Am 26. Februar wird es konkret für Puma. Nach einem Jahr strategischer Umbauten unter dem Label „Nextlevel“ legt der Sportartikelhersteller erstmals umfassend Rechenschaft ab. Bis dahin gilt die verpflichtende Ruhephase – das Management schweigt zu laufenden Geschäftsentwicklungen.
Die Fakten im Überblick:
- Bilanztermin: 26. Februar 2026 – Geschäftsergebnisse 2025
- Strategieprogramm: „Nextlevel“ zur Kosteneffizienz läuft seit Frühjahr 2025
- Jüngste Maßnahme: Gründung Business Unit Training (2. Februar 2026)
- Quiet Period: 27. Januar bis 26. Februar 2026
Was das Reset-Jahr gebracht hat
Das Jahr 2025 hatte Puma selbst als „Reset-Jahr“ bezeichnet. Im Mittelpunkt stand das Kosteneffizienzprogramm „Nextlevel“, mit dem der Konzern aus Herzogenaurach seine operative Basis neu aufstellen wollte. Die kommenden Jahreszahlen werden zeigen, ob die Bereinigung der Kostenstrukturen erste Früchte trägt.
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Besonders interessant: die Margenentwicklung. Hier erwarten Beobachter konkrete Hinweise darauf, wie wirksam die eingeleiteten Maßnahmen waren. Parallel dazu hat Puma Anfang Februar eine separate Einheit für den Bereich Training geschaffen. Training zählt neben Running, Fußball und Sportstyle zu den globalen Schwerpunktkategorien des Unternehmens.
Branchenumfeld bleibt anspruchsvoll
Die gesamte Sportartikelbranche kämpft mit Gegenwind. Geopolitische Spannungen, Handelskonflikte und schwankende Währungen erschweren die Planbarkeit für global agierende Konzerne. Dazu kommt eine volatile Konsumentennachfrage in Schlüsselmärkten wie Nordamerika und China.
Positive Überraschungen bei den Zahlen – vor allem bei Marge oder Ausblick für 2026 – könnten neue Impulse setzen. Umgekehrt würden enttäuschende Ergebnisse oder ein verhaltener Ausblick Druck auf den Kurs ausüben. Nach dem 26. Februar folgen am 30. April die Zahlen zum ersten Quartal 2026, am 19. Mai findet die Hauptversammlung statt.
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