TeamViewer Aktie: Termine im Fokus

TeamViewer legt am 10. Februar 2026 die Jahreszahlen vor. Der Bericht gilt als entscheidender Test für die strategische Neuausrichtung des Unternehmens hin zum B2B-Geschäft.

Kurz zusammengefasst:
  • Jahreszahlen am 10. Februar als Lackmustest
  • Fokus auf B2B-Segment und neue Softwarelösungen
  • Weitere wichtige Termine in den kommenden Monaten
  • Aktie notiert deutlich unter 200-Tage-Durchschnitt

In den kommenden Wochen dürfte es bei TeamViewer turbulent werden. Während die Nachrichtenlage aktuell ruhig bleibt, warten Anleger gespannt auf konkrete Zahlen zur strategischen Neuausrichtung. Die entscheidende Frage: Zahlt sich der Umbau des Geschäftsmodells endlich aus?

Quartalszahlen als Lackmustest

Am 10. Februar 2026 legt TeamViewer die Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 vor. Dieser Termin dürfte richtungsweisend werden. Investoren wollen wissen, ob die Fokussierung auf das Geschäftskundengeschäft und neuere Lösungen in den Zahlen sichtbar wird.

TeamViewer

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Wichtige Faktoren für die Bewertung:
– Entwicklung im B2B-Segment
– Akzeptanz neuer Softwarelösungen
– Fortschritte bei industrieller Digitalisierung
– Status der AR-Technologie (Augmented Reality)

Besonders die Integration der Software-Plattform in industrielle Prozesse gilt als potenzieller Wachstumstreiber. Auch Partnerschaften mit großen Tech-Konzernen stehen unter Beobachtung.

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Weitere Termine im Blick

Die kommenden Monate bringen mehrere wichtige Ereignisse. Am 6. Mai folgen die Q1-Zahlen für 2026, die erste Hinweise auf die laufende Geschäftsentwicklung liefern. Die Jahreshauptversammlung am 2. Juni bietet Gelegenheit für strategische Updates vom Management. Der Halbjahresbericht am 28. Juli wird dann zeigen, ob die Weichenstellungen greifen.

Marktumfeld bleibt unterstützend

TeamViewer profitiert grundsätzlich von der anhaltenden digitalen Transformation. Unternehmen investieren weiterhin in die Digitalisierung von Arbeitsplätzen und Produktionsprozessen. Die Nachfrage nach sicheren Fernzugriffs- und Konnektivitätslösungen bleibt in der Softwarebranche ein zentrales Thema.

Die Aktie notiert bei 5,62 Euro – rund 30 Prozent unter dem 200-Tage-Durchschnitt. Ob die Quartalszahlen am 10. Februar die Trendwende einleiten, wird sich zeigen. Die technischen Indikatoren signalisieren aktuell eine überverkaufte Situation.

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