Global Atomic treibt die Entwicklung seines hochgradigen Dasa-Uranprojekts in Niger voran und profitiert gleichzeitig von stabilen Cashflows aus dem Zinkrecycling in der Türkei. Nach einer erfolgreich abgeschlossenen Finanzierungsrunde liegt der Fokus nun auf dem zügigen Ausbau der Infrastruktur. Doch kann das Unternehmen den Zeitplan einhalten, um die steigende weltweite Urannachfrage rechtzeitig zu bedienen?
Uran-Projekt und Zink-Dividenden
Das Dasa-Projekt gilt als eines der hochwertigsten Uranvorkommen und verfügt bereits über alle notwendigen Genehmigungen. Durch die jüngste Kapitalaufnahme ist die Finanzierung der laufenden Aktivitäten gesichert. Aktuell konzentriert sich das Management darauf, die Erschließung der Mine sowie die Standortvorbereitung zu beschleunigen.
Parallel dazu stabilisiert die Basismetall-Sparte die Bilanz. Die 49-prozentige Beteiligung an einem Joint Venture für Zinkrecycling in der Türkei liefert derzeit positive Cashflows. Nach einer Unterbrechung hat dieses Segment die Dividendenzahlungen an die Partner wieder aufgenommen. Steigende Zinkpreise am Weltmarkt stützen diese Entwicklung zusätzlich.
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Marktausblick und Meilensteine
Ein entscheidender Meilenstein für Global Atomic ist die geplante Inbetriebnahme der Verarbeitungsanlage am Dasa-Standort. Das Unternehmen strebt den Produktionsstart für die zweite Jahreshälfte 2027 an. Damit positioniert sich der Konzern, um das prognostizierte Versorgungsdefizit am Uranmarkt ab 2028 adressieren zu können.
Das Marktumfeld für Uran bleibt strukturell begünstigt. Der weltweite Bau neuer Kernkraftwerke und der steigende Bedarf an CO2-freier Grundlastenergie treiben die Nachfrage an, während das Angebot auf globaler Ebene hinterherhinkt. Die Inbetriebnahme der Anlage im Jahr 2027 wird darüber entscheiden, ob Global Atomic rechtzeitig nennenswerte Marktanteile besetzen kann.
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