Collective Mining meldet signifikante Fortschritte auf dem Guayabales-Projekt in Kolumbien. Jüngste Analysen des Apollo-Systems zeigen eine deutlich größere Ausdehnung hochgradiger Gold- und Wolfram-Vorkommen nahe der Oberfläche als bisher angenommen. Kann das Unternehmen dieses Tempo bis zur geplanten Ressourcenschätzung beibehalten?
Bohrungen übertreffen Modellierungen
Die vor wenigen Tagen veröffentlichten Daten verdeutlichen das Potenzial der Lagerstätte, wobei die Gehalte über den bisherigen Erwartungen liegen. Besonders die oberflächennahen Zonen am Gipfel des Systems lieferten starke Ergebnisse:
- Bohrloch APC-159: 165,75 Meter mit 4,39 g/t Gold, 0,09 % Wolframtrioxid, 42 g/t Silber und 0,13 % Kupfer ab einer Tiefe von 8,85 Metern. Ein hochgradiger Abschnitt darin lieferte sogar 15,65 g/t Gold über 31,7 Meter.
- Bohrloch APC-155: 60,45 Meter mit 1,28 g/t Gold und 0,66 % Wolframtrioxid direkt ab der Oberfläche.
- Bohrloch APC-158: 131,20 Meter mit 2,61 g/t Gold-Äquivalent ab 6,80 Metern Tiefe.
Diese Resultate erweitern das Apollo-System in geringer Tiefe. Die Kombination aus Gold und Wolfram ist dabei charakteristisch für die dortige Geologie und unterstreicht die Werthaltigkeit der Funde.
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Finanzierung für 2026 gesichert
Das Explorationsprogramm für das laufende Jahr ist bereits vollständig finanziert. Zum 1. Dezember 2025 verfügte das Unternehmen über liquide Mittel in Höhe von 135 Millionen US-Dollar. Mit diesem Kapital plant das Management, die Aktivitäten massiv zu intensivieren. Bis zum Ende des ersten Quartals sollen bis zu 14 Bohrgeräte an den Projekten Guayabales und San Antonio im Einsatz sein.
Insgesamt strebt das Unternehmen für 2026 zusätzliche 100.000 Bohrmeter an. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Erweiterung der hochgradigen „Ramp Zone“ in der Tiefe. Bisher wurden bereits 167.500 Meter an Diamantbohrungen über alle Projekte hinweg durchgeführt, davon allein 110.000 Meter im Apollo-System.
Die kontinuierliche Datenerhebung bildet die Grundlage für die erste offizielle Ressourcenschätzung (Maiden Mineral Resource Estimate), die für das erste Halbjahr 2027 fest eingeplant ist. Bis dahin liegt der Fokus darauf, die Ausmaße der Mineralisierung weiter zu definieren und die wirtschaftliche Attraktivität des Standorts zu untermauern.
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