Pensana treibt seine Vision einer unabhängigen Lieferkette für Seltene Erden voran und tritt nun in eine entscheidende Umsetzungsphase ein. Das Unternehmen arbeitet intensiv daran, die Lücke zwischen der Projektfinanzierung und dem großflächigen Bau der Produktionsanlagen zu schließen. Ziel ist es, das „Mine-to-Magnet“-Konzept zu realisieren, das das Longonjo-Projekt in Angola direkt mit Raffineriekapazitäten im Vereinigten Königreich verknüpft.
Übergang zur Hauptbauphase
Für den Entwickler Seltener Erden markiert das Jahr 2026 den Übergang von der frühen Infrastrukturerstellung zu den großen Bau-Workstreams. Nachdem im vergangenen Jahr die grundlegende Versorgung mit Strom, Wasser und Telekommunikation am Standort Longonjo sichergestellt wurde, schreiten die Arbeiten Anfang 2026 planmäßig voran.
Um die Kosten- und Lieferkontrolle zu behalten, setzt das Management auf einen modularen Ansatz beim Bau der Verarbeitungsanlage. Kann das Unternehmen diesen ehrgeizigen Zeitplan bis zur geplanten Inbetriebnahme im Jahr 2027 halten? Das laufende Jahr gilt als wegweisend, da nun die Bestellung und Lieferung von Komponenten mit langen Vorlaufzeiten, wie etwa der Schwefelsäureanlage und der Kugelmühle für den Mahlkreislauf, anstehen.
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Finanzierung und nächste Meilensteine
Der Fokus der Marktteilnehmer verschiebt sich nun auf die Formalisierung der Kapitalstrukturen, die für diese Phase hoher Aktivität erforderlich sind. Besonders im Blickpunkt steht die Finalisierung ausstehender strategischer Eigenkapitalinvestitionen. Diese Mittel sind essenziell, um die Dynamik beim Bau aufrechtzuerhalten und die Produktionsziele für 2027 zu erreichen.
Die Aktie reagierte heute positiv auf die operativen Fortschritte und legte um 6,72 % auf 1,35 € zu. Damit setzt sich der Aufwärtstrend des laufenden Jahres mit einem Plus von knapp 28 % seit Januar fort, wenngleich das Papier noch etwa 35 % unter seinem 52-Wochen-Hoch notiert. Parallel dazu könnten Ergebnisse laufender Bohrprogramme die langfristige Bewertung beeinflussen, falls sich das Ressourcenpotenzial in Longonjo weiter in Richtung der Milliarden-Tonnen-Grenze entwickelt.
Das nächste zentrale Ereignis für Investoren ist die Generalversammlung am 9. März 2026. Dort werden die Aktionäre über Angelegenheiten im Zusammenhang mit der angekündigten strategischen Eigenkapitalinvestition in Höhe von 160 Millionen US-Dollar abstimmen, was die finanzielle Basis für die kommenden Bauabschnitte sichern soll.
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