Die Danone-Aktie erhält gemischte Signale von der Wall Street. Während führende Banken ihre positiven Ratings bekräftigen, senkt ein anderes Haus die Gewinnprognosen. Gleichzeitig durchbricht die Aktie eine wichtige charttechnische Marke.
Analysten bestätigen Kaufeinschätzungen
Zwei große Investmenthäuser bekräftigten in den letzten Tagen ihre optimistische Haltung gegenüber dem französischen Lebensmittelkonzern. JPMorgan sieht Danone weiterhin als Favoriten im Nahrungsmittelbereich für 2026 und identifiziert Überraschungspotenzial im ersten Quartal. Auch UBS empfiehlt den Titel weiterhin zum Kauf und erwartet für das vierte Quartal 2025 ein organisches Umsatzwachstum von 4,3 %.
Gewinnprognosen werden gesenkt
Dem positiven Grundton stehen jedoch konkrete Prognoseanpassungen gegenüber. Die französische Bank Oddo BHF senkte ihre Gewinnschätzungen pro Aktie für 2025 und 2026 um 2 % beziehungsweise 3 %. Als Gründe nannte das Haus Währungseffekte und Refinanzierungen. Oddo BHF erwartet dennoch, dass Danone sein neuntes Quartal in Folge mit einem Wachstum von über 4 % abschließen wird.
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Technisches Bild zeigt Schwäche
Am Freitag durchbrach die Danone-Aktie die wichtige 100-Tage-Linie nach unten. Aus charttechnischer Sicht wird dies als kurzfristiges Verkaufssignal gewertet. Seit Jahresbeginn verlor das Papier etwa 1,75 % an Wert und schloss zuletzt bei rund 75,56 Euro.
Die nächste wichtige Wegmarke ist die Veröffentlichung der Jahreszahlen 2025 am 20. Februar 2026. Sie werden zeigen, ob das Unternehmen sein robustes organisches Wachstum fortsetzen und die Auswirkungen seiner strategischen Neuausrichtung unter Beweis stellen kann.
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