Barrick Aktie: Proaktive Wachstumsimpulse!

Die Beilegung des Streits in Mali und der historisch hohe Goldpreis beseitigen zentrale Risiken für Barrick Gold und schaffen Raum für starke Cashflows und mögliche Aktionärsvergütungen.

Kurz zusammengefasst:
  • Einigung mit Mali sichert Betrieb und Vermögenswerte
  • Goldpreis auf Rekordniveau steigert Gewinnmargen
  • Aktie notiert nahe am 52-Wochen-Hoch
  • Starker Cashflow für Dividenden erwartet

Der Goldpreis notiert auf historischen Höchstständen, doch bei Barrick Gold drückte lange Zeit ein geopolitisches Risiko auf die Stimmung. Diese Unsicherheit gehört nun der Vergangenheit an. Mit der Beilegung des Streits in Mali und der Rückgewinnung beschlagnahmter Vermögenswerte können sich Anleger nun wieder voll auf die operative Stärke und sprudelnde Gewinne konzentrieren.

Einigung in Mali als Katalysator

Verantwortlich für die jüngste Zuversicht ist die im November 2025 finalisierte Einigung mit der Regierung in Mali. Der Betrieb im wichtigen Loulo-Gounkoto-Komplex läuft seit Jahresbeginn 2026 wieder uneingeschränkt. Finanziell erwies sich der Deal als geschickter Schachzug: Zwar zahlte der Konzern rund 430 Millionen Dollar, erhielt im Gegenzug jedoch drei Tonnen beschlagnahmtes Gold zurück. Bei den aktuellen Marktpreisen entspricht dies einem Wert von etwa 440 Millionen Dollar, wodurch die Einigung die Bilanz des Unternehmens effektiv nicht belastet.

Durch diesen Schritt wurde der sogenannte „Länderrabatt“, der den Aktienkurs zuvor gedrückt hatte, weitgehend eliminiert. Mit der gesicherten langfristigen Präsenz im Land ist eines der größten Risiken für das afrikanische Portfolio des Minenbetreibers vom Tisch.

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Historisches Marktumfeld

Rückenwind liefert zudem der Rohstoffmarkt selbst. Mit einem Goldpreis von über 4.550 Dollar pro Unze weiten sich die Gewinnmargen massiv aus. Im Gegensatz zu kleineren Explorern, die noch keine laufenden Einnahmen generieren, kann Barrick durch seine etablierte Produktion sofort von diesem Preisanstieg profitieren. Die Differenz zwischen den stabilen Förderkosten und dem realisierten Goldpreis spült derzeit erhebliche Mittel in die Kassen.

Die wichtigsten Entwicklungen im Überblick:

  • Konflikt gelöst: Operative Kontrolle in Mali vollständig wiederhergestellt.
  • Vermögenswerte gesichert: Rückführung von 3 Tonnen Gold (Wert ca. 440 Mio. Dollar).
  • Marktdynamik: Aktie notiert nur 0,33 % unter dem 52-Wochen-Hoch bei 42,74 Euro.
  • Performance: Seit Jahresanfang liegt der Titel bereits knapp 14 % im Plus.

Ausblick auf Cashflow und Dividenden

Mit der gesicherten Produktion in Westafrika und einer starken Bilanz richtet sich der Fokus nun auf die Kapitalverwendung. Analysten erwarten, dass der rekordhohe Goldpreis im ersten Quartal 2026 zu einem massiven Free Cashflow führen wird. Da spekulative Explorationen derzeit weniger im Vordergrund stehen als die Optimierung bestehender Tier-One-Assets, dürfte der finanzielle Spielraum für steigende Dividenden oder Aktienrückkaufprogramme im laufenden Jahr deutlich wachsen.

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