News: Commerzbank AG


03.11.08 07:32
Meldung
 
DGAP-News: Commerzbank AG deutsch


Kapitalmaßnahme/Quartalsergebnis

Commerzbank AG:

Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Commerzbank stärkt Kernkapital und Wettbewerbsfähigkeit
0,9 Mrd Euro Konzerngewinn in den ersten neun Monaten

- Kernkapital mit 8,2 Mrd Euro stiller Einlage des SoFFin nachhaltig
gestärkt

- Erhöhung der Kernkapitalquote (Tier 1, HGB) auf 11,2% sichert
internationale Wettbewerbsfähigkeit

- Kerngeschäftsfelder in Q3 profitabel, Konzernergebnis in Q3 minus 285
Mio Euro

- Blessing: 'Wir sind gut gerüstet und werden gestärkt aus der
Finanzmarktkrise hervorgehen'

Die Commerzbank nutzt das von der Deutschen Bundesregierung zur
Stabilisierung des Finanzmarktes ins Leben gerufene Programm zur Stärkung
ihrer Kapitalbasis.
Darauf hat sich die Bank mit dem Sonderfonds
Finanzmarktstabilisierung (SoFFin) verständigt. Der Fonds wird der
Commerzbank eine stille Einlage in Höhe von 8,2 Milliarden Euro zur
Verfügung stellen. Sie wird zu 100% auf das Kernkapital angerechnet.
Darüber hinaus räumt der SoFFin der Commerzbank-Gruppe als Option eine
Garantie für Schuldverschreibungen über 15 Milliarden Euro ein.

Kernkapitalquote steigt auf 11,2 Prozent, neuer mittelfristiger
Zielkorridor 7 bis 9 Prozent

Durch die stille Einlage des SoFFin steigt die Kernkapitalquote (Tier 1,
HGB) der Commerzbank deutlich auf 11,2%. Damit erfüllt die Commerzbank die
im Zuge der Finanzkrise seitens der Aufsicht, der Ratingagenturen und des
Kapitalmarkts erheblich gestiegenen Anforderungen an die Kapitalausstattung
von Banken und liegt auf dem Niveau internationaler Wettbewerber. Ihren
mittelfristigen Zielkorridor für die Kernkapitalquote (Tier 1) von 7 bis 8%
hat die Commerzbank angesichts des veränderten Marktumfeldes auf 7 bis 9%
heraufgesetzt.

'Wir haben das Maßnahmenpaket der Bundesregierung von Anfang an begrüßt. Es
ist ein wichtiger Beitrag zur Stabilisierung des Finanzmarktes. Wir machen
von den Instrumenten des Pakets Gebrauch, weil dies gut für die Bank, ihre
Mitarbeiter und Kunden ist. Die Commerzbank sichert damit ihre
Wettbewerbsfähigkeit zusätzlich ab', sagte Martin Blessing,
Vorstandssprecher der Commerzbank. 'Wir werden unser bewährtes
Geschäftsmodell, das sich auf ein starkes Kerngeschäft mit Privatkunden und
dem Mittelstand stützt, auch nach der Übernahme der Dresdner Bank
konsequent fortführen. Die Kapitalzufuhr in Form stiller Einlagen trägt
zugleich den Interessen unserer Aktionäre Rechnung, denn es findet keine
Anteilsverwässerung statt', so Blessing weiter.

Nach der Dresdner Bank-Übernahme wird die neue Commerzbank eine
Kernkapitalquote (Tier 1) haben, die im oberen Bereich der erhöhten
Zielbandbreite und somit weit über der bisher geplanten Eigenkapitalquote
liegt. Von der Stärkung der Eigenkapitalbasis werden so die Kunden beider
Banken profitieren. Als führende deutsche Mittelstandsbank wird die neue
Commerzbank ihrer besonderen Verantwortung für die Kreditversorgung der
Unternehmen auch künftig gerecht werden, gerade angesichts des drohenden
konjunkturellen Abschwungs in Deutschland.

Die Commerzbank hat mit der SoFFin einen Rahmen über die Besicherung von
Schuldverschreibungen der Commerzbank-Gruppe von bis zu 15 Milliarden Euro
vereinbart. Die von dem SoFFin garantierten Verbindlichkeiten dürfen eine
Laufzeit von maximal 36 Monate haben. Die Garantien laufen längstens bis
Ende 2012. Die Commerzbank zahlt für die Garantieübernahme einen
marktüblichen Preis.

'Die Commerzbank hat ihren Bedarf an Kapitalmarktrefinanzierung in den
vergangenen Jahren deutlich reduziert. Wir sind für 2008 und darüber hinaus
komfortabel refinanziert. Die Garantien werden also aus heutiger Sicht
nicht benötigt', erläuterte Blessing. 'Sie eröffnen zusätzliche attraktive
Optionen in der Refinanzierung, etwa falls die Märkte wieder schwieriger
werden sollten.'

Die Vereinbarung mit dem SoFFin sieht außerdem vor, dass die Commerzbank in
den Jahren 2009 und 2010 keine Dividende ausschüttet. Die jährlichen
Festbezüge der Vorstandsmitglieder liegen derzeit bei 480.000 Euro und
damit unter der von der SoFFin gesetzten Obergrenze in Höhe von 500.000
Euro. Die Gesamtbezüge des Vorstandssprechers werden auf 500.000 Euro
begrenzt. Bonifikationen werden für 2008 und 2009 nicht gewährt.

Konzerngewinn von 0,9 Mrd Euro in den ersten neun Monaten 2008

Der Konzerngewinn der ersten neun Monate 2008 beträgt 0,9 Milliarden Euro.
Im gleichen Zeitraum weist die Bank ein operatives Ergebnis von 444
Millionen Euro aus. Unter Berücksichtigung der im ersten Quartal 2008
angefallenen Restrukturierungsaufwendungen für die Essen Hyp verbleibt ein
Ergebnis vor Steuern von 419 Millionen Euro. Im entsprechenden Zeitraum des
exzeptionell guten Vorjahres waren es 2,3 Milliarden Euro. Die Commerzbank
hat das dritte Quartal 2008 mit einem Konzernergebnis von minus 285
Millionen Euro abgeschlossen (Q3 2007: 339 Millionen Euro). Das operative
Ergebnis lag bei minus 475 Millionen Euro. Im zweiten Quartal hatte das
operative Ergebnis 484 Millionen Euro betragen (Q3 2007: 361 Millionen
Euro).

'Die ersten neun Monate des Jahres zeigen, dass unser Geschäftsmodell auch
in schwierigen Märkten trägt. Wir wachsen in den Kernsegmenten profitabel
und haben dort bei Kunden, Einlagen und Ergebnis nochmals zugelegt', sagte
Blessing. 'Im Kapitalmarktgeschäft und in der Staatsfinanzierung fahren wir
die Bestände nach wie vor zurück, aber die Verschärfung der Finanzkrise im
September und die dadurch ausgelösten weiteren Einbrüche an den Weltbörsen
haben im Investmentbanking und in der Staatsfinanzierung deutliche Spuren
hinterlassen.'

Kernsegmente mit operativem Gewinn von 451 Millionen Euro

Unverändert erfreulich ist die Entwicklung in den Kerngeschäftsfeldern
Privat- und Geschäftskunden, Mittelstandsbank sowie in den Mittel- und
Osteuropa-Aktivitäten. Ihr operatives Ergebnis lag im dritten Quartal bei
insgesamt 451 Millionen Euro (Q2 2008: 494 Millionen Euro). Alle Segmente
wachsen weiter bei Kunden und Einlagen.

Besonders eindrucksvoll ist das starke Kundenwachstum. Allein im
abgelaufenen dritten Quartal haben wir rund 416.000 Privat- und
Geschäftskunden zusätzlich gewonnen, davon über 183.000 in Deutschland,
mehr als jemals zuvor in einem Quartal. Seit Beginn der Finanzkrise haben
wir rund 25 Milliarden Euro Kundeneinlagen gewonnen, davon mehr als 8
Milliarden in Q3. In der Mittelstandsbank konnten wir seit Beginn des
Jahres mehr als 5.000 neue Kunden gewinnen.

Auswirkungen der Finanzkrise belasten kapitalmarktnahes Geschäft mit 1,1
Milliarden Euro

Auch der Bereich Commercial Real Estate zeigt weiter eine gute operative
Performance. Da aber hier in Q3 Abschreibungen auf verbriefte
US-Immobilienkredite, das so genannte RMBS-Portfolio, mit 144 Millionen
Euro anfielen, belief sich das operative Ergebnis auf minus 56 Millionen
Euro. Im dritten Quartal haben wir das Neugeschäft weiter konsequent
zurückgefahren.

Die Auswirkungen der sich im September nochmals verschärfenden Finanzkrise
belasteten das Quartalsergebnis in den Einheiten Corporates & Markets und
Public Finance Treasury, die in Q3 erstmals auch zusammengefasst
ausgewiesen werden, mit insgesamt 989 Millionen Euro. Insbesondere schlugen
sich hier der Lehman-Ausfall (357 Millionen Euro) und das Island-Moratorium
(232 Millionen Euro) nieder.

Zins- und Provisionsüberschuss insgesamt 1,9 Milliarden Euro

Beim Zinsüberschuss erreichte die Commerzbank-Gruppe im dritten Quartal 1,2
Milliarden Euro und übertraf damit den Q2-Wert um 3,1% (Q3 2007: 21,4%).
Anteil an diesem Erfolg hatten das Segment Privat- und Geschäftskunden, das
das hohe Niveau des Vorquartals halten konnte, und vor allem die
Mittelstandsbank sowie Mittel- und Osteuropa, die ihre guten Ergebnisse des
zweiten Quartals deutlich übertrafen.

Die Risikovorsorge erhöhte sich von 414 Millionen Euro in Q2 auf 628
Millionen Euro. Zu dem deutlichen Anstieg trug vor allem das Segment
Corporates & Markets bei. Im Bereich Corporates New York schlugen sich der
Ausfall von Lehman Brothers sowie weiterer Abschreibungsbedarf auf
strukturierte Produkte nieder. Zudem haben wir mit einer Erhöhung der
allgemeinen Risikovorsorge und auch im Segment Mittel- und Osteuropa für
eine sich abschwächende konjunkturelle Dynamik vorgesorgt.

Insbesondere dank der guten Entwicklung in den Kernsegmenten Privat- und
Geschäftskunden und Mittelstandsbank lag der Provisionsüberschuss mit 720
Millionen Euro in etwa auf dem Niveau von Q2 2008 (Q3 2007: 810 Millionen
Euro). Zu berücksichtigen ist dabei, dass 2007 noch die mittlerweile
verkauften internationalen Asset Management-Einheiten einbezogen waren und
die Mittelstandsbank einen positiven Einmaleffekt von 105 Millionen Euro
verzeichnete. Zwar verlief das Wertpapiergeschäft mit Privatkunden in Q3
wegen der Turbulenzen an den Finanzmärkten schwächer. Aber das Segment
Commercial Real Estate konnte ein höheres Provisionsergebnis erzielen.
Gegenüber den ersten neun Monaten 2007 sank der Provisionsüberschuss um
10,2% auf 2,2 Milliarden Euro.

Nach dem ausgezeichneten Handelsergebnis des zweiten Quartals (375
Millionen Euro) kam es in Q3 zu einem Verlust von 297 Millionen Euro.
Während sich Corporate & Markets, in der neuen Aufstellung, also
einschließlich des Staatsfinanzierungsgeschäftes, beim kundenorientierten
Geschäft, das zu den Kernaktivitäten der Commerzbank gehört, solide
entwickelte, wurde dieser Bereich von dem Lehman-Ausfall sowie extremen
Spread-Ausweitungen getroffen.

Finanzanlagenergebnis negativ, Verwaltungsaufwand mit positivem Trend

Das Ergebnis aus Finanzanlagen hat sich gegenüber Q2 um 143 Millionen Euro
auf minus 229 Millionen Euro verschlechtert. Erträgen aus dem Verkauf von
ThyssenKrupp-Anteilen standen bei den mit Forderungen unterlegten
Wertpapieren (Asset Backed Securities) Wertminderungen gegenüber. Auf
verbriefte US-Immobilienkredite, das so genannte RMBS-Portfolio, mussten
wir Bewertungskorrekturen in Höhe von 144 Millionen Euro vornehmen, auf
Corporate CDOs im Umfang von 55 Millionen Euro. In den ersten drei
Quartalen 2008 ergibt sich insgesamt ein Ergebnis aus Finanzanlagen von
minus 341 Millionen Euro im Vergleich zu einem Ertrag von 249 Millionen
Euro im Vorjahreszeitraum.

In dem um 9,9% auf 1,2 Milliarden Euro gesunkenen Verwaltungsaufwand zeigen
sich weiterhin die Erfolge unseres strikten Kostenmanagements. Im Vergleich
zu den ersten neun Monaten 2007 verringerte sich der Verwaltungsaufwand zum
30. September 2009 geringfügig auf 4 Milliarden Euro (- 0,9%). Dabei sank
der Personalaufwand um 8,0% auf 2,2 Milliarden Euro. Der Sachaufwand stieg
aufgrund der Wachstumsinitiativen auf 1,6 Milliarden Euro (+ 11,9%).

Die Commerzbank hat von den Änderungen zur Umbewertung und
Reklassifizierung von Vermögensgegenständen (IAS 39 und IFRS 7) für einen
Teil der dem Bereich Public Finance zuzuordnenden Wertpapiere (44
Milliarden Euro) Gebrauch gemacht. Der Handelsbestand
(Investmentbanking-Geschäft) blieb davon unberührt. Die
Neubewertungsrücklage betrug per Ende September 2008 insgesamt minus 1,2
Milliarden Euro. Ohne die Änderungen hätte sie bei etwas mehr als minus 2
Milliarden Euro gelegen.

0,9 Milliarden Euro Konzernüberschuss per 30. September 2008

Gemäß IAS 12 mussten wir in diesem Jahr aufgrund der Schätzänderung der
zukünftigen steuerlichen inländischen Ergebnisse steuerliche
Verlustvorträge aktivieren, so dass die Steuerposition einen Ertrag von
508 Millionen Euro aufweist (Vorjahr: Steueraufwand von 560 Millionen
Euro). Daher liegt der Konzernüberschuss mit 0,9 Milliarden Euro deutlich
über dem operativen Ergebnis.

Vom Überschuss insgesamt stehen 115 Millionen Euro den Minderheitenanteilen
zu. Der den Commerzbank-Aktionären zurechenbare Teil beträgt somit 812
Millionen Euro. Bei einer durchschnittlichen Aktienzahl von 663,5 Millionen
Stück ergibt sich ein operatives Ergebnis je Aktie von 0,67 Euro und ein
Gewinn je Aktie in Höhe von 1,22 Euro (Vorjahr: 3,57 Euro beziehungsweise
2,61 Euro). Die Eigenkapitalrendite nach Steuern errechnet sich für Q3 mit
- 8,3% (Q2 24,4%).

Leichter Rückgang der Bilanzsumme

Seit Jahresende 2007 reduzierte die Commerzbank die Bilanzsumme des
Konzerns auf 595,6 Milliarden Euro (- 3,4%). Forderungen an Kreditinstitute
wurden deutlich um 18,9% auf 60,0 Milliarden Euro reduziert,
Kundenforderungen dagegen geringfügig auf 295,9 Milliarden Euro erhöht.

Während die Kundeneinlagen um 8,3% auf 172,4 Milliarden Euro gesteigert
wurden, stiegen die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten nur
geringfügig auf 125,9 Milliarden Euro (+ 0,6%).

Kernkapitalquote, Eigenkapitalquote und Liquiditätskennziffer weiter im
Zielkorridor

Im September haben wir über eine Kapitalerhöhung ohne Bezugsrecht innerhalb
weniger Stunden 1,1 Milliarden Euro Eigenkapital aufgenommen. Die
Commerzbank hat per 30. September 2008 eine Kernkapitalquote (Tier 1) von
7,6% nach HGB, nach IFRS liegt sie bei 7,3%. Beides liegt im oberen Bereich
unserer bisherigen Zielbandbreite. Auch die Liquiditätskennziffer liegt mit
1,14 zum Stichtag im oberen Bereich (1,08 bis 1,15).

Ausblick

Es zeichnet sich immer stärker ab, dass die Situation an den globalen
Finanzmärkten auf die Realwirtschaft durchschlägt. Die weltweite
wirtschaftliche Abschwächung hat Deutschland erreicht und die mittel- und
osteuropäischen Regionen werden zunehmend an Dynamik verlieren. Die
Volkswirte der Bank erwarten jedoch für 2010 eine spürbare Erholung der
wirtschaftlichen Lage.

'Wir haben immer gesagt, dass es sehr schwer werden dürfte, im Gesamtjahr
das gute Ergebnis aus 2007 zu erreichen. Die dramatischen Verwerfungen der
letzten Wochen haben erneut gezeigt, dass verlässliche Prognosen für das
Gesamtjahr 2008 im derzeitigen Umfeld nicht möglich sind. Auch 2009 wird
uns vor Herausforderungen stellen', sagte Eric Strutz, Finanzvorstand der
Commerzbank.

'Das nächste Jahr wird von der Übernahme der Dresdner Bank gekennzeichnet
sein', sagte Martin Blessing. 'Wir stärken unsere Marktposition und heben
Kostensynergien. Durch die Übernahme sind wir für die Zeit nach der Krise
mit unserer gestärkten Kapitalbasis bestens gewappnet.'

Commerzbank-Konzern Gewinn- und Verlustrechnung



Q3 Q2 Verände- Q3
2008 2008 rung 2007
Zinsüberschuss 1.213 1.176 3,1% 999
Risikovorsorge - 628 - 414 51,7% - 107
Provisionsüberschuss 720 717 0,4% 810
Handelsergebnis - 297 375 - 124
Ergebnis aus Finanzanlagen - 229 -86 - - 238
Sonstiges Ergebnis -17 89 - 56
Verwaltungsaufwendungen 1.237 1.373 - 9,9% 1.283
Operatives Ergebnis - 475 484 - 361
Restrukturierungsaufwendungen - - - -
Steuern - 202 - 386 - 47,7% 10
Commerzbank-Aktionären zurechenbarer
Konzernüberschuss - 285 817 - 339
Gewinn je Aktie in Euro - 0,45 1,24 0,51
Eigenkapitalrendite auf den
Konzernüberschuss 1) - 8,3% 24,4% 10,9%
Operative Aufwandsquote 89,0% 60,5% 73,3%
1) auf das Gesamtjahr hochgerechnet



(c)DGAP 03.11.2008
---------------------------------
Sprache: Deutsch
Emittent: Commerzbank AG
Kaiserplatz
60261 Frankfurt am Main
Deutschland
Telefon: +49 (069) 136 20
Fax: -
E-Mail: ir@commerzbank.com
Internet: www.commerzbank.de
ISIN: DE0008032004
WKN: 803200
Indizes: DAX, CDAX, HDAX, PRIMEALL
Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Frankfurt (Prime Standard),
Hannover, München, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart;
Terminbörse EUREX; Auslandsbörse(n) London, SWX
Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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