Die Stimmung bei der Coinbase Aktie hat sich schlagartig gedreht. Wochenlang dominierten die Bären und drückten den Kurs, doch jetzt zeigen exklusive Daten, dass die großen US-Institutionen aggressiv zurück in den Markt drängen. Ein technisches Signal, das seit Wochen nicht mehr zu sehen war, blinkt plötzlich grün – ist das der Startschuss für die nächste große Rallye oder nur eine Falle für späte Einsteiger?
Das wichtigste Signal für Anleger
Das entscheidende Puzzlestück für die aktuelle Trendwende ist der sogenannte „Coinbase Premium Index“. Nachdem dieser Indikator 21 Tage lang im negativen Bereich notierte – die längste Durststrecke seit dem ersten Quartal 2025 –, drehte er Ende November wieder ins Plus. Das bedeutet im Klartext: Der Kaufdruck durch US-Institutionen auf der Plattform übersteigt aktuell die Verkäufe der weltweiten Kleinanleger.
Diese Entwicklung korrespondiert mit massiven neuen Zuflüssen in US-Bitcoin-ETFs. Es scheint, als habe sich der Verkaufsdruck, der die Aktie Anfang November noch belastete, erschöpft und sei nun strategischen Käufen gewichen.
Die Wale schlagen zu
Es bleibt nicht bei theoretischen Signalen, denn die „Wale“ lassen Taten folgen. Ark Invest unter der Leitung von Cathie Wood nutzte die jüngste Konsolidierung für den größten Einzelkauf von Coinbase-Aktien seit August und investierte rund 16,5 Millionen Dollar über verschiedene ETFs.
Auch andere Schwergewichte positionieren sich neu:
* Norges Bank: Der norwegische Staatsfonds hat seine Position massiv ausgebaut und hält nun Anteile im Wert von über einer Milliarde Dollar.
* BlackRock: Der Finanzgigant verschob hunderte Millionen an digitalen Assets zur Liquiditätssicherung, was auf Vorbereitungen für institutionelle Kunden hindeutet.
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Mit einem Anteil von mittlerweile fast 70 Prozent ist der Titel längst vom Spielball der Kleinanleger zum institutionellen Schwergewicht avanciert.
Regulierungspoker und Dezember-Termin
Abseits der reinen Kursmechanik arbeitet das Management an der Zukunft. Ein neuer Vorstoß bei der US-Behörde CFTC soll regulierte Stablecoins als Sicherheit für Derivate etablieren – ein potenzieller Umsatztreiber für das institutionelle Geschäft. Zwar musste die Europa-Tochter kürzlich ein Bußgeld in Irland wegen Geldwäsche-Prüfungsfehlern zahlen, doch angesichts der starken Umsätze im dritten Quartal fällt dies finanziell kaum ins Gewicht.
Viel spannender wird es am 17. Dezember: CEO Brian Armstrong hat eine große Ankündigung in Aussicht gestellt. Ob es um tokenisierte Vermögenswerte oder das „Base“-Netzwerk geht, bleibt Spekulation – doch die Phantasie der Anleger ist geweckt. Mit einem Wochenplus von gut 13 Prozent und starken Fundamentaldaten stehen die Zeichen auf Angriff, solange der Kryptomarkt stabil bleibt.
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