Der KI-Gigant Nvidia steht heute vor Börsenschluss erneut im Rampenlicht. Rückenwind kommt von einer frischen Hochstufung durch Zacks Investment Research, die den Chip-Konzern nun als „Strong Buy“ führen. Während an der Wall Street der Optimismus dominiert, untermauerte CEO Jensen Huang in Davos die langfristige Vision: Wir erleben den größten Infrastruktur-Ausbau der Geschichte.
Wall Street bleibt optimistisch
Die Aufwertung durch Zacks ist mehr als nur eine Routine-Meldung, da das Rating-System der Firma stark auf Revisionen der Gewinnschätzungen reagiert. Für das im Januar 2026 endende Geschäftsjahr legte der Konsens der Analystenschätzungen in den letzten drei Monaten um 4,9 Prozent zu. Diese Anpassungen gelten oft als verlässlicher Indikator für kurzfristige Kursbewegungen.
Nvidia genießt derzeit einen seltenen Rückhalt an der Wall Street. Aktuelle Auswertungen zeigen, dass eine überwältigende Mehrheit der Experten positiv gestimmt ist: 60 von 64 Analysten empfehlen die Aktie zum Kauf. Auch Großbanken wie die Bank of America, Stifel und Truist bestätigten kürzlich ihre positiven Einschätzungen.
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Der Motor hinter der Rally
Fundamentaler Treiber bleibt der ungebrochene KI-Boom. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos bezeichnete CEO Jensen Huang am Mittwoch die aktuelle Entwicklung als den „größten Infrastruktur-Ausbau der Geschichte“. Diese technologische Transformation soll laut Huang nicht nur Branchen verändern, sondern unterm Strich auch Arbeitsplätze schaffen.
Dieses Narrativ stützt die Erwartung, dass die Nachfrage nach Nvidias Hochleistungsprozessoren nicht abreißen wird. Zwar mahnen einige Marktbeobachter angesichts der Bewertung und der Volatilität zur Vorsicht – die Aktie notiert mit rund 182 USD in Schlagdistanz zum 52-Wochen-Hoch von 190,53 USD – doch die dominante Marktposition des Unternehmens überwiegt für die meisten Experten diese Bedenken.
Blick auf die Zahlen
Der nächste Realitätscheck steht bereits fest im Kalender. Am Mittwoch, den 25. Februar 2026, wird Nvidia nach Börsenschluss die Zahlen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr vorlegen. Anleger werden dann genau prüfen, ob das explosive Wachstum im Data-Center-Segment die weiter steigenden Prognosen der Analysten tatsächlich erfüllen kann.
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