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FIDURA: In der Krise mit nachhaltigen Investments punkten
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FIDURA: In der Krise mit nachhaltigen Investments punkten
(München, 28. Juli 2010) Das Münchner Emissionshaus für geschlossene
Private-Equity-Fonds FIDURA Capital Consult sieht die europäische
Gemeinschaftswährung nicht in Gefahr, erläutert die mit der Euro-Schwäche
verbundenen Chancen und rät Anlegern zu nachhaltig-krisenfesten
Investments.
Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich, ausgelöst durch das
Haushaltsdefizit Griechenlands, zu einer europäischen Staatsschuldenkrise
und einer Euro-Krise ausgeweitet. Sogar von dem Untergang der europäischen
Gemeinschaftswährung ist vielerorts die Rede. Zudem sehen verschiedene
Wirtschaftsexperten bereits neue Krisen am Horizont aufkommen. Der
renommierte Wirtschaftsprofessor Nouriel Roubini sagt sogar eine neue Ära
voraus, die durch eine permanente Krisensituation in der Wirtschafts- und
Finanzwelt gekennzeichnet sei. Den Marktteilnehmern bleibe gar kein anderer
Ausweg, als sich auf diese 'Krisenökonomie' einzustellen und sich mit den
neuen wirtschaftlichen Unsicherheiten abzufinden.
Das Münchner Emissionshaus FIDURA Capital Consult GmbH, ein führender
Anbieter von direkt investierenden Private-Equity-Publikumsfonds wie dem
FIDURA Rendite Sicherheit Plus Ethik 3 Fonds, rät zu einem nüchternen Blick
auf die Tatsachen und dazu, die Relationen nicht aus dem Auge zu verlieren.
'Auch wenn der Euro derzeit sicherlich eine der turbulentesten Phasen
seiner bisherigen Geschichte durchlebt - die Gemeinschaftswährung wird die
aktuelle Krise überleben', ist Klaus Ragotzky, Geschäftsführer der FIDURA
Capital Consult GmbH, überzeugt. Vor allem gelte es zu bedenken, dass eine
Abschaffung des Euro politisch nicht gewollt sei und derzeit auch von
keinem EU-Mitgliedsstaat ernsthaft gefordert werde.
Deutschland profitiert mehrfach von der Euro-Krise
Auch der jüngste Wertverlust der Gemeinschaftswährung sollte nach Meinung
von FIDURA Capital Consult rational betrachtet werden: Bei seiner
Einführung notierte der Euro bei rund 1,18 Dollar, fiel Ende 2000 bis auf
0,85 Dollar und kletterte Ende 2009 kurzzeitig über die Marke von 1,50
Dollar. Von diesem Rekordniveau aus hat die Währung zeitweise zwar knapp 20
Prozent eingebüßt, doch von einem 'Absturz' kann nicht die Rede sein.
Volkswirte sehen den fairen Wert des Euro bei 1,20 Dollar. Und auf dem
aktuellen Niveau von rund 1,28 Dollar notiert die europäische
Gemeinschaftswährung immer noch über ihrem langjährigen Durchschnitt.
Viel stärker noch aber wiege FIDURA zufolge das Argument, dass ein
niedriger Euro-Kurs der deutschen Export- und damit der Gesamtwirtschaft
zugute kommt: Kein Euro-Land ist so stark vom Export abhängig wie
Deutschland - der Export sorgt für 45 Prozent der deutschen
Wirtschaftsleistung, hebt FIDURA hervor. Zwar gehen rund 60 Prozent der
deutschen Exporte in die Euro-Zone, doch Unternehmen, die ihre Waren
außerhalb der EU verkaufen, haben derzeit einen erheblichen
Währungsvorteil. Zudem bringt die Euro-Abwertung einen willkommenen Schub,
die der Bremswirkung der staatlichen Sparprogramme entgegenwirkt. Und: Ein
Abschied vom Euro käme die deutsche Wirtschaft deutlich teurer zu stehen
als der jüngst vereinbarte Euro-Rettungsschirm. Denn ohne den Euro würde
die D-Mark massiv aufwerten und die Exporte würden einbrechen - und zwar
auch gegenüber den Ländern der heutigen Euro-Zone. Vielfach wird nach
Meinung von FIDURA nämlich übersehen, dass die Deutschen auch sonst von der
Euro-Krise profitieren: Während Investoren aus dem Euro-Raum insgesamt Geld
abziehen, fließt Deutschland mehr Geld zu, da die Bundesrepublik als
sicherer Hafen gilt - und dass, obwohl sich die Rendite der zehnjährigen
Bundesanleihe auf einem Rekordtief befindet.
Aber nicht nur der Bund kann sich derzeit zu extrem günstigen Konditionen
refinanzieren, auch die deutschen Unternehmen können sich am Anleihemarkt
günstiger frisches Kapital besorgen als vor der Euro-Krise, so FIDURA.
Nicht zuletzt profitieren auch Häuslebauer und Konsumenten von der
Euro-Krise, denn Hausfinanzierungen und Konsumentenkredite sind wegen der
Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank so günstig wie schon lange
nicht mehr.
Europäische Verschuldungskrise gebannt
Auch in Bezug auf die durch die Haushaltskrise Griechenlands ausgelöste
europäische Staatsschuldenkrise ist nach Meinung der FIDURA Capital Consult
GmbH ein kühler Kopf angesagt. Durch den 'EU-Notfallplan' für Griechenland
in Höhe von 110 Milliarden Euro, den '750-Milliarden-Euro-Rettungsschirm'
und die 'Europäische Finanzstabilisierungsfaszilität' stehen wirksame
Instrumente zur Verfügung, die einen Staatsbankrott Griechenlands bzw.
anderer Länder der Euro-Zone verhindern sollen. Außerdem dürfe nach Ansicht
der FIDURA Capital Consult nicht vergessen werden, dass die hellenische
Wirtschaft im europäischen Vergleich alles andere als ein Schwergewicht
ist: das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Landes wird 2010 voraussichtlich
237 Milliarden Euro betragen; EU-Mitglieder wie Frankreich oder Deutschland
können demgegenüber mit einem BIP von 1.961 bzw. 2.442 Milliarden Euro
rechnen. Hinzu kommt, dass Griechenland Reformen und ein Sparpaket
beschlossen hat, seit der Krise unter strenger Beobachtung durch die Kredit
gewährenden Institutionen steht und regelmäßig Rechenschaft über die
Verwendung der Mittel ablegen muss. Erste Erfolge sind bereits sichtbar,
wie der Internationale Währungsfonds erst jüngst anerkennend bestätigt hat.
Innovative Produkte ermöglichen Kosteneinsparungen und beflügeln die
Nachfrage
'Die finanzwirtschaftliche Gesamtlage in Europa ist alles andere als
dramatisch', fasst Ragotzky von der FIDURA Capital Consult GmbH die
aktuelle Situation zusammen. 'Trotzdem sollten Anleger grundsätzlich immer
auch darauf achten, dass ihre Investitionen krisenfest sind. Auch wenn sich
die FIDURA Private-Equity-Fonds nicht vollständig der
gesamtwirtschaftlichen Entwicklung entziehen können, sind sie aufgrund
ihrer Konstruktion und Anlagephilosophie weitestgehend von den oben
dargestellten Krisenszenarien abgekoppelt', so Ragotzky weiter. Alle FIDURA
Fonds investieren ausschließlich in wachstumsstarke Unternehmen, die
innovative Produkte am Markt anbieten. Diese Produkte (Software, Sensoren,
Maschinen, Prüftechnik) ermöglichen den Kunden deutliche Kosteneinsparungen
- ein Effekt, der insbesondere in wirtschaftlich unsicheren Zeiten für die
Kunden von großer Bedeutung ist und die Nachfrage nach solchen Produkten
tendenziell beflügelt. So beispielsweise auch bei dem FIDURA
Portfolio-Unternehmen WEBfactory, dessen innovative Software es ermöglicht,
beim Einsatz in der Gebäudeautomatisierung über 30 Prozent der
Energiekosten einzusparen.
Nachhaltigkeit minimiert Risiken und reduziert die Krisenanfälligkeit
Da sich die FIDURA Fonds nur an nachhaltig - also insbesondere mit
Rücksicht auf ökologische und soziale Aspekte - handelnden Unternehmen
beteiligen, werden zusätzlich Risiken minimiert. 'Es ist nicht nur so, dass
sich nachhaltig ausgerichtete Unternehmen nachgewiesenermaßen besser
entwickeln als solche, die sich nicht an ökologischen und sozialen
Zielsetzungen orientieren', erklärt Ragotzky von FIDURA. 'Nachhaltig
wirtschaftende Unternehmen agieren mit mehr Weitsicht und vermeiden
beziehungsweise verringern dadurch Risiken und können Krisen dadurch besser
umschiffen', so Ragotzky weiter. Durch das weitsichtigere Handeln
verschaffen sie sich einen Vorsprung am Markt und sichern sich damit
zusätzliche Geschäftschancen.
Die Mindestzeichnungssumme des aktuell in der Platzierung befindlichen
FIDURA Rendite Sicherheit Plus Ethik 3 Fonds mit einem Zielvolumen von 30
Millionen Euro beträgt 19.500 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio. Eine
Investition in den neuen FIDURA Fonds auf Basis eines Sparplans ist im Wege
einer Einmalzahlung von mindestens 1.500 Euro und Ratenzahlungen über
maximal 15 Jahre möglich.
Über FIDURA Capital Consult und die FIDURA Private-Equity-Fonds
Die FIDURA Private-Equity-Fonds investieren direkt in wachstumsorientierte
mittelständische Unternehmen und eröffnen Normalanlegern den Zugang zur
renditestarken Anlageklasse Private Equity. Die Anleger der FIDURA
Private-Equity-Fonds profitieren vom hohen Renditepotenzial innovativer
Unternehmen. Das aktuelle Angebot, der FIDURA Rendite Sicherheit Plus Ethik
3 Fonds, ist darüber hinaus der einzige öffentlich angebotene
Private-Equity-Fonds mit festen ethischen Beteiligungskriterien in
Deutschland. Die FIDURA Fonds finanzieren ihre Beteiligungen ausschließlich
über Eigenkapital und sind daher nicht auf Bankkredite angewiesen. Daneben
ist keine der Beteiligungen der FIDURA Private-Equity-Fonds börsennotiert,
weshalb auch keine direkte Abhängigkeit von eventuellen Börsenturbulenzen
vorhanden ist. Aber auch bei den Beteiligungsunternehmen selbst achtet das
FIDURA Management auf eine solide Gesamtfinanzierung, bei der keine
unverhältnismäßig hohen Abhängigkeiten von Banken gegeben sind.
Gleichzeitig bieten die FIDURA Fonds optional die Möglichkeit der
Kapitalabsicherung, wodurch ein Höchstmaß an Sicherheit für das
Anlegerkapital erreicht wird. Die Absicherungsstrategie der FIDURA Fonds
basiert auf einer engen Kooperation mit der angelsächsischen
Versicherungsgesellschaft Canada Life, deren Anlagekonzept strikt auf
Risikovermeidung ausgerichtet ist und dank eines Glättungsverfahrens
('Smoothing') zeitweilige Wertverluste durch Gewinne aus den Vorjahren
ausgleichen kann. Mit einem platzierten Fondsvolumen von über 80 Millionen
Euro gehört das Münchner Emissionshaus FIDURA Capital Consult GmbH zu den
führenden Anbietern von direkt investierenden Private-Equity-Publikumsfonds
in Deutschland.
Kontakt:
Dipl.-Ing. Ingrid Weil
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
FIDURA Capital Consult GmbH
Bavariaring 44
D-80336 München
Tel.: +49 (0)89 / 23 88 98-15
Fax: +49 (0)89 / 23 88 98-29
E-Mail: ingrid.weil@fidura.de
Internet: www.fidura-fonds.de
(c)DGAP 28.07.2010
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