Edelmetallbeitrag intensiv beschäftigt- hier nachzulesen. Asien steht nämlich heute schon für mehr als 70 Prozent des gehandelten physischen Goldes als Investment.



 

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