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€aS, Oracle vs. SAP,Kampf der Giganten und.



Thema wurde 43484 mal gelesen , umfaßt 109 Postings und wurde mit 7 Punkten bewertet.

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7 1.  €aS, Oracle vs. SAP,Kampf der Giganten und mehr... 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 20.05.07 16:40
 
Jetzt droht Oracle SAP auch noch mit einem Prozess, und zwar geht es um "Unternehmerischen Diebstahl in großem Stil".
Oracle Aktionäre haben sicher in naher Zukunft mehr zu lachen,
SAP bleibt weiter uninteressant.

Außerdem ein sehr interessantes Thema:

"Die Fieberkurve und ihre Tücken".
Die "7 Todsünden".
Fehler auf die die Anleger aufjedenfall verzichten sollten.
Hier dient als Musterbeispiel Vivacon, aber aus alten Fehlern kann man lernen,
und die Zukunft von Vivacon sieht sicher besser und für Aktionäre weniger Tückenhaft aus.

Kaufenswert:

Randstad Zeit(arbeit) zum Einstieg gekommen, Ziel 66 € und nach Rücksetzer sicher wieder interessant.

DEMAG Cranes Ein Profiteur vom boomenden Containergeschäft, dazu gut und günstig.

Eurokai profitiert natürlich ebenso, aber teurer. Kursziel lt €aS 96 €.

Nemetschek profitiert vom Bauboom, gut und günstig, Ziel 33 €.

Roth & Rau lt. €aS immer noch ein klarer Kauf, Gewinn sollte über 50 % zulegen.
Kursziel 105 €.

Bilfinger Berger Aktie läuft und läuft, kaufen mit ziel 80 €.

Julius Bär weniger Bär dafür umso bulliger. Übernahme frei, weiter interessant.

HeidelbergCement sogar möglicher DaxKandidat, wenn auch nicht in naher, dann in möglicher ferner Zukunft. Ziel 130 €.

CTS Eventim lt. €aS ein Kauf, Kursziel 38 €.
Ich rate hier entgegen der €aS doch erstmal ne Korrektur abzuwarten, vielleicht nach Gewinnmitnahmen am Montag? Und dann günstiger wieder einzusteigen.

Kein Kauf,FINGER WEG bzw. VERKAUFEN:

Cash Life lieber Cash und das Leben genießen, als es hier zu invetieren.
Es gibt Aussichtsreichere und interessantere Werte.

Compugroup um 18,70 € verkaufen, solange ihr diese noch bekommt.
Insider verkaufen schon, und ihr solltet es auch tun.

IPOs

Interessant:
Deutsche Forfait, gut und günstig.

Nicht zeichnen:
SFC Bewertung viel zu hoch, Finger weg.

Spannend wird es nächste Woche:

Montag CTS Eventim
Dienstag Vivacon, bitte callen sie jetzt. Centrotec,neuer Schwung für die Tochter?
Mittwoch HV von AWD, Bilf. Berger, Hypo Real Est. Salzgitter und Metro
Donnerstag Zahlen vom IFO Geschäftsklima Index sollten Dax beflügeln, außerdem Arques Quartalsbericht, HV bei Deutsche Bank, Deutz IVG und Solarworld.  
Freitag Gildemeister, und allen ein schönes Wochenende nach einer guten Woche.

Allen eine gute und erfolgreiche Woche
Peddy78  
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2 2.  Nervenprobe für den DAX (EurAmS) 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 20.05.07 17:13
 
20.05.2007 08:13:00
Nervenprobe für den DAX (EurAmS)
Die Luft wird dünner, sagen Börsianer. Je höher die Aktienkurse klettern, umso nervöser werden die Anleger. Wie sie sich angesichts des Höhenflugs des DAX verhalten sollten, was man auf keinen Fall tun darf
Zu spät eingestiegen? Zu früh verkauft? Trotz der steigenden Kurse lauert im Markt eine Reihe von Psychofallen für Anleger. Wie Sie Reinfälle vermeiden können.

von Jens Castner

Ausgestoppt.Wieder mal. Johannes Vogel würde am liebsten in die Tastatur seines Computers beißen. Wieder 15 Prozent Verlust mit DAX-Turbos. Und wieder hat der Markt gedreht, kurz nachdem seine Position verkauft war. "Diese verdammte Fieberkurve", flucht der passionierte Trader. Dabei hatte es doch so lange so gut geklappt.

Vor zehn Jahren hatte Vogel noch LKW gezählt. Ein Freund hatte ihm die KSB-Aktie empfohlen. Der Kurs des damals noch im MDAX notierten Pumpenherstellers lag seinerzeit am Boden, doch die Auftragslage schien sich zu bessern. Den regen Schwerlastverkehr vom und zum KSB-Werk in Frankenthal wertete Vogel als gutes Zeichen. Mit dem Kurs seiner ersten und damals einzigen Aktie ging es trotzdem erstmal bergab.

Nach drei Jahren verkaufte Vogel frustriert, um am Neuen Markt sein Glück zu versuchen. Einige Kollegen hatten sich mit Mobilcom und EM.TV goldene Nasen verdient, da war es keine Frage, dass der Langweiler KSB aus dem Depot geräumt werden musste. Nach einem Vierteljahr Euphorie fielen die Kurse in sich zusammen. Vogel büßte 90 Prozent seines Vermögens ein. Zwei Jahre lang wollte er von dem "Teufelszeug Aktien" gar nichts mehr wissen. Erst als sich der DAX gegenüber seinem Tiefststand bei 2100 Punkten längst verdoppelt hatte, wagte sich Vogel zurück an die Börse – aber nur noch mit engen Stoppkursen, um ein Fiasko wie von 2000 bis 2003 zu vermeiden. Ausgerechnet die Stopps werden ihm jetzt zum Verhängnis.

"Das Problem ist", sagt Joachim Goldberg, Geschäftsführer des auf Markttechnik spezialisierten Investmenthauses Cognitrend, "dass der Markt zuletzt Undiszipliniertheiten belohnt und die Disziplinierten bestraft hat". Die gestiegene Volatilität, die höhere Schwankungsbreite der Kurse, macht selbst erfahrenen Börsianern das Leben schwer. Obwohl die Bewertungen der 30 DAX-Titel keineswegs zu hoch und die weltweiten Konjunkturaussichten – trotz gelegentlicher Dämpfer aus den USA – nach wie vor blendend sind, traut die Mehrheit der Anleger dem Braten nicht. An vielen institutionellen Investoren ist der Börsenaufschwung der zurückliegenden Jahre schlicht vorbeigegangen. Sie warten auf einen kräftigen Rückschlag, um den verpassten Einsieg nachzuholen.

Kein Wunder, dass Pessimismus regiert: Die von Cognitrend regelmäßig herausgegebenen Sentiment-Analysen belegen, dass die Zahl der Optimisten unter den Institutionellen immer kleiner wird, obwohl der DAX erst am Freitag eine neues Fünf-Jahres-Hoch markierte.

Solche scheinbaren Ungereimtheiten richtig zu deuten, sind die höheren Weihen einer Wissenschaft, die auf neudeutsch Behavioral Finance heißt (so im übrigen auch der Titel eines Buchs, das Joachim Goldberg gemeinsam mit dem Wirtschaftswissenschaftler Rüdiger von Nitzsch verfasst hat). Behavioral Finance, am besten wohl zu übersetzen mit "verhaltensorientierte Finanzierungslehre", beschäftigt sich vor allem mit Marktpsychologie und versucht Antworten auf die Frage zu liefern, wie sich Anleger die daraus gewonnenen zunutze machen können, um Fehler zu vermeiden.

Ein zentraler Punkt dabei ist die Analyse der allgemeinen Marktstimmung. Schon Altmeister Andre Kostolany brachte mit der simplen Weisheit "Kaufe Panik, verkaufe Euphorie" auf den Punkt, was die Wissenschaft erst Jahre später belegen konnte. Da momentan weder Panik noch Euphorie auszumachen sind, liefert der Markt zurzeit aber keine klaren Signale.

Wer mit dem Gedanken spielt, jetzt einzusteigen, sollte allerdings ein paar Behavioral-Finance-Grundsätze verinnerlichen, um nicht in die typischen Psychofallen zu tappen, von denen Johannes Vogel so gut wie keine ausgelassen hat: Er hat zuerst alles auf eine Karte gesetzt (auch, wenn es im Nachhinein gesehen die richtige gewesen wäre, denn der KSB-Kurs hat sich seit damals verfünffacht). Dann fehlte ihm die Geduld, zu warten, bis seine Karte sticht. Stattdessen investierte er in heißgelaufene Aktien, verzichtete auf Stoppkurse und hielt mit der Ausrede "Das wird schon wieder" so lange an seinen Verlustpositionen fest, bis sein Vermögen mehr oder weniger aufgezehrt war. Als die Stimmung im Keller war, verabschiedete er sich aus dem Markt.

Nachdem er den plötzlich wieder steigenden Kursen lange genug zugesehen hatte, verfiel er in Hektik und wollte die Verluste auf Teufel komm raus wieder hereinwirtschaften. Das ging eine Zeitlang gut, bis der Markt von einer weit unterdurchschnittlichen zu einer normalen Schwankungsbreite zurückkehrte. Wegen seiner zu eng gesetzten Stoppkurse verliert er seitdem trotz guter Börsenlage wieder Geld.

Ein Schicksal, das Vogel mit der Mehrzahl der Privatanleger teilt. Udo Kleiner aus Düsseldorf kann ein Lied davon singen. Als er vor drei Jahren auf die Vivacon-Aktie aufmerksam wurde, stand der Kurs bei fünf Euro. "Eine der schnellstwachsenden Immobiliengesellschaften Deutschlands mit einem Kurs/Gewinnverhältnis (KGV) von fünf, das konnte nicht sein", erinnert sich der frustrierte Betriebswirt, der selbst in der Immobilienbranche arbeitet. Kurz nachdem er gekauft hatte, sackte der Kurs auf 4,50 ab, Kleiners Stopp-Loss wurde ausgelöst. Wie zum Hohn setzte die Aktie kurze Zeit später zum Höhenflug an. Der Kurs stieg innerhalb eines Jahres auf 30 Euro. Da die Gewinnentwicklung alle Erwartungen übertroffen hatte, erschien ihm die Aktie immer noch billig, er griff ein zweites Mal zu. Wenige Tage später veröffentlichte ein Anlegerschutzreport Vorwürfe über angebliche Ungereimtheiten in der Bilanz, woraufhin die Aktie auf 25 Euro fiel.

Der Stoppkurs, den Kleiner grundsätzlich zehn Prozent unter die Einstiegsmarke legte, griff zum zweiten Mal. Nachdem das Unternehmen die Vorwürfe der Anlegerschützer entkräftet und erneut überraschend gute Zahlen vorgelegt hatte, kaufte Kleiner ein drittes Mal - für 35 Euro. Wegen der vorangegangenen Misserfolge verzichtete er auf einen Stoppkurs. Da Vivacon als erste deutsche Firma ein Immobilienportfolio in London an die Börse bringen wollte, hatte sich der Kurs durch die damals vorherrschende REIT-Phantasie auf über 45 Euro hochgeschaukelt. Der Börsengang platzte, der Kurs stürzte auf 15 Euro ab.

"Damals dachte ich, an den Vorwürfen der Anlegerschützer wird wohl doch was drangewesen sein, und verkaufte zum dritten Mal mit Verlust", ärgert sich Kleiner. Er habe einfach die Lust verloren. Inzwischen notiert Vivacon wieder bei 26 Euro. Hätte sich Kleiner auf seinen Sachverstand verlassen und kein Stopp-Loss gesetzt, hätte er seinen Einsatz verfünffacht. Das spricht nicht generell gegen Stoppkurse: Wenn er die enorme Schwankungsbreite der Vivacon-Aktie berücksichtigt und sein Stopp-Loss 25 Prozent unter dem jeweiligen Höchstkurs gesetzt hätte, wäre er Mitte 2006 zu etwa 35 Euro ausgestoppt worden - deutlich über der aktuellen Notiz. Der ehemalige Fidelity-Fondsmanager Peter Lynch, einer der erfolgreichsten seiner Zunft überhaupt, kennt das Problem: Wer sein Stopp-Loss grundsätzlich zehn Prozent unter den Einstiegskurs lege, könne Gift darauf nehmen, ausgestoppt zu werden. Denn: "Aktien schwanken im Jahresverlauf 50 Prozent um ihren fairen Wert". Stoppkurse können zwar ein hilfreiches Mittel sein, typische Psychofallen zu umgehen, bei falscher Anwendung führen sie jedoch genauso in die Katastrophe wie bei völligem Verzicht.

Denn: Eine der größten Psychofallen ist Lynch zufolge der Spruch "Sie wird sich schon wieder erholen". Die Weigerung, eigene Fehler einzugestehen und mit Verlust zu verkaufen, kann teuer werden. Wer nur die Gewinner verkauft und die Verlierer in der Hoffnung, sie würden schon irgendwann wieder steigen, im Depot behält, gehört laut Lynch zu dem Anleger-Typus, der "die Blumen rausreißt und das Unkraut pflegt". Wie aber lassen sich Psychofallen vermeiden in einer Zeit, in der der Markt keine klare Richtung vorgibt und ständig Fehlsignale liefert? Konsequenz und Disziplin sind nach wie vor die Schlüssel um Erfolg, selbst wenn die disziplinierten Anleger zuletzt bestraft wurden.

Zu den konsequentesten Investoren in Europa zählt zweifelsohne die Schweizer Kapitalanlagegesellschaft Braun, von Wyss & Müller (BWM), die mit ihrem puristischen Value-Ansatz herausragende Ergebnisse erzielt. Obwohl die Firma keine zehn Mitarbeiter zählt, werden nahezu alle Aktien der Welt mit Hilfe von Datenbanken auf mögliche Unterbewertungen hin filtert. Diejenigen Titel, die nach einer Schnellanalyse übrig bleiben, werden dann eingehend untersucht: Die Analysten berechnen einen fairen Wert für die jeweilige Aktie, die gekauft wird, wenn der Kurs von diesem um mindestens 35 Prozent nach unten abweicht. Sobald die Aktie auf 100 Prozent des ermittelten Wertes gestiegen ist, wird konsequent verkauft, egal, ob es danach weiter nach oben geht oder nicht. Mit dieser Strategie, die stur nach Schema F abläuft, macht sich BWM unabhängig von Marktströmungen und Stimmungsschwankungen.

Etwas weniger aufwändig, aber nicht minder erfolgreich, ist der Ansatz des US-Börsengurus Joel Greenblatt, der Aktiengesellschaften nur anhand von zwei Kennzahlen bewertet: Kapitalrendite und Gewinnrendite, die er allerdings anders berechnet als gemeinhin üblich. "Wenn Sie ein diese Strategie ein paar Jahre lang konsequent verfolgen, werden Sie sich irgendwann bemüßigt fühlen, mir einen Dankesbrief zu schreiben", sagt der Buchautor ("The little Book that beats the Market") selbstbewusst. Die Mühe, die entsprechenden Aktien auszufiltern, können sich Anleger inzwischen sogar sparen: ABN Amro hat Zertifikate auf die in den USA bewährte Strategie aufgelegt, mit denen sich jetzt europäische abbilden lassen. Noch einen Schritt weiter als von Wyss und Greenblatt geht die Fondsgesellschaft Janus-Intech: Um menschliche Emotionen zu eliminieren, kümmert im Gobal-Risk-Managed-Core-Fund vornehmlich der Computer um die Auswahl der Einzelaktien. In dem streng nach mathematischen Grundsätzen strukturierten Portfolio werden stets Aktienpaare herausgesucht, die negativ korrelieren, sich also gegenläufig entwickeln.

"Der Idelafall", sagt Intech-Gründer Robert Fernholz, "wäre eine zu 100 Prozent negative Korrelation, ein Aktienpaar also, bei dem ein Titel sich immer verdoppelt, wenn sich der Kurs des anderen Papiers halbiert." Da eine Aktie um 100 Prozent zulegt, während die andere um 50 Prozent fällt, bleiben unterm Strich jedes Mal 25 Prozent Rendite hängen. Wer diese Rechnung nicht nachvollziehen könne, sei zumindest anfällig für Psychofallen.
 
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  3.  Und noch ein paar andere Themen: 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 20.05.07 17:16
 
Spezialwert - Hotel.de (EurAmS)
Abgeltungssteuer - Strafe fürs Anlegen (EurAmS)
Comeback - Frühlingsgefühle für November (EurAmS)
Nervenprobe für den DAX (EurAmS)
Mit schwätzet wieder schwäbisch (EurAmS)
Laufschuhspezialist Asics plant bundesweite Fußball-Offensive (EuramS)
 
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  4.  #2 - WKNs der ABN Amro Value Fonds nach Greenblatt 305 Postings, 5519 Tage OnceHush 20.05.07 18:00
 
Wer sich für die im Artikel erwähnten Greenblatt-Value-Fonds von Abn Amro interessiert, findet unter den nachstehenden WKN mehr Informationen:

AA0G6R - deutscher Value-Index nach Joel-Greenblatt-Methode
AA0G6U - dito, jedoch auf europäischer Basis
AA0G6T - dito, jedoch auf US-Basis

Beispielhaft hier der Verkaufsprospekt für die deutsche Variante: http://www.abnamrozertifikate.de/MediaLibrary/...G6R9_DE_Brochure.pdf

OnceHush!  
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  5.  Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 20.05.07 20:41
 
News - 20.05.07 20:35
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

Pharma-Manager Peter Löscher wird neuer Siemens-Chef

MÜNCHEN - Ein in der Öffentlichkeit bisher kaum bekannter Pharma-Manager soll den Siemens-Konzern aus der schwersten Krise der Unternehmensgeschichte führen. Der 49-jährige Peter Löscher vom US- Pharmariesen Merck & Co.   wird zum 1. Juli Nachfolger von Konzern-Chef Klaus Kleinfeld, der im Zuge der Schmiergeldaffäre seinen Rückzug angekündigt hatte. Der gebürtige Österreicher Löscher, der bisher kein Unternehmen dieser Größe führte, steht vor schwierigen Aufgaben. Unter anderem muss er die Korruptionsaffäre meistern, die Siemens seit Monaten erschüttert. Er bezeichnete am Sonntag den neuen Job als 'außerordentliche Ehre und große Herausforderung'.

Megafusion: UniCredit mit Capitalia-Kauf zweitgrößte Bank Europas

ROM - Zwei Jahre nach dem Kauf der Münchner HypoVereinsbank steigt die italienische UniCredit   mit der Übernahme der römischen Capitalia   zur zweitgrößten Bank Europas auf. Die neue UniCredit wird mit einen Börsenwert von 100 Milliarden Euro nur noch die britische HSBC vor sich haben. Der Zukauf wird in Form eines Aktientauschs vollzogen: Die Capitalia-Aktionäre sollen neue 1,12 UniCredit-Aktien je eigenen Anteil erhalten, teilten die Unternehmen nach einer über fünfstündigen Verwaltungsratssitzung in Mailand mit. Die neue Gruppe und die bisher größte italienische Bank Intesa SanPaolo   werden zusammen fast die Hälfte des italienischen Finanzmarktes kontrollieren.

Land NRW will von RAG Aufklärung über angebliche Russland-Gespräche

DÜSSELDORF - Die NRW-Landesregierung fordert vom Energiekonzern RAG Aufklärung über angebliche Gespräche mit der russischen Regierung über eine Beteiligung nach dem geplanten Börsengang. Vor einer Klärung werde es keine weiteren Schritte in der Frage der Kohlestiftung geben, sagte Regierungssprecher Andreas Krautscheid der 'Westdeutschen Allgemeinen Zeitung' ('WAZ', Montagausgabe). Das Dementi der RAG sei ungenügend. 'Diese Erklärungen reichen überhaupt nicht aus. Wir wollen wissen, wer mit wem auch mittelbar gesprochen hat und ob ein Einstieg von Gazprom geplant  ist', zitiert das Blatt den Regierungssprecher.

Chinesische Investition bei Blackstone offiziell bestätigt

NEW YORK - Ausgerechnet das kommunistische China will Milliarden aus seinen gigantischen Geldreserven bei den 'Heuschrecken' anlegen: Der Finanzinvestor Blackstone bekommt drei Milliarden Dollar. Es werde die erste Anlage der neuen Staatlichen Investitionsgesellschaft sein, die bald gebildet werde, sagte der Chef der zuständigen Arbeitsgruppe, Lou Jiwei, laut einer Blackstone- Mitteilung vom Sonntag. Die neue Agentur soll einen Teil der Devisenreserven von 1,2 Billionen Dollar effizienter investieren. Bisher wird das Geld vor allem in US-Staatsanleihen angelegt.



Zetsche sieht keine Gefahr einer feindlichen Übernahme

MÜNCHEN/STUTTGART - DaimlerChrysler-Chef Dieter Zetsche sieht den Autokonzern nicht von einer feindlichen Übernahme bedroht. 'In den letzten sechs, sieben Jahren war das Risiko einer feindlichen Übernahme zu keinem Zeitpunkt so gering wie heute', sagte Zetsche dem Nachrichtenmagazin 'Focus'. Schließlich sei der Börsenwert des Unternehmens in nur einem Jahr von 35 Milliarden auf mehr als 60 Milliarden Euro gesteigert.

Blackstone ganz bei Celanese ausgestiegen

DALLAS - Die amerikanische Investmentfirma Blackstone hat sich ganz von dem Chemiekonzern Celanese  getrennt. Zur Blackstone Group gehörende Fonds verkauften in einer Zweitemission 22,1 Millionen Celanese-Aktien der Serie A. Sie erhielten 784,8 Millionen Dollar (581 Mio Euro). Die Celanese Corporation selbst bekam nichts. Die Blackstone-Fonds halten jetzt keine Celanese-Aktien mehr, teilte das in Dallas (Texas) ansässige Chemieunternehmen am Freitag nach Börsenschluss mit.

'Automobilwoche': GM baut in Antwerpen einen Opel-Geländewagen

RÜSSELSHEIM - General Motors (GM)  (GM) will nach Informationen der 'Automobilwoche' sein Werk im belgischen Antwerpen von 2010 an mit dem Bau eines kompakten Geländewagens auslasten, der auch unter der Marke Opel verkauf werden soll. Opel-Betriebsrat Klaus Franz habe erklärt, in Antwerpen werde 'ein kleines SUV unterhalb des Antara gebaut', meldete die Branchenzeitung am Sonntag. GM habe eine Jahreskapazität von 120 000 Autos garantiert, die sich auf eine Opel- und eine Chevrolet-Variante verteilten. Der Autobauer Opel in Rüsselsheim nahm dazu keine Stellung.

Gericht: Wahl des Deutsche-Bank-Aufsichtsratschefs nichtig

FRANKFURT - Im andauernden Streit zwischen Leo Kirch und der Deutsche Bank  hat der einstige Medienmogul einen Teilerfolg errungen. Das Frankfurter Landgericht erklärte die Wahl des früheren Deutsche-Bank-Finanzvorstandes Clemens Börsig in den Aufsichtsrat der Bank für nichtig, sagte ein Sprecher der Bank am Samstag und bestätigte damit einen entsprechenden Bericht der 'WirtschaftsWoche'. Börsig, der bei der Hauptversammlung im vergangenen Jahr mit rund 99 Prozent der Stimmen gewählt worden war, ist heute Aufsichtsratschef der Bank. Der 'Spiegel' berichtet, Kirch wolle im parallel laufenden Streit um Schadenersatz wegen Äußerungen des früheren Deutsche-Bank- Chefs Rolf Breuer rund 1,6 Milliarden Euro Schadenersatz vor Gericht einklagen.

'WiWo': Russischer Milliardär hat Leipziger Stadtwerke im Visier

HAMBURG - Der russische Milliardär Viktor Wekselberg will der 'WirtschaftsWoche' zufolge bei den Leipziger Stadtwerken einsteigen. Über seine Holding Renova habe Wekselberg derzeit auch andere deutsche Stadtwerke im Blick und führe Kooperationsgespräche mit großen Energieversorgern, schreibt das Magazin in seiner neuen Ausgabe. Zuvor hatte es bereits geheißen, Renova sei an Zukäufen bei deutschen Solar- und Windenergieunternehmen interessiert. Bei den Leipziger Stadtwerken soll ein Anteil von 49,9 Prozent privatisiert werden. Auch der Energiekonzern Vattenfall  sowie der Gas-Großhändler VNG und die Sachsen LB haben Interesse angemeldet.

Großaktionär Haniel: 'Wir sind glücklich mit unserer Beteiligung an der Metro'

FRANKFURT - Kurz vor der METRO-Hauptversammlung am 23.5. Mai nimmt Großaktionär Haniel den Vorstand des Handelskonzerns vor möglicher Kritik anderer Aktionäre in Schutz. Er sei 'zufrieden' mit der Performance der Metro, sagte Eckhard Cordes, Haniel-Vorstandschef und Vorsitzender des Metro-Aufsichtsrates, der 'Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung'. Entgegen immer wieder aufflammender Gerüchte habe Haniel auch keine Absicht, Anteile an der Metro zu verkaufen. 'Wir sind mit unseren 18,4 Prozent an der Metro glücklich', sagte Cordes. 'Solange ich den Zeitraum überblicken kann, werden wir die Anteile behalten. Es gibt keinen Grund, an der Beteiligung etwas zu ändern.'

Commerzbank-Chef sagt dramatische Schieflage von Finanzinstituten voraus

KÖLN - Der Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken und Sprecher des Vorstands der Commerzbank , Klaus-Peter Müller, warnt vor einer dramatischen Schieflage deutscher Geldhäuser aufgrund von Dumping- Konditionen im Kreditgeschäft. In einem Interview mit dem Wirtschaftsmagazin 'Capital' sagte Müller, dass bei der Kreditvergabe auch im Konsumentenbereich die Risikokosten abgedeckt sein müssen. „Banken, die anders agieren, werden es schwer haben, dauerhaft am Markt zu überleben“, sagte Müller. „Diese Bedrohung nimmt auch für öffentlich-rechtliche und genossenschaftliche Institute stark zu.“ Es werde deshalb „vor allem bei ostdeutschen Sparkassen zu Rettungsaktionen kommen“.

Presse: Volkswagen stützt Premium-Modelle

MÜNCHEN - Volkswagen  will einem Pressebericht zufolge mit einer Reihe finanzieller Förderungsmaßnahmen den Verkauf seiner Mittel- und Oberklassemodelle Passat, Touareg und Phaeton ankurbeln. Beispielsweise erhielten Händler für den Verkauf einer Passat-Limousine nun eine „Eroberungsprämie“ in Höhe von 2.000 Euro, berichtete die Branchen- und Wirtschaftszeitung 'Automobilwoche' unter Berufung auf interne Firmenpapiere. Somit bekämen VW-Verkäufer mehr Spielraum im Rabattgespräch mit Neukunden, die ein Fremdfabrikat fahren.

Oracle-Chef Larry Ellison lehnt außergerichtliche Einigung mit SAP ab

MÜNCHEN - Im schwelenden Rechtsstreit mit SAP  sieht Oracle- Chef Larry Ellison keinen Raum für eine außergerichtliche Einigung. 'Wir freuen uns auf den Prozess', sagte Ellison 'Euro am Sonntag'. Über die Höhe der angekündigten Schadensersatz-Klage wollte sich Ellison indes noch nicht äußern. Dazu werde man zunächst SAPs Erwiderung abwarten, sagte der Oracle-Gründer.

Presse: Privatinvestoren erwägen Übernahme von Virgin Media - 7,5 Mrd Pfund

LONDON - Der britische Kabelnetzbetreiber Virgin Media   könnte einem Pressebericht zufolge von Privatinvestoren übernommen werden. Ein Konsortium unter der Führung der US-Firma Providence Equity Partners erwäge ein Angebot über 7,5 Milliarden britische Pfund (11 Milliarden Euro), berichtete die britische Tageszeitung 'The Observer'. Andere Mitglieder der Gruppe seien Blackstone, KKR und Cinven. Größter Aktinonär von Virgin Media ist der britische Milliardär Sir Richard Branson.

Telekom-Mitarbeiter streiken weiter - ver.di warnt vor Alleingang

BONN - In der Woche der Entscheidung für die geplante Auslagerung von 50.000 Arbeitsplätzen bei der Deutsche Telekom will die Gewerkschaft ver.di mit unverminderten Streiks Druck machen. 'Auch am Montag werden bundesweit wieder mindestens 14.000 Beschäftigte die Arbeit niederlegen', sagte Streikleiter Ado Wilhelm am Sonntag. Zugleich warnte er den Konzern in scharfen Worten vor dem angedrohten Alleingang. 'Die Telekom-Führung muss ein hohes Interesse an einer Einigung haben, alles andere ist der Weg in den Abgrund', mahnte Wilhelm in einem dpa-Gespräch.

'Spiegel': Regierung schaltete sich in Telekom-Streit ein

HAMBURG - In den eskalierenden Streit bei der Deutsche Telekom  um die Verlagerung von 50.000 Arbeitsplätzen hat sich dem 'Spiegel' zufolge auch die Politik eingeschaltet. Im Berliner Finanzministerium seien am Mittwoch Telekom-Chef René Obermann, Finanzminister Peer Steinbrück, ver.di-Chef Frank Bsirske sowie SPD- Fraktionschef Peter Struck zu einem vertraulichen Spitzengespräch zusammengetroffen, schreibt das Magazin in seiner neuen Ausgabe. Sie hätten rund zwei Stunden beraten, ohne konkrete Vereinbarungen zu erzielen. Der Bund ist mit knapp 32 Prozent der Anteile größter Telekom-Aktionär.

/he

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
CAPITALIA . 7,97 +0,64% Mailand
COMMERZBANK AG Inhaber-Aktien o.N. 36,00 +0,84% XETRA
DAIMLERCHRYSLER AG NAMENS-AKTIEN O.N. 64,40 +0,50% XETRA
DEUTSCHE BANK AG NAMENS-AKTIEN O.N. 116,65 +1,27% XETRA
DEUTSCHE TELEKOM AG NAMENS-AKTIEN O.N. 12,57 +0,64% XETRA
GEN MOTORS 31,45 -0,44% NYSE
INTESA SANPAOLO 6,09 +0,58% Mailand
MERCK CO INC 53,25 +1,51% NYSE
METRO AG STAMMAKTIEN O.N. 60,01 +2,65% XETRA
OAO GAZPROM Nam.Akt.(Sp.ADRs Reg.S)4/RL 5 28,66 +1,74% Frankfurt
Oracle Corporation 19,25 +1,05% NASDAQ
SAP AG Inhaber-Aktien o.N. 34,30 +0,88% XETRA
SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N. 92,54 +4,13% XETRA
UNICREDITO IT 7,51 +0,28% Mailand
Vattenfall Europe AG Inhaber-Aktien o.N. 48,53 -0,14% Frankfurt
Virgin Media Inc. 24,85 +1,84% NASDAQ
VOLKSWAGEN AG STAMMAKTIEN O.N. 108,96 +0,15% XETRA
 
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News - 20.05.07 18:49
Oracle-Chef Larry Ellison lehnt außergerichtliche Einigung mit SAP ab

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Im schwelenden Rechtsstreit mit SAP  sieht Oracle- Chef Larry Ellison keinen Raum für eine außergerichtliche Einigung. 'Wir freuen uns auf den Prozess', sagte Ellison 'Euro am Sonntag'. Über die Höhe der angekündigten Schadensersatz-Klage wollte sich Ellison indes noch nicht äußern. Dazu werde man zunächst SAPs Erwiderung abwarten, sagte der Oracle-Gründer.

Der US-Konzern hatte SAP Ende März wegen „unternehmerischen Diebstahls in großem Stil“ verklagt. Laut Oracle soll sich der deutsche Wettbewerber widerrechtlich Zugang zu einer passwort-geschützten Oracle-Webseite verschafft und von dort mehrere tausend Dokumente heruntergeladen haben. SAP bestreitet die Vorwürfe und hat seine Anwälte eingeschaltet. Es werde eine Erwiderung im Rahmen der bis Juli laufenden Frist vorbereitet, sagte SAP-Sprecher Frank Hartmann, ohne einen konkreten Termin zu nennen. Beobachter rechnen dem Bericht zufolge mit einer Stellungnahme in den nächsten Wochen.

 Im Rennen mit SAP setzt Ellison auch nach der jüngsten Übernahme des US-Unternehmens Agile   auf Zukäufe. „Viele börsennotierte Gesellschaften sind derzeit günstig bewertet, Kapital ist billig“, sagte er. Zudem ließe sich mit Übernahmen Wert schaffen. Dies zeige auch das Beispiel Oracle. Trotz der Akquisitionen der vergangenen drei Jahre habe das Unternehmen seine operative Marge bei rund 40 Prozent halten können. „Dabei sind wir deutlich wettbewerbsfähiger geworden“, sagte Ellison./he

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Agile Software Corporation 7,97 -0,13% NASDAQ
Oracle Corporation 19,25 +1,05% NASDAQ
SAP AG Inhaber-Aktien o.N. 34,30 +0,88% XETRA
 
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  7.  *gähn* 13780 Postings, 6861 Tage Parocorp 20.05.07 20:56
 

http://www.ariva.de/..._verklagt_SAP_wegen_Diebstahl_t286185?secu=522

ist sowas von alt...

nur weil die euroams das jetzt noch einmal aufnimmt...?

tz...
 
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  8.  sehe das ähnlich 35 Postings, 4305 Tage headache 20.05.07 21:04
 
mir kommt das so vor, als ob schon wieder kräftig auf sap eingeprügelt werden muss, damit der kurs ja schön unten bleibt... schon sehr merkwürdig, das thema nochmal so groß aufzumachen... ein schelm der böses dabei denkt     AG-Filter: SAP
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  9.  Hier noch was "langweiliges",Die Märkte am Montag. 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 21.05.07 06:06
 
Aber mit den guten Vorgaben sollte heute was gehen, und aus einem "langweiligen" Tag könnte durchaus ein guter werden.
Viel Erfolg.
Egal ob mit oder ohne SAP.
MFG euer Oracle (nicht zu verwechseln mit oben genannter Firma).

News - 21.05.07 05:25
Die Märkte am Montag

Es dürfte ein ruhiger Tag werden, denn die Quartalsberichts-Saison geht ihrem Ende entgegen. Entsprechend wenige Impulse sind von Unternehmensseite zu erwarten. In Sachen Konjunktur sieht es nicht besser aus. Es gibt nur einen Lichtblick



HB DÜSSELDORF. Die Ernennung des Außenseiters Peter Löscher zum neuen Siemens-Chef dürfte die Aktie des Münchener Technologiekonzerns bewegen, ist doch die drängende Frage nach einem Nachfolger für Klaus Kleinfeld damit gelöst.

Quartalszahlen liefert der Ticketvermarkter CTS Eventim. Hauptversammlungen stehen bei Pro DV und Sick an. Die Agrana Beteiligungs AG und die Südwestdeutschen Satzwerke haben zu Analystenkonferenzen geladen.

Weder im Euro-Raum- noch in den USA stehen heute relevante Konjunkturdaten an.



Quelle: Handelsblatt.com



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20.05.2007 08:23:00
Spezialwert - Hotel.de (EurAmS)
Nach dem steilen Anstieg zu Jahresbeginn ist die Aktie von Hotel.de an der Marke von 32 Euro ins Stocken geraten. Da die Zahlen fürs erste Quartal im Wesentlichen bekannt sind – der Umsatz stieg um 40 Prozent auf fünf Millionen Euro, der Vorsteuergewinn lag wegen Zukäufen und Investitionen bei 200000 Euro – dürfte es auf der Presse- und Analystenkonferenz am Mittwoch kaum zu Überraschungen kommen. Entscheidend für den Kursverlauf wird daherAusblick sein. Wegen der guten Konjunkturlage sollte der zumindest nicht negativ ausfallen. (cat)
Spekulativ kaufen

Risikofreudige Anleger setzen auf einen optimistischen Jahresausblick des Vorstands, vorsichtige warten bis Mittwoch ab.
 
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  11.  Hy Peddy du hast von mir ein unintressant bekommen 7891 Postings, 5203 Tage semico 21.05.07 08:38
 
weil du was altes über SAP geschrieben hast was schon lange bekannt ist und ausserdem über zich werte schreibst aber nicht über SAP wo du das ins Forum bei SAP eingestellt hast.

Danke für die unbegründete Reture




...Greats @allSemi ☺    
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  12.  danke für den €aS-Service 471 Postings, 6192 Tage wheinz 21.05.07 09:06
 
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  13.  @semico, für Dich als einer der sich mehr mit SAP 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 21.05.07 18:32
 
beschäftigt, war das vielleicht ein alter Hut.

Ich, der ich SAP nur am Rand beobachte, da ich den Wert für uninteressant halte hatte davon noch nichts gehört oder bisher zumindest noch nicht registriert.

Sorry für die unbegründete Retoure, aber dafür einen ganzen Thread abzustrafen und als uninteressant abzustempeln, fand ich etwas übertrieben.
Und 1 - 2 Sätze hätten es ja dann auch getan, aber ist ja auch nicht schlimm.

Mal sehen wer bei SAP recht behält, und ob SAP Ende 2007 über 35 € steht, was ich bisher eher bezweifle.  
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  14.  CTS EVENTIM AG Inhaber-Aktien o.N. 33,55 -2,70% 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 21.05.07 19:01
 
Heute war es schonmal nichts und zumindest für heute hab ich hier Recht behalten.
(Siehe Post. 1).
Mal sehen wie es die nächsten Tage weiter geht.


News - 21.05.07 10:42
DGAP-News: CTS EVENTIM AG (deutsch)

CTS EVENTIM AG erwirbt wesentliche Beteiligung an TicketOne in Italien

CTS EVENTIM AG / Firmenübernahme

21.05.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Weitere erfolgreiche Akquisition nach Russland und der Schweiz / Marktführer in Italien mit über 13 Mio. Tickets / Ticketing-Unternehmen der XX. Olympischen Winterspiele in Turin 2006 / 16,4 Mio. EUR Umsatz und 2,2 Mio. EUR EBITDA

München, 21. Mai 2007. Die CTS EVENTIM AG hat eine weitere strategische Beteiligung erfolgreich abgeschlossen. Der Vorstand unterzeichnete am 18. Mai in Italien die Verträge zur Beteiligung an der TicketOne S.p.A. mit Sitz in Mailand. Die im Jahr 1998 gegründete TicketOne ist der in Italien führende Anbieter von Ticketvertriebsdienstleis-tungen mit über 13 Mio. Tickets im Jahr 2006. Auch der Ticketverkauf für die XX. Olympischen Winterspiele in Turin 2006 wurde von TicketOne erfolgreich organisiert und abgewickelt. Vorstandsvorsitzender Klaus-Peter Schulenberg: 'TicketOne hat in Italien eine herausragende Marktstellung und einen ähnlichen Bekanntheitsgrad wie CTS EVENTIM in Deutschland. Wir werden mit der Gesellschaft in relativ kurzer Zeit signifikante Umsatz- und Ertragssteigerungen erreichen können'.

Zu TicketOne gehören auch die Gesellschaften TOST (Ticketvertrieb für Theater, Beteiligung TicketOne 60%) und Panischi (Inhaberin von Vertriebsrechten für zahlreiche Großveranstalter in Italien, Beteiligung TicketOne 100%). Im Geschäftsjahr 2006 erzielte die TicketOne-Gruppe einen Umsatz von 16,4 Mio. EUR und ein EBITDA von 2,2 Mio. EUR. Für die Zukunft plant TicketOne ein dynamisches Wachstum von Umsatz und Ertrag. Wachstumstreiber ist - ähnlich wie in Deutschland - die Migration des traditionellen Ticketgeschäftes hin zum margenstärkeren Internet-Vertrieb.

Die Anteile an der TicketOne wurden bisher zu rd. 86% von der Antonello Manuli Finanziaria (AMFIN) gehalten, einer italienischen Finanzholding mit zahlreichen Beteili-gungen im Immobilien-, Medien- und Finanzproduktebereich. Zunächst erwirbt CTS EVENTIM einen Anteil von rd. 43%, verbunden mit der Möglichkeit der Vollkonsolidierung von TicketOne im CTS EVENTIM Konzern. Der Kaufpreis für den erworbenen Anteil beträgt rd. 14 Mio. EUR, der Vollzug der Transaktion soll in Kürze erfolgen. 'Ü-ber eine bereits jetzt vereinbarte Kaufoption ist sichergestellt, dass wir mittelfristig auch die verbleibenden Anteile an der TicketOne von AMFIN übernehmen können', so Schulenberg.

Für die CTS EVENTIM AG ist die Akquisition in Italien die konsequente Fortsetzung der europäischen Expansionsstrategie. Bereits in den letzten Monaten konnten Akquisitionen in Russland und der Schweiz erfolgreich abgeschlossen werden. Der CTS Konzern baut mit der italienischen TicketOne seine Marktführerschaft in Europa deutlich aus. Weitere Zielmärkte sind die Türkei und Spanien.

Für weitere Informationen: Klaus-Peter Schulenberg, CEO, Telefon 0421 - 36 66 201





DGAP 21.05.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: CTS EVENTIM AG Contrescarpe 75 A 28195 Bremen Deutschland Telefon: +49 (0)421-36 66-00 Fax: +49 (0)421-36 66-290 E-mail: investor@eventim.de www: www.eventim.de ISIN: DE0005470306 WKN: 547030 Indizes: SDAX Börsen: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-Bremen, Stuttgart, München, Hamburg, Düsseldorf

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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CTS EVENTIM AG Inhaber-Aktien o.N. 33,55 -2,70% XETRA
 
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  15.  Gute Zahlen bei der Mutter sowie bei der Tochter. 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 22.05.07 08:38
 
Centrotec,neuer Schwung auch für die Tochter? Ja!

Centrotec und Centrosolar liefern gute Zahlen ab.

Beide Werte auf aktuellem Niveau interessant.

Einfach mal in aktuellen Threads des jeweiligen Wertes rein schauen und beim Ansteig nicht nur Tatenlos zuschauen.

Denn auch bei Centrosolar könnte/sollte endlich was gehen.
 
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  16.  Oracle - Auf Gefechtsstation(EurAmS)Neue €aS folgt 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 28.05.07 08:00
 
27.05.2007 12:59:00
Oracle - Auf Gefechtsstation (EurAmS)
Oracle-Gründer Larry Ellison sorgt mit Mega-Yachten, Kampfjets und flotten Sprüchen immer wieder für Aufsehen. Doch hinter dem großen Ego steckt ein kühler Stratege. Euro am Sonntag sprach exklusiv mit ihm
Thomas Schmidtutz

Die Rising Sun von Oracle-Gründer Larry Ellison ist das, was man einen schwimmenden Palast nennen würde. Es gibt einen Swimmingpool, ein komplett ausgestattes Fitness-center und einen Basketballcourt, der sich zugleich als Helikopterlandeplatz eignen soll. Auch die Abende dürften die Gäste sorgenfrei genießen. Das Oberdeck ziert ein Original Steinway-Flügel, es gibt einen Kamin, einen Esstisch für 20 Personen, und der Teppich ist so flauschig, dass man bis zu den Knöcheln darin versinkt.

Text zur Anzeige gekürzt. Gesamtes Posting anzeigen...


Über 200 Millionen Dollar soll Ellison für die im trendigen Lounge-Stil gehaltene 138-Meter-Mega-Yacht hingeblättert haben. Aber der Gründer des zweitgrößten Software-Unternehmens der Welt kann es sich leisten. Mit einem geschätzten Vermögen von 21,5 Milliarden Dollar ist der Software-Tycoon der elfreichste Mensch auf dem Planeten. Wer Ellison kennt, ahnt, dass er sich damit nicht zufriedengeben wird. "Ich liebe Wettbewerb", sagt der durchtrainierte und braungebrannte 62-Jährige anlässlich eines Gesprächs mit europäischen Pressevertretern an Bord der Rising Sun und gibt seinem Lieblingsgegner SAP gleich einen mit: "Unser Anwendungsgeschäft wächst schneller", so Ellison am Rande des America‘s Cup in Valencia. Neutrale Beobachter sehen das anders: "SAP gewinnt Marktanteile." Doch wenn‘s ums Geschäft geht, haut Ellison schon mal gerne auf den Putz. Das hat ihm in der Branche nicht nur Freunde eingebracht. Als Oracle 2003 überraschend ein milliardenschweres Übernahmeangebot für den damaligen Wettbewerber Peoplesoft unterbreitete, wies dessen Chef Craig Conway die Offerte barsch zurück: "Das wäre so, als ob mich jemand fragen würde, ob er meinen Hund kaufen könnte, nur um ihn dann zu erschießen." Den Angriff parierte Ellison routiniert: "Wenn Craig und der Hund da stünden und ich hätte nur eine Patrone, wäre die nicht für den Hund", sagte Ellison wie aus der Pistole geschossen.

Die flotten Sprüche und sein Größer-höher-weiter-Ego haben Ellisons das Image des Branchenlautsprechers eingetragen. Dabei analysiert kaum einer den Markt so kühl wie er. Das zeigt auch ein Blick auf die Hintergründe für Oracles milliarden-schwere Akquisitionsstrategie der vergangenen Jahre. Zwar wächst Oracles Datenbanksparte nur noch mäßig, weshalb Ellison das Geschäft um ERP-Software, mit der Unternehmen etwa ihre Finanzbuchhaltung steuern, kräftig ausbaut. Aber im Hintergrund steckt vor allem die Furcht vor einer möglichen Allianz von SAP und IBM, Oracles Hauptwettbewerber bei Datenbanken. Die Bedenken sind nur zu berechtigt. Schon seit einiger Zeit sorgen die Walldorfer dafür, dass ihre Anwendungssoftware besonders gut mit Big Blues Datenbanken zusammenspielt.

Doch ob Ellisons Strategie aufgeht, ist derzeit offen. Immerhin: Die Stimmung unter Beobachtern hellt sich auf. Die Integration der rund 30 bislang zugekauften Unternehmen verlaufe überraschend gut, urteilt etwa Sarah Friar von Goldman Sachs. Dazu sei es dem Konzern gelungen, Kunden übernommener Unternehmen bei der Stange zu halten. Das galt lange als einer der größten Knackpunkte.

Dass Ellison über all den Zukäufen nun auch noch Appetit auf SAP bekommen könnte, halten Beoachter dagegegen für abwegig. Mitte der Woche hatten Spekulationen die Runde gemacht, Oracle solle acht Prozent an SAP erworben haben. "Das ist nur ein Gerücht", glaubt Thomas Nagel, Aktienhändler bei Equinet in Frankfurt. Analysten sehen das ähnlich: "Das wäre schon aus Kartellgründen kaum vorstellbar."

Mal davon abgesehen, dass die SAP-Gründer um Hasso Plattner, Dietmar Hopp und Klaus Tschira ihre Anteile von zusammen rund 30 Prozent wohl an einen garantiert nicht verkaufen würden - den alten Erzrivalen aus dem Silicon Valley.

Interview

€uro am Sonntag: Mister Ellison, Oracle ist schwer auf Einkaufstour. Sie haben in den vergangenen drei Jahren über 20 Milliarden Dollar für rund 30 Firmen hingeblättert. Erst vor ein paar Tagen haben Sie sich für 495 Millionen das US-Software-Haus Agile geschnappt. Ist ein Ende der Shoppingtour in Sicht?

Larry Ellison: Nun, da draußen sind derzeit viele clevere Jungs unterwegs und kaufen zu. Kapital ist billig, die Zinsen sind unten, viele börsennotierte Unternehmen sind derzeit relativ günstig bewertet. Einige dieser Firmen werden sogar wieder von der Börse genommen. Schon das zeigt: Es gibt Werte zu heben. Dieses Umfeld machen wir uns zunutze.

€uro am Sonntag: Manche Beobachter sehen das weniger entspannt. Einige warnen, dass die Akquisitionsflut früher oder später auf die Marge drücken könnte.

Ellison: Wir haben unseren Umsatz mit den Akquisitionen in den vergangenen Jahren nahezu verdoppelt, ohne unsere Marge zu verwässern. Wir schaffen immer noch eine operative Marge von rund 40 Prozent. Und wir sind dabei noch wettbewerbsfähiger geworden. Schauen Sie sich unser Geschäft doch mal an: Oracle ist heute längst weit über das traditionelle ERP-Geschäft um Finanzbuchhaltung oder Produktionsplanung hinaus gewachsen. Wir sind inzwischen die Nummer 1 bei CRM-Software zum Management von Kundenbeziehungen, wir sind die Nummer 1 bei Branchenlösungen für Banken, wir sind die Nummer 1 bei Branchenlösungen für die Telekommunikationsindustrie. SAP hat da noch Nachholbedarf.

€uro am Sonntag: Das wird SAP bestreiten.

Ellison: Natürlich ist SAP der Marktführer für ERP-Software. Sie haben dieses Segment begründet. Da liegt ihr Fokus. Es ist interessant zu sehen, was SAP gegenwärtig macht: Ihre neueste Wachstumsinitiative heißt A1S. Das ist ERP für den Mittelstand, aber eben immer noch ERP. Um SAP im Markt für Anwendungssoftware für Firmen zu schlagen, müssen wir über das traditionelle ERP-Geschäft hinausgehen. Das haben wir getan. Bei CRM haben wir sie schon überholt. Jetzt gehen wir in den Markt für branchenspezifische Lösungen und zwar erfolgreich: Wir sind im Bankenbereich mit der Übernahme von iFlex der Marktführer. iFlex bietet das ganze Portfolio vom Internetbanking über Lösungen für die Vermögensverwaltung und Portfoliomanagement bis zu Tools gegen Geldwäsche. Das ist Lichtjahre jenseits des klassischen ERP-Geschäfts. Und ganz offen: Was schafft mehr Wert? Ein System, das Finanzbuchhaltung ermöglicht oder Personalabrechnungen, oder ein System, mit dem Sie Ihren Kundenstamm managen können?

€uro am Sonntag: Aber ERP ist immer noch die Kernanwendung bei Unternehmen.

Ellison: Keine Frage: ERP ist eine wichtige Basis. Jedes Unternehmen muss Rechnungen schreiben oder seine Mitarbeiter bezahlen. SAP war da der Pionier. Aber wir glauben nicht, dass das die Kunden entscheidend nach vorne bringt. Deshalb wollen wir die Wertschöpfungskette nach oben erweitern. Ehrlich: ERP ist für Firmen nicht entscheidend, um erfolgreich zu sein. Ich habe noch nie einen CEO getroffen, der gesagt hätte: "Hey Larry, Eure Buchhaltungssoftware ist echt cool, wir können jetzt Quartalsabschlüsse erstellen. Jetzt sehen unsere Wettbewerber aber alt aus." Der wahre Wert liegt in anderen, höherwertigen Anwendungen wie CRM.

€uro am Sonntag: Viele Branchen-beobachter kaufen Ihnen das nicht ab und sagen, es ginge Ihnen bei den Zukäufen vor allem um eins: Der Größte zu sein.

Ellison: Da kann ich Sie beruhigen. Es geht bei unseren Zukäufen nicht darum, einfach nur größer zu werden. Wir wollen uns über Akquisitionen von Wettbewerbern wie SAP differenzieren und in der Wertschöpfungskette nach oben gehen, um auf diese Weise unsere strategische Bedeutung für unsere Kunden weiter zu erhöhen. Das haben wir geschafft. Diesen Weg gehen wir weiter.

€uro am Sonntag: Das ist unübersehbar. Gerade haben Sie den US-Software-Anbieter Agile übernommen. Das Unternehmen macht sogenannte PLM-Software, mit der sich der Lebenszyklus eines Produkts steuern lässt, von der Entwicklung über die Produktion bis zum Service. Wie passt Agile in Ihr Portfolio?

Ellison: Zunächst einmal: Agile ist eher ein kleineres Unternehmen und damit gut verdaulich, und es ist ein Anbieter vor unserer Haustür. Agile hat ein sehr interessantes Produkt und viele Kunden aus der Fertigungsindustrie wie zum Beispiel Dell. Wir haben selbst viele Kunden aus der Fertigungsindustrie, hatten aber bislang kein PLM-Angebot. Jetzt schon. Da gibt es gute Möglichkeiten, um das Produkt in die bestehende Basis zu verkaufen.

€uro am Sonntag: Aber mit dem wachsenden Bestand an Software unterschiedlichster Anbieter wird die Integration immer schwieriger. Fürchten Sie nicht, dass Sie sich an all den Zukäufen verheben könnten?

Ellison: Nein. Wir haben das Umfeld vor ein paar Jahren sehr gründlich analysiert. Der Software-Markt war reif für eine Konsolidierung. Die Preise waren unten, die Kreditzinsen im Keller. Der Hype bei den Börsengängen war vorbei. Damit konnte man leichter kleinere Firmen kaufen, die zuvor einen IPO vorgezogen hätten. Dazu haben wir uns genau angesehen, was andere große Unternehmen tun. Ein interessantes Beispiel ist Cisco. Die haben eine prima Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Aber sie können nicht alles selbst machen, schon aus Zeitgründen nicht. Also hat Cisco Top-Technologie dazu gekauft und sich dabei der Vorteile des Silicon Valleys bedient. Dort gibt es viele Unternehmer, die hervorragende Technologie haben. Daran haben wir uns orientiert.

€uro am Sonntag: Und organisatorisch?

Ellison: In gewisser Hinsicht war General Electric da ein Vorbild. GE kann verschiedene Akquisitionen parallel stemmen. Warum? Weil sie mehrere, selbstständige Bereiche haben. Es ist eben ein Unterschied, ob Sie in einem einzigen Unternehmen sieben Zukäufe pro Jahr integrieren wollen, oder ob Sie drei große Geschäftsbereiche haben, die das verdauen können. Entsprechend haben wir uns aufgestellt.

€uro am Sonntag: Nämlich?

Ellison: Wir haben für unsere industrie-spezifischen Lösungen für Banking, Handel, Telekommunikation und Versorger jeweils einen General Manager an der Spitze, der für alles verantwortlich ist. Er führt praktisch eine Firma in der Firma: Von der Produktentwicklung über Vertrieb bis zum Service und dem Personal. Natürlich gibt es Design-Vorgaben, etwa bei der Benutzeroberfläche oder den technischen Standards, damit die Produkte mit unseren übrigen Angeboten zusammenarbeiten. Aber ansonsten ist der General Manager in seinen Entscheidungen völlig frei. Das andere Thema ist die Integration. Wir versuchen, neue Unternehmen möglichst rasch einzugliedern. Dabei hilft uns unsere Middleware, also eine Art Datenweiche, die die verschiedenen Produkte miteinander verbindet. Außerdem haben wir eine gemeinsame Datenbasis für alles, E-Mails, Vertragswesen, egal. Bei Zukäufen gibt es klare Zeitpläne für die Überführung der Daten zugekaufter Firmen in unsere Systeme. Nur so können wir das hohe Tempo halten und das Unternehmen effizient führen.

€uro am Sonntag: Seit Beginn der Shoppingtour und der aufsehen erregenden Übernahmeschlacht um People­soft 2003 hat Oracle den Umsatz fast verdoppelt. Im laufenden Geschäftsjahr, das zum 31. Mai endet, erwarten Analysten einen Umsatz von gut 18 Milliarden Dollar. Wo kann das noch hingehen?

Ellison: Unser Ziel ist klar: Wir wollen eine 30-Milliarden-Dollar-Company werden. Darauf bereiten wir uns vor.

€uro am Sonntag: Sie haben Ende März SAP wegen "unternehmerischen Diebstahls in großem Stil" verklagt. Danach sollen sich Mitarbeiter einer SAP-Tochter widerrechtlich Zugang zu einer passwort-geschützten Webseite von Oracle verschafft haben. Nun drohen Sie mit Schadenersatzforderungen, haben aber bislang keine konkrete Summe genannt. Wie viel sollen es denn werden?

Ellison: Dazu steht alles Wichtige auf unserer Webseite. Nur so viel: Wir wollen zunächst die Antwort von SAP abwarten. Und wir freuen uns auf den Prozess.

€uro am Sonntag: Sie sind inzwischen 63 Jahre alt und einer der letzten Gründer in der IT-Industrie, der noch an der Spitze seines Unternehmens steht. Wie lange bleiben Sie noch an Bord?

Ellison: Ich weiß es nicht. Ich habe immer noch Spaß an meiner Arbeit. Das Geschäft läuft auch. Und davon abgesehen, haben wir mit Safra Catz und Charles Phillips zwei starke Co-Präsidenten, die beide meinen Job machen könnten. Aber eins ist ganz sicher: Wenn ich mich zurückziehe, wird der Verwaltungsrat eine sehr gute Auswahl an internen Kandidaten haben.  
 
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2 17.  Aktuelle €aS vom 27.05.2007 Kompakt.Dax 8000 jetzt 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 29.05.07 03:42
 
oder später?

Die aktuellen Favouriten der €aS sind jedenfalls die Chemie und Konsumwerte, bzw. Versicherungsaktien mit Nachholpotenzial.Eine Allianz gilt lt. €aS als sehr Aussichtsreich. Genau meine Meinung, wird Zeit das sich dort was tut.

Ebenfalls Aussichtsreich, eine Daimler(Chrysler),Charttechnisch wäre jetzt Luft bis 80 €.

Bijou Brigitte, anschauen. In den USA läuft es wohl besser als von Analysten befürchtet.
Letzte Woche legte Aktie schon über 8 % zu. Vielleicht die Wende.

Computerlinks Fehlbewertung, im übrigen nicht der einzige Wert.
Aber mit KGV unter 9 lt. €aS mit 30 % Kurspotenzial und Chance.

Allgeier, gut und mit KGV unter 8 günstig. Kaufen! Ziel 17 €.

Jack White, positives Momentum, kurzfr. interessant. Ziel 3,50 €.

Transocean, vor einiger Zeit schon in der €aS empfohlen worden, seit dem hat die Aktie schon gut zugelegt. Weiter günstig und Aussichtsreich, 8,5er KGV, Ziel 94 €.

Hypo Real Estate, lt. €aS geht hier kurzfristig nichts, sehe es etwas anders.
Einiges spricht für diese günstige Aktie, es dürfte nicht lange dauern bis Aktie kommt.

Allen eine gute und erfolgreiche Woche,
macht was draus, Peddy78.
 
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  18.  Post.16, einige Topwerte für die kommende Woche: 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 29.05.07 08:25
 
Allianz und Co geben Gas,

allen eine gute und erfolgreiche Woche,
mit oben genannten Werten (Post.16) sollte sich diese Woche ein guter Schnitt machen können.  
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  19.  Die 7200 sind in Reichweite, aber nicht beim Dax. 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 31.05.07 03:21
 
Hier sehen wir wohl bald die 8000.

DAX - Crash oder weiter hoch?
18:03 30.05.07



Müssen die Prognosen revidiert werden?

Die Aktienmärkte haben die Prognosen der Investmentbanken bereits auf breiter Front übertroffen. Wie geht es weiter? Mich interessiert Ihre ganz persönliche Meinung. In meiner Jahresprognose für 2007 habe ich bereits eine Umfrage unter Privatanlegern ausgewertet. Unser verblüffendes Ergebnis damals: Die Erwartungen der Investmentbanken und Privatanleger waren fast identisch.

Wie sieht es heute - fünf Monate später aus? Was erwarten Sie? Beteiligen auch Sie sich an unserer Umfrage bis spätestens 10. Juni 2007.

Jetzt mitmachen! Unsere aktuelle Umfrage läuft ab jetzt bis zum 10. Juni 2007!
Hier geht es zur Umfrage - einfach jetzt hier anklicken.

DAX in 1997

Sie kennen bereits meinen Vergleich mit der DAX-Entwicklung vor 10 Jahren: 1997 verlief bisher sehr ähnlich.

Am 30. Mai 2007 bzw. am 30. Juni 2007 wurde der Anstieg durch zwei kleine Korrekturen lediglich unterbrochen. Man sollte nun aufmerksam verfolgen, wie - und vor allem ob - sich diese Parallele fortsetzt.



DAX in 2007

Noch vor weniger als drei Monaten notierte der DAX im Vergleich zum Jahresanfang im Minus. Heute wird das Thema Börse und Aktien wieder zum Medienthema. Es spricht sich herum, dass der DAX allmählich seinem Rekordhoch bei 8.136 Punkten aus dem März 2000 entgegen strebt.

Die Investoren sind in diesen Tagen tief gespalten. Während die eine Hälfte der Investoren mahnend vor einer neuen Blase warnt, wird die andere Hälfte zunehmend risikofreudiger. Eines haben beide Gruppen gemeinsam: Die Nervosität und Unsicherheit über den weiteren Verlauf steigt beständig an, die aufgeregten Diskussionen nehmen zu.



Fazit

Sollte sich der Vergleich zu 1997 fortsetzen, dann stehen die Aktienmärkte jetzt unmittelbar vor einem "finalen" Ansturm nach oben. Beobachten Sie die aktuelle Situation sehr aufmerksam und verlassen Sie sich nicht zu sehr auf diese offensichtliche Parallele. Es wird vor allem darauf ankommen, wie schnell die Risikoneigung der Investoren in den kommenden Wochen weiter hoch kochen wird.

Ich würde mich freuen, wenn Sie sich an unserer Umfrage aktiv beteiligen. Als kleines Dankeschön bekommen alle Teilnehmer meine Auswertung kostenlos zugeschickt.

Jetzt mitmachen! Unsere aktuelle Umfrage läuft ab jetzt bis zum 10. Juni 2007!
Hier geht es zur Umfrage - einfach jetzt hier anklicken.





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  20.  Das 7200. Posting wäre geschafft,Gute Nacht. 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 31.05.07 03:25
 
Mit dem Schlußanstieg von Dow und Co,

dem guten Nikkei und einem weiter mehr als guten Umfeld sollte es schnell Richtung 8000 gehen.

Korrekturen zwischendurch nicht ausgeschlossen,
aber wer will schon verkaufen?
Dafür stehen noch zu viele außen vor und warten nur darauf,
noch "günstig" rein zu kommen.

Um den Anschluß nicht völlig zu verpassen.

Jetzt allen eine gute Nacht,
und einen guten Börsentag.  
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  21.  Das 7300. auch, und auch in der akt. €aS steht 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 03.06.07 19:33
 
wieder was zu akt. Oracle Vorwürfen, aber nur im Original.

News - 03.06.07 18:38
SAP will Anfang Juli Stellung nehmen zu neuen Oracle-Vorwürfen

WALLDORF (dpa-AFX) - Der Softwarehersteller SAP will Anfang Juli Stellung nehmen zu neuen Vorwürfen des Datendiebstahls durch den US-Softwarekonzern Oracle . SAP werde sich am 2. Juli zu der erweiterten Klage äußern, teilte das Walldorfer Softwareunternehmen mit. Zu inhaltlichen Details wollte sich ein SAP-Sprecher am Sonntag nicht äußern. Oracle habe die bisherige Klage um eine Urheberrechtsklage ergänzt.

Der US-Konzern hatte SAP Ende März wegen 'unternehmerischen Diebstahls in großem Stil' verklagt. Laut Oracle soll sich der deutsche Wettbewerber widerrechtlich Zugang zu einer passwort-geschützten Oracle-Webseite verschafft und von dort mehrere tausend Dokumente heruntergeladen haben. SAP bestreitet die Vorwürfe und hat seine Anwälte eingeschaltet./sf/

Quelle: dpa-AFX

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Oracle Corporation 19,66 +1,44% NASDAQ
SAP AG Inhaber-Aktien o.N. 36,38 +2,28% XETRA
 
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  22.  Jetzt, und jetzt sage ich auch Tschö mit Ö,zumind. 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 03.06.07 19:38
 
für heute.

Ihr habt mit dem akt. €aS Posting ja noch ein bißchen was zu lesen,

und könnt euch dann nach getaner "Arbeit" auch wieder auf schöne Kursgewinne freuen.

Die ja sogar mit SAP endlich drin waren,
bei dem guten Markt war es zwar eine Frage der Zeit, bis auch diese "Werte" anspringen, genauso wie die Deutsche Telekom, davon halten tue ich jetzt auf diesem Niveau als Investment trotzdem nix,
aber wir werden sehen.

Gute Nacht und eine gute und erfolgreiche Woche.
Peddy78  
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  23.  SAP-Konkurrent Oracle mit 4,3 Mill. Dollar Jahres+ 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 27.06.07 05:16
 
News - 26.06.07 23:44
ROUNDUP: SAP-Konkurrent Oracle mit 4,3 Milliarden Dollar Jahresgewinn

REDWOOD SHORES (dpa-AFX) - Der US-Softwarekonzern und SAP-Hauptkonkurrent Oracle   hat mit Hilfe der andauernden Akquisitionswelle und des firmeninternen Wachstums im Geschäftsjahr 2006/2007 (31. Mai) Umsatz und Gewinn stark erhöht. Oracle hatte in den vergangenen Jahren zahlreiche Firmen für mehr etwa 25 Milliarden Dollar geschluckt, wobei Konzernchef Larry Ellison SAP, dem globalen Branchenführer bei Unternehmenssoftware, den Kampf angesagt hatte. Oracle ist seinerseits Nummer eins im Markt für Datenbasen-Software.

Oracle verdiente im abgelaufenen Geschäftsjahr 4,3 Milliarden Dollar (3,2 Mrd Euro) oder 26 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Gewinn je Aktie legte auf 81 (Vorjahr:64) Cent zu. Der Umsatz schoss um 25 Prozent auf 18,0 Milliarden Dollar in die Höhe, teilte Oracle mit Sitz in Redwood Shores (Kalifornien) am Dienstag nach Börsenschluss mit.

Der Gewinn erhöhte sich im Schlussquartal um 23 Prozent auf 1,6 Milliarden Dollar oder 31 (24) Dollar je Aktie. Unter Ausklammerung von Sonderfaktoren verdiente Oracle 37 Cent je Aktie und hat damit die Wall-Street-Erwartungen übertroffen. Der Quartalsumsatz legte um 20 Prozent auf 5,8 Milliarden Dollar zu./br/DP/he

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Oracle Corporation 19,16 -1,64% NASDAQ
SAP AG Inhaber-Aktien o.N. 37,48 -0,69% XETRA
 
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  24.  SAP,schöne 10 %+,aber Datenklau war nicht schlau! 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 03.07.07 08:10
 
Von 34 € auf 38 €,
keine schlechte Entwicklung,
vor allem habe ich damit nicht gerechnet.

Jetzt aber,
nähern wir uns wohl schnell wieder niedrigeren Kursen.
SAP VERKAUFEN!
Wer weiß was hier noch droht,
Klage in den USA könnte schnell verdammt teuer werden.

ariva.de

News - 03.07.07 08:04
ROUNDUP: SAP räumt 'unangemessene Downloads' von Oracle-Webseiten ein

WALLDORF (dpa-AFX) - Europas größter Softwarehersteller SAP  hat 'unangemessene Downloads' auf Webseiten des Erzrivalen Oracle   eingeräumt. Die Tochtergesellschaft TomorrowNow habe einige Fehlerbehebungen und Wartungsdokumente in unangemessener Weise heruntergeladen, teilte der deutsche Weltmarktführer für Unternehmenssoftware am Dienstag mit. Oracle verklagt SAP wegen Industriespionage. Am 4. September werden die weiteren Schritte in dem Verfahren vor Gericht besprochen.

'Für mich ist selbst ein einziger unangemessener Download inakzeptabel und wir bedauern diesen Vorfall sehr', sagte SAP-Chef Henning Kagermann. Die Muttergesellschaft SAP habe aber keinen Zugriff auf Downloads der Tochtergesellschaft TomorrowNow gehabt. SAP bekräftigte die Einhaltung von Kundenverträgen bei TomorrowNow.

Um bei TomorrowNow, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft, angemessene Geschäftspraktiken zu garantieren, ernannte SAP Mark White zum Executive Chairman. Er werde das Geschäft von TomorrowNow inklusive entsprechender Compliance-Programme leiten. Andrew Nelson, CEO von TomorrowNow, wird an Mark White berichten.

TomorrowNow bietet Support für Software-Anwendungen von J.D. Edwards, Siebel, PeopleSoft und Baan und lädt im Auftrag von Oracle-Kunden häufig Wartungsmaterial von der Oracle-Website herunter. Kunden erlauben es Drittanbietern wie TomorrowNow, mit Hilfe des Kunden-Passwortes auf Wartungsmaterial zuzugreifen, um so Wartung und Service für die Oracle-Applikationen beim Kunden leisten zu können./fn/wiz

Quelle: dpa-AFX

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SAP AG Inhaber-Aktien o.N. 37,99 -0,21% XETRA
 
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  25.  Grenke zur Erinnerung und News,+ 14 % seit Post. 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 03.07.07 08:48
 
ariva.de

Zur Erinnerung:
   45. Unter 30 € einfach mal anschauen u niedrigen Kurs   Peddy78   22.03.07 02:51  

mit einer kleinen Position zum Einstieg nutzen.

Hab das selbe zwar auch schon bei 35 € gedacht,
und dann ging es nochmal deutlich runter,

aber ich halte die Chancen / Aussichten die Grenke hat für nicht soo Grenke(lnd)
als das ein Kurs deutlich unter 30 € gerechtfertigt wäre.

Sehe hier im Vorfeld der nächsten Zahlen eher die Chance auf ne schöne Korrektur der Korrektur.
Vielleicht hat diese mit ca + 3 % gestern ja schon angefangen.

Allerdings bin ich hier derzeit auch nicht soo Tief in der Firma drin / dran,
als das ich die nächsten Zahlen einschätzen könnte.

Aber wenn Grenke seine Hausaufgaben vernünftig macht bzw. gemacht hat,
spricht meiner Meinung nach hier mehr für steigende als für fallende Kurse,
und unter 30 € sowieso.

Hoffen wir mal das es keine Enttäuschung a la R + P gibt,
dann stehen relativ schnellen 10 % + X sicher nichts im Wege.


News - 03.07.07 08:03
DGAP-Adhoc: GRENKELEASING AG (deutsch)

GRENKELEASING AG: Neugeschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2007

GRENKELEASING AG / Sonstiges/Sonstiges

03.07.2007

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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- Steigerung des Neugeschäfts der GRENKE Gruppe um 9,7 % - Deckungsbeitrag 2 des Neugeschäfts der GRENKE Gruppe erreicht 32,8 Mio. EUR

Baden-Baden, den 3. Juli 2007: Im ersten Halbjahr 2007 hat die GRENKE Gruppe (inkl. Franchisepartner) ein Volumen des Neugeschäfts - das ist die Summe der Anschaffungskosten neu erworbener Leasinggegenstände und Factoringvolumen - von 251 Mio. EUR (1. HJ-2006: 229 Mio. EUR) erzielt.

Auf das erste Halbjahr 2007 gesehen ist das erzielte 9,7%-ige Neugeschäftswachstum entsprechend unseren Erwartungen. Dieses positive Ergebnis war bestimmt durch ein Wachstum von 12,5 % im zweiten Quartal 2007 gegenüber 7 % im ersten Quartal 2007 (jeweils gegenüber dem Vorjahr) und zeigt, dass die Wachstumsdynamik des Neugeschäfts wieder zunimmt.

Haupttreiber des Wachstums waren die Auslandsmärkte und der kontinuierliche Ausbau des Factoring Geschäfts in Deutschland. In Anbetracht einer geringeren Anzahl von Arbeitstagen im 2. Quartal dieses Jahres hat sich unser Geschäft in Deutschland zufriedenstellend entwickelt.

Neugeschäft aus Leasing und Factoringvolumen in Mio. EUR

1. HJ 2007 1. HJ 2006 Veränderung in % GRENKE Gruppe* 251,0 228,8 9,7 GRENKE Gruppe Leasingsparte** 229,6 222,7 3,1 GRENKE Gruppe Ausland* 100,0 82,1 21,9 GRENKE Gruppe Deutschland* 150,9 146,8 2,8 Franchisegeschäft 46,0 16,9 172,9 Factoring (Deutschland) 21,4 6,2 246,6

* inkl. Franchisepartner ** exkl. Factoring

Das Neugeschäftswachstum der GRENKE Gruppe im Ausland betrug 21,9 % gegenüber dem Vorjahr und entwickelt sich weiterhin sehr positiv. Es hat mit einem Anteil von 39,9 % (Vorjahr 35,9 %) zum Neugeschäft der GRENKE Gruppe beigetragen.

Auch der DB2-Trend hat sich im ersten Halbjahr 2007 fortgesetzt. Der Deckungsbeitrag 2 (DB2) ist mit 31,7 % weiterhin stärker als das Neugeschäft im Ausland gewachsen.

Das Neugeschäftswachstum in Frankreich entwickelt sich weiter positiv. In der Schweiz ist die Entwicklung nach wie vor von der angespannten Personalsituation geprägt. In Großbritannien war der gesamte Leasingmarkt im zweiten Quartal schwach, was sich auf das Neugeschäftswachstum ausgewirkt hat. Der Deckungsbeitrag 2 in diesen Märkten konnte dennoch gesteigert werden.

Neugeschäft aus Leasing nach Auslandsmärkten in Mio. EUR

1. HJ 2007 1. HJ 2006 Veränderung in % Frankreich 51,4 43,4 18,5 Schweiz 7,2 9,3 - 22,5 Italien 7,9 1,8 341,8 Spanien 6,4 6,4 - Großbritannien 5,7 6,0 - 5,1 (Franchisepartner)

Die DB1-Marge des Leasinggeschäftes der GRENKE Gruppe (Deckungsbeitrag1 zu Anschaffungswerten) hat im ersten Halbjahr 2007 unsere Zielmarge von 10 % erreicht und für das erste Halbjahr 2007 einen Wert von 22,9 Mio. EUR (1 HJ-2006: 23,5 Mio. EUR - Vergleichszahl Leasinggeschäft). Der entsprechende DB2 beträgt 32,4 Mio. EUR und ist gegenüber dem Vorjahr um 4,7 % gestiegen. Insgesamt zeigt sich in der Entwicklung des DB2 gegenüber dem ersten Quartal 2007 eine weitere Verbesserung der Profitabilität unseres Geschäftes.

Entwicklung des Deckungsbeitrags 2 (DB2) in Mio. EUR

1. HJ 2007 1. HJ 2006 Veränderung in % GRENKE Gruppe* 32,8 31,1 5,5 GRENKE Gruppe Leasingsparte** 32,4 30,9 4,7 GRENKE Gruppe Ausland* 14,8 11,2 31,7 GRENKE Gruppe Deutschland* 18,0 19,5 - 7,9 Franchisegeschäft 3,0 1,0 188,7 Frankreich 7,7 6,5 18,4 Schweiz 1,5 1,5 - Italien 1,2 0,2 586,4 Spanien 0,7 0,6 18,0 Großbritannien (Franchisepartner) 0,8 0,7 3,5

* inkl. Franchisepartner ** exkl. Factoring

Die Ertrags-Marge (Umsatzvolumen/Factoringvolumen) bezogen auf das Factoringvolumen von 21,4 Mio. EUR beträgt 2,3 %.

Die GRENKE Gruppe verzeichnete im 1. HJ 2007 59.299 Leasinganfragen (davon Ausland 27.666), aus denen 30.157 neue Leasingverträge (davon Ausland 13.303) generiert wurden. Der Mittelwert pro Leasingvertragsabschluss lag bei rund 7.613 EUR und ist damit gegenüber dem Vorjahr leicht angestiegen (2006: 7.451 EUR - Vergleichzahl angepasst).

Den ausführlichen 6-Monatsbericht 2007 wird das Unternehmen am 26. Juli 2007 veröffentlichen.

Der Vorstand

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Renate Hauss

Tel: 07221/5007-204 Fax: 07221/5007-112

Email: investor@grenkeleasing.de Internet: http://www.grenkeleasing.de

--------------------------------------------------

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:

'Mit einem Neugeschäftswachstum von 9,7 % im ersten Halbjahr 2007 und einem Wachstum von 12,5 % im zweiten Quartal 2007 sind wir auf gutem Weg im Gesamtjahr 2007 unser angestrebtes Neugeschäftswachstum in der GRENKE Gruppe von ca. 10 % zu erreichen. Ein Wachstum von 21,9 % in unseren europäischen Auslandsmärkten bestätigt unsere Strategie der Europäisierung', erläuterte Dr. Uwe Hack, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der GRENKELEASING AG, das Ergebnis.

'Das Wachstum des DB2 hat sich im zweiten Quartal gegenüber dem Vorquartal in nahezu allen Märkten ebenfalls weiter verbessert. Dies ist umso erfreulicher als wir nach wie vor bei den großen Anschaffungswerten Margendruck im Markt sehen'.

Die GRENKE Gruppe (inkl. Franchisepartner) ist nunmehr in siebzehn europäischen Ländern tätig.

Der GRENKELEASING AG Konzern (ohne Franchisepartner) ist in Deutschland in 20 Städten vertreten. Neben sieben Niederlassungen in Frankreich und drei Niederlassungen in der Schweiz arbeitet das Unternehmen mit Tochtergesellschaften in Österreich, Italien, Tschechien, Spanien, den Niederlanden, Dänemark, Schweden, Irland und Belgien.

In Großbritannien, Polen, Norwegen, Ungarn, Rumänien sowie in Deutschland im Bereich Fahrzeugleasing und Factoring ist GRENKELEASING mittels eines Franchise-Systems präsent.

GRENKELEASING bietet vorwiegend Verträge im Small-Ticket-IT-Leasing, für Produkte wie PCs, Notebooks, Kopierer, Drucker oder Software mit relativ kleinen Objektwerten an. Die GRENKELEASING AG ist im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert und gehört dem SDAX an. DGAP 03.07.2007

--------------------------------------------------

Sprache: Deutsch Emittent: GRENKELEASING AG Neuer Markt 2 76532 Baden-Baden Deutschland Telefon: +49 (0)7221 50 07-204 Fax: +49 (0)7221 50 07-112 E-mail: investor@grenkeleasing.de Internet: www.grenkeleasing.de ISIN: DE0005865901 WKN: 586590 Indizes: SDAX Börsen: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-Bremen, Stuttgart, München, Düsseldorf, Hamburg

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

--------------------------------------------------

Quelle: dpa-AFX

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GRENKELEASING AG Inhaber-Aktien o.N. 34,46 +0,47% XETRA

 
 
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  26.  Zurück zu/mit SAP:SAPräumt illegale Machenschaften 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 03.07.07 08:58
 
Kursverluste noch sehr gering,
könnte sich aber schnell ändern.

News - 03.07.07 08:24
SAP räumt illegale Machenschaften ein

Lange wollte man sich "aggressiv" gegen alle Vorwürfe wehren. Jetzt hat SAP im Spionage-Rechtsstreit mit Oracle erstmals Fehler eines Tochterunternehmens eingestanden - und bereits einen Lösungsvorschlag gemacht.


Wie SAP  am Dienstag in Walldorf mitteilte, war die Tochter TomorrowNow berechtigt, im Auftrag seiner Kunden von der Website des Erzrivalen Oracle  Material herunterzuladen. Einige "Fehlerbehebungen und Wartungsdokumente" seien in unangemessener
Weise heruntergeladen worden, teilte der deutsche Software-Konzern mit.





Oracle wirft seinem deutschen Konkurrenten Industriespionage vor und hat ihn deshalb vor einem US-Gericht verklagt. Europas größtes Softwareunternehmen betonte in der Klageerwiderung, dass die Daten bei dem Tochterunternehmen verblieben seien. SAP habe selbst "keinen Zugriff auf geistiges Eigentum von Oracle" gehabt.



SAP-Vorstandssprecher Henning Kagermann sagte: "Für mich ist selbst ein einziger unangemessener Download inakzeptabel und wir bedauern diesen Vorfall sehr."
TomorrowNow lädt nach Angaben des Walldorfer Konzerns häufig Wartungsmaterial von der Oracle-Website. Drittanbieter für Softwarewartung seien davon abhängig, dass die Kunden es ihrem Dienstleister erlaubten, mit Hilfe des Kunden-Passwortes auf Wartungsmaterial zuzugreifen, um so Wartung und Service für die Oracle-Anwendungen leisten zu können. Auf Grund der Klage kündigte SAP auch personelle Veränderungen bei seinem Tochterunternehmen an.



Laut Kagermann hält SAP zur Lösung des Konflikts mit Oracle auch einen Vergleich für möglich. "Das Gericht wird von uns verlangen, alle Optionen in Betracht
zu ziehen", sagte Kagermann. "Alle Optionen heißt alle Optionen."





Quelle: Financial Times Deutschland

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Oracle Corporation 19,92 +1,07% NASDAQ
SAP AG Inhaber-Aktien o.N. 37,99 -0,21% XETRA
 
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  27.  SAP, Ruhe vor dem Sturm?SAP steigt schon wieder... 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 03.07.07 09:19
 
Sorry das ich schon wieder so gegen ! SAP trommel,

aber hier ist eine "Panne" passiert,
die nicht hätte passieren dürfen.

Noch sind die Folgen nicht abschätzbar,
könnten ! aber teuer werden.

Deswegen:

LIEBER GEWINNE MITNEHMEN und ABWARTEN was passiert.

Möchte gewarnt haben,
was ihr draus macht ist eure Sache.

Und das SAP derzeit schon wieder zulegt,
ist noch keine Entwarnung,
eher Börsentäglicher Wahnsinn/Leichtsinn.

In ein paar Tagen / Wochen wird abgerechnet und dann werden wir wissen wer Recht hatte.
Nicht das es mir darum geht,
aber ein paar % Gewinn verpaßt sind ärgerlich und Schade.

Beim "großen Knall" noch dabei zu sein,
bitter.

Deswegen einfach mal "neutral" über SAP nachdenken,
und Vorsicht statt Nachsicht.  
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  28.  sap bringt in 14 tagen zahlen 6002 Postings, 5668 Tage tscheche 03.07.07 09:21
 
und dann geht es wieder hoch     AG-Filter: SAP
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  29.  Und die sollen soo gut sein das SAP sich nicht 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 03.07.07 09:39
 
fürchten muß?

Will ja nichts Oraceln,

aber ich glaube eher an den dann "großen Knall".

Aber das werden wir ja sehen.  
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  30.  Überall dort, wo man einen Fuß in 532 Postings, 4055 Tage Yohoho 03.07.07 09:42
 
eine Branche bekommt , versucht SAP intensiv mit Mitarbeitern die genauen Prozeßabläufe
abzubilden. Ich bezeichne das mal unverblümt als Industriespionage.
Viele Sap Integratoren könnten im  Prinzip auch sofort in der Firma als sonstwas (Buchhaltung, Metallarbeiter) Mitarbeiter beginnen, wo die SW implementiert wurde.
Daß die Schnüffelei auch einen Konkurrenten erfasst hat, war absehbar.  
SAP versucht sich seit kurzem mit Lizenzsoftware zu etablieren, ich mißgönne dem Unternehmen aus tiefstem Herzen einen guten Umsatz....  
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  31.  sap zahlen 13 Postings, 4039 Tage apple 03.07.07 09:44
 
sollen rekordverdächtig werden. hört man. ich glaube nicht dass die Oracle geschichte grossen Schaden anrichten kann, da es sich mit tomorrow now ja nur um die Tochter handelt und SAP direkt ja nicht auf deren Dokumente zugreifen kann. Ich glaube wir haben es bereits überstanden und heute abend schliessen wir wieder um die 38. Aber genau weiss ich es natürlich auch nicht
 
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  32.  Denke 3620 Postings, 5255 Tage Bäcker33 03.07.07 09:45
 
das da steckt noch mehr dahinter, wer weis was die alles von Oracle geklaut haben!
Jede wette das wird SAP teuer zu stehn kommen !  
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  33.  Nach meinem It-Wissens Stand 532 Postings, 4055 Tage Yohoho 03.07.07 09:54
 
kann man Zugriffe recorden und auch tracken.
Wenn  Sap die Sache jetzt zugibt, greifen sie evtl. den eindeutigen Beweisen von Oracle
vor.
Denke auch ,daß hier ne saftige Strafe erfolgt.
 
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  34.  Hallo Oracle, wir kennen jetzt Euer Repository 532 Postings, 4055 Tage Yohoho 03.07.07 10:04
 
Viele Sap Manager tragen den Kernel der Datenbank Engine jetzt im Kopf.
Aber wir werden selbstverständlich dessen beste Module nicht für unsere
Zwecke einsetzen. Loool
Ps. Ich werde mich mal aus der Börse ausklinken. Das kotzt mich alles sowas
an, das kann man sich in den kühnsten Phantasien nicht ausmalen....
 
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  35.  Erste Schätzungen:100.000.000 € + X Schadensersatz 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 03.07.07 10:05
 
könnten auf SAP zukommen.

Nichts genaues weiß man noch nicht,

aber das wären ja schon Größeordnungen,
die eine SAP schmerzen würden,

wo man dann ein Rekordergebnis sowieso gut gebrauchen könnte.
Wenn es denn tatsächlich kommen sollte.

Auch das glaube ich noch nicht.

Und die Bewertung von SAP ist nach wie vor auch noch zu hoch.

Also:

Gute Reise abwärts!  
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  36.  Wie kommste denn darauf ? 532 Postings, 4055 Tage Yohoho 03.07.07 10:09
 
Ich würde mir eine Schätzung nicht anmaßen. Vor allem nachdem Sap
ein "Geständnis" nach 5 Wochen abgelegt hat.
Ich persöniche tippe auf eine sehr hohe 9 stellige Summe, es könnte aber auch 10 stellig
werden, wenn Oracle die Logs veröffentlicht. loool  
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2 37.  Ich würde mir da auch keine Einschätzung anmaßen, 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 03.07.07 10:18
 
aber diese Schätzung wurde eben von ersten Analysten bei Bloomberg genannt.

Habe diese also nur weiter gegeben,
wie realistisch diese ist???

Aber möchte damit auch nur die Gefahr verdeutlichen,
die noch sowieso niemanden interessiert.

Aber demnächst ist das gejammer dann wieder groß.
Kennt man ja.  
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  38.  Das ist ja sehr ehrrührig von Bloomberg 532 Postings, 4055 Tage Yohoho 03.07.07 11:22
 
Wenn das wirklich wichtige Daten downgeloaded wurden, ist die Summe
sehr gering. Ich persönlich glaube nicht daran. Ellison wird Sap ordentlich melken. IMO
 
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  39.  Der Kurs sinkt jedenfalls nicht signifikant 532 Postings, 4055 Tage Yohoho 03.07.07 11:27
 
Das ist ein weiterer Beleg ,daß es sich um eine riesige Marktblase handelt.     AG-Filter: SAP
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  40.  (Zu)langsam aber sicher legt SAP Rückwärtsgang ein 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 03.07.07 12:22
 
News - 03.07.07 11:07
Stichwort: Industriespionage lohnt sich
(Man darf sich nur nicht erwischen lassen, ansonsten wird es halt teuer,
und sollte zu Recht ordentlich bestraft werden).

In Zeiten von Globalisierung und verschärftem Wettbewerb spähen manche Unternehmen systematisch ihre Konkurrenten aus. Dabei nutzen sie die unterschiedlichsten Methoden - oftmals sehr geschickt und ohne Spuren zu hinterlassen. Der Fall von SAP und Oracle ist nur einer von vielen.


Die Firmen beschaffen sich technisches Know-how, um eigene Kosten für die Entwicklung zu sparen. Oder sie kopieren Fertigungstechniken, um kostengünstig abgekupferte Güter zu produzieren. Betroffen sind große und kleine Firmen aller Branchen, die Hochtechnologie entwickeln und vertreiben. Allein in Deutschland wird der jährliche Schaden auf mindestens 8 Mrd. Euro geschätzt.


Moderne Industriespione belauschen Telefonate, fangen E-Mails ab und dringen in fremde Computersysteme ein - meist ohne Spuren zu hinterlassen. Mitunter werden "Quellen" bei der Konkurrenzfirma eingeschleust oder dort Schnüffler angeworben. Große Konzerne unterhalten nicht nur einen Werkschutz, sondern eigene Sicherheitsabteilungen zur Abwehr von Informationsräubern. Im deutschen Mittelstand bestehe jedoch noch großer Handlungsbedarf, befand die Berliner Arbeitsgemeinschaft für Sicherheit der Wirtschaft (ASW) kürzlich.



Die meisten Fälle von Industriespionage dringen nicht in die Öffentlichkeit. Zu den Ausnahmen gehören Vorwürfe an China, weil es angeblich westliche Technik wie etwa bei der Magnetschwebebahn ausspäht. Eine heftige Auseinandersetzung gab es 2003 zwischen den US-Rüstungskonzernen Lockheed Martin und Boeing. Damals ging es um einen Raketenauftrag der amerikanischen Luftwaffe. Vor Jahrzehnten gab es Gerüchte um das russische Überschall-Flugzeug TU-144, das der französisch-britischen Concorde sehr ähnelte.



Bei Attacken auf Firmengeheimnisse arbeiten private Spione oft im Schulterschluss mit Geheimdiensten. In Deutschland sind dies nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes vor allem Dienste aus Russland, China und einigen "Krisenländern". Auch beim US-Fernmeldesystem Echelon wird die Nutzung zur Wirtschaftsspionage im Interesse heimischer Unternehmen nicht ausgeschlossen. Frankreich hat nach Darstellung eines Sicherheitsberaters der Regierung "begriffen", dass auch die heimischen Unternehmen nach dem Verlust von Marktanteilen so vorgehen müssten.





Quelle: Financial Times Deutschland

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  41.  Es lohnt sich ncht nur Spionage bei der Konkurrenz 532 Postings, 4055 Tage Yohoho 03.07.07 13:08
 
sonder bei allen Unternehmen.
SAP kennt viele Prozeßabläufe bei Mittelständlern.
Was besseres kann einer SW-Firma doch gar nicht passieren.
Worum es mir geht ist die fundamentale Blase...  
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  42.  Es geht doch (abwärts),der Weg in"richtige"Richt. 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 03.07.07 13:45
 
Weiter gehts.

LT Lang & Schwarz 37,33 37,34 03.07.07 13:43 1709
 
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  43.  Moin moin, 902 Postings, 4855 Tage TDM850 03.07.07 13:49
 
ehrlich gesagt, kann ich diese Klage in keiner Weise verstehen, außer, dass es Publicity für Oracle - und gegen SAP ist.
Vielleicht steckt das Bestreben von Oracle dahinter, den Aktienkurs von SAP weiter zu drücken, um noch mehr Anteile am Konkurrenten zu erwerben.

Industrie-Spionage ?
Wenn Oracle diese Infos auf ihren Web-Sites zur Verfügung der Öffentlichkeit stellt, dann müssen sie damit rechnen, dass jemand ( und das kann auch die Konkurrenz sein ) das Zeug runterlädt. Wenn diese Infos nur für bestimmte Unternehmen da abliegt, dann muss Oracle doch wissen wer darauf zugreift und hat es diesen Unternehmen auch erlaubt. Oracle wusste doch, dass Tomorrow eine SAP-Tochter ist oder etwa nicht ?!

Anders wäre es, wenn SAP hackermäßig Oracles Firewall überwunden hätte, um dann gezielt von deren Servern Infos abzuziehen, aber das war ja wohl kaum der Fall. SAPs Tochter hat lediglich mehr Infos abgezogen, um ihren Job als Dienstleister für Oracle-Kunden zu tun. Was solls ?

Kagermanns Aussage zur Firewall zwischen SAP und Tomorrow ist für mich allerdings genau so ein Witz, da eine Firewall einen Informationsaustausch zwischen 2 Unternehmen nicht unbedingt verhindert. Eine Firewall ist eine Maßnahme zur Verhinderung unerwünschter Zugriffe durch Dritte, erwünschte Zugriffe werden da freigeschaltet und können Minuten später wieder dicht gemacht werden.

Jeder Hersteller von Software und auch jedes andere Unternehmen (Berater etc) bekommen Informationen, sobald man sie sich ins Haus holt:  über laufende Projekte, an denen sie mitarbeiten sollen, über Aufbau- und auch Ablauforganisation eines Unternehmes. Dies lässt sich überhaupt nicht vermeiden, und das weiß auch jeder, der in dem Metier arbeitet.
Bei Aufträgen werden entsprechende Klauseln über die Nicht-Weitergabe dieser Informationen von den Lieferanten/Dienstleistern/etc unterschrieben. Aber natürlich werden diese Informationen auch dazu verwendet, bei der nächste Akquise entsprechende Angebote zu machen.
DAS hat für mich nichts mit Industrie-Spionage zu tun.

Für mich dient diese Oracle-Klage nur zur Selbstbefriedigung des Oracle-Chefs und dürfte vor Gericht keinen großen Erfolg haben. Allerdings sitzt dieses Gericht in den USA und ein amerikanisches Unternehmen klagt ...


>

Gruß TDM850

 
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  44.  Blablabla 532 Postings, 4055 Tage Yohoho 03.07.07 15:49
 
Ich habe den Begriff Industriespionage vorwiegend in Zusammenhang mit
der Implementation von SAP Customized Software bei Kunden gebracht. Also lesens nochmal
, dann denken und dann tippen.
Ob ein Firewall am Server ist, ist in der Sache unerheblich. Wesentlich ist, daß Daten ohne Berechtigung abgezapft worden sind.
Daß es Projekt Software gibt wo auch Kunden Mitarbeiter ihre Zeiten, Ergebnisse
für SAP eintragen ist mir bekannt. Den Bezug zu Industriespionage stellen diesbezüglich Sie her, ich würde in dem Zusammenhang eher von Nötigung der Kunden schreiben. Die Projekt Controlling SW empfand ich im übrigen als nervend wie obsolet.
(ich bin allerdings auch kein Team player ,die Delegierung komplexer Aufgaben an Dumpfbacken liegt mir nicht, das erledige ich lieber selber...)
Ich pers. habe bei einer  Firma Controlling Software auf Datenbank Basis hergestellt. Ich habe große Probleme bekommen, weil ich mich den Ansinnen der Sap und des Firmenvorstandes verweigert habe.(Ursache war, daß SAP eine Software mit adäquaten Funktionen überhaupt nicht hatte. DIe wollten aber wissen wie es funktioniert;-)
Letzlich landen alle infos über Prozeßabläufe in den Kunden-Firmen bei SAP , so daß
Spionage schon den Sachverhalt gut trifft.  
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  45.  Ich will hier keinem den Appettit auf Sap 532 Postings, 4055 Tage Yohoho 03.07.07 16:06
 
nehmen. Der Markt ist eh total aus den Fugen und villeicht verdoppelt sich
ja noch der Wert. Ich glaube allerdings , daß die Kurse nichts mehr mit fundamentaler
Bewertung zu tun haben. Ob 50, 100 oder 150 Euro spielt auch keine Rolle mehr,
es verstärkt nur den Aufprallspeed. Krank.
Blubber , blubber ,blubber.  
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2 46.  Kratzer am SAP-Image 6408 Postings, 6837 Tage Peet 03.07.07 17:14
 
Kratzer am SAP-Image  

Das glänzende Image von Europas führendem Softwarehaus SAP hat Kratzer bekommen. Bislang galt der deutsche Weltmarktführer für Unternehmenssoftware als Vorzeigeunternehmen. Nach dem Eingeständnis, dass eine Tochterfirma in den Datenbanken des Erzrivalen Oracle gewildert hat, gerät SAP im erbitterten Konkurrenzkampf mit dem US-Unternehmen in Bedrängnis. Negative Auswirkungen auf den bereits seit Monaten schwächelnden Aktienkurs sind genauso wenig auszuschließen wie der Verlust von Kunden und Strafzahlungen.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/92143/from/rss09

- könnte dazu führen, dass auf der aktie von sap doch eniges an druck entsteht, bis alles geklärt ist und das kann sich hinziehen - ins. kann man aber auch ein paar anteile günstig abstauben, denn langfristig sind sie schon interessant - mal abwaarten und schauen



bye bye peet

do you know - there´s a story about a new-born child and the sparrow´s song

 
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  47.  Ich sehe für den Markt langfristig schwarz 532 Postings, 4055 Tage Yohoho 03.07.07 17:48
 
Das ist hier nur noch reines Gezocke und Neppen von Halunken
auf Endzeitbasis.
Warum der Markt total abkackt ?
Es gibt hierfür zahlreiche Indikatoren, die gewaltige China Blase ist nur einer...  
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  48.  :-) 6408 Postings, 6837 Tage Peet 03.07.07 18:56
 
der einruch wird auch kommen, die frage ist immer nur wann und bzw. bei welchem niveau - sehe eher kurzfristig auf sicht von 0-18 monaten risiken, da eine gewisse abkühlung kommen wird, schon aufgrund der steigenden zinsen etc.

bei sap würde ich auch vorsichtig sein, denn oracle hat auf sowas nur gewartet und die werden wahrscheinlich das huhn rupfen - bei einer verurteilung in den staaten , würde nicht nur ein großer finanzieller schaden entstehen, der zu verschmerzen ist, sondern es ist hier vielmehr der imageschaden der damit angerichtet wurde, worauf oracle es wohl auch abgesehen hat




bye bye peet

do you know - there´s a story about a new-born child and the sparrow´s song

 
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  49.  Datenklau was solls macht doch jeder ? 2400 Postings, 4495 Tage pepepe 03.07.07 22:02
 
Credit Suisse - SAP "outperform"  

17:05 03.07.07  

Zürich (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der Credit Suisse stufen die Aktie von SAP (ISIN DE0007164600/ WKN 716460) unverändert mit "outperform" ein und bestätigen das Kursziel von 45 EUR.

SAP habe den unerlaubten Zugriff auf Datenbanken von Oracle zugegeben. Eine Involvierung von SAP Amerika sei dagegen verneint worden. Die SAP-Tochter TomorrowNow habe Wartungsdokumente von Oracle in "unangemessener Weise" herunter geladen. Die Muttergesellschaft habe aber keinen Zugriff auf diese Downloads gehabt und damit auch keinen Diebstahl geistigen Eigentums begangen, so SAP. Laut CEO Kagermann sei selbst ein einziger unangemessener Download inakzeptabel, weshalb der Vorfall sehr bedauert werde.

Die Mitteilung von SAP entspreche weitgehend den Erwartungen. Der Vorfall dürfte derzeit keinen wesentlichen Einfluss auf die Aktie haben. Die Analysten würden im Basisfall davon ausgehen, dass TomorrowNow eine gewisse Strafzahlung für die Überschreitung der Zugangsbefugnisse leisten werde.

In 2005 hätten sich IBM und Compuware für Copyright-Verletzungen auf eine Vergleichssumme von 400 Mio. USD geeinigt. Eine Summe von 400 Mio. USD würde rund 0,33 EUR je Aktie entsprechen. Man rechne aber eher mit einer Zahlung in Richtung 100 Mio. USD.

Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten der Credit Suisse die Aktie von SAP weiterhin mit dem Votum "outperform". (Analyse vom 03.07.07) (03.07.2007/ac/a/d)



Quelle: aktiencheck.de


 
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  50.  Tschira sagt Tschö,und ihr solltet es auch tun. 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 03.07.07 22:47
 
Vor andere es tun.
Und er ist sicher nicht der einzige.

Eine schöne und Gute Nacht.

SAP: Tschira reduziert Beteiligung

17:08 03.07.07  

Walldorf (aktiencheck.de AG) - Dr. h.c. Klaus Tschira hat seinen Stimmrechtsanteil an der SAP AG (ISIN DE0007164600/ WKN 716460) verringert.

Wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, hat der Stimmrechtsanteil des ehemaligen SAP-Gründers an dem im DAX30 notierten Konzern am 29. Juni die Schwelle von 10 Prozent unterschritten und liegt nun bei 9,81 Prozent.

Die Aktie von SAP notiert aktuell mit einem Minus von 1,82 Prozent bei 37,30 Euro. (03.07.2007/ac/n/d)


Quelle: aktiencheck.de

 
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  51.  #44 902 Postings, 4855 Tage TDM850 03.07.07 23:21
 

Ich kann verstehen, wenn man durch/wegen SAP beruflichen Ärger bekommt und deshalb sauer auf das Unternehmen ist. Allerdings ändert das nichts an meiner Aussage zu Industrie-Spionage. Wenn SAP oder irgendein anderes Unternehmen bestimmte Prozesse des Kunden in ihrer Software abbilden sollen (customized SW), dann müssen natürlich diese Prozesse kennen. Ist für mich keine Spionage. Was soll SAP z.B. auch mit dem Wissen über bestimmte Abläufe in einer Bank, in einem metallverarbeitendem Unternehmen oder in einem Einzelhändler machen ?? Sie können dieses Wissen dafür nutzen, ihre SW für Banken, Metaller oder Einzelhändler zu optimieren, merh aber auch nicht. Dies kommt im Zweifel dem nächsen Kunden und natürlich auch SAP zu Nutze, da sie dann bessere Verkaufsargumente haben. Zur Bank oder Autohersteller wird SAP deshalb noch lange nicht.

Meine Bemerkung zur Firewall bezog sich auf SAP und Tomorrow. Ich halte Kagermanns Aussage dazu für einen Witz !
Ansonsten gibt es für Unternehmen eigentlich schon aus Gründen des Aktionärs-Schutzes (in Deutschland ist das seit Enron gesetzlich vorgeschrieben, USA wohl auch)
die Verpflichtung, das eigene LAN, die eigenen Server und damit die Firmengeheimnisse zu schützen. Oracle sollte so etwas eigentlich wissen und können. Wenn nicht, dann sollte ihr derzeitiger Aktien-Kurs mehr als halbiert werden. Für eine IT-Firma wäre das ein Armuts-Zeugnis der schlimmsten Art.

Tomorrow hatte wohl die Erlaubnis, auf Oracle-Daten zuzugreifen. Oder ?!

Gruß TDM850

 
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  52.  Software Diebstahl 10 Postings, 4360 Tage DaxZocker 04.07.07 09:41
 
Wie "FRAGE" kann man nur soooo dämliche sein ?
Jeder einigermassen intelligente Mensch weiß,
dass man solche Sachen nachverfolgen kann.
Also wenn ich so etwas schon vor habe,
dann bestimmt nicht von meiner Firma aus !!!
Dann besorge ich mir einen Hacker der das irgend wo im Untergrund macht, oder ?
Ich finde es ziemlich merkwürdig das ein Unternehmen, das sich Softwareentwickelung
beschäftigt, dies von seinem eigenen Firmensitz aus tut.
Man könnte hier fast denken das Oracle dort einen Mitarbeiter geschmiert hat,
um den Ruf des großen Revalen zu schädigen.
Oder waren die wirklich so dämlich ?
Wie seht ihr die Sache.

MfG Daxzocker  
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  53.  Verdreht hier die Fakten nicht ! 1381 Postings, 4064 Tage saschapepper 04.07.07 09:52
 
....Die Mitteilung von SAP entspreche weitgehend den Erwartungen. Der Vorfall dürfte derzeit keinen wesentlichen Einfluss auf die Aktie haben. Die Analysten würden im Basisfall davon ausgehen, dass TomorrowNow eine gewisse Strafzahlung für die Überschreitung der Zugangsbefugnisse leisten werde.

In 2005 hätten sich IBM und Compuware für Copyright-Verletzungen auf eine Vergleichssumme von 400 Mio. USD geeinigt. Eine Summe von 400 Mio. USD würde rund 0,33 EUR je Aktie entsprechen. Man rechne aber eher mit einer Zahlung in Richtung 100 Mio. USD

Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten der Credit Suisse die Aktie von SAP weiterhin mit dem Votum "outperform". (Analyse vom 03.07.07) (03.07.2007/ac/a/d)
......

http://aktiencheck.de/artikel/analysen-DAX%20100-1563918.html

Wer jetzt verkauft ist selber schuld.  
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  54.  ...und wer jetzt kauft auch... 16689 Postings, 6178 Tage Thomastrada. 04.07.07 10:05
 
...und wer jetzt nichts macht auch!

Gruß,
T.  
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  55.  Ist ja süß 532 Postings, 4055 Tage Yohoho 04.07.07 11:34
 
Man verdrehen die Fakten nicht. Was wurde denn verdreht ?
Die Höhe der Strafzahlung ist nicht bekannt, ich persönlich rechne mit einem höheren
dreitstelligen Milllionenbetrag, wenn die SEC Ermittlungen einleitet.
Des weiteren Hat ein gewisser Tschira seine Anteile reduziert.
Der folgende Artikel ist nicht von mir :

"Börsen-Zeitung: Fallensteller Kommentar zum von SAP eingestandenen
unerlaubten Zugriff auf Datenbanken des Rivalen Oracle, von Bernd
Freytag.

Frankfurt (ots) - SAP hat keine weiße Weste, das ist es, was
hängen bleibt. Kein Diebstahl von geistigem Eigentum zwar, aber auf
Daten des amerikanischen Erzrivalen Oracle habe man sehr wohl
zugegriffen, und zwar "unangemessen", wie Konzernchef Henning
Kagermann gestern kleinlaut eingestehen musste.

SAP wird zahlen, darüber gibt es schon jetzt keine Zweifel. Dazu
kommt der enorme Imageschaden, der das Geschäft in den Staaten ganz
sicher nicht beflügelt. Oracle-Gründer Larry Ellison hat den
Walldorfern ein PR-Debakel der ganz besonderen Art beschert. Gegen
den angriffslustigen Raubauz schlecht aussehen - das muss SAP erst
einmal einer nachmachen.

Nach Lesart von SAP hat die US- Tochter Tomorrow Now mit Hilfe von
Kundenpasswörtern nicht autorisierte Oracle-Programme
heruntergeladen. Der SAP-Mutterkonzern selbst besitze aber keinen
Zugriff auf diese Downloads, und das geistige Eigentum von Oracle sei
nicht verletzt worden. Die "brave" SAP hatte Tomorrow Now eigens
gekauft, um Oracle-Kunden abzuwerben, und so Ellisons Zorn entfacht,
auch das sollte man wissen.

Um das Schlimmste zu verhindern, muss der sonst so umsichtige
SAP-Chef nun in die Rolle des naiven Leichtmatrosen schlüpfen. Auch
er habe sich gewundert, warum Oracle nicht schon früher auf SAP
zugegangen sei und stattdessen Klage erhoben habe, sagt Kagermann,
der doch genau um den erbitterten Zweikampf um Firmenkunden weiß. Man
hätte das Problem sofort gelöst, soll das heißen, um Gottes willen,
wenn der Mutterkonzern nur davon gewusst hätte. Nun wird der
US-Manager Marc White als Executive Chairman bei Tomorrow Now
installiert. Der SAP-"Compliance Officer" Melissa Lea wurde gestern
vorsorglich mit keinem Wort erwähnt.

SAP muss verhindern, dass aus der zivilrechtlichen Klage eine
strafrechtliche wird, das ist das Kalkül. Es gilt also unter allen
Umständen der Eindruck zu vermeiden, das Management habe wissentlich
gegen geltendes Recht verstoßen. Denn wenn erst einmal die
Bundesbehörden klagen, wird auch die US-Börsenaufsicht SEC die Keule
auspacken. Und wohin das führen kann, weiß man nicht erst seit dem
Abgang von Siemens-Chef Klaus Kleinfeld. Oracle, sagt Kagermann, habe
überhaupt keinen Schutzwall aufgebaut, um das Herunterladen zu
verhindern. Ellison muss darüber bestimmt lachen."



Was Sap Bullen hier posten das ist absoilut idiotisch ,da kann man
nur noch den Kopf schütteln.  
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  56.  Wenn 902 Postings, 4855 Tage TDM850 04.07.07 13:26
 
SAP bzw Tomorrow  mit Kunden-Passwörtern SW von Oracle runtergeladen hat, dann ist es allerdings nicht mehr sehr weit bis zur Industrie-Spionage.

Wenn Yohoho das mit Industrie-Spionage meinte, dann hat er in meinen Augen recht.

Man müsste da allerdings die genauen Fakten kennen (wars im Kundenauftrag? Zu welchem Zweck wurde runtergeladen? Was heisst nicht autorisierte SW? Was ist mit der SW passiert? etc). Sieht auf jeden Fall grenzwertig aus. Die Gerichte werden es möglicherweise klären.

Gruß TDM850

 
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  57.  man bdenke es was eine US-Tocher 867 Postings, 4076 Tage Tequilaman 04.07.07 13:37
 
die noch nicht voll integriert ist, vielleicht nie sein wird.

SAP hat sich da dumm angestellt und wird mindestens ein Jahr darunter leiden.  
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  58.  Dumm 902 Postings, 4855 Tage TDM850 04.07.07 13:46
 

war es auf jeden Fall von SAP. Dass Oracle gerade auf das, was Tomorrow macht besonders schaut, war ja wohl zu erwarten.

Gruß TDM850

 
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  59.  Ich weiss auch nicht was da konkret 532 Postings, 4055 Tage Yohoho 04.07.07 14:22
 
gelaufen ist. Ich weiss nur ,daß SAP offenbar in saturierten Märkten agiert,
sonst hätte man nicht im TV Reklame für Lizenzsoftware laufen.
Eines weiss ich aber auch : Oracle CEO Ellison ist ein ausgekochtes Schlitzohr, der
wird mit Sicherheit SAP runtermachen. Die sind erstmal tot.
IMO  
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  60.  SAP - Bleibt es bei Underperformance? 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 14.07.07 22:58
 
Die letzten Tage waren für mich ja völlig überraschend freundlich,
aber auch das sollte sich wieder / nochmal ändern.
Die nächsten Zahlen kommen bestimmt.

SAP - Bleibt es bei Underperformance?
12:37 14.07.07


Datum 13.07.2007 - Uhrzeit 15:25 (© GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
WKN: 716460 | ISIN: DE0007164600 | Intradaykurs:

SAP - WKN: 716460 - ISIN: DE0007164600

Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 37,96 Euro

Kursverlauf vom 29.11.2006 bis 13.07.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)

Rückblick: Die SAP Aktie markierte Anfang April 2006 ein Hoch bei 47,69 Euro und fiel danach auf 33,75 Euro ab. Dieses Tief durchbrach die Aktie kurzzeitig im März 2007, erholte sich dann aber schnell und kletterte wieder über die exp. GDL (EMA50, EMA200). Nach einem Zwischenhoch bei 38,56 Euro im Juni vollzog die Aktie eine Abwärtskorrktur und vollzog in dieser Woche einen Härtetest des Unterstützungsbereichs der exp. GDL (EMA50, EMA200). Dieser verlief erfolgreich, die Aktie prallt aktuell dynamisch nach oben hin ab. Das kurzfristige Chartbild ist neutral mit bullischer Tendenz.

Charttechnischer Ausblick: So lange die SAP Aktie per Tagesschluss oberhalb des Unterstützungsbereichs der exp. GDL (EMA50, EMA200) bei aktuell 36,64 - 36,92 Euro notiert, sind tendenziell steigende Kurse zu erwarten. Steigt die Aktie jetzt per Tages- und Wochenschluss über 38,85 Euro an, wird ein Kaufsignal mit Zielen bei 42,89 und darüber 47,69 Euro ausgelöst. Fällt sie hingegen per Tages- und Wochenschluss unter 36,60 Euro zurück, wird eine Abwärtsbewgung bis 35,45 und darunter ggf. sogar 33,75 Euro wahrscheinlich.  

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Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Verantwortlich für den Inhalt ist allein der jeweilige Autor
 
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  61.  SAP möchte Oracle-Verfahren außergerichtlich lösen 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 29.08.07 10:32
 
News - 29.08.07 10:23
SAP möchte Oracle-Verfahren so schnell wie möglich außergerichtlich lösen

WALLDORF (dpa-AFX) - Europas größter Softwarehersteller SAP  möchte das vom Erzrivalen Oracle   angestrengte Industriespionage-Verfahren so schnell wie möglich außergerichtlich beilegen. 'Im Interesse aller Beteiligten, auch unserer Kunden, sollte dieser Fall umgehend gelöst werden. Entgegen der Meinung von Oracle sind wir der Auffassung, dass dies auch möglich ist', teilte SAP am Mittwoch in Walldorf mit.

Eine alternative Beilegung der Rechtsstreitigkeit biete Oracle die Gelegenheit, den behaupteten Schaden darzulegen und zu beziffern, so dass sich die Untersuchungen, Verfahrensanträge und der Prozess hierauf fokussieren könnten. SAP schlage daher vor, dass alle Parteien innerhalb der kommenden Monate zu einer Schlichtung (Mediation) unter Leitung eines aktiven oder pensionierten Richters geladen werden. 'Dieses sollte jedoch nicht erste Untersuchungen verzögern, die unter Umständen für den vorgeschlagenen Ablauf hilfreich sein könnten.'

Eine für den 4. September anberaumte Konferenz soll über die weiteren Verfahrensschritte beraten. Nach der Konferenz dürfte das Gericht einen Beschluss zu Verfahrensdatum, alternative Lösungen für den Streitfall und dem Zeitablauf der Untersuchungen erlassen.

Oracle wirft SAP in der Klage geistigen Diebstahl vor. Der deutsche Weltmarktführer für Unternehmenssoftware soll sich danach wiederholt unerlaubt Zugang zu einer Kundenbetreuungs-Website Oracles verschafft und von dort tausende Softwareprodukte sowie anderes vertrauliches Material herunter geladen haben. SAP räumte ein, ihre Tochter TomorrowNow habe Wartungsdokumente von Oracle in 'unangemessener Weise' herunter geladen. Die Muttergesellschaft habe aber keinen Zugriff auf diese Downloads gehabt und damit auch keinen Diebstahl geistigen Eigentums begangen./fn/she

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Oracle Corporation 19,36 -2,52% NASDAQ
SAP AG Inhaber-Aktien o.N. 38,09 -0,21% XETRA
 
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  62.  Insidergeschäfte bei SAP 1 Posting, 4025 Tage sparky01 29.08.07 21:27
 
Guten Abend,
lt finanzen.net wurden am 16.9.07 4 (!) Insidergeschäfte von 3 Insidern (Kargermann, Zencke, Heinrich) allesamt KAUF mit einem Gesamtvolumen von mehr als 25 Mio. Euro (!!!) getätigt.
http://www.finanzen.net/insiderdaten/...sap&x=17&y=6&stSuchePersonen=

Weiss jemand mehr darüber? Spricht doch eigentlich dafür, dass irgendwas kommt oder?,
sparky01  
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  63.  Korrektur zu Post.62: 16.08!2007,sonst weiß ich 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 30.08.07 03:01
 
aber auch nichts.

16.08.2007 SAP AG Heinrich, Prof. Dr. Claus,   38,71 Kauf Details...  
16.08.2007 SAP AG Zencke, Dr. Peter,   38,71 Kauf Details...  
16.08.2007 SAP AG Kagermann, Prof.Dr. Henning,   38,71 Kauf Details...  
16.08.2007 SAP AG Kagermann, Prof.Dr. Henning,   22,59 Kauf Details
 
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  64.  @peddy & sparky: WestLB rät zum Verkauf 3656 Postings, 4014 Tage Casaubon 30.08.07 16:16
 
Wohl eine der besten Kaufsempfehlungen: die Analysten von WestLB haben wieder zugeschlagen und eine Reduce-Empfehlung ausgesprochen. Also nix wie ran an den Titel, so wie es die sicherlich toital naiven und desinformierten drei Doktoren von SAP es uns vorgemacvht haben.



WestLB - SAP "reduce"

11:52 30.08.07

Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der WestLB stufen die Aktie von SAP (ISIN DE0007164600/ WKN 716460) unverändert mit "reduce" ein und bestätigen das Kursziel von 35 EUR.

Nächste Woche finde am US-Bezirksgericht San Francisco ein Termin statt, an dem über die nächsten rechtlichen Schritte in dem Oracle-Fall entschieden werde. Während Oracle einen Diebstahl in großem Ausmaß geltend mache, habe sich SAP für eine schnelle Lösung des Falles ausgesprochen und lediglich Rückstellungen von weniger als 10 Mio. EUR verbucht. Oracle dürfte es SAP unterdessen so schwer als nur möglich machen.

Wichtiger sei jedoch der 19. September, an dem SAP das neue A1S-Produkt vorstellen wolle. Zeitweise scheine SAP den Eindruck vermittelt zu haben, dass A1S in 2010 einen Umsatz von 1 Mrd. USD generieren sollte. Die Analysten würden es aber für höchstwahrscheinlich halten, dass SAP von den ursprünglichen Umsatzerwartungen abrücken werde. Das Erreichen eines Umsatzes von 1 Mrd. USD in 2010 mit einem neuen On-Demand-Produkt aus dem Stand heraus ab 2008 sei mehr als fraglich.

Es habe den Anschein, als ob A1S für den US-Markt gedacht sei. Da der US-Markt für On-Demand-Lösungen sehr wettbewerbsintensiv sei, mute es kurios an, dass das Produkt ausgerechnet in Deutschland entwickelt worden sei.

Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der WestLB die Aktie von SAP weiterhin zu reduzieren. (Analyse vom 30.08.07) (30.08.2007/ac/a/d)  
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  65.  Ein 11.September für SAP,besser hätte man den Tag 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 05.09.07 11:21
 
wohl nicht wählen können.

Hoffen wir mal das die restlichen Aktien und die Welt an diesem Tag von einem schlimmen Tag verschont bleiben.

News - 05.09.07 11:16
Gerichtstermin von SAP und Oracle auf 11. September verschoben

FRANKFURT (dpa-AFX) - Das ursprünglich für Dienstagnachmittag (Ortszeit) angesetzte erste Aufeinandertreffen des deutschen Software-Anbieters SAP  und seines US-Konkurrenten Oracle   vor einem Gericht in San Francisco ist auf den 11. September verschoben worden. Dem zuständigen Richter gehe es nicht gut, sagte ein SAP-Sprecher am Mittwoch. Das Unternehmen sei kurzfristig von der Verlegung unterrichtet worden; das neue Datum sei auch noch nicht endgültig.

Bei dem Termin handelt es sich um ein Vorgespräch für den eigentlichen Prozess, bei dem Richter und Anwälte die Termine für die Verhandlungstage und weitere Formalien abklären. Auch soll beraten werden, ob der vom SAP-Erzrivalen Oracle angestrengte Prozess außergerichtlich beigelegt werden kann.

Der US-Konzern wirft dem deutschen Weltmarktführer für Unternehmens-Software vor, sich wiederholt unerlaubt Zugang zu einer Kundenbetreuungs-Website Oracles verschafft und von dort Software sowie Dokumentationen heruntergeladen zu haben. Die bei dem Gericht eingereichte Klage lautet auf Diebstahl geistigen Eigentums. SAP-Vorstandschef Henning Kagermann hatte den unerlaubten Zugang zu Oracle-Datenbanken Anfang August eingeräumt, die Industriespionagevorwürfe aber vehement zurückgewiesen.

SAP WILL KONFLIKT AUSSERGERICHTLICH BEILEGEN

Der Walldorfer DAX -Konzern will den Konflikt außergerichtlich beilegen. SAP schlägt vor, dass alle Parteien innerhalb der kommenden Monate zu einer Schlichtung unter Leitung eines aktiven oder pensionierten Richters geladen werden. Der US-Konzern hat sich bislang nicht zu dieser Option geäußert. Die Schlichtung hat mit dem eigentlichen Prozess erstmal nichts zu tun.

SAP und Oracle stehen seit Jahren in einem erbitterten Wettbewerb im Markt für Unternehmens-Software. Während der deutsche Konzern auf Wachstum aus eigener Kraft setzt, verfolgt Oracle-Chef Larry Ellison eine aggressive Einkaufspolitik. Um SAP von seiner Spitzenposition zu verdrängen, hat der Datenbankspezialist in den vergangenen drei Jahren mehr als 25 Milliarden Dollar für zahlreiche Unternehmenssoftware-Firmen aufgewendet./ra/DP/das/mf/sk

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
DAX Performance-Index 7.700,38 -0,28% XETRA
Oracle Corporation 20,72 +2,17% NASDAQ
SAP AG Inhaber-Aktien o.N. 39,77 +0,18% XETRA
 
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  66.  es bleibt spannend bei sap..... 3785 Postings, 4902 Tage astrid isenbe. 05.09.07 11:23
 
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  67.  Oracle oder SAP - wen soll man nun kaufen? 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 22.09.07 11:20
 
Schöne Aufwärtsbewegung,
hätte ich nicht erwartet.
Und nun?

Was hat eigentlich der Gerichtstermin gegeben?
Bin hier nicht auf dem laufenden,
hab den sonnigen Süden bevorzugt.

Oracle oder SAP - wen soll man nun kaufen?

Keine Liebesbeziehung: Oracle-Chef Larry Ellison...
21. September 2007
Ein Paar wie Feuer und Wasser: Die beiden Softwareunternehmen Oracle und SAP sind nicht nur Konkurrenten, sie sind Kontrahenten. Beide bieten zwar in etwa dasselbe an, nämlich Unternehmenssoftware. Ansonsten ist alles anders. Das fängt schon bei den Managern an. SAP-Chef Henning Kagermann tritt am liebsten vornehm zurückhaltend auf, Oracle-Chef Larry Ellison gerne laut polternd. SAP verfolgt die Strategie des organischen Wachstums, Oracle kauft zusammen, was zusammenzukaufen ist.


Jahrelang fuhren die Deutschen gut mit ihrer defensiven Strategie, alle Programme in erster Linie selbst zu entwickeln. Zuletzt stieß SAP bei Börsianern jedoch auf wenig Gegenliebe; im Frühjahr waren die Aktien auf Jahresbasis Schlusslicht im Dax. Erst im März und dann im Juli, als das Unternehmen gute Geschäftszahlen präsentierte und positive Analysen den Kurs nach oben katapultierten, atmete die Börse fürs erste auf. Zu ärgerlich war gewesen, dass sich der Weltkonzern aus Walldorf so gar nicht an der deutschen Aktienhausse beteiligen wollte.


SAP-Aktien machten mehr Spaß als Oracle-Papiere



...und SAP-Chef Henning Kagermann
Immerhin konnten sich die SAPler, deren starke Börsenorientierung ein stets aktueller, elektronischer Kurschart über dem Eingang der Konzernzentrale deutlich macht, mit einem trösten: Die Aktien des aggressiven Wettbewerbers Oracle bereiteten ihren Besitzern in den vergangenen fünf Jahren bei weitem weniger Freude. SAP-Papiere kletterten von Niveaus um zehn auf mehr 40 Euro, während Oracle-Titel gerade mit einen Zuwachs von rund acht auf etwa 15 Dollar glänzen konnten.


Und auch, wer Henning Kagermann auf den Konkurrenten anspricht, bekommt erstaunlich Forsches zu hören: „Wir halten Oracle auf Trab. Wir gewinnen seit Jahren Marktanteile, Oracle dagegen kauft sich seine Marktanteile zusammen. Unser Marktanteil liegt bei rund 25 Prozent, der von Oracle bei 14 Prozent. Wir wachsen aus eigener Kraft, und unser Fokus liegt auf dem langfristigen Erfolg unserer Kunden. Das macht die SAP so erfolgreich“, sagte er jüngst der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.


In drei Jahren für 25 Milliarden Dollar eingekauft




Freilich kann man auch mit der entgegen gesetzten Strategie erfolgreich sein, wie Oracle jetzt demonstrierte. Die Ellison-Firma legte am Donnerstagabend Geschäftszahlen vor, die überraschten. Mit der Erfolgsrechnung für das erste Quartal des bis Ende Mai laufenden Geschäftsjahres 2007/2008 übertraf Oracle die Erwartungen der Analysten zum Teil deutlich.


Der Gewinn pro Aktie kletterte von 18 auf 22 Cent und der Umsatz um 26 Prozent auf 4,53 Milliarden Dollar. Und das im abgelaufenen Quartal erzielte Ergebniswachstum werde sich auch im zweiten Jahresviertel fortsetzen, sagte Finanzchefin Safra Catz. Analysten hatten mit 4,3 Milliarden Dollar Erlösen gerechnet, Oracle selbst war von 4,27 bis 4,35 Milliarden Dollar ausgegangen.




Der amerikanische Softwarekonzern profitiert nun von der massiven Einkaufstour der vergangenen Jahre. Oracle hat in den vergangenen drei Jahren für rund 25 Milliarden Dollar größere und kleinere Wettbewerber gekauft, um den Abstand zu Marktführer SAP zu verkleinern, darunter die einstigen Rivalen Hyperion Solutions, Peoplesoft und Siebel Systems. Diese Akquisitionen zahlten sich nun aus, sagt Global-Equities-Analyst Trip Chowdhry. Seit der von Konzernchef Elison eingeleiten aggressiven Einkaufstour hat sich der Wert der Gesellschaft um 50 Prozent auf 36 Milliarden Dollar erhöht. Seit 2004 hat Oracle mehr als 30 Unternehmen übernommen.


„Superstarker Start in unser Geschäftsjahr“


Nicht jeder hatte diese Strategie goutiert. Einige Analysten hatten befürchtet, eine Expansion durch Zukäufe könne riskant sein. Besonders gefährlich sei ein Scheitern der Integration der erworbenen Unternehmen. Auch sei wegen der zunehmenden Konsolidierung in der Branche fraglich, ob es genügend Wettbewerber gebe, die groß genug für eine Übernahme seien.




Wie viele andere habe er anfangs gezweifelt, sagte Brendan Barnicle, Analyst bei Pacific Crest Securities. Doch „dies ist ein sehr stabiles, sehr beeindruckendes Quartal gewesen“, fuhr er fort und ähnelte in seiner Wortwahl Oracle-Managerin Catz, die auf einer Telefonkonferenz von einem „weiteren exzellenten Quartal“ und einem „superstarken Start in unser Geschäftsjahr“ geschwärmt hatte.


An den Aktienmärkten kam das alles bestens an. Im nachbörslichen Handel legte die Aktie am Donnerstagabend zu, bereits im regulären Geschäft war sie mit 21,31 Dollar auf ein neues Jahreshoch geklettert.


Mit KGVs zwischen 20 und 25 sind die Aktien teuer




Das hört sich alles ziemlich gut an. Doch wer jetzt noch einsteigen will, muss wissen: Er kauft sich in zwei schon relativ teure Firmen ein. Beide warten mit Kurs-Gewinn-Verhältnissen von mehr als 20 für das laufende Geschäftsjahr auf. Oracle wird mit dem 21fachen des Gewinns für 2007/2008 gehandelt, SAP mit dem 25fachen für das laufende Geschäfts- und Kalenderjahr. Das ist überproportional viel, und so hat etwa die Investmentbank Goldman Sachs die Aktien von SAP mit „neutral“ und einem Kursziel von 41 Euro bestätigt.


Die guten Quartalsergebnisse des amerikanischen Konkurrenten bekräftigten die aktuellen Schätzungen zu SAP, schreibt Analyst Mohammed Moawalla in einer Studie vom Freitag. Will heißen: Große Sprünge sind fürs erste nicht zu erwarten. Das muss freilich nicht so bleiben, denn wie die Vergangenheit gezeigt hat, ist die Kursentwicklung von Technologiewerten wie SAP und Oracle unberechenbarer als die anderer Standardaktien. Bei guten Nachrichten (und seien sie noch so klein) schlagen solche Aktien stärker nach oben aus. Bei - auch vermeintlich - schlechten werden sie umso heftiger nach unten geprügelt.


Und Nachrichten stehen in jeden Fall in der wettbewerbsintensiven Branche noch an: Beide Firmen haben viel vor; SAP etwa plant eine ambitionierte Mittelstandsoffensive, die den Kundenstamm bis 2010 von heute rund 40.000 auf 100.000 ausbauen soll. Sollte das klappen, könnte die heute teure Aktie auch wieder billiger werden - wenn die Gewinne entsprechend ordentlich steigen.

Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung des Autors und nicht die der F.A.Z.-Redaktion wieder.



Text: @tih
Bildmaterial: AP, FAZ.NET

 
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2 68.  SAP - Oracle Prozessbeginn erst am 9.Febr.2009! 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 26.09.07 10:00
 
Dann können die SAP Aktionäre ja erst ! nochmal aufatmen.
Das das noch soo lange dauert hätte ich ja nicht gedacht.
Hoffentlich gibt es dann diesen Thread noch,
damit ich euch dann auf dem laufenden halten kann.

News - 26.09.07 09:00
SAP: Prozess im Industriespionage-Streit mit Oracle beginnt am 9. Februar 2009

FRANKFURT (dpa-AFX) - Im Rechtsstreit zwischen den Softwareherstellern SAP  und Oracle  hat das zuständige US-Gericht den Prozessbeginn auf den 9. Februar 2009 gelegt. Damit beginne der auf 4 Wochen angelegte Prozess ein halbes Jahr früher als Oracle gefordert habe, sagte ein SAP-Sprecher am Mittwoch. Der Richter Martin Jenkins am Bezirksgericht Nordkalifornien forderte die beiden Kontrahenten auf, auch außergerichtlich miteinander an einer Konfliktlösung zu arbeiten. 'Dies ist ein Schritt zu einer zügigen Prozessführung', sagte der SAP-Sprecher. Die Sammlung der Unterlagen für die Beweisführung soll bis zum 8. August 2008 abgeschlossen werden.

Oracle wirft SAP vor, sich wiederholt unerlaubt Zugang zu einer Oracle-Webseite für die Kundenbetreuung verschafft und von dort Software sowie Dokumentation heruntergeladen zu haben. SAP-Chef Henning Kagermann räumt einer Einigung mittlerweile nur noch geringe Chancen ein. 'Ich glaube, Oracle möchte das Thema so lange wie möglich in den Medien halten', sagte der Manager jüngst.

Die bei dem Gericht in San Francisco eingereichte Klage lautet auf Diebstahl geistigen Eigentums. SAP hatte den unerlaubten Zugang zu Oracle-Datenbanken eingeräumt, streitet aber die Industriespionagevorwürfe ab. 'Wir haben keine Industriespionage betrieben und Oracle ist kein nennenswerter Schaden entstanden', sagte Kagermann. Die Rückstellung von zehn Millionen Euro für den möglichen Prozess sei 'nach derzeitigem Stand' ausreichend./fn/sk

Quelle: dpa-AFX

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  69.  Und wieder abwärts.SAP ist einfach zu teuer,und 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 18.10.07 11:48
 
wenn dann die positiven Überraschungen ausbleiben,

läßt sich eine soo hohe Bewertung einfach nicht weiter vertreten,
zumal nach dem Kursanstieg der letzten Tage und Wochen ja auch mal Gewinne mitgenommen werden können / sollten.

SAP kommt wieder zurück.  
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  70.  Korrektur.Hier muß es richtig heißen: 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 18.10.07 11:51
 
...zumal nach dem Kursanstieg der letzten Monate...

Ansonsten bleibt alles wie geschrieben.  
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  71.  SAP geht wieder über 40.- warte ein wenig 14644 Postings, 6313 Tage lackilu 18.10.07 12:09
 
muss sich erstmal alles setzen.     AG-Filter: SAP
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  72.  Auch hier geht es seit Wochen nach kurzem Aufschw. 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 01.11.07 09:41
 
wieder abwärts.

Auch hier bleibe ich bei meiner Einschätzung aus Posting 1.  
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  73.  Bei SAP ging / geht nicht viel, bei Oracle? 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 20.12.07 08:43
 
News - 19.12.07 22:31
Oracle legt bei Gewinn und Umsatz stark zu - Aktie nachbörslich gefragt

REDWOOD SHORES (dpa-AFX) - Der US-Softwarekonzern Oracle   hat in seinem zweiten Geschäftsquartal Umsatz und Gewinn kräftig gesteigert. Unter dem Strich verdiente Oracle 1,3 Milliarden Dollar (0,9 Mrd Euro) - ein Plus von 35 Prozent. Der Umsatz stieg um 28 Prozent auf 5,3 Milliarden Dollar, teilte der nach Marktführer SAP weltweit zweitgrößte Anbieter von Unternehmenssoftware am Mittwochabend in Redwood Shores (Kalifornien) mit.

Oracle übertraf damit die Erwartungen der Analysten für das zum 30. November beendete zweite Quartal. Die Aktie legte nachbörslich deutlich zu. Sie stieg um rund 5 Prozent auf 21,75 Dollar. Seit der von Konzernchef Larry Ellison eingeleiteten aggressiven Einkaufstour hat sich der Wert der Gesellschaft um mehr als 50 Prozent erhöht. Seit 2004 hat Oracle über 30 Unternehmen gekauft./fd/DP/tw

Quelle: dpa-AFX

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  74.  Oracle "wächst schneller als SAP". 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 20.12.07 08:45
 
News - 19.12.07 22:59
Oracle "wächst schneller als SAP"

Larry Ellison, Chef des US-Softwarekonzerns, hat eine weitere Million Aktien verscherbelt. Seit September verkaufte er Aktien seiner Firma im Werte von über einer Milliarde Dollar. Sollte das Anleger misstrauisch machen? Die Ergebnisse für das zweite Geschäftsquartal von Oracle geben Entwarnung.



In dem am 30. Oktober abgelaufenen Quartal steigerte der Softwarekonzern seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 28 Prozent auf 5,3 Mrd. Dollar. Der Reingewinn nahm gleichzeitig um 35 Prozent auf 1,3 Mrd. Dollar oder 25 Cent pro Aktie zu. Ohne Einmalposten betrug der Gewinn sogar 31 Cent pro Aktie. Diese Zahlen lagen deutlich über den Erwartungen der Analysten, die im Schnitt mit 5,04 Mrd. Dollar Erlösen und 27 Cent Gewinn vor Bereinigung gerechnet hatten.

Oracles Softwareerlöse stiegen um 29 Prozent auf 4,2 Mrd. Dollar, Einnahmen aus neuen Lizenzen, ein Indikator für die künftige Geschäftsentwicklung, legten dabei um 38 Prozent auf 1,7 Mrd. Dollar zu. Die Einnahmen aus Dienstleistungen steigerten sich um fast ein Viertel auf 1,2 Mrd. Dollar. "Wir wuchsen erneut schneller als SAP", sagte Finanzchefin Safra Catz und laut Chief Executive Ellison nahm Oracle bei Datenbank-Software und bei so genannter Middleware, die verschiedene Anwendungen miteinander verbindet, IBM Marktanteile ab.

Die Ergebnisse von Oracle wurden nicht nur wegen der massiven Verkäufe von Ellison mit Spannung erwartet. In Milliardentransaktionen verleibte sich der Konzern in den vergangenen Jahren mehr als drei Dutzend Firmen ein. Zu der von Haus aus schwierigen Integration weit verzweigter Softwareprogramme kamen jüngst Zweifel im Zusammenhang mit der Subprimekrise.

Zu Oracles Kunden gehören zahlreiche Banken und andere Finanzinstitute, die zum Teil Milliarden abschreiben müssen. Pessimisten befürchten, dass das die Investitionen in Informationstechnologie dämpfen könnte. Die über Erwarten guten Ergebnisse ließen den Oracle -Kurs im nachbörslichen Handel kräftig um 3,1 Prozent steigen.



Quelle: Handelsblatt.com



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  75.  Oracle legt im Industriespionagestreit nach. 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 13.02.08 15:28
 
Vorsicht,
ich Oracle hier einfach mal:
Das KÖNNTE für SAP teuer werden.

News - 13.02.08 13:16
US-Konzern Oracle legt im Industriespionagestreit mit SAP nach

WALLDORF (dpa-AFX) - Im Industriespionagestreit zwischen den Softwarehäusern SAP und Oracle   plant der US-Konzern eine Erweiterung seiner Klage. Details habe Oracle aber noch nicht genannt, sagte ein SAP-Sprecher am Mittwoch in Walldorf (Rhein-Neckar-Kreis) nach einer erneuten Anhörung vor einem Bezirksgericht in San Francisco. Oracle- Chef Larry Ellison wirft dem DAX-Konzern vor, unerlaubt Daten von einer Webseite geladen zu haben und hat den Konkurrenten verklagen. SAP räumte den unerlaubten Zugang zu Oracle-Datenbanken inzwischen ein, streitet aber die Industriespionagevorwürfe ab.

Der Richter habe an die Erzrivalen appelliert, zu einer außergerichtlichen Einigung zu gelangen, teilte der Sprecher mit. Beide Seiten hielten bislang jedoch unverändert an ihrer Position fest. SAP sei dennoch weiter an einer zügigen Lösung des Konflikts interessiert. Der deutsche Weltmarktführer für Unternehmenssoftware hat für die gerichtliche Auseinandersetzung Rückstellungen von rund zehn Millionen Euro gebildet. Nach bisheriger Planung ist der Prozessbeginn für Anfang 2009 geplant. SAP und Oracle kämpfen bereits sei mehreren Jahren um die Spitzenposition im Markt für Unternehmenssoftware./gl/DP/fn

Quelle: dpa-AFX

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  76.  Presse: Oracle weitet Klage gegen SAP aus. 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 22.04.08 12:22
 
http://www.ariva.de/...e_weitet_Klage_gegen_SAP_aus_n2573388?secu=910

Presse: Oracle weitet Klage gegen SAP aus

19:26 21.04.08  

Walldorf (aktiencheck.de AG) - Aktuellen Presseberichten zufolge verschärft sich der Industriespionagestreit zwischen dem deutschen Software-Konzern SAP AG (ISIN DE0007164600/ WKN 716460) und dem US-Konkurrenten Oracle Corp. (ISIN US68389X1054/ WKN 871460). Dies berichtet das "Handelsblatt" am Montag in seiner Onlineausgabe.

Wie die Zeitung unter Berufung auf Gerichtsunterlagen schreibt, wirft der Oracle dem Walldorfer Wettbewerber in einer aktualisierten Klageschrift weitere Patentrechtsverletzungen vor. Damit wird eine von SAP angestrebte außergerichtliche Einigung in dem Rechtsstreit unwahrscheinlicher, so die Zeitung weiter.

SAP wird hierbei beschuldigt, sich über SAP America und deren Tochtergesellschaft TomorrowNow wiederholt unerlaubt Zugang zu Oracle-Webseiten für die Kundenbetreuung verschafft und von dort Software sowie Dokumentation beschafft zu haben. SAP-Vorstandschef Henning Kagermann hatte vergangenen Juli die illegalen Downloads zwar eingeräumt, aber Industriespionagevorwürfe abgestritten.

Die SAP-Aktie notiert derzeit in Frankfurt bei 32,62 Euro (-1,00 Prozent). Die Oracle-Aktie notiert aktuell an der NASDAQ bei 21,72 Dollar (-0,37 Prozent). (21.04.2008/ac/n/d)


Quelle: aktiencheck.de
 
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  77.  Tendenz zeigt nach oben, 7534 Postings, 4230 Tage Tyko 26.04.08 10:02
 
ist derzeit leider eine Investition die (noch) underperformed.

Chartmäßig sieht es aber schon gut aus .

SAP hat noch sehr viel gegenüber dem DAX aufzuholen und wird es auch schaffen ....


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Gewinn ist die Summe aus positiven Investitionen abzüglich negativer Investitionen
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  78.  Sorry @Tyko,widerspreche ungern.Aber SAP ist 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 28.04.08 09:06
 
derzeit Uninteressant.     AG-Filter: SAP
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  79.  Abwarten am Mittwoch kommen Zahlen, 7534 Postings, 4230 Tage Tyko 28.04.08 12:59
 
denke nicht das die enttäuschen.

SAP ist einfach unterbewertet.IMO

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Gewinn ist die Summe aus positiven Investitionen abzüglich negativer Investitionen
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  80.  da muß einer kräftig ins Klo fassen! 1547 Postings, 3928 Tage uli777 29.04.08 21:33
 
Erst Infineon, jetzt mit SAP! In der Quantenphysik sind 1 Sekunde eine Ewigkeit! Und vor ca. 10 Std. war SAP eine langweilige Investition! Zeit ist relativ!     AG-Filter: SAP
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  81.  Zu SAP und Post. 78: SAP uninteressant! 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 30.04.08 10:29
 
Zahlen waren ja wohl nicht so dolle,

und heute geht es abwärts.

Sagt jetzt nicht ich hätte euch nicht vorher "gewarnt".

SAP ist derzeit eben UNINTERESSANT und wer trotzdem drin ist fährt heute eben größere Verluste ein.

Selber Schuld.

Und Tschüß...  
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  82.  Hat uli777 Post.80 kräftig ins Klo gepackt? 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 30.04.08 13:27
 
Wer hat Scheiße an den Fingern / im Depot?
Ich NICHT.  

L&S RT  31,58 €   -5,99%    33,59 €  0  -  30,94 - 33,67  13:26  
XETRA  31,57 €   -4,47%    33,05 €  495  13.887.646  30,90 - 31,76  13:11  
 
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  83.  SAP wird Gewinnmargen in den nächsten 12 Monaten erhöhe. 1547 Postings, 3928 Tage uli777 30.04.08 17:07
 

Ausgaben für Marketing werden um 1 % gesenkt. Mittelstands-Software wird Früchte tragen. Dollarschwäche wird sich in den kommenden Monaten umkehren.

Gewinnerwartung der Analysten wurden für 1.Q 08 nicht erfüllt. Für mich uninteressant. Die Problematik der Dollarschwäche war wohl jedem  bekannt. USA gehört nun mal zu den großen Abnehmern.

Wichtig! SAP hat heute die Gewinnprognose für Gesamtjahr 2008 erhöht! Das ist mir viel wichtig. SAP ist für Sprücheklopfen nicht bekannt!

Für mich gehört SAP zu den interessantesten Aktien aus dem DAX. Am Ende des Jahres 2008 wird SAP zu den 5 stärksten DAX-Titeln zählen. Dollar oben oder unten!

 

 
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  84.  illegale Downloads TomorrowNow! 1547 Postings, 3928 Tage uli777 02.05.08 11:32
 
Nicht SAP sondern das Tochterunternehmen TomorrowNow hat illegale Downloads vorgenommen. SAP hat schon vor Wochen glaubhaft bekanntgegeben, dass dies ohne Wissen von SAP erfolgte.  Oracle versucht mit ALLEN mitteln SAP zu diskreditieren. Nichtsdestotrotz ist das natürlich auch ein Problem für SAP. Auch in den USA gilt wie in Deutschland die Unschuldsvermutung. Das Ziel hat Oracle schon jetzt erreicht!     AG-Filter: SAP
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  85.  SAP Press Conference on Major Partnership 688 Postings, 4354 Tage Enna 02.05.08 17:51
 
http://biz.yahoo.com/prnews/080502/aqf509.html?.v=5

Weiß jemand mehr - außer SAP?  
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  86.  SAP und RIMM 688 Postings, 4354 Tage Enna 02.05.08 18:17
 
SAP and RIM Usher in a New Era for Enterprise Mobility
Friday May 2, 12:00 pm ET

http://biz.yahoo.com/iw/080502/0393083.html  
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  87.  Oracle übertrifft Erwartungen im 4. Quartal,SAP? 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 26.06.08 11:39
 
www.comdirect.de

News - 25.06.08 22:34
Oracle übertrifft Erwartungen im 4. Quartal

REDWOOD SHORES (dpa-AFX) - Der SAP-Konkurrent  Oracle   hat im vierten Quartal trotz der konjunkturellen Flaute in den Vereinigten Staaten Umsatz und Gewinn deutlich über die Erwartungen der Analysten gesteigert. Der Umsatz stieg von 5,88 auf 7,24 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen am Mittwochabend mitteilte. Der Gewinn je Aktie kletterte von 37 Cent auf 47 Cent. Unterm Strich verdiente Oracle 2,43 Milliarden Dollar im Vergleich zu 1,91 Milliarden im Jahr zuvor.

Beim Gewinn je Aktie prognostizieren Analysten einen Anstieg auf 44 Cent, den Umsatz sahen sie bei 6,86 Milliarden Dollar./sk

Quelle: dpa-AFX

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Und nochmal ausführlicher:

www.comdirect.de

News - 25.06.08 22:38
Oracle liefert saftige Gewinne

Vor der Veröffentlichung der Oracle-Ergebnisse für das vierte Geschäftsquartal herrschte allgemein Optimismus. Analysten erwarteten, dass der Softwareriese Schwächen in einzelnen Branchen, etwa im Bankensektor, durch ein starkes Auslandsgeschäft und saftige Preiserhöhungen ausgleichen und positive Zeichen für die Hightech-Branche setzen würde. Ihr Optimismus wurde belohnt.



HB PORTLAND. SAP-Konkurrent Oracle, der in den vergangenen Jahren Firmen im Dutzend übernommen hat, zuletzt BEA Systems, meldet für sein viertes Quartal einen Umsatzzuwachs gegenüber dem Vorjahr um 24 Prozent auf 7,2 Mrd. Dollar. Der Nettogewinn einschließlich Einmalposten wuchs gleichzeitig um 27 Prozent auf zwei Milliarden Dollar oder 39 Cents pro Aktie. Ohne Einmalposten betrug der Gewinn 47 Cents pro Anteil. Analysten hatten im Schnitt mit gut 6,8 Mrd. Dollar Umsatz und 44 Cents Gewinn vor Sonderlasten pro Aktie gerechnet.

Oracle erzielte in allen Bereichen saftige Zuwächse. Die Softwareerlöse wuchsen um gut ein Viertel auf sechs Milliarden Dollar; die Einnahmen für neue Lizenzen bei Datenbank- und Middleware-Programmen sowie für Anwendungen stiegen zwischen 26 und 36 Prozent. Das Geschäft mit neuen Lizenzen gilt als wichtiges Barometer für die künftige Geschäftsentwicklung. Im gesamten Geschäftsjahr 2008 steigerte Oracle den Umsatz um ein Viertel auf 22,4 Mrd. Dollar. Der Nettogewinn wuchs dabei um 29 Prozent auf 5,5 Mrd. Dollar oder 1,06 Dollar pro Aktie. Alle Geschäftsbereiche zeigten hohe Wachstumsraten und die Rohgewinnmarge stieg um fast zwei Punkte auf 35 Prozent. Oracles Aktienkurs, der im regulären Handel bereits gewonnen hatte, legte nachbörslich anfangs weiter zu. Er fiel dann aber ab, nachdem Finanzchefin Safra Catz in einer Telefonkonferenz warnte, dass der Zuwachs bei neuen Softwarelizenzen im laufenden Quartal schwächer ausfallen würde. Der Kurs bewegt sich derzeit auf dem höchsten Niveau seit sieben Jahren.



Quelle: Handelsblatt.com



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  88.  Oracle erweitert Klage gegen SAP: 17100 Postings, 4751 Tage Peddy78 29.07.08 08:20
 
www.comdirect.de

News - 28.07.08 22:53
Oracle erweitert Klage gegen SAP: Vorstand kannte illegale Praxis

NEW YORK/WALLDORF (dpa-AFX) - Der US-Softwarekonzern Oracle   greift im Rechtsstreit mit dem deutschen Konkurrenten SAP  nun auch die SAP-Spitze direkt an. Der Vorstand um SAP-Chef Henning Kagermann habe gewusst, dass sich die amerikanische Konzerntochter TomorrowNow auf illegale Weise Oracle-Daten beschafft habe. Die Klage gegen SAP sei entsprechend erweitert worden, teilte Oracle am Montag in Redwood Shores (Kalifornien) mit.

SAP hatte den unerlaubten Zugang zu Oracle-Datenbanken eingeräumt, stritt aber den Vorwurf der Industriespionage ab. Oracle bezifferte den Schaden durch die angebliche Industriespionage auf möglicherweise über eine Milliarde Dollar. Erst kürzlich kündigte SAP die Schließung der Tochter bis zum 31. Oktober an. Das Geschäft von TomorrowNow waren Dienstleistungen für Kunden von Software-Herstellern, dieinzwischen von Oracle übernommen wurden. SAP legt an diesem Dienstag seine aktuellen Quartalszahlen vor./fd/DP/he

Quelle: dpa-AFX

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2 89.  * 25951 Postings, 6230 Tage Pichel 29.07.08 08:25
 

SAP im 2. Quartal unter Gewinnerwartungen - schraubt Jahresziele hoch
   WALLDORF (dpa-AFX) - Europas größter Softwareanbieter SAP  hat im
zweiten Quartal dank guter Geschäfte in den Regionen Europa, Naher Osten Afrika
sowie Asien-Pazifik einen Umsatzsprung erzielt, beim Gewinn allerdings die
Erwartungen verfehlt. Für das Gesamtjahr konkretisierte das im DAX
notierte Unternehmen am Dienstag in Walldorf die eigenen Ziele für Umsatz und
operative Marge zum "oberen Ende der Spanne". Bei der operativen Marge peilt SAP
nun das obere Ende der Spanne von 28,5 bis 29 Prozent an. Das Umsatzplus vor dem
Zukauf Business Objects soll ebenfalls am oberen Ende der Prognose von 12 bis 14
Prozent liegen. Der von SAP als Kennziffer ausgegebene Umsatz mit Software und
softwarebezogenen Dienstleistungen werde 2008 einen Anstieg näher an 27 als an
24 Prozent verzeichnen.
   Im zweiten Quartal legte der Umsatz von 2,421 auf 2,858 Milliarden Euro zu
und lag damit über der Durchschnittsprognose der Analysten von 2,806 Milliarden
Euro. Dabei verbesserte sich SAP beim wichtigen Indikator für die
Geschäftsentwicklung, dem Lizenzumsatz, von 716 auf 898 Millionen Euro
(Prognose: 822 Mio Euro). Der Software und Software-bezogene Umsatz stieg von
1,704 auf 2,061 Milliarden Euro (Prognose: 2,017). Beim Gewinn vor Zinsen und
Steuern (EBIT) schraubte sich SAP von 581 auf 593 Millionen Euro hoch, blieb
damit aber deutlich unter der Schätzung von 652 Millionen Euro. Der Überschuss
schrumpfte von 449 auf 408 Millionen Euro (Prognose 448)./fn/tw
NNNN

[SAP AG,SAP,,716460,DE0007164600]
2008-07-29 06:35:32
2N|STD PRD ERN STF|GER|SOF|

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"Worüber die Trader in den Foren im Internet meist diskutieren ist zwecklos. In der Regel sind Methoden, die Schweigen umgibt, häufig Gold." (Emilio Tomasini)

Gruß Pichel
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  90.  Oracle vs. SAP,Oracle will Klage wieder aufrollen 3011 Postings, 2653 Tage Pe78 07.02.12 08:27
 
http://www.ariva.de/news/...fahren-gegen-SAP-wieder-aufrollen-3956229     AG-Filter: SAP
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  91.  Kurs rollt zurück,Kurse über 50 € sind einfach 3011 Postings, 2653 Tage Pe78 13.04.12 10:40
 
nicht zu rechtfertigen.

http://www.ariva.de/news/...chwachsenes-Nordamerika-Geschaeft-4070458  
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  92.  Ariba Ariba 3011 Postings, 2653 Tage Pe78 22.05.12 22:50
 
http://www.ariva.de/news/...egen-Oracle-Deutsche-wollen-Ariba-4114546     AG-Filter: SAP
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  93.  Milliardenübernahme 3011 Postings, 2653 Tage Pe78 23.05.12 07:50
 
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  94.  Zu teuer?! 3011 Postings, 2653 Tage Pe78 23.05.12 09:27
 
http://www.ariva.de/news/...bot-fuer-Cloud-Spezialisten-Ariba-4114811     AG-Filter: SAP
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  95.  SAP,Wolkenbruch,Aktie verliert. 3011 Postings, 2653 Tage Pe78 24.05.12 10:10
 
Doch zu teuer gegenüber den Einschätzungen der Analysten die die Aktie aber teilweise abstufen?

Bleibe bei meiner Meinung das die Aktie keine 50 € wert ist.  
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  96.  Das sieht nach Rally aus 6272 Postings, 2333 Tage Trinkfix 16.07.12 09:55
 
von Alexander Paulus
Montag 16.07.2012, 09:37 Uhr Download -
+ SAP - WKN: 716460 - ISIN: DE0007164600

Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 49,16 Euro

Die Aktie von SAP fiel nach dem Hoch bei 54,85 Euro deutlich ab und setzte auf ein Tief bei 43,91 Euro zurück. Danach erholte sich der Wert in einem flachen Trendkanal. Aus diesem brach der Wert am Freitag nach oben aus. Zu Beginn dieser Woche hält sich der Wert über der Trendkanaloberkante, die aktuell bei 48,52 Euro verläuft. Solange sie darüber notiert, besteht eine Chance auf eine weitere Rally in Richtung 54,85 Euro. Sollte der Wert aber wieder in den Trendkanal zurückfallen, droht eine stärkere Abwärtsbewegung.

Kursverlauf vom 13.03.2012 bis 05.07.2012  
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  97.  zu #96 6272 Postings, 2333 Tage Trinkfix 16.07.12 09:55
 
http://www.godmode-trader.de/nachricht/...-Rally-aus,a2876097,b1.html     AG-Filter: SAP
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2 98.  Zahlen für das 2. Quartal von SAP 183 Postings, 3776 Tage AndreasKru 24.07.12 14:08
 
Guter Artikel zu den Entwicklungen von SAP: http://shw.se/OWbGKN     AG-Filter: SAP
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  99.  SAP hebt Gewinnziel an 100 Postings, 2195 Tage Frank.Walter 06.08.12 14:38
 

interessanter Artikel: SAP hebt Gewinnziel an

 
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  100.  Nächste Kaufwelle startet...? 6272 Postings, 2333 Tage Trinkfix 20.08.12 12:52
 
von Alexander Paulus
Montag 20.08.2012, 12:14 Uhr Download -
+ SAP - WKN: 716460 - ISIN: DE0007164600

Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 52,67 Euro

Die Aktie von SAP konsolidierte nach einem Hoch bei 53,10 Euro vom 07. August 2012 ein wenig. Dabei fiel der Wert auf ein Tief bei 51,54 Euro ab. Im heutigen Handel durchbricht er den ganz kurzfristigen Abwärtstrend. Damit deutet sich ein Kaufsignal an, das eine Rally in Richtung 54,85 Euro ermöglichen sollte. Ein Rückfall unter 51,54 Euro wäre aber auf Sicht weniger Tage sehr negativ zu bewerten.

Kursverlauf vom 16.05.2012 bis 20.08.2012  
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  101.  zu #100 6272 Postings, 2333 Tage Trinkfix 20.08.12 12:53
 
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  102.  Von Board-Team gelöscht oder geändert Löschung 276 Postings, 2224 Tage kurupic 06.01.13 17:08
 

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Zeitpunkt: 26.06.13 13:45
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  103.  Die Nachricht von gestern Abend 98 Postings, 2220 Tage Bapak 11.01.13 05:22
 

sollte doch heute ein neues Jahreshoch bedeuten.

Wie schätzt ihr die Aussichten für die Aktie auf Sicht  von 2 Jahren ein. Schließlich ist kursseitig schon einiges passiert, geht man den Weg allerdings so weiter ist hier noch einiges an Luft.

Ich bin kein SAP Kenner und würde gerne wissen was es beim Titel zu beachten gibt.

 

Danke und viel Erfolg 

 
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  104.  dünne Luft 441 Postings, 3977 Tage Mathee 11.01.13 11:51
 

Ich würde persönlich auf dem Niveau wohl nicht mehr einsteigen, sagt sich aber so leicht (hab sie seit 24€).

Wenn der Dax natürlich weitergeht auf 8500, zieht die SAP sicher überproportional mit, fängt aber das große Börsengezitter an (was langsam mal wieder Zeit würde), sind wir schnell zwischen 45-50€

 
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  105.  die banker die jetzt die total überkaufte aktie 4152 Postings, 3552 Tage Akermann 11.01.13 14:26
 
empfehlen gehören alle am ständer aufgehängt saubande......     AG-Filter: SAP
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  106.  nette Gewinnmitnahmen 13396 Postings, 4166 Tage cv80 15.01.13 13:55
 
bei 50 bin ich dabei! ;-)

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Mit den Menschen ist es wie mit den Autos...
Laster sind schwer zu bremsen...

Heinz Erhardt

www.hre-squeeze-in.de
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  107.  SAP enttäuscht minus 5% 51798 Postings, 6840 Tage Kicky 15.01.13 14:44
 
Europas größter Softwarehersteller SAP Chart anzeigen hat nach einer langen Serie starker Quartalszahlen im vierten Quartal die Umsatz- und Gewinnerwartungen leicht enttäuscht. Direkt nach Bekanntgabe der Zahlen brach die Aktie um 2,93 Prozent auf 59,27 Euro ein. Der Umsatz stieg im vierten Quartal zum Vorjahr von 4,5 auf 5,06 Milliarden Euro, der operative Gewinn vor Sonderposten legte von 1,78 auf 1,96 Milliarden Euro zu, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Bei beiden Kennzahlen blieb SAP leicht hinter den Prognosen zurück....... laut maxblue     AG-Filter: SAP
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  108.  Kurssturz nach den Zahlen ist überzogen, 51798 Postings, 6840 Tage Kicky 15.01.13 19:00
 
....Kurz zu den Fakten: Die gesamten Umsätze stiegen im Schlussquartal um 12 Prozent von 4,5 Mrd. Euro auf nun 5,02 Mrd. Euro. Dabei verbesserten sich die Software-Umsätze nur um 9 Prozent auf 1,94 Mrd. Euro. Am Ende kam ein Betriebsergebnis von 1,59 Mrd. Euro heraus, nach 1,67 Mrd. Euro im Vorjahreszeitraum. Auf bereinigter Basis wurde ein Betriebsergebnis von 1,96 Mrd. Euro (+10 Prozent) erreicht. Der Blick in die Zukunft liess aber auf sich warten – der erfolgt erst am 23. Januar, wenn weitere Details zum vierten Quartal und zum gesamten Geschäftsjahr bekannt gegeben werden.

Vor allem das 9-prozentige Wachstum bei den Software-Umsätzen stimmt positiv, denn es steht für ein anhaltendes Gesamtwachstum. Alles in allem hat sich die Lage  nicht nachhaltig verschlechtert. Von daher kann man ganz in Ruhe auf die Zahlen und den Ausblick in der kommenden Woche warten.
Charttechnisch befindet sich die Aktie nun in einem kurzfristigen Abwärtstrend. Dennoch bleibt der langfristige Aufwärtstrend intakt – zumindest solange der GD200 nicht durchkreuzt wird. ....
http://dieboersenblogger.de/28847/2013/01/...strend-wird-weitergehen/  
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  109.  Yingli Establishes Strategic Partnership With SAP 2518 Postings, 2211 Tage Storm30018 01.02.13 07:28
 

BAODING, China, Jan. 31, 2013 /PRNewswire/ — Yingli Green Energy Holding Company Limited (NYSE:YGE) (“Yingli Green Energy” or the “Company”), a leading solar energy company and one of the world’s largest vertically integrated photovoltaic manufacturers, which markets its products under the brand “Yingli Solar,” today announced that it has entered a strategic partnership agreement (the “Agreement”) with SAP AG, a world leader in enterprise software and software-related services.

(Logo: http://www.prnasia.com/sa/2012/04/01/20120401160439160364.jpg )

According to the Agreement, Yingli Green Energy will apply SAP’s enterprise resource planning (“ERP”) software and business intelligence (“BI”) solutions. The implementation of the ERP software and the BI solutions (the “Project”) is designed to be accomplished in four phases. Yingli Green Energy expects the first phase of the Project to be online in October 2013. SAP also appointed its vice president in China as a member of the project steering committee, and established a supervisory team to ensure the successful completion of the Project.

“We’re pleased to unveil this strategic partnership with SAP,” said Mr. Liansheng Miao, Chairman and Chief Executive Officer of Yingli Green Energy. “By leveraging SAP’s market-leading ERP software and business intelligence solutions, we hope to further optimize our global management efficiency, streamline our processes across all functional divisions, enable efficient decision making process based on reliable and real-time business data, and ultimately, enhance our competitiveness and drive the sustainable growth of our business globally.”

 

About Yingli Green Energy

Yingli Green Energy Holding Company Limited (NYSE:YGE), which markets its products under the brand “Yingli Solar,” is a leading solar energy company and one of the world’s largest vertically integrated photovoltaic manufacturers. Yingli Green Energy’s manufacturing covers the entire photovoltaic value chain, from the production of polysilicon through ingot casting and wafering, to solar cell production and module assembly. In August 2012, Yingli Green Energy reached a balanced vertically integrated production capacity of 2,450 MW per year at its production facilities located in Baoding, Haikou, Tianjin and Hengshui, respectively. Yingli Green Energy distributes its photovoltaic modules to a wide range of markets, including Germany, Spain, Italy, Greece, France, South Korea, China, Japan and the United States. Headquartered in Baoding, China, Yingli Green Energy has more than 20 subsidiaries and branch offices worldwide. Yingli Green Energy is publicly listed on the New York Stock Exchange (NYSE:YGE). For more information, please visit www.yinglisolar.com.

About SAP AG

Headquartered in Walldorf, Germany, with locations in more than 130 countries, SAP AG is the world leader in enterprise software and software-related services. For more information, please visit www.sap.com/china

Safe Harbor Statement

This press release contains forward-looking statements. These statements constitute “forward-looking” statements within the meaning of Section 21E of the Securities Exchange Act of 1934, as amended, and as defined in the U.S. Private Securities Litigation Reform Act of 1995. These forward-looking statements can be identified by terminology such as “will,” “expects,” “anticipates,” “future,” “intends,” “plans,” “believes,” “estimates,” “target” and similar statements. Such statements are based upon management’s current expectations and current market and operating conditions, and relate to events that involve known or unknown risks, uncertainties and other factors, all of which are difficult to predict and many of which are beyond Yingli Green Energy’s control, which may cause Yingli Green Energy’s actual results, performance or achievements to differ materially from those in the forward-looking statements. Further information regarding these and other risks, uncertainties or factors is included in Yingli Green Energy’s filings with the U.S. Securities and Exchange Commission. Yingli Green Energy does not undertake any obligation to update any forward-looking statement as a result of new information, future events or otherwise, except as required under applicable law.

 

http://www.dailymarkets.com/stock/2013/01/31/...partnership-with-sap/

 
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Fri Jul 20 14:47:42 2018
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