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▂ ▅ ▉ DAX-Tagesana.



Thema wurde 2542 mal gelesen , umfaßt 35 Postings und wurde mit 15 Punkten bewertet.

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15 1.  ▂ ▅ ▉ DAX-Tagesanalyse 14.07.06 666154 Postings, 5502 Tage moya 14.07.06 06:49
 
Freitag,  14.07.2006 Woche 28  •  -JP BoJ Sitzungsergebnis • 00:45 -NZ Statistikkennzahlen Juli • 03:30 -AU Außenhandel Mai • 08:00 - !EU ACEA Kfz-Neuzulassungen Juni • 08:00 -DE Bruttojahresverdienste prod. Gewerbe 2005 • 08:00 -JP BoJ Monatsbericht Juli • 10:00 -IT Verbraucherpreise Juni • 10:00 -EU EZB MFI Zinsstatistik • 14:30  US Einzelhandelsumsatz Juni • 14:30 - !US Ausfuhrpreise Juni • 14:30 - !US Einfuhrpreise Juni • 14:30 -CA Industriebericht Mai • 15:45 - !US Verbraucherstimmung Uni Michigan Juli • 16:00 - !US Lagerbestände Mai

Pivots für den 14.07.2006

Pivot-Punkte   Resist 35692,93      Resist 25651,03      Resist 15589,16      Pivot 5547,26      Support 15485,39      Support 25443,49      Support 35381,62   Pivots, grafischR35692,93R25651,03R15589,16Pivot5547,26S15485,39S25443,49S35381,62Diff.41,9061,8741,9061,8741,9061,87Berechnungsgrundlagen   Openv. 13.07.20065609,13   Highv. 13.07.20065609,13   Lowv. 13.07.20065505,36   Closev. 13.07.20065527,29


Alle Angaben ohne Gewähr 

Trading-Ranges für den 14.07.2006

untere Grenzeobere Grenze  Quelle5520,00 -5650,00 Gruß Moya 

 

DAX-Tagesanalyse 14.07.06

Von Andreas Büchler


Knapp zwei Wochen hielt es der Deutsche Aktienindex immerhin in einer etwa 130 Punkte breiten Tradingrange aus, doch gestern wurde es ihm langweilig. Der Ausbruch nach Süden fällt gleichzeitig mit dem Durchbruch unter die Untergrenze eines kurzfristigen Aufwärtstrendkanals zusammen. Dies dürfte zahlreiche Stoppkurse "getriggert" haben - wodurch sich die Abwärtsbewegung noch beschleunigte.

Das nächste Orientierungskursziel liegt nun bei 5410/5420Zählern. Dort verläuft ein horizontaler Unterstützungsbereich, an dem der DAX zugleich 61,8 Prozent der jüngsten Erholung von 5243 (Zwischentief vom 14. Juni) auf 5729 Zähler (Zwischenhoch vom 4. Juli) wieder nach unten kompensiert hätte. Erstreckt sich ein Kursrückschlag über dieses so genannte Fibonacci-Retracement hinaus, ist der vorangegangene Trend vorbei und es drohen erfahrungsgemäß weitere Verluste.

Kommt es dagegen zu einer technischen Gegenreaktion auf die jüngsten Verkäufe, so dürfte bereits bei 5560/5600 Zählern erneuter Verkaufsdruck aufkommen. Dort befand sich die Untergrenze der ehemaligen Seitwärtsspanne, die der DAX nun verlassen hat. 


Zusammenfassung der Unterstützungen und Widerstände


Widerstand 3: 5900 (horizontal, kurzfristig, schwach)
Widerstand 2: 5800 (horizontal, kurzfristig, stark)
Widerstand 1: 5560/5600 (horizontal, kurzfristig, mittelstark)

DAX: 5527,29 (Xetra, Stand zum Analysezeitpunkt)

Unterstützung 1: 5410/20 (horizontal, kurzfristig, mittelstark)
Unterstützung 2: 5150 (horizontal, mittelfristig, schwach)
Unterstützung 3: 5000 (Aufwärtstrendkanal, langfristig, stark)

Langfristige Analyse

Erneut droht der Index die bei etwa 5500 Punkten notierende 200-Tage-Linie zu durchbrechen. Dadurch entfernt sich der Deutsche Aktienindex wieder von dem nächsten Orientierungskursziel auf der langfristigen Zeitebene, das bei 6340 Punkten definierbar ist. Dort befindet sich ein zuletzt im Jahr 2001 in Erscheinung getretener Widerstandsbereich.

Aber erst ein Rücksetzer unter die Untergrenze des schon seit dem Jahr 2003 im Wochenchart ersichtlichen Aufwärtstrendkanals bei etwa 5000 Zählern würde dazu zwingen, dieses Szenario neu zu überdenken. Im Price-Level-Profile-Wochenchart lassen sich allerdings bereits Umsatzhäufungen bei 5515 und 5300 Punkten ausmachen - die dort zu erwartende Nachfrage sollte den Index im Krisenfall stabilisieren können. Gleichzeitig drohen Volumenspitzen bei 5900 und 6020 Zählern aber auch, einen weiteren Anstieg des DAX zu verlangsamen.

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  11.  Israel wird dafür noch einen vom 666154 Postings, 5502 Tage moya 14.07.06 08:12
 
Weltsicherheitsrat auf den Deckel bekommen, die Reaktion war total übertrieben.

@Tinchen danke für Info.

Gruß Moya

 
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  12.  Weitere Termine 666154 Postings, 5502 Tage moya 14.07.06 08:16
 

Termine
UnternehmenWKNEreignis
Adcapital AG521450Hauptversammlungen
Bankgesellschaft Berlin AG802322Hauptversammlungen
Euwax Broker AG566010Hauptversammlungen
Gauss Interprise AG553290Hauptversammlungen
Internolix AG622730Hauptversammlungen
M.A.X. Automation AG658090Hauptversammlungen
Strabag AG728300Hauptversammlungen
Ymos AG784730Hauptversammlungen
USAImportpreise für Juni
USAEinzelhandelsumsätze für Juni
USAVerbrauchervertrauen der Uni Michigan für Juli
   
US-Unternehmen Gewinnerwartung je Aktie in USD
Sensient Technologies CorporationSXT0,33
General ElectricGE0,47
Regions Financial Corp.RF0,65
Washington FederalWFSL0,42
First Niagara Financial GroupFNFG0,22

Wall Street weiter schwach

Auch am Donnerstag starteten die amerikanischen Aktienmärkte zunächst recht verhalten und rutschten dann im weiteren Verlauf kontinuierlich ab. Im Fokus der Anleger hat dabei erneut der Anstieg des Ölpreises auf ein neues Rekordhoch gestanden, nachdem sich die geopolitischen Krisen im Libanon und Iran zugespitzt hatten. Ein Barrel Rohöl wurde in New York erstmals über 76 USD gehandelt. Damit verbunden blieben auch weiterhin Sorgen um Inflation und eine Abschwächung der Wirtschaft belastende Themen am Markt. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe war in der vergangenen Woche um 19.000 auf 332.000 gestiegen, während Volkswirte nur einen Zuwachs auf 320.000 Erstanträge prognostiziert hatten. Zudem sorgte der rückläufige Haushaltsüberschuss für wenig positive Impulse. Das enttäuschende Quartalsergebnis des deutschen Softwarekonzerns SAP, der weniger Lizenzen verkaufte als erwartet, drückte auch die Kurse der US-Konkurrenz. Die noch junge Quartalssaison begann dagegen mit! vereinzelt positiven Signalen. Am Ende verzeichneten die US-Börsen aber zum zweiten Mal in Folge deutliche Verluste.

 Gruß Moya

 
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  13.  Der Nikkei schließt auf 14.845,24 Punkte 666154 Postings, 5502 Tage moya 14.07.06 08:24
 

Chart
Indexstand:14.845,24
Kurs Zeit:08:00
Veränderung:Down 252,71 (1,67%)
Letzt. Schlußk:15.097,95
Eröffnungskurs:14.914,01
Volumen:0
Tagesspanne:14.815,90 - 14.997,45
52W Spanne:11.614,70 - 17.563,40
Gruß Moya

 
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  14.  @tinchen-Frage 14644 Postings, 6530 Tage lackilu 14.07.06 08:24
 
was passiert mit dem DB788F  wenn Dax auf 5470 aufschlägt was ja wohl passieren wird,ist der Schein ganz tod,null Auszahlung wie bei kno.Qut.??? lieber jetzt mit Verlust raus,ich weiss es nicht genau.
lacki danke

Antworten auch von anderen erbeten.  
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  15.  Moin moya und @all! Good trades :-) o. T. 1455 Postings, 4684 Tage Elias06 14.07.06 08:38
 
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  16.  bin wieder raus zu früh! 912 Postings, 4685 Tage tinchen1 14.07.06 08:44
 
mist!

gruss
tinchen


@lacki link: http://derivatetool.finanztreff.de/derivate/118/...ion=emittentennews  
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  17.  moin 2826 Postings, 5477 Tage asdf 14.07.06 08:55
 
TB0GLW sieht gut aus.

Hab mir mal eine Posi gegönnt.  
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  18.  Der Dax Future 666154 Postings, 5502 Tage moya 14.07.06 09:08
 

Der Dax Future geriet gestern wieder massiv unter Druck. Dazu beigetragen hat nicht nur SAP, sondern auch der Konflikt im Nahen Osten und der gestiegene Ölpreis. Am Ende schloss er wieder mit einem Minus von 1,8 Prozent bei 5.515 Punkten.

Der heutige Handelstag wird weiter schwächer erwartet. Wichtige Unterstützungen sehen wir damit bei 5.490/85, 5.480/75, 5.473/70 und 5.465/60 Punkten. Der Future sollte heute eine technische Gegenbewegung zeigen. Seinen Wendepunkten könnte er bei diesen Unterstützungen finden. Long Positionen wären heute aber nur interessant, sollten die Unterstützungen halten.

3903


Die wichtigsten Widerstände für heute liegen bei 5.510/15, 5.520/25, 5.530/33 und 5.535/40 Punkten. Interessant wären das Tagetief von gestern bei 5.515 Punkten, die als Triggermarke für Long Positionen gesehen werden könnte, sollte der Future zur technischen Gegenbewegung ansetzen. Short Positionen wären nur am Handelsbeginn sinnvoll, sollten diese Widerstände bestätigen werden.
 

WiderständeUnterstützungenErwarteter Trend
1.5.5105.4902-3 Tage:
2.5.5155.4807-10 Tage:
3.5.5255.4752-4 Monate:

Wichtige Wirtschaftsdaten für heute:

14:30 - US Einzelhandelsumsatz Juni
14:30 - US Ausfuhrpreise Juni
14:30 - US Einfuhrpreise Juni
15:45 - US Verbraucherstimmung Uni Michigan Juli
16:00 - US Lagerbestände Mai
Gruß Moya  
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  19.  DAX 200-Tage-Linie erneut unterschritten 666154 Postings, 5502 Tage moya 14.07.06 09:19
 

DAX 200-Tage-Linie erneut unterschritten

08:49 14.07.06

Ausgehend von den schwachen Vorgaben des Späthandels an der Wall Street setzte sich gleich zum gestrigen Handelsbeginn beim deutschen Leitindex ein deutlicher Verkaufsdruck durch, berichten die Analysten der DZ BANK.

Dieser habe sich zunächst im Bereich der charttechnischen Unterstützungszone bzw. des 38,2%-Retracements des kurzfristigen Aufwärtstrends um 5.550 Punkte abgeschwächt. Im Rahmen der enttäuschenden SAP-Zahlen habe jedoch auch dieses Niveau im weiteren Verlauf nicht mehr verteidigt werden können, und es sei erneut die 200-Tage-Linie (um 5.540 Punkte) nachhaltig unterschritten worden.

Insgesamt negiere der DAX damit das gegenwärtig traditionell noch günstig zu interpretierende saisonale Aktienumfeld (Stichwort: "Sommerrally"). Obwohl im Rahmen der technischen Trenddefinition der kurzfristige (tertiäre) Aufwärtstrend vom 14. Juni als noch intakt zu bezeichnen sei, würden die gestrigen Verkäufe am Markt insbesondere mit dem Unterschreiten des 38,2%-Retracements des kurzfristigen Aufwärtstrends andeuten, dass unter quantitativen Aspekten die bislang signifikante Wahrscheinlichkeit der kurzfristig positiven Trendfortsetzung jetzt nur noch im Zufallsbereich liege. Trotz der deutlich "überverkauften" Situation erscheine auch mit Blick auf die bevorstehende Quartalsberichtsaison der Unternehmen und der angestiegenen Schwankungsintensität am Markt (VDAX gestern +10%) eine kurzfristig positive Einschätzung nicht mehr gerechtfertigt.

In Bezug auf die mittelfristigen Perspektiven für den DAX bleibe weiterhin der Schatten des kritischen "intermarkettechnischen-Umfelds". Der Rohölpreis habe gestern erneut ein neues Allzeithoch markiert, was auch als belastend für die Bondpreise zu interpretieren sei. In einem derartigen Umfeld dürfte es der Aktienmarkt schwer haben, eine positive Performance zu etablieren. Werde der Unterstützungsbereich um 5.510 Punkte daher nachhaltig unterschritten, so würden sich im weiteren Verlauf zunächst weitere Kursrisiken bis in den Bereich der Jahrestiefs um 5.244 Punkte ergeben.
Gruß Moya 

 
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  20.  sabberlott - long rockt yeahhhh! 2826 Postings, 5477 Tage asdf 14.07.06 09:50
 
yiiiiiichaaaaaaaaa. Das ist doch mal ein echter Lichtblick heute.

 
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  21.  ich glaub ich geh gleich raus ausm long 2826 Postings, 5477 Tage asdf 14.07.06 09:56
 
muss nacher noch tanken und nachdem die freaks im nahen osten amoklaufen wird das wohl etwas teuerer heute.

oder was meint ihr?

 
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  22.  das war einfach heute ;-) 2826 Postings, 5477 Tage asdf 14.07.06 10:08
 
und was lernen wir daraus:

wer arbeitet hat keine Zeit geld zu verdienen. lieber weniger arbeiten und mehr börse.

das wird cheffe nicht gefallen...aber das leben ist halt kein Wunschkonzert. das gilt auch für cheffes.

tschö @all  
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  23.  leider erst jetzt 2429 Postings, 6518 Tage Poelsi7 14.07.06 12:00
 
erste Position short aufgebaut mit BN7XTV zu 0,22. Erwarte den klassischen Freitag sellout vor dem Wochenende bei steigendem Ölpreis und Unsicherheiten in Nahost.
Eigentlich ist die Gesamtlage eigentlich schon viel zu eindeutig für short, aber da es hier auch noch einige Optimisten gibt, vertraue ich mal der allgemeinen Situation und tippe auf SK DAX um 5420....  
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  24.  einen Tick zu früh rein 2429 Postings, 6518 Tage Poelsi7 14.07.06 13:21
 
aber nun läuft es ja auch ohne DOW-Fut. Da lässt sich ja erahnen, was passiert, wenn der einbricht ^^     AG-Filter: AU000000QTL6
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  25.  Die Gewinner und Verlierer 6257 Postings, 5014 Tage mecano 14.07.06 15:38
 
der Börsenwoche vom 07.07.06 bis 14.07.06

München (ots) - HDAX Tops            Prozent    14.07.06     07.07.06

1. DE000PREM111 Premiere.............+22,46         9,65         7,88
2. DE0007251803 Stada St.............+10,47        34,80        31,50
3. DE0007297004 Suedzucker........... +5,37        18,24        17,31
4. DE0007172009 Schering............. +3,17        91,83        89,00
5. DE0005785802 Fresenius M. C....... +2,78        91,40        88,92
6. DE0006048432 Henkel VA............ +2,74        91,72        89,27
7. NL0000240000 Qiagen............... +1,98        10,81        10,60
8. DE0005020903 Medigene............. +1,84         6,06         5,95
9. DE0006483001 Linde................ +1,70        62,66        61,61
10.DE0005408116 Aareal Bank.......... +1,54        30,15        29,69

HDAX Flops                           Prozent    14.07.06     07.07.06

1. DE0005108401 Solarworld...........-14,03        40,62        47,25
2. DE0005558662 Q-Cells..............-11,16        58,01        65,30
3. NL0000233948 Tele Atlas...........-10,47        14,27        15,94
4. DE0007164600 SAP.................. -9,29       150,26       165,66
5. DE0007042301 Rhoen Klinikum....... -9,11        31,81        35,00
6. DE0006204407 IWKA................. -8,51        18,80        20,55
7. DE0006275001 KarstadtQuelle....... -8,27        18,18        19,82
8. DE0003304002 Software............. -8,18        37,90        41,28
9. DE000A0D6554 Nordex............... -8,04        11,08        12,05
10.DE0006764749 Pfleiderer........... -8,02        19,15        20,82


ots Originaltext: Börse Online / vwd
14.07.2006 - 15:02 Uhr  
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  26.  Artumas Group wieder im Blickpunkt 6257 Postings, 5014 Tage mecano 14.07.06 15:55
 

14.07.2006 - 12:06 Uhr, Börse Berlin-Bremen   Pressemappe [Pressemappe]

  Berlin (ots) - Nahostkrise, hoher Ölpreis, schwache US-Börsen.
Diese Vorgaben ließen für den heutigen Freitag nicht viel erwarten.
Aktienindizes waren heute Morgen mit Minuskorrekturen zu sehen. An
der Berliner Börse war allerdings zu beobachten, dass sich Anleger
wieder stärker für IPOs interessierten.

  Dazu gehörte beispielsweise das anstehende IPO des russischen
Energiekonzerns Rosneft, das eigentlich heute starten sollte. Ob denn
der Börsengang heute schon erfolgen kann, darüber gab und gibt es
Zweifel und Spekulationen. Die Berliner Börse steht in den
Starlöchern. Wenn der Handel in London erfolgt, werden die Anteile
auch am Berliner Platz zu handeln sein.

  Keine Zweifel gab es am Start der Aktien von Aleo Solar (WKN: A0J
M63), denn diese hatten heute ihr Börsendebut. Der erste Preis lag
bei 13,50 Euro, am Berliner Platz bröckelte der Kurs danach auf 12,95
Euro. Orders in Aleo Solar werden in Berlin über die elektronische
Handelsfunktionalität Matchboxx ausgeführt. Anleger können sicher
sein, den Preis zu bekommen, den sie im Orderbuch sehen. Die
Ausführung erfolgt in Sekundenbruchteilen. Aleo Solar stellt
Solarmodule auf Basis von Siliziumzellen her.

  Weitere Börsengänge stehen an. So war heute in der Financial Times
Deutschland zu lesen, dass der niederländische Technikausrüster
Smartrac im zweiten Anlauf seinen Börsengang für den 19. Juli
anpeile. Unter der WKN: A0J EHN wird dieser zeitgleich auch in Berlin
zu handeln sein. Unter www.berlinerboerse.de "über uns/neue
Unternehmen" sind die voraussichtlichen Einbeziehungstermine für neue
Unternehmen immer einsehbar.

  Wieder einmal als Berliner HotStock gemeldet wurden heute Artumas
Group Aktien (WKN: A0J 34E). Schon seit einigen Tagen stand dieser
Titel im Fokus der Anleger. Jüngst hat es dazu eine Kaufempfehlung
gegeben. Der Titel wurde heute sehr lebhaft gehandelt. Der Kurs, der
gestern zuletzt bei 5,40 Euro lag, bröckelte heute allerdings bis auf
5,33 Euro ab. Möglicherweise waren Gewinnmitnahmen dafür
verantwortlich.

  SAP-Aktien (WKN: 716 460) gehörten heute in Berlin mit einem
Kursplus von 2,61 Prozent auf 151,35 Euro zu den Gewinnern. Das
Unternehmen hatte Zahlen für das abgelaufene 2. Quartal vorgelegt.
Die vorgelegten Umsatzzahlen lagen leicht unter den Erwartungen. Auf
www.aktiencheck.de war u. a. zu SAP zu lesen: "Beim derzeitigen
Aktienkurs von 149,50 Euro erscheine das Unternehmen mit einem KGV
2006e von rund 25 nach Ansicht der Analysten von AC Research
weiterhin moderat bewertet. Insgesamt gehe man davon aus, dass die
Gesellschaft ihre Gewinnerwartung für das laufende Geschäftsjahr 2006
werde erfüllen können."

"Anleger handeln auf eigene Gefahr". Die Beiträge sind
keine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren oder
anderen Vermögenswerten.
Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen
(http://www.berlinerboerse.de) der Berliner Börse AG."  
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  27.  euwax trends 6257 Postings, 5014 Tage mecano 14.07.06 15:58
 
EUWAX Trends - Knock-out-Produkte (Stand: 14.07.2006 – 10.00 Uhr)
Basiswert / Typ Basispreis Knock-out Wg. Laufzeit WKN Bemerkungen
DAX / Wave Call 5.400 5400 € 31. Jul 06 DB493F mehr Verkäufer
DAX / Turbo Bear 5.575 5575 € 31. Aug 06 CG0873 mehr Käufer
Brent Crude Oil / Mini Short 90,16 81,17 $ endlos ABN3F2 mehr Käufer
SAP / Turbo Bull unl. 127,61 134,02 € endlos CB5712 mehr Käufer
SGL Carbon / Turbo Bull unl. 12,41 13,1 € endlos CZ4436 mehr Käufer

EUWAX Trends - Plain-Vanilla-Optionsscheine (Stand: 14.07.2006 - 12.00 Uhr)
Basiswert / Typ Basispreis Knock-out Wg. Laufzeit WKN Bemerkungen
DAX / Put 5.500 - € 19. Jul 06 DB816E mehr Käufer
DAX / Call 5.900 - € 12. Dez 06 CG15ZK mehr Verkäufer
Salzgitter / Call 57,51 - € 14. Sep 07 TB0B79 mehr Käufer
Hugo Boss Vz. / Call 35 - € 14. Dez 07 CZ8023 mehr Käufer
Brent Crude Oil 12/06 / Call 65 - $ 14. Nov 06 BVT5GJ mehr Verkäufer  
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  28.  mabuse macht mir hoffnung o. T. 6257 Postings, 5014 Tage mecano 14.07.06 16:09
 
 
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  29.  mabuse macht mir angst o. T. 6257 Postings, 5014 Tage mecano 14.07.06 16:10
 
 
Angehängte Grafik:
dax.png (verkleinert auf 93%) vergrößern
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  30.  Nahost-Konflikt könnte zu Energiekrise führen 6257 Postings, 5014 Tage mecano 14.07.06 16:29
 
Eskaliert der Konflikt mit dem Iran, droht eine Energiekrise wie in den 70ern, warnt Energie-Expertin Kemfert in der Netzeitung. Die Produktionsausfälle könnten dann nicht mehr kompensiert werden.

Eine Eskalation im Nahen Osten wird die Energiepreise auf noch nie gesehene Höhen treiben: «Dann wird man nicht nur 80 Dollar sehen, sondern Preise, die weit darüber hinaus gehen», sagt die Energieexperten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Claudia Kemfert, im Interview mit der Netzeitung.

Im schlimmsten Fall könnte es nach Ansicht von Kemfert zu einer neuen Energiekrise ähnlich der in den 70er Jahren kommen. «Wenn der Iran-Konflikt eskaliert, droht eine neue Ölkrise», warnt die DIW-Expertin. Die Netzeitung sprach mit Kemfert über Spekulanten, den G8-Gipfel und die Situation an den Märkten.

Netzeitung: Frau Kemfert, der Ölpreis hat am Freitag mit 78 Dollar ein neues Rekordniveau erreicht. Wie viel Angst muss man vor weiter steigenden Preisen haben?

Claudia Kemfert: Man muss Angst haben, aber keine Panik. Der Konflikt mit dem Iran ist weit davon entfernt, gelöst zu sein. Hinzu kommt die jüngste Eskalation zwischen Israel und dem Libanon. Die Kernfrage ist: Werden diese Konflikte auf andere Regionen im Nahen Osten übergreifen? Aber insgesamt gesehen ist der Iran momentan der Dreh- und Angelpunkt für die Entwicklung an den Ölmärkten.

Netzeitung: Wie viel von den 78 Dollar lässt sich mit der fundamentalen Entwicklung erklären und wie viel ist pure Spekulation?

Kemfert: Es gibt einen hohem Anteil Spekulation - die Märkte sind insgesamt sehr angespannt. Wir könnten durchaus einen Preis von 60 Dollar haben. Alles was darüber hinaus geht, ist auf Spekulationen an den Märkten zurückzuführen.

Netzeitung: Wie schnell könnte es mit dem Preis weiter nach oben gehen?

Kempfert: Das kann sehr schnell auch deutlich über 80 Dollar gehen. Wenn sich die Situation im Iran noch weiter verschärft, und wenn es zu Sanktionen gegen den wichtigen Ölproduzenten kommt, dann wird man nicht nur 80 Dollar sehen, sondern Preise, die weit darüber hinaus gehen.

Die Nachfrage nach Öl ist extrem hoch. Hinzu kommen Produktionsausfälle in wichtigen Ölförderländern wie Nigeria. Öl ist aber derzeit nicht knapp, sondern der Preis wird von Gerüchten und Spekulationen getrieben.

Netzeitung: Wie stark ist der Einfluss der israelischen Militäraktionen im Libanon auf den Ölpreis?

Kemfert: An den Märkten wird befürchtet, dass sich der Konflikt ausweitet und zu einem Flächenbrand wird – zum Beispiel durch einen Einmarsch in den Iran. Die geopolitische Lage ist extrem instabil.

Netzeitung: Die geopolitische Unsicherheit treibt den Ölpreis in regelmäßigen Abständen weiter nach oben. Wie groß ist die Gefahr für die Weltwirtschaft und die Konjunktur in Deutschland?

Kemfert: Sollte der Preis auf dem aktuellen Niveau bleiben, muss man nicht allzu viel Angst haben. Die Konjunktur ist recht robust, und durch eine wachsende Energieeffizienz sowie eine zunehmende Abkoppelung der Wirtschaft von den Energiepreisen sind die Auswirkungen nicht so stark. Bei Preisen von 85 Dollar und mehr über einem längeren Zeitraum können konjunkturelle Einbußen von bis zu 0,2 Prozentpunkten des Bruttosozialprodukts auftreten.

Netzeitung: Könnte es zu einer Ölkrise ähnlich wie in den 70er Jahren kommen?

Kemfert: Wenn der Iran-Konflikt eskaliert, droht eine neue Ölkrise. Dann kann es ähnlich schwierig werden, wie in den 70er Jahren. Die Produktionsausfälle, die in einem solchen Fall eintreten würden, können nicht mehr kompensiert werden. Immerhin ist der Iran ein sehr wichtiges Ölförderland.

Netzeitung: Welches Signal kann vom G8-Gipfel ausgehen?

Kemfert: Ein positives Signal in Richtung Iran. Die Staaten müssen deutlich machen, dass man hier zu weiteren Schritte bereit ist. Dem Iran muss deutlich gemacht werden, dass seine Atompolitik nicht akzeptiert wird. Es muss zugleich aber klar werden, dass eine Lösung auf dem Verhandlungswege gesucht wird.

Netzeitung: Kann Russland zu einer Beruhigung an den Energiemärkten beitragen? Stichwort: Europäische Energiecharta.

Kemfert: Russland ist ein sehr wichtiger Energielieferant für die Welt, und die Energiecharta ist ein wichtiger Punkt. Russland muss sie ratifizieren und zeigen, dass Moskau die Märkte öffnet und für mehr Transparenz sorgt. Ein solcher Schritt kann zu einer Stabilisierung an den Märkten beitragen.
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Claudia Kemfert leitet die Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung und hat den Lehrstuhl für Umweltökonomie an der Humboldt-Universität Berlin inne. Mit ihr sprach Marcus Gatzke.  
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  31.  sorry 726 Postings, 4678 Tage doody1 14.07.06 16:46
 
ziehe meinen beitrag von heute morgen zurück!(#10)

Zunächst einmal finden die kriegerischen Auseinandersetzungen nicht dort statt, wo ölquellen sind! Außerdem ist die Drohung des Iran gegen Isarael nicht mehr als Sebelrasseln, da Israel dem Iran militärisch weit überlegen ist! D.h. der Iran hat für die militärische Auseinandersetzung keine Bedeutung - er kann nur drohen - und diese drohungen sind nicht ernst zu nehmen!

 
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  32.  Wall Street geht deutlich schwächer ins Wochenende 666154 Postings, 5502 Tage moya 15.07.06 07:25
 
Die amerikanischen Börsen mussten am Freitag mit deutlichen Abschlägen aus dem Handel gehen. Nach den kräftigen Vortagesverlusten stand auch zum Wochenausklang der Rekordstand des Ölpreises nach der Eskalation im Nahostkonflikt im Fokus. Vorbörslich teilte das Handelsministerium mit, dass die Umsatzerlöse im Einzelhandel im Juni auf Monatssicht um 0,1 Prozent gefallen sind, während Volkswirte mit einem Umsatzrückgang von 0,4 Prozent gerechnet hatten. Des Weiteren gab das Arbeitsministerium für Juni 2006 einen Anstieg der Außenhandelspreise bekannt. Der vorläufige Konsumklimaindex der Uni Michigan notiert mit 83,0 etwas schwächer als erwartet. Das US-Handelsministerium wies schließlich für Mai 2006 einen stärker als erwarteten Anstieg der Lagerbestände in den Industrie- und Handelsunternehmen aus.

Der Dow Jones verlor am Ende 0,99 Prozent auf 10.739,35 Punkte, daneben gab der S&P 500 um 0,49 Prozent auf 1.236,18 Zähler ab. Die Technologiebörse NASDAQ verzeichnete ein Minus von 0,82 Prozent auf 2.037,35 Punkte.


Papiere von General Electric standen im Fokus, nachdem der Mischkonzern am Morgen Quartalszahlen auf den Tisch legte. Demnach konnte man seinen Gewinn im zweiten Quartal um 11 Prozent auf 4,85 Mrd. Dollar bzw. 47 Cents je Aktie steigern und damit die Erwartungen des Marktes erfüllen. Beim Ausblick enttäuschte der Konzern jedoch den Markt. Der Titel verlor infolgedessen rund 1,7 Prozent.


Ebenfalls abwärts ging es beim Buchhändler Borders Group. Der Konzern reduzierte am Donnerstag nach Börsenschluss seinen Ausblick auf das zweite Quartal, was auf schwache Umsätze und Sonderbelastungen zurückzuführen ist. Demnach stellt der Konzern nun einen Verlust von 28 bis 32 Cents je Aktie in Aussicht, während zuvor nur einen Verlust von 10 bis 20 Cents je Aktie erwartet worden war. Bis zum Abend verlor die Aktie 4,4 Prozent.


Im Technologiesektor verzeichneten die Aktien von EMC nach der Vorlage von Ergebnissen ebenfa lls deutliche Abschläge. Der Speicher- und Technologiekonzern verbuchte demnach im zweiten Quartal einen Gewinnrückgang. So lag der Nettogewinn im Berichtszeitraum bei 279,09 Mio. Dollar bzw. 12 Cents je Aktie, nach 293,36 Mio. Dollar bzw. 12 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Ohne die Berücksichtigung von Sondereffekten sowie Aufwendungen für Aktienoptionen in Höhe von 2 Cents je Anteilsschein hatte der Nettogewinn bei 15 Cents je Anteilsschein gelegen. Am Ende verlor der Titel 1,5 Prozent.


Das US-Halbleiterunternehmen Broadcom Corp. (ISIN US1113201073/ WKN 913684) meldete heute, dass eine interne Prüfung Diskrepanzen in der Bilanzierung von gewährten Aktienoptionen ans Licht gebracht hat. Daher wird man seine Ergebnisse bis zum Jahr 2000 zurück anpassen. Im Zusammenhang mit Unregelmäßigkeiten bei bestimmten Optionen, die zwischen dem Jahr 2000 und dem Jahr 2002 gewährt wurden, wird man nun voraussichtlich eine zusätzliche, nicht-zahlungswirksame Ausgabe in Höhe von mehr als 750 Mio. Dollar verbuchen. Diese Sonderbelastung wird für die Jahre 2000 bis 2003 verbucht, wobei der größte Teil der Summe auf die Jahre 2002 und 2003 entfällt.


Die Petco Animal Supplies Inc. (ISIN US7160162092/ WKN 541326) hat der Übernahme der Gesellschaft durch ein Investorenkonsortium zugestimmt. Wie der auf den Vertrieb von Produkten für Haustiere spezialisierte Einzelhändler heute erklärte, wird ein aus den Finanzinvestoren Leonard Green & Partners, L.P. und der Texas Pacific Group bestehendes Konsortium den Konzern für insgesamt 1,8 Mrd. Dollar inklusive Verbindlichkeiten übernehmen. Die Anteilseigner von Petco erhalten im Rahmen der Transaktion 29 Dollar je Aktie in bar. Das Board of Directors hat der Transaktion bereits zugestimmt und empfiehlt den Aktionären, das Übernahmeangebot anzunehmen. Die Übernahme soll im vierten Quartal abgeschlossen werden.


Die Popular Inc. (ISIN PR7331741061/ WKN 915313), die größte Bank in Puerto Rico, meldete am Freitag ihre Zahlen für das zweite Quartal. Dabei musste das Kredit institut einen Gewinnrückgang von 26 Prozent hinnehmen. Demnach konnte das Unternehmen lediglich einen Gewinn von 97,4 Mio. Dollar bzw. 34 Cents je Aktie erwirtschaften, nachdem es im vergleichbaren Vorjahreszeitraum noch einen Überschuss von 132,4 Mio. Dollar bzw. 48 Cents pro Aktie erzielt hatte. Analysten hatten im Vorfeld mit einem Ergebnis von 40 Cents pro Aktie gerechnet. Für das laufende Quartal gehen sie von einem EPS von 41 Cents aus.

Gruß Moya

 
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  33.  @moya 26 Postings, 4911 Tage bonello 15.07.06 07:37
 
zunächst einmal vielen dank für deine rege teilnahme am forum generell

wie siehst du die nächste woche ? habe gerade in einem anderen thread geschrieben denke an eine kleine erholung danach geht es weiter nach unten

was denkst du ?  
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  34.  Hallo Bonello 666154 Postings, 5502 Tage moya 15.07.06 07:56
 
Ich gehe daon aus das sich Märkte stabilisieren werden und das es wieder hoch geht.
Der Nächste Einbruch wird nach meiner Meinung erst mitte August erfolgen bevor die Jahresendrally startet.


Gruß Moya

 
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  35.  Hallo Moya ;0) 6293 Postings, 1145 Tage 1Quantum 09.11.18 12:21
 
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