Solana legt heute kräftig zu und steigt um knapp 5 Prozent auf rund 143 Dollar – während der Gesamtmarkt eher vorsichtig agiert. Dahinter stecken keine Spekulationen, sondern handfeste Fakten: Ein börsennotiertes US-Unternehmen wird zum aktiven Netzwerk-Teilnehmer, und bei tokenisierten Aktien zieht Solana an Ethereum vorbei.
Sharps Technology delegiert über 2 Millionen SOL
Der Haupttreiber für die heutige Kursbewegung: Sharps Technology (NASDAQ: STSS) und Coinbase Institutional haben einen eigenen „STSS Validator“ im Solana-Netzwerk gestartet. Das Unternehmen delegiert mehr als 2 Millionen SOL aus seiner Firmenkasse an diesen Validator – ein klarer Schritt von passivem Treasury-Investment hin zu aktiver Netzwerk-Beteiligung.
Die Nachricht signalisiert wachsendes Vertrauen börsennotierter Firmen in Solanas Infrastruktur. Coinbase liefert dabei die institutionelle Sicherheits- und Compliance-Ebene. Parallel fließt Kapital in Solana-ETFs: Allein in der ersten Januarwoche verzeichneten Spot-Produkte Zuflüsse von rund 35,7 Millionen Dollar, während Bitcoin und Ethereum gemischte Flows zeigten.
Tokenisierte Aktien: Solana überholt Ethereum
Die On-Chain-Daten liefern eine weitere Überraschung. Solana hat sich zum größten Blockchain-Netzwerk für tokenisierte Aktienprodukte entwickelt – gemessen an der Marktkapitalisierung. Mit 874 Millionen Dollar an tokenisierten Wertpapieren kontrolliert Solana nun den Großteil des 1,2-Milliarden-Dollar-Marktes und lässt Ethereum und BNB Chain hinter sich.
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Auch bei DEX-Volumen und Netzwerkaktivität bleibt Solana führend. Nach einem Rückgang Anfang Januar erholt sich die Zahl der aktiven Wallets wieder auf etwa 3,2 Millionen täglich – deutlich über dem Tiefpunkt von 1,8 Millionen.
Technischer Ausblick und Alpenglow-Upgrade
Charttechnisch testet SOL aktuell die Widerstandszone um 145 Dollar. Ein nachhaltiger Durchbruch könnte den Weg in Richtung 148 bis 152 Dollar ebnen. Unterstützung findet sich bei 136 Dollar und dem 50-Tage-Durchschnitt.
Mittelfristig steht das „Alpenglow“-Upgrade an, das 2026 ausgerollt werden soll. Ziel: Die Transaktions-Finalität auf 100 bis 150 Millisekunden zu senken. Zusätzlicher Rückenwind kommt aus Südkorea, wo börsennotierte Unternehmen künftig bis zu 5 Prozent ihres Eigenkapitals in Top-20-Kryptowährungen investieren dürfen. Solana gehört zu den wahrscheinlichen Profiteuren dieser Regelung.
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