Adobe öffnet seine KI-Werkzeuge für sechs Wochen – ohne Limit, ohne Gebühr. Bis Mitte März können Nutzer unbegrenzt Bilder und Videos mit der Firefly-Technologie erstellen. Die Frage dahinter: Wie will der Software-Riese aus kostenlosen Features nachhaltige Umsätze generieren?
Sechs Wochen ohne Beschränkung
Bis zum 16. März 2026 können Nutzer beliebig viele Inhalte mit Adobes Firefly-KI erstellen – in Auflösungen bis zu 2K. Die Aktion gilt für die Firefly-Website und die zugehörigen Apps. Adobe begründet den Schritt mit einer Phase erhöhter Content-Erstellung. Interessant: Die durchschnittliche Länge der Nutzer-Prompts hat sich 2025 verdoppelt. Ein Zeichen dafür, dass Anwender die Technologie intensiver nutzen und komplexere Anforderungen stellen.
Die Aktion ist Teil einer größeren Strategie. Ende Januar 2026 kündigte Adobe umfangreiche KI-Updates für Premiere Pro und After Effects an – darunter neue Masking-Werkzeuge, die zeitaufwendige Bearbeitungsschritte beschleunigen sollen. Parallel dazu baut das Unternehmen KI-Funktionen in seine Document Cloud aus, vor allem in Acrobat. Ziel ist es, Nutzern das Analysieren und Weiterverarbeiten von Dokumenteninhalten zu erleichtern.
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Was Investoren beobachten
Die KI-Integration zieht sich durch das gesamte Adobe-Portfolio. Für Anleger ist entscheidend, wie schnell sich die Akzeptanz dieser Features in messbare Umsätze übersetzt – insbesondere im zentralen Digital-Media-Segment. In der Vergangenheit gab es Sorgen über den verschärften Wettbewerb bei Kreativ-Software und eine mögliche Verlangsamung des Umsatzwachstums.
Der nächste wichtige Termin: Mitte März 2026 steht der Earnings Call für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2026 an. Dann wird sich zeigen, ob die KI-Strategie die erhofften Früchte trägt.
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