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Für die Putin-Haß-Doppel-Id: Die wahre Yukos.



Thema wurde 1265 mal gelesen , umfaßt 13 Postings und wurde mit 0 Punkten bewertet.

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  1.  Für die Putin-Haß-Doppel-Id: Die wahre Yukos-Story 54 Postings, 4670 Tage Pangolin 05.02.05 17:10
 
Na, Geldschneider, wirst Du auch vom CIA gesponsort? Falls nicht, dann les mal das hier und folge dem Link zu den Fortsetzungen:




Von Clearstream bis Yukos: Der kalte russisch-amerikanische Ölkrieg

Auch Deutschland gehört zu den engeren Kombattanten / Spuren von Saarbrücken über Berlin nach Moskau


 
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Saarbrücken. (SE) Der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) soll am Sturz des ehemaligen Multimilliardärs und Vorstandsvorsitzenden des größten russischen Ölkonzerns, Mikhail Chodorkovsky, beteiligt gewesen sein und Chodorkovsky belastendes Material nach Moskau geliefert haben. Das ist Inhalt einer heute begonnenen Serie des SAAR-ECHO. Ihre Brisanz erhält diese Nachricht in Verbindung mit den Statuten der Finanzgruppe Menatep, in der die Yukos-Eigner ihren Besitz organisiert haben.

Danach hatte Chodorkovsky im Falle seines Todes, einer Entführung, Haftstrafe oder beim Verlust eines wichtigen Yukos-Teilbetriebs seine Rechte an Yukos abzugeben, wie die Moskauer Wirtschaftszeitung „Wedomosti“ berichtet hat.

Da das Yukos-Management weitgehend von Amerikanern kontrolliert wurde und sich ein Yukos-Großaktionär und Vertrauter Chodorkovskys, der Russe Leonid Newslin, bereits nach Israel abgesetzt hatte, wo ein russischer Haftbefehl gegen ihn nicht vollstreckt werden kann, wäre Yukos bei Verurteilung Chodorkovskys zu einer Haftstrafe sofort und vollständig an Newslin übergegangen und Yukos damit unter totale Kontrolle der USA und Israels geraten, während der eher bodenständige und mit Russland verbundene Chodorkovsky lediglich 20 bis 40 Prozent von Yukos an die US-Konzerne Exxon-Mobil und Texaco verkaufen wollte.

Da dem amerikanischen Management die Abtretungsklausel in den Menatep-Statuten bekannt war, brauchte lediglich Chodorkovsky belastendes Material nach Moskau lanciert zu werden, das zu seiner Verurteilung zu einer Haftstrafe Chodorkovskys führen würde, um sich die totale Kontrolle über den russischen Ölgiganten zu sichern und ihn der Kontrolle Russlands vollständig zu entziehen. Diesen Part hat offensichtlich der BND übernommen.

Der Plan ging nicht auf, nachdem Präsident Putin im Herbst 2004 die Strategie der USA im amerikanisch-russischen Ölkrieg durchschaute, die schon seit langem den russischen Ölreichtum im Visier hatten und unter ihre Kontrolle zu bringen versuchten. Putin unterlief die amerikanische Strategie, indem er die Verurteilung Chodorkovskys zu einer Haftstrafe hinauszögerte, weil ansonsten die Menatep-Statuten sofort gegriffen hätten und Yukos für Russland damit vollständig verloren gegangen wäre. Der ehemalige KGB-Offizier Putin entwickelte eine Verteidigungsstrategie.

Die Steuerschulden von Yukos nahm Putin zum Anlass, die Yukos-Öltochter Yuganskneftegas per Zwangsversteigerung und nach russischen Gesetzen formaljuristisch legal wieder in russischen Staatsbesitz überzuführen. Damit hatte Putin den russisch-amerikanischen Ölkrieg mit kapitalistischen Waffen für sich entschieden. Zwar traten auch jetzt wieder die Menatep-Statuten in Kraft und Chodorkovsky musste seine Rechte am Yukos-Konzern – nun wegen des Verlusts eines wichtigen Yukos-Teilbetriebs – abtreten, doch ohne Yuganskneftegas war der Yukos-Konzern nur noch eine fast „leere Hülle“, die Chodorkovsky im Dezember 2004 an Newslin abzutreten hatte.

Aufklärungsbedarf in dem konspirativ betriebenen russisch-amerikanischen Ölkrieg mit Unterstützung Israels und Deutschlands besteht nun hinsichtlich der Rollen von Bundeskanzler Schröder sowie der Lieferanten des Chodorkovsky belastenden Materials – des BND sowie eines Luxemburgers namens Ernest Backes, der wiederum über enge Kontakte in die USA verfügt. Backes hatte das Yukos-Dossier an den BND geliefert, der es an das Bundeskanzleramt weiterleitete, um von dort auf den Schreibtisch von Putin lanciert zu werden. Der BND hatte Backes daraufhin 2003 eine Tarnfirma in Saarbrücken finanziert, die in der Yukos-Affäre fortan weiter eifrig mitmischte, zwischendurch aber auch andere Aufträge für den deutschen Auslandsgeheimdienst durchzuführen hatte. Im August 2004 drehte der BND seiner Saarbrücker Tarnfirma den Geldhahn zu und schaltete sie ab. (Wird fortgesetzt. Die SE-Red.)

Lesen Sie dazu:
Teil I: WLADIMIR PUTIN, GERHARD SCHRÖDER, ERNEST BACKES – UND WELCHE ROLLE SPIELTE DABEI DER BND?

Teil II: CHODORKOVSKY VERLOR GEGEN US-AMERIKA - UND DIE US-PROFIS GEGEN WLADIMIR PUTIN

Teil III: WAR YUKOS WIRKLICH HEISSE UND KALTE KRIEGE WERT? – DAS US-GROSSKAPITAL MACHT RECHNUNG OHNE WIRT

Teil IV: TOTALBLAMAGE FÜR DIE GROSSMEISTER DES KAPITALS: RUSSLAND UND CHINA GEWINNEN GLOBALE ZOCKERPARTIE

Teil V: GERÄT DAS KAPITALISTISCHE ABENTEUER YUKOS ZUM AUSGANGSPUNKT EINER GEOPOLITISCHEN KORREKTUR?

Teil VI: AUCH OBEN AUF DEN SCHULTERN EINES GEHEIMDIENSTES KANN EINER MANCHMAL DEUTLICHE SPUREN HINTERLASSEN





Eine Spitzen-Reportage!
Und wenn man nicht so blö ... blind und verbohrt ist, dann erkennt man auf einmal den Sinn hinter den dubiosen Merkwürdigkeiten bei Yukos
 

Pangolin Grüße
 
 
  2.  steht schon alles im großen Yukos Thread 8970 Postings, 4750 Tage bammie 05.02.05 17:18
 
Eine wirklich hervoragende Recherchearbeit. An dieser Stelle ein großen Dank an den Autor Frank Krüger. Die Serie ist btw noch nicht zu Ende

greetz bammie


 
 
  3.  zu schade,wird sicherlich ebenfalls 8970 Postings, 4750 Tage bammie 05.02.05 17:31
 
gelöscht werden.

 
 
  4.  Hi @ostarichi Putin Freund und Kommunist 6685 Postings, 4939 Tage geldschneide. 05.02.05 17:45
 
Auch wieder da?
Oder schon eher ein Fanatiker?

der Täter kehrt immer wieder zurück zum ort des Tatorts.

Hast wohl die Aufdeckerstory von Euro am Sonntag über Putin und seine Gesellen nicht gelesen?
Der ganze frühere Regierungsaparat von Putin sitzt in sämtlichen großen Aktienges., im Vorstand oder Aufsichtsrat!

 
 
  5.  Putins Petersburg-Connection 6685 Postings, 4939 Tage geldschneide. 05.02.05 18:16
 

Putin + Friends

Wie der russische präsident mit Hilfe einer Clique von Beamten und KGB-Offizieren, rekrutiert aus seinem einstigen Mitarbeiterstab in St. petersburg, die Macht über Rußlands Konzerne übernahmen..

Euro am Sonntag Nr. 3  16. Jan.2005

16.jan. 05 S. 66

"Daß sich Putins rußland längst von einer Marktwirtschaft nach westlichem Verständnis verabschiedet hat - und wahrscheinlich nie eine war, gesteht premierminister Michail Fradow ein: "würden wir den klassischen westlichen Beispielen folgen, würde die russische Wirtschaft kollabieren"

 

auch Gazprom wird von dem Petersburger Klügel beherrscht.

 

sehr lesenswert.

 
 
  6.  Zu Posting 2/33: Hab vorm Posten nach 54 Postings, 4670 Tage Pangolin 06.02.05 16:30
 
"saar-Echo" gesucht, aber die Ariva-Suchfunktion hat keine Treffer aus 2005 geliefert.

Weswegen sollte denn der Artikel gelöscht werden?


Pangolin Grüße
 
 
  7.  Zu P3/P4: Für eine Doppel-Id ist Alles Doppel-Id, 54 Postings, 4670 Tage Pangolin 06.02.05 16:41
 
gelle? Sorry, ich bin aber nicht Dein Lieblingsfeind.

Als ich diesen Artikel las, erinnerte ich mich an Deine Anti-Putin Postings ( die mit Schaum vorm Maul ) aus der Zeit als ich noch häufig bei Ariva reinschaute.
Aber ich sehe, daß immer noch Tobsucht Hirn frißt :-D
Was solls, glaube eben weiter an das Gute in "unseren amerikanischen (Neocon-) Freunden"


Pangolin Grüße
 
 
  8.  Von Clearstream bis Yukos (V): 43281 Postings, 6179 Tage Kicky 06.02.05 16:56
 
Saarbrücken / Moskau. (SE) Die Yukos-Affäre hat mit Sicherheit weitreichendere Hintergründe als es auf den ersten und zweiten Blick aussieht. Es könnte sich sehr wohl um einen Fall Clearstream-Menatep-Yukos handeln, in den einige Geheimdienste, mehrere Länder, der höchste Geldadel und weitere Gruppen und Organisationen verwickelt sind, darunter aus deutscher Sicht das Bundeskanzleramt, Gerhard Schröder, die Schlapphut-Fraktion in Pullach, die Deutsche Bank und die Deutsche Börse AG. Wer wann wen in wessen Auftrag und in welcher Absicht über den Tisch gezogen hat und über die Klinge springen ließ, deutet sich zwar an, doch könnte es noch einige Überraschungen geben ähnlich wie die, daß hinter Wladimir Putins Überraschungscoup via Baikal Finans Group ausgerechnet China als Geldgeber stand. Das finanzpolitische wie geostrategische Beben blieb nicht aus. Amerika wird sich in einigen Bereichen neu orientieren müssen, denn mit einer möglichen Allianz aus Rußland, China, Indien und einigen anderen Ländern dürfte die Vision vom wirtschaftsimperialistischen Global Playing des amerikanischen Großkapitals deutlich korrigiert werden müssen. Es gibt offenbar noch etwas anderes auf dieser Welt als die Amerikanisierung, wie sie seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion mit ihren Satelliten ungezügelt und ohne Gegengewicht über die Bühne gehen konnte. Und von hier aus ist es nicht mehr weit zur Erkenntnis, daß mit Yukos eine weltpolitische Zäsur, wenn nicht gar eine Korrektur eingeleitet wurde. - Lesen Sie nun den fünften Teil unserer Yukos-Serie:

Russlands geopolitische Niederlagen, wie zuletzt in Georgien und der Ukraine, könnten bald vergessen sein. Mit Putin scheint Russland erstmals seit dem Zerfall der Sowjetunion im Jahre 1992 wieder die Initiative in der Hand zu haben und über ein effektives nichtmilitärisches Netzwerk zu verfügen, das als politisches Instrument eingesetzt Amerikas Wirtschaftsimperialismus Grenzen setzen könnte.

In Deutschland bliebe die Frage zu klären, ob die Saarbrücker BND-Affäre mit Backes und Strebel im Mittelpunkt ein Alleingang der Schlapphut-Fraktion aus Pullach war – oder ob es sich dabei um eine konzertierte Aktion zwischen BND, CIA und Washington sowie dem Bundeskanzleramt gehandelt hat. Vieles deutet auf die zweite Möglichkeit hin. Aufklärung tut Not, nachdem der „Schuss“ offensichtlich nach hinten losgegangen ist und vor allem Washington, möglicherweise aber auch Berlin, im Zusammenhang mit der Yukos-Affäre eine empfindliche Niederlage erlitten haben, die mittelfristig negative Auswirkungen auf das deutsch-russische Verhältnis und die Wirtschaftsbeziehungen zwischen beiden Ländern haben könnte.

Ein Zusammenhang zwischen der Clearstream- und der Yukos-Menatep-Affäre ist nach den bis jetzt vorliegenden Informationen nicht mehr auszuschließen. In beiden Äffären haben wir es mit identischen „Spielern“ zu tun: Da wäre zunächst Backes, der bereits in der Clearstream-Affäre eine dubiose Rolle spielte. In seinem „Enthüllungsbuch“ über das Clearingunternehmen tauchte bereits die Menatep-Bank auf, die von Backes – wahrscheinlich sogar zu recht – verdächtigt wurde, Geldwäsche betrieben zu haben. Zunächst schien das die Amerikaner allerdings nicht sonderlich zu stören. Noch 1999 wurden entsprechende Berichte der New York Times weitgehend ignoriert und Chodorkovsky hofiert. Erst als der amerikanische Ölkrieg um Yukos sich der Übernahme-Phase näherte, das inzwischen weitgehend amerikanische Yukos-Management von Chodorkovskys Abtretungsvertrag erfuhr – oder Chodorkovsky damit gar bewusst eine Falle gestellt haben könnte – spielten die Amerikaner mit Hilfe des BND Putin konspirativ Belastungsmaterial gegen Chodorkovsky zu.

Jetzt wäre noch die Frage nach der Ursprungsquelle des Chodorkovsky belastenden Materials zu stellen, das via Backes und den deutschen BND konspirativ nach Moskau übermittelt wurde.

Deutsche Bank, Deutsche Börse – Namen erster Güte

In beiden Affären – bei Clearstream wie auch im Falle von Yukos und Menatep – spielen die Deutsche Bank bzw. die Deutsche Börse AG eine Rolle, wenn auch wie üblich im Hintergrund und von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Zunächst profitierten die Deutsche Börse AG und die Bundesrepublik von Backes’ „Enthüllungsbuch“. Denn die darin aufgestellten und von der Luxemburger Justiz inzwischen als haltlos bezeichneten Behauptungen führten zum Sturz von Clearstream-Chef André Lussi, der ein Gegner eines zu großen Einflusses der Deutsche Börse AG bei Clearstream war. Nach Lussis Sturz war für die Deutsche Börse AG der Weg frei geworden, Clearstream als Tochter zu 100 Prozent zu übernehmen. - Die Hintergründe des Sturzes von André Lussi sind übrigens bis heute ungeklärt.

Die Deutsche Bank wiederum führte das Bankenkonsortium an, das die Clearstream-Übernahme durch die Deutsche Börse AG begleitet hat und stand auch bei der Moskauer Yukos-Auktion mit zehn Milliarden Dollar im Hintergrund bereit. Als „Global Player“ ist die Deutsche Bank außerdem eng mit dem US-Markt verbunden, nicht erst seit der Übernahme des amerikanischen Unternehmens Bankers Trust. Aber auch die Deutsche Börse AG kommt ohne amerikanische Unterstützung nicht aus. Wie die Financial Times am 25. Januar 2005 berichtete, ist Strippenzieher hinter der Deutschen Börse AG bei den Übernahmeverhandlungen der London Stock Exchange (LSE) der Amerikaner Wayne Moore von Goldman & Sachs. Das amerikanische Unternehmen verfügt über beste Beziehungen zum Weißen Haus und gehört zu den größten Investmentbanken der Welt.

Nach der Übernahme der ursprünglich luxemburgischen Clearstream durch die Deutsche Börse AG befanden sich die geheimen Clearstream-Daten über alle grenzüberschreitenden Transaktionen (für die sich die USA schon im Zuge der Aufdeckung von Finanzströmen international operierender Terrorgruppen interessiert hatten) nunmehr unter der Kontrolle der Deutschen Börse AG und Deutschlands. Angesichts der engen Verbindungen der Deutschen Börse wie der Deutschen Bank mit den USA, vor allem aber angesichts der geopolitischen und geostrategischen Bedeutung der von den USA seit langem angestrebten Kontrolle des russischen Ölmarkts, kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Chodorkovsky belastenden Dokumente aus den Computeranlagen von Clearstream stammen und von den USA bei der Schlacht um Yukos via Backes und den deutschen BND eingesetzt wurden.

sind aber doch etwas viel Vermutungen!  
 
  9.  @Pangolin 8970 Postings, 4750 Tage bammie 06.02.05 17:01
 
Weil der Autor und Verfasser, Herr Frank Krüger, nicht möchte, das es ohne ein Hinweis auf die Quelle, hier gepostet wird. Ich habe mir dabei schon die Finger verbrannt.

in diesem Zusammenhang, halte ich mich dann doch lieber zurück.

greetz

 
 
  10.  Eins noch: Gut das es bei uns so viel besser ist 54 Postings, 4670 Tage Pangolin 06.02.05 17:22
 
hier gibt es nämlich keine St. Petersburg-Connection!

Hier gibt es nur sowas wie
- Ludger "bundesdruckerei" Vollmer
- Dietmar "VW-Konzern" Gabriel und die anderen Hundert Volkswagen-Zecken
- Mani "unendlich viel Geduld mit Toll Collect habend" Stolpe (wieso eigentlich?? ;)
- Ex-Wirtschaftsminister "E.On / RAG" Müller und seinen Tacke, der auch ein warmes Plätzchen fand
- Monika "fördende Hand über ihren Ehemann haltend" Hohlmeier
- Helmut "Elf-Aqutaine" Kohl
usw. usw.

Ich spare mir die lange Skanal-Litanei der hiesiegen Bundes-Koruptos. Es geht auch in Kleineren Rahmen, wie zB bei abgehalfterten Landes- und Kommunal-Politikern, die aus unbekannten Gründen besondes "qualifiziert" für Vorstandsposten in Versorgungs-Unternehmen, (Rothaus-)Brauereien, Lottozentralen usw. sind.

Eine Nummer größer geht es auch: Da gibt es doch einen Martin "Telefonica" Bangemann, Kofi/Kojo "Oil-for-food-and-for" Annan, etc. etc.

Wird aber vielleicht noch besser, wenn wir uns ein Vorbild an George "sponsored by Halliburton & Big Oil, Carlyle & the Industial-/Military Complex, and all the other Big Players" Bush nehmen :-D  


Pangolin Grüße

PS Ich habe den Eurams-Artikel nicht gelesen. Der hat wohl die gleichen Sponsoren wie das sagehafte Manifest von Kriegbert Pflüger und Gesinnungsgenossen
 
 
  11.  Zu P9: Hab nur die Einleitung zitiert, die Artikel 54 Postings, 4670 Tage Pangolin 06.02.05 17:30
 
kann man nur Lesen wenn man dem Link folgt. Das sollte doch seinem Wunsch entsprechen, oder?

BTW Full quotes sind ziemlich unfair den Autoren gegenüber; ein, zwei wichtige Häppchen plus Link zum Artkiel ist the way to go IMO

Pangolin Grüße
 
 
  12.  P8: Was erwartest Du? Es ist (Wirtschafts-)Krieg! 54 Postings, 4670 Tage Pangolin 06.02.05 17:43
 
Jedes Mittel, jede List, Falle und jeden Hinterhalt erlauben sich die Beteiligten, denn "The winner is right and takes it all"

Oder bezogen auf einen anderen, etwas näher liegenden Schauplatz ähnlich kriegereischer Raubzüge: Glaubst Du wirklich, daß es jemals Gerechtsverwertbares zum punktgenauen Ausknocken der 4300-er Zertifikate mit einem DAX-Stand von 4300,05 geben wird??
Also, der kam doch aber wieder einmal sowas von "ganz zufallig" zustande ...  ;-D


Pangolin Grüße
 
 
  13.  im "kann yukos überhaupt konkurs gehen" thread 25551 Postings, 5612 Tage Depothalbiere. 07.02.05 09:17
 
äußerte ich schon die vermutung, daß hier versucht wurde, etwas mehr abzuzweigen, als vereinbart war.

und irgendwann wurde es den russen dann zuviel und es wurden drastische methoden angewendet, um gegenzusteuern.

nicht ganz fair, aber fein.

mußte doch wohl jedem klar sein, daß die irgendwann auch mal merken, wie man große dinger RICHTIG dreht!!
 
 

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Tue Sep 27 03:54:15 2016
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