Apex Critical Metals drückt bei der Exploration in Nebraska aufs Gaspedal. Das kanadische Unternehmen hat sein Bohrprogramm im Rift-Projekt deutlich ausgeweitet und setzt nun schweres Gerät ein, um das Potenzial der Lagerstätte schneller zu erschließen. Anleger warten nun gespannt auf die ersten Analyseergebnisse aus dem Boden.
Das Unternehmen hat die Schlagzahl bei seinem Phase-I-Bohrprogramm massiv erhöht. Auf dem zu 100 Prozent kontrollierten Rift Rare Earth Project im Südosten Nebraskas sind mittlerweile zwei Bohrgeräte parallel im Einsatz. Ziel dieser strategischen Beschleunigung ist es, die Ausdehnung und Kontinuität der Seltenerd-Mineralisierung im sogenannten Elk Creek Carbonatite Complex zügig zu definieren.
Konkrete Fortschritte im Boden
Apex lieferte präzise Einblicke in die laufenden Arbeiten, die ein klares Bild der geologischen Strukturen zeichnen sollen. Besonders Bohrloch RIFT26-002 lieferte erste optische Indikatoren: Ab einer Tiefe von 178 Metern stieß das Team auf einen Karbonatit-Abschnitt von rund 330 Metern Länge. Dies bestätigt die geologischen Modelle in der Nähe historischer Bohrungen.
Parallel dazu treibt das Unternehmen weitere Bohrungen voran. Bohrloch RIFT26-001A hat bereits eine Tiefe von 110 Metern erreicht, wobei die Zielzone bei etwa 600 Metern liegt. Auch die Arbeiten am dritten Loch, RIFT26-003, sind angelaufen, während gleichzeitig Vorbereitungen für weitere Step-out-Bohrungen getroffen werden.
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Wichtig für die Einordnung: Das bloße Vorhandensein von Karbonatit garantiert noch keine wirtschaftlich abbaubare Mineralisierung. Erst die Laboranalysen werden Aufschluss über Gehalt und Qualität der Funde geben. Apex plant, die ersten Bohrkerne in den kommenden Wochen zur Untersuchung einzureichen.
Strategische Bedeutung
Das Projekt befindet sich in einer geologisch vielversprechenden Umgebung. Der Elk Creek Komplex gilt als eine der fortgeschrittensten Niob- und Seltenerd-Lagerstätten Nordamerikas. Die aktuelle Kampagne konzentriert sich auf ein Kerngebiet mit einer Streichenlänge von etwa 850 Metern. Die Zielsetzung basiert dabei auf einer Kombination aus historischen Daten, Oberflächengeochemie und modernen 3D-Modellen.
Für Investoren verlagert sich der Fokus nun auf die kommenden Wochen. Sobald die ersten Analysewerte der eingereichten Bohrkerne vorliegen, wird sich zeigen, ob sich die geologischen Theorien bestätigen lassen und welches qualitative Potenzial tatsächlich im Boden Nebraskas schlummert.
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