Volatus Aerospace baut sein Geschäft im Verteidigungs- und Sicherheitsumfeld weiter aus. Das Unternehmen hat einen neuen Vertrag abgeschlossen, um eine NATO-Verteidigungsorganisation mit fortgeschrittenen Drohnen-Schulungen zu unterstützen. Der finanzielle Umfang bleibt vertraulich – klar ist aber: Die Leistung soll vollständig noch in diesem Geschäftsjahr erbracht werden.
Was steckt hinter dem Auftrag, und warum ist er für die Positionierung im Verteidigungsbereich relevant?
- Neuer Auftrag: Advanced-RPAS-Training für eine NATO-Verteidigungsorganisation
- Fokus: Einsätze in abgelegenen und extremen Umgebungen
- Volumen: nicht veröffentlicht (Vertraulichkeit)
- Zeithorizont: vollständige Erfüllung im Geschäftsjahr 2026 erwartet
Worum es bei der Schulung geht
Im Kern geht es um Training für „Remotely Piloted Aircraft Systems“ (RPAS), also ferngesteuerte Luftfahrtsysteme. Die Inhalte zielen auf Operationen unter schwierigen Bedingungen – etwa in entlegenen Regionen oder bei harschen Wetter- und Geländesituationen.
Laut Unternehmen sollen Operatoren dadurch für Missionen wie Notfallhilfe, Überwachung, Aufklärung sowie Suche und Rettung vorbereitet werden. Der CEO Glen Lynch betonte, die Vergabe unterstreiche die Nachfrage nach Expertise für praxisnahe Einsätze unter realen, anspruchsvollen Bedingungen. Zudem sei der Auftrag Teil eines wettbewerblichen Beschaffungsprozesses.
Ein Schritt in einer größeren Serie
Der neue Vertrag reiht sich in mehrere jüngste Entwicklungen ein. Ende Januar gab Volatus ein Update zur weiter voranschreitenden Partnerschaft mit Dufour Aerospace. Ziel ist dabei, Frachtfähigkeiten für arktische, verteidigungsbezogene und kommerzielle Einsätze zu entwickeln. Zuvor hatte das Unternehmen im Januar zudem die Teilnahme an Investorenkonferenzen gemeldet und damit den Fokus auf seine Kapitalmarkt-Aktivitäten unterstrichen.
Bereits im Dezember 2025 hatte Volatus außerdem einen Auftrag von einem NATO-Partner kommuniziert, der ein Volumen von bis zu 9 Mio. CAD erreichen kann. Zusammengenommen zeigen diese Schritte eine anhaltende Ausweitung der Aktivitäten im Bereich Verteidigung, Sicherheit und öffentliche Auftraggeber.
Rückenwind aus dem Drohnenmarkt
Die Meldung fällt in eine Phase, in der der globale Drohnenmarkt laut Branchenprognosen deutlich wachsen soll. Für 2026 wird ein Marktvolumen von über 53 Mrd. US-Dollar erwartet, getrieben vor allem durch Nachfrage aus Verteidigung, Logistik und industrieller Inspektion. Für 2036 nennen einzelne Schätzungen ein Potenzial von über 147 Mrd. US-Dollar.
Als zentrale Treiber gelten der Trend zu mehr Autonomie, KI-gestützten Systemen sowie BVLOS (Flüge außerhalb der Sichtweite). Gleichzeitig verschiebt sich der Fokus von reiner Hardware hin zu integrierten Plattformen, die Technik, Datenanalyse und operative Dienstleistungen verbinden.
Volatus erwartet, den neuen Trainingsauftrag vollständig im Geschäftsjahr 2026 abzuschließen; konkrete finanzielle Details dazu bleiben aufgrund der vereinbarten Vertraulichkeit offen.
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