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Die Objektivität d. TV-Journalismus ist Gesc.



Thema wurde 1512 mal gelesen , umfaßt 30 Postings und wurde mit 6 Punkten bewertet.

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6 1.  Die Objektivität d. TV-Journalismus ist Geschichte 42214 Postings, 6980 Tage vega2000 24.09.13 08:09
 
Ist es Zufall, dass TV-Moderatoren mit der Opposition härter ins Gericht gehen als mit den Regierungsparteien - und das noch am Wahlabend? Als historisch gilt schon jetzt vieles an dieser Wahl. Womöglich ist auch die Objektivität des Fernsehjournalismus Geschichte. Eine TV-Kritik.
Noch nie in der Geschichte der Bundestagswahlen sei ein Kandidat von den Medien so niedergemacht worden wie Peer Steinbrück, befand kürzlich Giovanni di Lorenzo. Letzterer ist Chefredakteur der Zeit und hat womöglich genau das: die Zeit, sich Gedanken über den Umgang der eigenen Zunft mit Politikern zu machen.


http://www.sueddeutsche.de/medien/...-verliebt-in-die-macht-1.1778073  
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4 Postings ausgeblendet.
4 6.  #3:"Nur deswegen" ist sicherlich falsch 16550 Postings, 6309 Tage MadChart 24.09.13 08:30
 
Wahr ist natürlich, dass Merkel in den Medien tendenziell besser wegkommt als Steinbrück. Aber sind das wirklich nur die Medien schuld? Wohl kaum...



 
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  7.  es liegt sicher an 21267 Postings, 6937 Tage mod 24.09.13 09:28
 
dem unterbezahlten Bankvertreter bzw. Vortragskünstler oder?

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Unser Whisky-Fan sieht immer alles nur bierernst.
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2 8.  Du unterschätzt die Kraft der Medien Madchart 42214 Postings, 6980 Tage vega2000 24.09.13 09:31
 
Bildzeitungsleser & RTL-Glotzer haben ein einfaches Weltbild & viele glauben 1:1 was sie serviert bekommen!     Bisherige Bewertungen:
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  9.  Die sollen aber 21267 Postings, 6937 Tage mod 24.09.13 09:32
 
vornehmlich SPD und die Linken gewählt haben
oder sind Nichtwähler.

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Unser Whisky-Fan sieht immer alles nur bierernst.
 
2 10.  @vega2000: Ich unterschätze das nicht, 16550 Postings, 6309 Tage MadChart 24.09.13 09:39
 
im Gegenteil. Aber ich bin der Meinung, dass der betreffende Politiker die Art, wie über ihn berichtet wird, durch sein Auftreten beeinflussen kann. Und diesen Job hat Frau Merkel besser gemacht.

Steinbrück mag sein Auftreten in der Eigenwahrnehmung ja durchaus als "geradlinig und  mit Ecken und Kanten"  und damit höchst positiv bewerten. Aber deswegen müssen nicht gleich alle seiner Meinung sein. Auch die Journalisten bzw. Medien nicht.

 
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9 11.  Man braucht doch nur einen Tag 68205 Postings, 5830 Tage BarCode 24.09.13 09:47
 
sich hier durch die Threads quälen, um zu wissen, dass es der Medien nicht bedarf, um Politik völlig unpolitisch zu sehen. Und das macht sich  dann auch in den Medien breit. Man "befruchtet" sich gegenseitig.

Für die, die sich nicht dauernd damit beschäftigen, was Politiker und die Politik gerade so treiben (und das sind sehr viele), zählt dagegen am Ende nur das:
1. Wie gehts mir grade? 80% sagen derzeit: mir und Deutschland geht es recht ordentlich bis gut. Schlechteste Voraussetzung, um die Chefin abzuwählen.

2. Wem traue ich am ehesten zu, dass es so weitergeht? Da fällt die Antwort regelmäßig so aus, dass man maximal auf die letzten 3-4 Jahre zurückblickt und sich sagt: ach die waren das? Na gut, weitermachen.

Da gibt es null Wechselstimmung. Und dass viele Leute besseres zu tun haben, als sich ständig um Politik zu kümmern, ist durchaus verständlich. Insofern keineswegs irrationale Entscheidungsgrundlage, diese beiden Punkte.  

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  12.  Ein interessant für Linse..... 32643 Postings, 3282 Tage Nokturnal 24.09.13 09:48
 
Besonders der letzte Abschnitt triffts wunderbar......    
5 13.  Es kann aber auch daran liegen, dass der gute Peer 61594 Postings, 5845 Tage lassmichrein 24.09.13 09:53
 
einfach nur immer wie ´ne arrogante, selbstgefällige und überhebliche Kackbratze ´rüberkommt.... Die Stinkefinger-Aktion tat ihr Übriges zu diesem Erscheinungsbild.

MEINE Einschätzung. Für mich halt einfach nur ein Unsympath wie er im Buche steht.

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Meine Bilder kommen von photobucket.com. Lt. AGB stimmen die User der Weiterverbreitung EXPLIZIT zu.
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  14.  lassmichrein 2804 Postings, 2693 Tage DerWerbepar. 24.09.13 10:05
 
vega hat völlig recht - aber das ist unabhängig davon, dass dein #13 ebenfalls völlig richtig ist...    
2 15.  Man muss Merkel oder Steinbrück nicht mögen, 42214 Postings, 6980 Tage vega2000 24.09.13 10:05
 
aber das Hauptargument bleibt: Die Medien haben sich nicht einmal im Ansatz so kritisch mit AM auseinander gesetzt wie mit PS, wobei bei PS nicht nur einmal unter die Gürtellinie geschlagen wurde.

Diese Stinkefingerkritik halte ich für total überzogen & wenn man den gesamten Artikel im SZ-Magazin gelesen hat, kommt man da ganz schnell selber drauf.  
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2 16.  Der Kandidat beeinflusst vielleicht 68205 Postings, 5830 Tage BarCode 24.09.13 10:09
 
die letzten 2-3 Prozent hin oder her. Manchmal kann das entscheidend sein. Diesmal überhaupt nicht.
Das Debakel dieser Wahl liegt darin, dass sich die FDP konsequent ins Abseits manövriert hat.
Nicht an Steinbrück. Die SPD war in der aktuellen Situation für maximal 28% gut, und mit einem superbeliebte´n Kandidaten vielleicht für 29%.
Steinmeier war der wesentlich "gängigere", beliebtere Typ und hats seinerzeit gerade mal auf 23% gebracht.

Es scheinen also doch noch andere Dinge eine Rolle zu spielen...


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  17.  Warum lese ich immer Blöd online? 21267 Postings, 6937 Tage mod 24.09.13 10:12
 
Ich will wissen, was das Volk denkt (denken soll).
Auch Gerd wurde aufgebaut oder Gutenberg oder Wulf oder oder

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  18.  @3 300 Postings, 2224 Tage superossi 24.09.13 10:23
 
da kann ich dich beruhigen, die ddr 2.0 ist schon realität. die propaganda läuft nur intelligenter und subtiler ab. an quantitativ ist sie um einiges höher angesiedelt als die winzige ddr presse. göbbels hätte seine freude an der heutigen brd.

bei der heuchlerischen einseitigen syrienberichterstattung hat sich die gesamte presse demaskiert. die satz verstehen die aufgeklärten leser.

wer auswandern kann sollte es machen. dieser staat ist moralisch am ende.  
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3 19.  Nein BC 42214 Postings, 6980 Tage vega2000 24.09.13 10:25
 
Wenn die Medien sich mit AM kritischer auseinander setzen würden, dann bliebe nicht mehr viel übrig von dem Glanz.
Merkel zaudert & zögert, trifft kaum Entscheidungen & wenn, dann immer das was gerade "gut ankommt".
Die Wahlversprechen von Angela sind immer die selben: Alles wird versprochen (unter dem Vorbehalt der machbaren Finanzierung, -die natürlich nach der Wahl nie gegeben ist) & hinterher wird weiter gemacht wie bisher.
Ihre Alternativlos-Politik ist nicht Alternativlos!


Der SPD & den Grünen kann ich nur dringend raten sich nicht auf eine Zusammenarbeit mit AM einzulassen, die Folgen für beide Parteien währen bei der nächsten Btw verheerend.

 
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  20.  Mal aus einem anderen Blickwinkel... 14716 Postings, 4029 Tage Karlchen_V 24.09.13 10:27
 
Ohne Medien gäbe es keinen Berlusconi - jedenfalls nicht als Politiker.     Bisherige Bewertungen:
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  21.  medien und AM 18637 Postings, 6388 Tage jungchen 24.09.13 10:34
 
merkel hat das ganze einfach schon vor vielen jahren hinter sich gebracht, von den medien zerrissen zu werden. wenn man sich medienkommentare ueber (oder eher gegen) merkel aus den ersten jahren ihre karriere und sogar noch aus den ersten jahren der kanzlerschaft ansieht, dann wurde steinbrueck jetzt ja im vergleich geradezu mit samthandschuhen angepackt von den journalisten.
sie hat das medienhaifischbecken ueberstanden. wenn heulsuse peer damit nicht klarkommt, kann er auch nicht kanzler werden.

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Everything will be okay in the end. If it's not okay then it's not the end.
- Paulo Coelho
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  22.  21 300 Postings, 2224 Tage superossi 24.09.13 11:50
 
die medien sind eh überbewertet. jeden tag müssen sie die leeren zeilen füllen, in so vielen zeitschriften.
da kommt zwangsläufig ein haufen unsinn zusammen. aber nicht zufällig!  
 
2 23.  Dass der Journalismus 68205 Postings, 5830 Tage BarCode 24.09.13 12:45
 
zu weiten Teilen einen Niedergang erlebt hat, liegt für mich nicht am Mangel oder Verlust der Objektivität, wie immer man die definieren will.
Ich definiere Objektivität allenfalls erstens in der möglichst sauberen Trennung von Nachricht und Meinung und zweitens durch die Meinungsvielfalt.
Bei ersterem hat sich insbesondere durch das Internet eine völlige Verlotterung der Sitten durchgesetzt. Das sieht man doch hier bei Ariva: Da werden zu 90% irgendwelche Meinungen zu Nachricjhten erklärt, ohne dass zunächst mal versucht würde, die faktischen Zusammenhänge zu verstehen. Deshalb tauchen hier auch permanent zutiefst ideologisierte "Nachrichten" von noch so dubiosen Portalen auf, als seien sie "Wirklichkeit" und nicht Haltungen gegenüber der Wirklichkeit. Sie sollen dann als faktische "Beweise" für die eigene Haltung herhalten.
Leider hat diese Form der "Berichterstattung" auch in den Medien enorm zugenommen. Wobei ich nicht erkennen kann, dass da eine bestimmte Richtung bevorzugt würde.

Dass Frau Merkel nicht so schlecht wegklam in letzter Zeit (sie hat auch schon jede Menge Anwürfe über sich ergehen lassen müssen, die man eigentlich niemandem wünscht), liegt meiner Meinung daran, dass die letzten Jahre von ziemlich bedrohlichen Krisenwolken verdüstert waren und die Leute - eben auch die Journalisten - das Gefühl hatten: Die Merkel hat da einigermaßen unaufgeregt das mehr oder weniger Richtige gemacht. Und das ist schließlich ne respektable Leistung.
Da wiegen dann eben die innenpolitisch recht mageren Ergebnisse nicht so sehr. Betreuungsgeld oder nicht - das wirkt eher geschmäcklerisch gegen die Frage: kommt unser Geld und unsere Volkswirtschaft in solchen Turbulenzen noch über die Runden oder droht ein fataler Einschnitt mit womöglich unüberschaubaren dramatischen Folgen.

Sie hatte also schlicht was vorzuweisen. Und das reflektiert sich dann eben in einem gewissen respektvollen Umgang.
Medien sind heute die wahren Populisten. Die spüren sehr schnell, wohin der Wind weht und wo man mitflattern und vor allem mitpusten kann. Da jagt dann ein Hype den anderen.
Gegen den Strich zu bürsten, nachhaltig und unaufgeregt berichten und analysieren - das tun nur noch wenige.

Aber auch das lehrt Ariva: jeder noch so billige Hype wird gern genommen und es wird mit großer Leidenschaft mitgepustet, wenn es darum geht, aus Mücken Elefanten zu machen.

So gesehen spiegeln die Medien das, was gefällt.

Heißt aber auch:
 

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  24.  @23 300 Postings, 2224 Tage superossi 24.09.13 12:54
 
"Ich definiere Objektivität allenfalls erstens in der möglichst sauberen Trennung von Nachricht und Meinung ..."

durch meinungsmache in onlinemedien,printmedien, funk und tv ist die objektivität wirklich verloren gegangen.

bestes beispiel ist immer noch die berichterstattung zu syrien. da werden ausländische söldner die sich aus terrornetzwerken speisen immer noch als rebellen dargestellt.
der mögliche angriff auf einen souveränen staat (us intervention) wurde in der ersten septemberwoche sogar mit einen liveticker in "der welt" förmlich herbeigesehnt.
das ist keine neutrale berichterstattung sondern kriegshetze.  
 
  25.  Werden sie nicht. 68205 Postings, 5830 Tage BarCode 24.09.13 13:01
 
Da herrscht längst ein differenzierteres Bild vor, was die "Rebellen" angeht. Außerdem gibt es eben auch dort tatsächlich Gruppen, die nicht Islamismus wollen, sondern für bürgerliche Freiheiten kämpfen. Und dazu gibt die Diktatur Assads auch jede Menge Anlass. Auch diese Dufferenzierung gehört zur faktischen Lagebeschreibung.

Ob in der Welt irgendwer irgendwann mal über einen möglichen Angriff "herbeisehnend" geschrieben hat, weiß ich nicht. Kann ja sein. Aber das war nicht der vorherrschende Tenor in den deutschen Medien. Da gab es eine Vielzahl von kritischen Standpunkten. Daraus ergibt sich ein irgendwie geartete "Objektivität". Einzelstandpunkte sind NIE objektiv. Auch deiner nicht. Und meiner auch nicht. Ich ergreife Partei, wenn ich meine, dass dies aus meiner Sicht ansteht. Dann bin ich aber nicht objektiv, sondern habe Partei ergriffen. Das tut jeder, der seinen Standpunkt äußert.

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  26.  Wieso nur TV-Journalismus? 208 Postings, 3928 Tage Krabbensalat 24.09.13 13:02
 
Die Handlanger der Mächtigen (INSM, Springer etc.) sitzen überall.

"Pressefreiheit ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten" (Sethe).

Mit einem berechenbaren und steuerbaren Kandidaten wie Schröder darf auch mal die SPD ran, ansonsten bleibt alles beim Alten.  
 
4 27.  Der Vorwurf, 1953 Postings, 3826 Tage Kataster 24.09.13 17:29
 
die Medien wären mit Frau Merkel weniger kritisch umgegangen als mit ihrem Herausforderer von der SPD, geht ins Leere.

Seit Jahren lässt die, strukturell ohnehin eher links tendierende, Medienwelt keine Gelegenheit aus, sich bspw. über die optische Erscheinung der Kanzlerin zu mokieren. Dass Frau Merkel dazu neigt, politisch zu zögern, abzuwarten und auszusitzen und somit als zauderhafte Figur beschrieben werden kann, ist ebenfalls bekannt.

Der Problem: All die oben genannten Punkte sind nicht neu, sie sind wohlbekannt und die Mehrheit des lesenden und TV-sehenden Volkes hat damit auch kein Problem. Ausserdem verfügt Frau Merkel über einen professionellen Stab von Medienberatern, deren Rat sie auch entsprechend folgt. Was man von den Beratern Steinbrücks nicht sagen kann.

Wer Herausforderer ist muss - quasi als Einstiegsvoraussetzung - zulassen, dass bei ihm etwas genauer hingeguckt wird. Das ist etwas ungerecht, aber ein Spiel, dass Peer Steinbrück sehr wohl kennt. Allerdings hat er sich eigene Bolzen geleistet, die sein hoffnungslos überforderter Medienmann Rolf Kleine (Ex-BILD) krisenkommunikativ einfach passieren ließ. Die Stinkefinger-Nummer war schlicht überflüssig.

Dennoch habe ich Steinbrück als frischer, moderner und glaubwürdiger gesehen als die Kanzlerin. Wobei sich diese Meinung auf die TV-Auftritte bezieht.


 


 


         
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  28.  also mit den Leuten von der FDP ist man weit übler 129861 Postings, 5817 Tage kiiwii 24.09.13 19:03
 
umgesprungen als mit Steinbrück...(und die waren in der Regierung...)

...soviel Fairness muß jetzt schon sein...  
 
  29.  ...und mit Schavan und Guttenberg etc auch 129861 Postings, 5817 Tage kiiwii 24.09.13 19:04
 
   
4 30.  Von Frauen hörte 21267 Postings, 6937 Tage mod 24.09.13 19:25
 
ich vielfach:

"Dieser Kotzbrocken!"

In zwischenmenschlichen Dingen haben Frauen oft ein feines Gespür.

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2 Nutzer wurden vom Verfasser von der Diskussion ausgeschlossen: der boardaufpasser, TonyWonderful.

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