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Schlechte News für Stromkonzerne,aber



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5 1.  Schlechte News für Stromkonzerne,aber 17100 Postings, 3203 Tage Peddy78 18.01.08 12:51
 
die Stromkonzerne haben sich in der jüngsten Vergangenheit als "sicherer Hafen" in turbolenten Börsenzeiten bewährt.

Ob dies aber so bleibt.

Die Kurse sind schließlich mehr als gut gelaufen und die Aktien von den jüngsten Korrekturen so gut wie verschont geblieben.

Mal sehen wie / ob es hier so weiter geht?

Gewinne absichern kann hier sicher nicht schaden, oder?

News - 18.01.08 12:20
Stromkonzerne müssen Netzentgelte senken

BONN (dpa-AFX) - Die Energiekonzerne RWE, Vattenfall und EnBW müssen ihre Gebühren für die Nutzung ihrer Stromnetze durch Konkurrenten senken. 'Die heutigen Entscheidungen zeigen, dass bei den Netzentgelten weitere Spielräume zur Kostenreduktion vorhanden sind', sagte der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, am Freitag in Bonn. EnBW  hatte am Donnerstag bereits eine Kürzung der beantragten Kosten von 29 Prozent bestätigt.

Der Versorger RWE muss seine um 28 Prozent kürzen und Vattenfall  um 15 Prozent. In den kommenden Wochen sollen weitere Kürzungen bekanntgeben werden, wovon nach Angaben aus Kreisen auch E.ON  betroffen sein wird. Die Bundesnetzagentur hatte bereits für 2007 die Entgelte deutlich gekürzt. Die Kürzung der Netzentgelte entlastet auch die Stromkunden, allerdings machen diese Kosten nur einen kleinen Prozentsatz der Stromrechnung aus./mur/wiz

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
E.ON AG Inhaber-Aktien o.N. 146,93 +1,18% XETRA
EnBW Energie Baden-WürttembergInhaber-Aktien o.N. 59,50 -0,42% XETRA
RWE AG STAMMAKTIEN O.N. 94,97 +1,83% XETRA
Vattenfall Europe AG Inhaber-Aktien o.N. 53,70 -0,37% Frankfurt
 
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257 Postings ausgeblendet.
  259.  Der Kurs spricht eine andere Sprache. 3011 Postings, 1105 Tage Pe78 21.11.11 09:56
 
Welche Fakten überzeugen dich so?     AG-Filter: RWE St
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  260.  Atompläne in Frankreich und Belgien 9639 Postings, 1420 Tage sonnenschein. 21.11.11 10:55
 
werden in den nächsten Jahren erhebliche Kapazitäten vom Markt nehmen und dadurch tendenziell steigende Preise verursachen. Gleichzeitig ist die Branche klamm bei Investitionen, so dass kaum noch konventionelle Kraftwerke neu ans Netz gehen und die Hürden für Neubauten immer höher werden. Die Lücke können die Erneuerbaren nicht voll füllen, also steigen die Preise.
Günstige Bedingungen für die Betreiber bestehender Kraftwerke. Besonders Kohle, da die CO2 Zertis durch den Wirtschaftsabschwung im Preis verfallen sind.
Angebot wird also eher verknappt, Nachfrage steigt, auch dank der geplanten Zunahme der Strom-PKWs. Wenn 2025 ein paar Millionen von den Dingern rumrollen, ist das schon signifikant.  
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  261.  insofern ist RWE reizvoller als Eon 9639 Postings, 1420 Tage sonnenschein. 21.11.11 11:04
 
da das eigene Investitionsprogramm fast abgeschlossen ist und danach der Schwerpunkt auf Investitionen in Erneuerbare geschoben wird. Dank BoA2&3, Westfalen und Eemshaven wird hier ein deutlicher Kapazitätszuwachs an hochmoderner Kohlekapazität in den nächsten zwei Jahren fertig und ans Netz gehen, gleichzeitig bleiben die alten Meiler länger im Betrieb, da die Atomkapazitäten aus dem Markt gehen. Und das trifft mehr Eon als RWE. Allerdings kommt da natürlich noch eine Entschädigung. Rechtlich ist der ganze Ausstieg inklusive Atomsteuer ein Desaster für die Regierung.
Man könnte fast meinen, dass das ein Geschenk an die Großversorger war, so wie das abgelaufen ist. Stümperhaft mit der heißen Nadel gestrickt.
Hoffentlich fliegt das noch der Merkel als Verursacherin um die Ohren, nicht erst ihrem Nachfolger. Das wäre nur fair.  
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  262.  Was denkt Ihr.. 120 Postings, 1133 Tage Sigi14 21.11.11 18:40
 

...wie weit der Kurs noch absackt?

Ich weiß daß niemand eine Glaskugel hat:-) Mich interessiert einfach nur eure Einschätzung der Lage.

Ist RWE jetzt einen Einstieg wert?

 
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  263.  Zum Einstieg ist es noch viel zu früh 3011 Postings, 1105 Tage Pe78 22.11.11 08:29
 
Solange die Unsicherheiten in den Märkten bleiben wird dieser und damit auch eine RWE Aktie weiter massiv verlieren.
Noch ist es zum Einstieg meiner Meinung nach viel zu früh.

Bodenbildung an den Weltbörsen und Lösung der Schuldenproblematik abwarten und erst dann hier zuschlagen, wann das ist?  
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  264.  Artikel Rheinische Post v. 22.11.2011 710 Postings, 1051 Tage LisanneM 22.11.11 12:17
 

 

Fand ich nicht uninteressant. Immerhin haben da auch RWE und EON die Finger drin.

Schon 2014 Strom aus der Sahara

VON LUDWIG JOVANOVIC - zuletzt aktualisiert: 22.11.2011 - 02:30

Düsseldorf (RP). Das Projekt Desertec, bei dem mehrere deutsche Unternehmen klimaneutralen Strom in der Sahara gewinnen wollen, nimmt schneller Fahrt auf als vorgesehen. Bereits 2012 soll in Marokko mit dem Bau eines Solarkraftwerks begonnen werden, das am Ende 500 Megawatt leisten soll.

Der Ausstieg aus der Kernkraft beflügelt nun anscheinend auch das Desertec-Projekt, das umweltfreundlichen Strom vor allem aus der nordafrikanischen Wüste gewinnen möchte. Denn nun wollen die Gründungsmitglieder – unter anderem die Deutsche Bank, Siemens, der Versicherer Münchener Rück und die Energiekonzerne Eon und RWE das Tempo erhöhen und haben bereits ein konkretes Projekt geplant: Schon in zwei Jahren könnte in einem riesigen Solarkraftwerk in Marokko Strom für Europa produziert werden. "Der Bau soll 2012 beginnen", teilte Projektleiter Ernst Rauch von der Münchener Rück kürzlich mit. Die Anlagen sollen demnach auf einer zwölf Quadratkilometer großen Fläche aufgestellt werden und eine Kapazität von 500 Megawatt haben. Das entspricht in etwa der Hälfte eines modernen Atomkraftwerks. Das Vorhaben soll bis zu zwei Milliarden Euro kosten. Die Kosten für die erste Baustufe, ein Kraftwerk mit einer Leistung von 150 Megawatt, veranschlagt Desertec mit bis zu 600 Millionen Euro.

Auch in die Technikfrage kommt Bewegung. Bislang war in den Konzepten vorgesehen, solarthermische Kraftwerke zu bauen, bei denen die Sonne Wasser erhitzt. Darüber würde dann klassisch eine Dampfturbine betrieben, die Strom erzeugt. Der Vorteil: Über Wärmespeicher könnten solche Anlagen auch nachts Energie erzeugen. Vorbild wäre das erst im Juni ans Netz gegangene ägyptische Kraftwerk Kuraymat etwa 100 Kilometer südlich von Kairo: Über 130 000 Quadratmeter Spiegelfläche werden dort zusammen mit Erdgas 150 Megawatt Strom erzeugt.

Jetzt aber scheinen auch Photovoltaik-Kraftwerke nach dem Vorbild der USA mit großen Solarparks im Rennen zu sein. Anfang 2012 soll die Entscheidung fallen, welche Technologie beim ersten Bauabschnitt über 150 Megawatt in Marokko eingesetzt wird. Für die Solarmodule spricht, dass die Bauzeit nur rund zwei Jahre beträgt. Das heißt, bis 2014 könnte die Anlage stehen. Bei Solarthermie wäre erst 2016 damit zu rechnen. Für das Gesamtprojekt bezeichnete Desertec-Sprecher Klaus Schmidtke beide Techniken nun als gleichwertig.

Unabhängig davon, wofür man sich entscheidet: Desertec kommt schneller voran als bei der ersten Ankündigung im Oktober 2009 gedacht. Damals gingen die Gründer der Planungsgesellschaft DII davon aus, dass frühestens 2015 mit dem Bau des ersten Kraftwerks begonnen werden könne.

Doch nach dem beschlossenen Atomausstieg und der Einleitung der Energiewende ist gerade in Deutschland Strom aus der Wüste gefragter denn je. Und auch Marokko hat mangels fossiler Ressourcen ein starkes Interesse an der Förderung der Solarenergie, um seine Abhängigkeit von Stromimporten zu reduzieren. Das Land galt schon länger als Favorit für den Bau des ersten Desertec-Kraftwerks, da zwischen Marokko und Spanien bereits eine moderne Stromverbindung existiert. Bereits im Juni wurde eine Absichtserklärung mit der für Solarenergie zuständigen marokkanischen Staatsagentur Masen unterzeichnet.

Den Desertec-Plänen zufolge soll Europa künftig einen Teil seines Stroms emissionsfrei und damit klimaneutral in den Wüsten Nordafrikas gewinnen: 15 Prozent, wenn nicht sogar 20 Prozent des europäischen Bedarfs sowie ein erheblicher Teil des Verbrauchs in den Erzeugerländern könnte über Sahara-Strom gedeckt werden.

Die Initiative hat bis 2050 ein geschätztes Investitionsvolumen von 400 Milliarden Euro: 350 Milliarden für die Kraftwerke und 50 Milliarden für die Stromübertragung – mit Hochspannungs-Gleichstrom. Einer Technik, die unter anderem bereits in China eingesetzt wird, um Energie aus Kohle- und Wasserkraftwerken im Westen des Landes über mehr als 1000 Kilometer in die Ballungszentren zu transportieren – mit nur drei bis fünf Prozent Leistungsverlusten pro 1000 Kilometer. Mit Wechselspannungs-Leitungen, die derzeit Standard sind, wäre das nicht möglich.

Der "Süddeutschen Zeitung" zufolge ist die Planungsgesellschaft DII bereit, 30 Prozent der Investitionen zu übernehmen. Derzeit liefen Gespräche mit dem Umwelt- und Wirtschaftsministerium über eine Beteiligung des Bundes. Die Signale seien positiv.

 

Gruß Lisanne

 
 
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2 265.  @Sigi14 710 Postings, 1051 Tage LisanneM 22.11.11 12:43
 

 

Kommt natürlich auch darauf an, ob du kurz-, mittel- oder langfristig investieren willst. Willst du nur jedes Jahr die Dividende kassieren und die Aktie liegen lassen, m.E. ein klarer Kauf, auch zu den derzeitigen Kursen.

Die Aktie ist immer noch stark unterbewertet, aber fundamental steht RWE gut da und auch die Aussichten sind gut. Die Dividendenrendite beträgt trotz Dividendenkürzung immer noch gut um die 7% beim jetzigen Kurs, Abgeltungssteuer geht natürlich davon runter.

Natürlich vollzieht die Aktie Schwankungen beim Dax voll mit nach ...und zwar im Verhältnis ca. 1 : 1,4....d.h. fällt der Dax um 1%, fällt die Aktie eventuell dann halt um 1,4 %, also ein wenig mehr. Ist dann aber auch bei steigenden Kursen der Fall. Davon darf man sich nicht nervös machen lassen.

Dass die Aktie durch Fukushima derart eingebrochen ist, war höhere Gewalt und hatte mit der eigentlichen Wertigkeit nichts zu tun, Pech halt für die Anleger.

Ich sehe RWE sowohl als Sachwert mit guter Substanz als auch als gute Inflationsabsicherung an.

Allzu große Kurssprünge nach oben würde ich zur Zeit nicht erwarten, aber ein relativ ruhiges Ruhekissen ist die Aktie m.E. bei den derzeitigen Turbulenzen auf jeden Fall. Dennoch halte ich die Aktie immer noch für deutlich unterbewertet, hier brauchts halt ein wenig Geduld.

Wie gesagt, das ist lediglich meine Meinung zu dieser Aktie.

LG Lisanne

 
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  266.  Danke für Eure Einschätzungen 120 Postings, 1133 Tage Sigi14 22.11.11 13:21
 

Ja, die Aktie steht bei mir auf der Watchlist als sogenanntes "Ruhekissen" mit liegen lassen Potenzial. Da sehe ich dann auch die bereits von Dir angesprochene relativ hohe Dividende als Faktor. Wenn man sich mal den unendlichkeitschart der Aktie anschaut sehe ich für meine Begriffe durchaus Luft nach oben wenn man nicht morgen oder übermorgen wieder verkaufen will. Andererseits denke ich mir....warum eine Aktie heute kaufen wenn man sie morgen für weniger bekommt.

Was mir bis heute nicht klar ist, wie unsere Bundeskanzlerin Deutschland ohne Atomstrom versorgen will? Geht das überhaupt? Und wenn ja was bedeutet das dann langfristig für RWE, EON und Co?

Die Zukunft wird es wohl zeigen.

Have a nice Day!

 
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  267.  @Sigi14 710 Postings, 1051 Tage LisanneM 22.11.11 13:37
 

 

RWE und EON basteln doch bereits heftigst an Alternativen zur Kernenergie, parallel dazu bauen sie neue Kernkraftwerke im Ausland, fahren also ohnehin mehrgleisig.

Daß du die Aktie billiger bekommst, daran habe ich (leider) keinen Zweifel bei dem derzeitigen höchst nervösen Umfeld an der Börse, heisst also, sich auf die Lauer legen und vor allem erstmal immer in kleineren Tranchen kaufen.

Viel Glück!

Lisanne

 
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  268.  Zur Versorgung mit Atomstrom... 710 Postings, 1051 Tage LisanneM 22.11.11 13:38
 

 

Dann bezieht halt Deutschland Atomstrom aus dem Ausland ....im Grunde eine Lachnummer.

 
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2 269.  Das ist wirklich eine Lachnummer..... 120 Postings, 1133 Tage Sigi14 22.11.11 20:01
 

....stimmt! In Deutschland schreien alle nach 100% Sicherheit bei den AKWs. Aber was hinter der Grenze geschieht interessiert dann nicht mehr wirklich. Als ob die Wolke an der Grenze halt machen würde wenn mal was passiert.

Die Deutschen wollen sich die grüne Mütze aufziehen und mit Solarstrom ihre Elektro Autos fahren; und in der Ukraine laufen Schrottreife Reaktoren fröhlich weiter. Verrückte Welt!

Schönen Abend noch.

P.S: RWE heute nachbörslich gegen den Dax um 2% hoch :-)

 
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  270.  Geld einsammeln zum "besten Kurs" 3011 Postings, 1105 Tage Pe78 06.12.11 08:22
 
RWE nutzt hier schnell die Chance Geld einzusammeln so lange es auf der Straße liegt, aber die akt. Kurse sind zu teuer da sollte man auch nochmal günstiger rein kommen, meine Meinung.

http://www.ariva.de/news/...lerhoehung-durch-Kurs-unter-Druck-3910997  
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  271.  Und Abwärts gehts 3011 Postings, 1105 Tage Pe78 06.12.11 09:29
 
http://www.ariva.de/news/...liesst-Barkapitalmassnahme-Ad-hoc-3911087     AG-Filter: RWE St
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  272.  Nächstes Kursziel 26 , was aber nicht heißt das 3011 Postings, 1105 Tage Pe78 06.12.11 11:21
 
es nicht noch darunter gehen kann, darüber aber so schnell sicher nicht mehr.

Angebot in meinen Augen noch zu teuer da der Kurs noch zu hoch, aber mal sehen ob die genug Geld zusammen bekommen.

http://www.ariva.de/news/...u-26-EUR-2-1-Mrd-EUR-Bruttoerloes-3911316  
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  273.  Eiszeit 3011 Postings, 1105 Tage Pe78 09.12.11 10:11
 
http://www.deraktionaer.de/aktien-deutschland/...eiszeit-17486609.htm     AG-Filter: RWE St
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2 274.  die Russen sind wohl eher 9639 Postings, 1420 Tage sonnenschein. 09.12.11 10:23
 
überrascht, dass RWE die KE so zügig umgesetzt hat. Das kam ja anscheinend für alle unerwartet. Jetzt ist die Verhandlungsposition von RWE deutlich besser, da die bilanzielle Situation sich auf diese Weise erheblich verbessert hat und man jetzt nicht mehr um jeden Preis die Russen als Investor ins Boot holen muss.
Klar, dass Gazprom nicht mehr so begeistert ist, denn die Aussicht, sich für einen Schnäppchenpreis in westeuropäische Kraftwerke einkaufen zu können, hat sich zumindest bei RWE erledigt.  
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  275.  Geldstrom fließt an RWE & Co vorbei 3011 Postings, 1105 Tage Pe78 05.01.12 09:51
 
http://www.ariva.de/news/...eiber-brauchen-Reserve-Kraftwerke-3929787     AG-Filter: RWE St
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  276.  E-Off? 3011 Postings, 1105 Tage Pe78 04.05.12 09:15
 
http://www.ariva.de/news/...-und-bestaetigt-AusblickG-deutsch-4092203     AG-Filter: RWE St
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  277.  rwe 2957 Postings, 874 Tage XXXTRADER 04.05.12 11:50
 
heute endlich mal 10-20% hoch, sieht gut aus     AG-Filter: RWE St
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  278.  Wo siehst Du + 10-20%@xxxtrader? 3011 Postings, 1105 Tage Pe78 04.05.12 11:54
 
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  279.  RWE 3011 Postings, 1105 Tage Pe78 10.05.12 08:17
 
http://www.ariva.de/news/...sstieg-und-schwaecherer-Nachfrage-4100733     AG-Filter: RWE St
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  280.  ihr wollt mehr Wettbewerb? 2122 Postings, 693 Tage später_Wurm 07.12.13 10:26
 
Von mir aus und bestimmt von vielen Windkraft-Freunden auch. Ich meine sogar die volle Entsagung jeglicher Unterstützung oder Subvention für alle Energieversorger und Zulieferer müsste mal probiert werden.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/...atommuells-a-892926.html

Atomkraftwerke würden von heute auf Morgen dicht machen, bzw. die Aktionäre würden zu Rückbaukosten herrangezogen werden müssen. Kein AKW kann ohne staatliche Fürsorge und Subvention überleben - ihr wisst es ganz genau und braucht hier nicht so scheinheilig auf die Subventionen anderer Energieträger zu schauen.
 
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  281.  Ja Wurm 47821 Postings, 1646 Tage meingott 08.01.14 13:09
 
und kein einziger Projektierer würde mehr ein Windrad aufstellen ohne Sub und feste vorrangige Einspeisevergütung.
Zudem sollten sie die für die Vorhaltekosten bezahlen müssen die anfallen, wenn anderer Strom zu gefahren werden muss, wenn es Windstille gibt..dann gäbs noch nicht ein Windrad an Land..so schauts aus
Wie viele Rückbaukosten hat denn ein Windparkbetreiber zu machen?

Die meisten haben nicht mal welche und die welche haben, nehmen dafür Kosten von 30 000 Euro her.

Ja um 30 000 Euro baust ganz bestimmt so eine Anlage ab und entsorgst sie dann dementsprechend ...so was ist witzig, mehr nicht.


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Ablaufdatum Onshorewindkraft  kommt immer näher
Nordexkursziel SemperMM von 40  auf 0,44€ reduziert
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  282.  @Später Wurm 1105 Postings, 1147 Tage stefan1977 08.01.14 18:18
 
Man muss die Kernenergie auch etwas nüchterner betrachten.
Atomstrom wurde gefördert, weil die Bundesregierung damals Atomkraftwerke wollte! Und auch die Bevölkerung stand damals eher hinter den neuen Kraftwerken.

Erst später sind wir Deutschen ein Land der Atomkraftgegner geworden.

Ich will hiermit nicht für Atomkraftwerke eintreten, ich halte es vielmehr für richtig, dass wir langsam aus der Atomkraft aussteigen.

ABER man darf die Versorger hier nicht als die Bösen hinstellen.
Und beim Thema Stromerzeugung sind die meisten Deutschen eh heuchlerisch. Ein Bürger der Großstadt kann natürlich immer gut Ökostrom fordern. Er sieht die riesigen Anlagen ja nur, wenn er mal an der Autobahn daran vorbeikommt.
Dass die Ökobilanz von Ökostrom gar nicht so positiv ist und dass viele Natur-Oasen mit Windkraftanlagen und Solarparks verschandelt werden, sieht ein Großstädtler ja nicht.


Und dagegen können die Deutschen sowieso gut, deshalb will auch niemand Atomstrom. Aber es viel auch niemand vor Ort die notwendigen Stromtrassen für Ökostrom, niemand will Windkrafträder im Ort (außer die Investoren), niemand will Solaranlagen in der Nähe und niemand möchte Speicherbecken und ähnliches sehen.  
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2 283.  Verkauf von DEA 525 Postings, 262 Tage Lillelou 09.01.14 09:31
 
Wenn die Meldung zum Verkauf der Tochter DEA kommt geht es mit der Aktie wieder aufwärts. Die Frage ist nicht ob sondern nur wann und zu welchem Preis.
Die BASF ist sicherlich bereit, für die kleine Perle einiges zu bezahlen. Leichter kommt man nicht an Marktanteile in politisch sehr ruhigen und sicheren Regionen. Außerdem ist das Geschäft nicht allzu groß und man käme mit einem Schlag im ÖL und GAS GEschäft auf eine Größe die dem aktuellen Wachstumsplänen des Unternehmen gerecht würde.  

RWE könnte ein paar Schulden tilgen und hätte noch ein paar Euro übrig um weiter in Erneuerbare zu investieren.
Wennman sich die Bilanz von RWE anschaut ist es sicherlich verwunderlich warum die Aktie zu schlecht dasteht. Immerhin fast 20% unter Buchwert. Sollte der DEA über die Bühne gehen würde das sicherlich zu einem Buchgewinn führen.

P.S. Der allergrößte Hebel liegt allerding in der Zukunft im Bereich der Elektromobilität. Hier ist RWE gut aufgestellt und in einer Region(RuhrPott) beheimatet die bei diesem Thema eine entscheidende Rolle spielen wird.  
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Thu Apr 24 22:14:40 2014
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