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Für Veganer werden 25 mal mehr fühlende .



Thema wurde 4486 mal gelesen , umfaßt 77 Postings und wurde mit 10 Punkten bewertet.

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10 1.  Für Veganer werden 25 mal mehr fühlende Wesen getö 3472 Postings, 3428 Tage Randomness 23.02.15 21:02
 
Der größte Irrtum vieler Vegetarier und Veganer ist, dass für ihre Ernährung niemand sterben müsse. (...) Pro Kilo nutzbaren Proteins aus Getreide werden 25 mal mehr fühlende Wesen getötet als durch nachhaltige Fleischproduktion."


Denn wo Mais, Kartoffeln, Salat oder Soja – die wichtigste Alternative zu Fleisch – gepflanzt wird, geschieht das fast immer in Monokulturen. Und die sind nie ein gesunder Lebensraum. Insekten gehen ein, Mäusefamilien sterben qualvoll an Pestiziden und Herbiziden, Rehkitze werden von Erntemaschinen zerfetzt. Auch wer nie ein Stück totes Tier auf dem Teller hat, muss also tote Tiere verantworten. Und zwar, an dieser Stelle müssen die Veganer heftig geschluckt haben: ein vielfaches mehr als ein bewusster Steak-Esser.

Bei der Produktion pflanzlicher Lebensmittel sterben 25 mal mehr Lebewesen als bei der Produktion von Weidefleisch, schreibt Olschewski. Für das muss nämlich nichts gerodet und nichts angebaut werden: Die Rinder ernähren sich von einer natürlichen Ressource der Umwelt, die für den Menschen ohnehin nicht nutzbar wäre: Gras.

http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/...rier-sind-auch-Moerder  
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51 Postings ausgeblendet.
  53.  getreide iss auch gras 21160 Postings, 7784 Tage cap blaubär 04.04.15 17:05
 
   
  54.  #53... 24593 Postings, 7007 Tage Tony Ford 04.04.15 17:43
 
kann man auch rauchen     Bisherige Bewertungen:
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  55.  @Maickel 21410 Postings, 2531 Tage potzzzblitz 04.04.15 17:57
 
Ich habe den Reis und Kaffe extra genannt und "abgesehen von..." geschrieben, weil das Produkte sind, die von Menschen gleichermaßen konsumiert werden.

Eine andere Art von Monokultur besteht zum Beispiel beim Soja, bei dem 70% in die Futtermittelerzeugung geht.

Als Viehbauer, der Du anscheinend bist (#37) erwarte ich sowieso keine neutrale Bewertung.
Ernährung: Unsere Gier nach Futter | ZEIT ONLINE
Das Beispiel Soja: Wie Europas Appetit auf Fleisch globale Umweltschäden verursacht
 
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2 56.  Regenwaldabholzung direkte Folge der 21410 Postings, 2531 Tage potzzzblitz 04.04.15 18:01
 
Fleischindustrie
Thema - Massentierhaltung - Rettet den Regenwald e.V.
Die industrielle Massentierhaltung ist weiter auf dem Vormarsch, während traditionelle Bauernhöfe aussterben. Anstatt auf der Weide zu stehen werden die Tiere mit Kraftfutter aus Soja-Eiweiß gemästet. Soja ist nun ein Billig-Rohstoff aus den Regionen, wo früher einmal Regenwald wuchs. Unser Fleisch-H ...
 
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  57.  zu #50 5587 Postings, 3638 Tage Walkürchen2 04.04.15 20:42
 
War vermutlich diese Sendung:
http://www.ariva.de/forum/...zum-Nachschlagen-492376?page=0#jumppos17  
 
3 58.  Den Luxus von vegetarischen oder veganen 33545 Postings, 7255 Tage DarkKnight 04.04.15 22:36
 
Ideen können wir uns doch erst erlauben, seit die industrielle Produktion im Agrarbereich Einzug gehalten hat und zudem das institionalisierte Transportwesen uns erlauben, ganzjährig Erdbeeren aus China und Spargel aus Peru zu verzehren.

Ich kann mich erinnern: Mitte der 60er Jahre war mein Vater (Italiener) ziemlich mit seinem Latein und den Nerven am Ende, weil es auf einem deutschen Wochenmarkt nur "Produkte aus der Region" gab ... sprich: Kartoffeln, Zwiebel, manchmal Petersilie, für 3 Monate im Jahr Tomaten, Gurken und sonst nur Zwiebel, Zwiebel und nochmals Zwiebeln. Im Herbst dann Äpfel.

Von wegen Kräuter, Knoblauch, Zucchini, Fenchel oder sonstwas.

Ernährung war eine Notwendigkeit zum Überleben, so wie das Dach über dem Kopf (was in der Nachkriegszeit nicht selbstverständlich war). Kochen war zurückgeführt auf die ursprüngliche Bestimmung der Tätigkeit: Kalorienzufuhr und ansonsten Haltbarfmachung von verderblichen Lebensmitteln (Eintöpfe, Verwurstung, Einwecken usw.).

Diese Diskussion ist ein Scheinproblem von Menschen, die in einer sorgenfreien Schweinwelt über Aspekte oder Symptome eines Unwesens diskutieren, das als solches schon gar nicht mehr als "eigentliches Prblem" wahrgenommen wird: die industrielle Überproduktion und die Verzahnung mit einem (anfälligen) Transportwesen, das von heute auf morgen gegenstandslos sein kann (Kireg, Vulkanausbruch, Pockenepidemie o-ä.) und wirwerden GEZWUNGEN sein, uns wieder auf die Ursprünge zu besinnen:

Kartoffeln, Zwiebel und nochnmals Zwiebel.

Übrigens: in Bayern gibts Pressack mit Zwiebel, die sog. Lumpensuppe, als Klassiker. Pressack, das sind Schlachtabfälle in runde Wurstform gepresst.

Ich denke, ich werde es noch erleben, dass sich die militanten Veganer herdenweise um ein Stück Wurstecke schlagen werden (Auftreten in Herden ist übrigens typisch für pflanzenfressende Lebewesen ... ebenso wie das Wiederkäuen ... v.a. von immer gleichen Argumenten).  
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4 59.  @Darkknight 21410 Postings, 2531 Tage potzzzblitz 05.04.15 00:03
 
Man kommt im Winter in Deutschland auch mit regionalen (Wurzel-)Gemüsen, Getreide, Pflanzenöl und Eingemachtem über die Runden. Auch Knoblauch konnte man schon damals trocknen, mahlen, etc...
Dass es nicht genug zu essen gab, lag eher an Misswirtschaft und Kriegen, an Verteilungskämpfen und am resultierenden Wohlstandsgefälle als an naturbedingter Nahrungsmittelknappheit.

In der Not ist der Verzehr von Fleisch natürlich ein völlig anderes Thema, insbesondere in Regionen, in denen gar keine Landwirtschaft möglich ist (bei den Innuiten z. B.). Aber was wir heute erleben, hat überhaupt nichts mehr mit Notstand zu tun, sondern es ist eine abnormale Entrückung des Konsums entstanden.

Ob Du von einer Hungersnot gepeinigte (Ex-)Veganer sehen wirst, die sich um essbare Leichenteile schlagen, kann ich nicht abschätzen. Aber das spricht eher für eine desaströse Politik und einen Rückfall in amoralische Gesellschaftsstimmungen als dass es der veganen Ernährungsweise argumentativ zuwiderläuft.  
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2 60.  Hi Potzzzblitz, 371 Postings, 6743 Tage Jones Dow 05.04.15 15:17
 
ersten ist Maickel kein Viehbauer sondern Hausmeister/Farmverwalter und zweitens wird an Tieren nur Sojaextraktionsschrot mit ins Kraftfutter gemischt da vorher Sojaöl aus der Sojabohne gewonnen wird, ist also nur das Abfallprodukt der Verarbeitung.

Wenn du möchtest kann ich dir auch Zahlen dazu liefern, also Anteil Mensch, Öl und dem Abfallprodukt für die weitere Verfütterung an Tiere.

Ob ein Tier unbedingt Sojaschrot fressen muß, dazu sage ich nein muß es nicht.

Und so wie ich es sehe schreibt Maickel recht neutral, er prangert kein Veganer oder Fleischesser an sondern bei ihm ging es einfach um die Herstellung dem Dünger und Pestiziden und darauf sollte jeder achten ob ich es durch Fleisch oder Gemüse und Getreide etc. aufnehme.

Im globalen Maßstab wandern von der jährlichen Getreideernte und Mais über 40 Prozent oder fast 800 Millionen Tonnen direkt in die Tröge. Hinzu kommen 250 Millionen Tonnen Ölschrote, vor allem aus Sojabohnen.

Ist schon eine Zahl, gebe ich dir recht zwecks Verfütterung an Tiere.

Willst du genmanipuliertes Soja essen weil es durch das spritzen von Pestiziden zwar das Gift aufnimmt aber nicht davon eingeht, nur die anderen Pflanzen?  
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  61.  Hallo Jones... Welche Zahlen hast Du denn? 21410 Postings, 2531 Tage potzzzblitz 05.04.15 16:00
 
Hier liest man zum Beispiel, dass 80% der Sojabohnen Südamerikas zu Mastfutter verarbeitet werden.
Zehn Prozent werden zu Treibstoff, neun Prozent zu Margarine und ein Prozent für andere Soja-Lebensmittel angebaut.
 
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2 62.  90% der deutschen Soja-Importe 21410 Postings, 2531 Tage potzzzblitz 05.04.15 16:01
 
sind für die Tierhaltung bestimmt:
 
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  63.  Woher kommt das Soja für dt. Lebensmittel? 21410 Postings, 2531 Tage potzzzblitz 05.04.15 16:04
 
"Vegetarisch oder vegan lebende Menschen werden häufig mit dieser Aussage konfrontiert. Hersteller wie Taifun, Viana und AlproSoya (auch Provamel) beziehen ihr Soja jedoch hauptsächlich von Feldern aus Deutschland, Italien, Frankreich und Österreich, aber auch aus Kanada, China und Brasilien (jedoch nicht aus Regenwaldgebieten). Joya verwendet ausschließlich Sojabohnen von Anbaugebieten aus Österreich."

"Wer Sojaprodukte isst, zerstört den Regenwald"
Vegetarisch oder vegan lebende Menschen werden häufig mit der Aussage Wer Sojaprodukte isst, zerstört den Regenwald konfrontiert. Hersteller wie Taifun, Viana, Joya und AlproSoya (auch Provamel) beziehen ihr Soja jedoch hauptsächlich von Feldern aus Deutschland, Italien, Frankreich und Österreich.
 
 
  64.  Klischees zum Sojakonsum durch Veganer 21410 Postings, 2531 Tage potzzzblitz 05.04.15 16:06
 

 
 
  65.  Ich schreibe so wie Maickel von Deutschland, die 371 Postings, 6743 Tage Jones Dow 05.04.15 16:35
 
letzten Abschnitte sind global von den Zahlen her oder dem genmanipulierten Soja.

Ich finde es auch nicht richtig das Regenwald abgeholzt wird für irgend welche Pflanzungen vom Palmöl oder Sojabohnen etc.

Der Mensch ist der größte Vernichter der Natur.  
 
  66.  Wenn man das Abholzen des Regenwaldes 21410 Postings, 2531 Tage potzzzblitz 05.04.15 16:36
 
verhindern will, muss man aufhören, Fleisch zu essen.    
  67.  #58 24593 Postings, 7007 Tage Tony Ford 05.04.15 16:39
 
Ob du nun pflanzliche Nahrung für Tiere oder Menschen bereitstellst, kommt unterm Strich bald aufs Selbe raus.

Aber wobei ich schon übereinstimme, dass das Thema Ernährung ein Thema der heutigen Zeiten und Möglichkeiten ist.
Es gab Zeiten, in denen man das nehmen musste, was regional verfügbar war.
Wiederum was war denn früher verfügbar? Auf jeden Fall bei Weitem NICHT so viel Fleisch wie Heute, sondern bestand der Speiseplan größtenteils als vegetarischen Lebensmitteln.
Nicht ohne Grund gab es den Sonntagsbraten, weil es eben der Regelfall war, dass es nur ein zwei mal die Woche Fleisch gab.  
 
  68.  Die Menge der notwendigen Pflanzen ist ein 21410 Postings, 2531 Tage potzzzblitz 05.04.15 16:48
 
Vielfaches (min. Faktor 4), um den Fleischkonsum zu ermöglichen.

Ist also nicht dasselbe, Tony.  
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  69.  Übrigens Potzzzblitz, 371 Postings, 6743 Tage Jones Dow 05.04.15 16:58
 
in der Verlinkung in deinem Beitrag von #61 ist auch wieder zu lesen

"Die Sojabohne zu Sprit und der Schrot zu Futtermittel, ein Synergieeffekt, der den Fleischhunger und den Spritdurst der EU stillen soll."

Es wird nicht die reine Sojabohne als Futtermittel verwendet sondern nach der Verarbeitung zu Öl, Sprit, sonstigen das Sojaschrot.

 
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  70.  @Jones.. Schau Dir das Video in #64 an 21410 Postings, 2531 Tage potzzzblitz 05.04.15 17:13
 
"Von der globalen Soja-Ernte werden 13% direkt als Bohnen verwendet und weiterverarbeitet,  87% werden gepresst. Dabei erhält man etwa 15% Sojaöl und 85% Extraktionsschrot.
Manche Menschen versuchen deshalb zu argumentieren, dass dieser Presskuchen ein Abfallprodukt der Sojaölproduktion sei. Das ist aber genauso unsinnig, wie wenn ich sagen würde, dass Sojaöl ein Abfallprodukt der Futtermittelproduktion sei. Denn wenn aus einem Rohstoff zwei Produkte entstehen, die man verkaufen und nutzen kann, ist keines davon Abfall, und man bezeichnet diese als Kuppelprodukte."

Sie werden also gleichermaßen vom Markt gefordert. Sowohl zum Verzehr von Sojaöl als auch für die technische oder pharmazeutische Nutzung.

Das Schrot wird, abgesehen von einigen LM-Produzenten, fast ausschließlich für die Produktion von Tierfutter genutzt. Würde man keine Tiere damit füttern, bräuchte man weniger Landfläche. Sojaöl importieren wir für unsere Lebensmittel kaum aus den Regenwäldern. Wir haben hier auch Anbauflächen für eigene Pflanzenöle (Raps, Distel, Sonnenblumen, Soja, etc.).

Die Abholzung geschieht hauptsächlich durch die Nachfrage nach eiweißreicher Kraftfutternahrung für die Tiermast.  
 
2 71.  Ließ dir mal diesen Abschnitt durch und dieses 371 Postings, 6743 Tage Jones Dow 05.04.15 17:15
 
wird auch in Deutschland verwendet beim Soja.

Schadet das Spritzmittel Roundup der Gesundheit?

https://www.regenwald.org/themen/...ntierhaltung/fragen-und-antworten  
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3 72.  Du meinst, dass europäisches Soja auch durch 21410 Postings, 2531 Tage potzzzblitz 05.04.15 17:21
 
Pflanzenschutzmittel vergiftet wird, die ähnlich wie Roundup wirken? Ja, das Risiko besteht eventuell, und mit TTIP werden auch die Monsanto-Produkte mittelfristig hier ihren Einsatz finden.
Als Konsumenten können wir ja nicht kontrollieren, was die Bauern hier auf die Felder sprühen. Es gehört normalerweise zu den Aufgaben unserer Politik, für eine absolute Unschädlichkeit der Nahrungsmittel zu sorgen, aber ich habe meine Zweifel, dass in dem lobbyversuchten Umfeld in Brüssel menschenfreundliche Entscheidungen gefällt werden.  
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2 73.  Was denkst du denn was hier alles auf den Feldern 371 Postings, 6743 Tage Jones Dow 05.04.15 18:36
 
versprüht wird und Monsanto ist nee Macht in diesem Milliardenmarkt. Und die weltweiten Lobyisten die für Monsanto arbeiten.
Wie kann es sein das Lobyisten im Landwirtschaftsausschuss sitzen.

Die finden nicht nur mittelfristig hier ihren Einsatz, das Zeug wird gespritzt.

Das ist nur ein Beispiel, was meinste was auf die Felder alles kommt, von den Politikern kommt nur.

"Die Grenzwerte werden eingehalten"

Geh doch mal in den Baumarkt und schaue dir an was alles in diesem Bereich von Monsanto kommt. RoundUp bekommste überall zu kaufen für den heimischen Garten.

Wenn man schon ließt eine Weiterentwicklung von Agent Orange, damit hat Vietnam heute noch zu kämpfen mit dem Dreck.
 
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  74.  Lobbyisten 371 Postings, 6743 Tage Jones Dow 05.04.15 18:37
 
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5 75.  Ausführlicher Beitrag zu "Glyphosat", bzw. Roundup 5587 Postings, 3638 Tage Walkürchen2 05.04.15 19:15
 
"Andere Länder machen vor, dass es auch anders geht: In El Salvador wurde Glyphosat jüngst komplett verboten, in Österreich zumindest die gefährliche Vorerntespritzung, bei der Pflanzen noch kurz vor der Ernte „tot“gespritzt werden."
http://www.umweltinstitut.org/index.php?id=590

https://www.regenwald.org/aktion/889/un-gegen-monsanto-gift-roundup
http://www.arte.tv/guide/de/050772-000/tote-tiere-kranke-menschen

 
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  76.  Sehr interessant... 43116 Postings, 2239 Tage Lucky79 06.04.15 21:03
 
man sieht, dass man es weiß... dass davon
Gefahr ausgeht... aber tun dagegen, kann man
nichts, da niemand was dagegen tun wird!
Diese "Agrarindustrie" ist eine Sackgasse,
sie führt uns in eine Situation in der wir nicht
mehr in der Lage sein werden, die Weltbevölkerung
zu ernähren!
Die Gentechnisch veränderten Pflanzen sind resistent und
dabei mehren sich die Resistenzen im Unkraut aber auch...
d.h. stärkeres Gift, öfters eingesetzt und gut ist... Trugschluss!  
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  77.  So hier hab ichs.... 43116 Postings, 2239 Tage Lucky79 06.04.15 22:14
 
Das wird auch in Deutschland gemacht...
wollte es nur nicht ohne Quelle behaupten...
Österreich hats verboten!  
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