Q/C Technologies verschafft sich neuen finanziellen Spielraum. Das Unternehmen, das erst kürzlich einen radikalen Strategiewechsel vollzogen hat, reichte gestern eine Rahmenanmeldung bei der US-Börsenaufsicht ein, um Wertpapiere im Gesamtwert von bis zu 100 Millionen US-Dollar ausgeben zu können.
- Finanzielle Maßnahme: Shelf Registration über 100 Mio. USD für Aktien, Anleihen und Optionsscheine.
- Neuausrichtung: Fokus auf Quanten-basierte Laser-Computing-Infrastruktur für Kryptowährungen.
- Technologie: Exklusive Lizenz für LightSolver-Prozessoren (LPU).
Flexibilität für die neue Strategie
Die eingereichte Rahmenanmeldung ermöglicht es Q/C Technologies, zeitlich flexibel auf Kapitalbedarfe zu reagieren. Das Unternehmen kann nun nach Bedarf Stammaktien, Vorzugsaktien, Schuldverschreibungen oder Bezugsrechte veräußern. Diese finanzielle Manövrierfähigkeit soll dazu dienen, die neue Geschäftsstrategie im Bereich der Hochleistungsrechner für Blockchain-Anwendungen voranzutreiben.
Von der Biopharmazie zum Krypto-Computing
Hinter dem Namen Q/C Technologies verbirgt sich eine grundlegende Transformation. Ursprünglich als MyMD Pharmaceuticals bekannt, erfolgte im Juli 2024 zunächst eine Umbenennung in TNF Pharmaceuticals. Doch erst der zweite Namenswechsel im September 2025 markierte den endgültigen Bruch mit der Vergangenheit und den Einstieg in die Welt der energieeffizienten Blockchain-Infrastruktur.
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Doch kann Laser-Technologie herkömmliche Grafikprozessoren (GPUs) wirklich in den Schatten stellen? Das Management setzt hierfür auf eine exklusive Lizenz von LightSolver. Diese Laser-Prozessoreinheiten (LPUs) sollen komplexe Berechnungen in Lichtgeschwindigkeit durchführen und dabei bis zu 90 % weniger Energie verbrauchen als klassische Systeme. Damit zielt das Unternehmen auf ein zentrales Problem der Krypto-Branche: den hohen Strombedarf bei gleichzeitig steigenden Leistungsanforderungen.
Pharma-Erbe auf dem Prüfstand
Während die neue Computer-Sparte im Zentrum der Aktivitäten steht, wird das Erbe aus Pharma-Zeiten neu bewertet. Das Management prüft derzeit strategische Optionen für die verbliebenen Wirkstoff-Programme Isomyosamine und Supera-CBD. Ein möglicher Verkauf oder eine Ausgliederung dieser Projekte könnte zusätzliche Mittel freisetzen, um die Entwicklung der Quanten-Laser-Infrastruktur zu beschleunigen.
Mit der potenziellen 100-Millionen-Dollar-Finanzierung im Rücken liegt der Fokus nun auf der operativen Skalierung der LPU-Technologie. Entscheidend wird sein, ob der versprochene Effizienzvorteil in der Praxis ausreicht, um sich dauerhaft im wettbewerbsintensiven Markt für Hochleistungs-Computing zu behaupten.
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