Gestern hat das Stellar-Netzwerk mit dem Upgrade auf Version 19.6 einen weiteren Entwicklungsschritt vollzogen. Während die technische Basis für Web3-Anwendungen gestärkt wird, kämpft der XLM-Kurs aktuell mit technischem Verkaufsdruck. Kann die technologische Weiterentwicklung das Marktsentiment nachhaltig drehen?
- Upgrade v19.6: Fokus auf Performance, Sicherheit und Skalierbarkeit.
- Privatsphäre: Integration von Zero-Knowledge-Kryptografie durch Protokoll 25.
- Wachstumsziele: Die Foundation strebt 15 neue Unternehmenspartner für 2026 an.
Fokus auf Performance und Sicherheit
Das Upgrade auf v19.6 zielt darauf ab, die Transaktionsverarbeitung auf Protokollebene schneller und zuverlässiger zu gestalten. Diese Verbesserungen sind notwendig, um steigende Volumina ohne Effizienzverluste zu bewältigen. Neben der Performance stehen verstärkte Sicherheitsmechanismen im Mittelpunkt, die das Netzwerk besser gegen Systemfehler und Angriffe absichern sollen. Die Knotenbetreiber wurden bereits zur Aktualisierung aufgerufen, um die Stabilität des dezentralen Netzwerks zu gewährleisten.
Strategische Erweiterung des Ökosystems
Die technische Entwicklung von Stellar verlief zuletzt rasant. Erst im Januar 2026 wurde Protokoll 25 („X-Ray“) im Mainnet implementiert, das native Unterstützung für Zero-Knowledge-Kryptografie bietet. Damit können Entwickler Anwendungen mit privaten Transaktionsfunktionen erstellen, die dennoch regulatorische Anforderungen an die Prüfbarkeit erfüllen.
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Zudem professionalisiert die Stellar Development Foundation (SDF) die Förderung von Projekten. Mit der Version 7.0 des Community Funds wurde das Fördersystem im Januar auf eine meilensteinbasierte Auszahlung umgestellt. Gelder fließen nun erst, wenn Entwickler nutzbare Produkte vorlegen und die Benutzerfreundlichkeit verifiziert wurde.
Institutionelle Adaption trifft auf Marktdruck
Trotz der technischen Fortschritte zeigt sich der XLM-Kurs Mitte Februar unter Druck. Ein sinkendes Open Interest und eine eher verhaltene Stimmung prägen das kurzfristige Bild. Dem gegenüber steht ein wachsendes institutionelles Interesse: Die CME Group hat erst am 9. Februar Futures-Kontrakte für Stellar eingeführt. Dies bietet professionellen Investoren erstmals regulierte Instrumente zum Risikomanagement.
Die SDF verfolgt für das laufende Jahr ehrgeizige Ziele. Bis Ende 2026 soll der Wert der Netzwerk-Assets um eine Milliarde US-Dollar steigen. Dafür plant die Foundation, mindestens 15 neue Unternehmenspartner zu gewinnen, von denen fünf noch in diesem Jahr konkrete Finanzanwendungen live schalten sollen. Anleger werden genau beobachten, ob diese Partnerschaften die notwendige Liquidität bringen, um den aktuellen Abwärtstrend zu brechen.
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