SunHydrogen hat einen wichtigen Schritt Richtung Serienfertigung gemeldet – und der Markt reagierte sofort. Am Mittwoch verkündete das Unternehmen eine verbindliche Vereinbarung mit der CTF Solar GmbH. Die Nachricht schob die Aktie kräftig an: Zum Handelsschluss stand ein Plus von 39,17% auf 0,0294 US-Dollar zu Buche.
Von Pilotdaten zur Fertigung
Kern der Vereinbarung ist der Übergang vom Pilotstadium in eine kontrollierte Produktion. Konkret sollen 1.000 großformatige Wasserstoff-Module entstehen. Jedes Panel ist laut Unternehmensangaben auf eine Fläche von 1,92 Quadratmetern ausgelegt und soll als Basis für eine spätere kommerzielle Nutzung dienen.
Das Management betonte, dass man damit Erkenntnisse aus Pilotprojekten in einen skalierbaren Herstellungsprozess überführen will. Entscheidend ist dabei die Fähigkeit, große Module gleichmäßig und reproduzierbar zu fertigen – eine Voraussetzung, um im Markt für grünen Wasserstoff überhaupt in Richtung Markteintritt zu kommen.
Partner aus der Solar-Lieferkette
Mit CTF Solar holt sich SunHydrogen einen Partner ins Boot, der in die globale Solar-Lieferkette eingebunden ist. CTF Solar ist eine Tochter der China National Building Materials Group (CNBM), einem Fortune-500-Unternehmen. Die deutsche Tochter mit Sitz in Deutschland arbeitet im Bereich Dünnschicht-Solarzellentechnologie – ein Baustein, der für SunHydrogens nanopartikelbasierten Ansatz relevant ist.
Die nun unterschriebene Fertigungsvereinbarung konkretisiert eine Zusammenarbeit, die bereits in einem Memorandum of Understanding vom 18. November 2025 skizziert worden war. Der Vertrag legt einen Fahrplan fest, nach dem die 1.000 Demonstrationseinheiten innerhalb des kommenden Jahres produziert werden sollen.
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Wichtige Eckpunkte im Überblick:
– Partner: CTF Solar GmbH (Tochter von CNBM)
– Ziel: 1.000 Wasserstoff-Panels
– Modulgröße: 1,92 Quadratmeter pro Panel
– Kursreaktion: 0,0294 US-Dollar (+39,17%)
– Marktkapitalisierung: rund 160 Mio. US-Dollar
Marktreaktion und Bewertung
Die operative Fortschrittsmeldung schlug sich direkt in der Bewertung nieder. Mit dem Kurssprung kletterte die Marktkapitalisierung auf etwa 160 Millionen US-Dollar. Anleger preisen damit offenkundig die Erwartung ein, dass eine erfolgreiche Produktion dieser Testserie den Weg zu einem ersten kommerziellen Kunden ebnen könnte.
Unterschrieben wurde die Vereinbarung laut Mitteilung in Dresden; im Fokus steht nun die Umsetzung des Produktionsplans innerhalb der nächsten zwölf Monate.
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