Auf diese Häuser setzen Österreichs Dachfondsmanager - ETF-News


23.02.18 14:30
Meldung
 
Wien (www.fondscheck.de) - ETF-Anbieter feiern im Rahmen der Dachfonds-Studie einen Absatzerfolg nach dem anderen und mischen damit das Ranking der stärksten Subfondsanbieter einmal mehr kräftig auf, so die Experten von "FONDS professionell".


Die Redaktion sei der spannenden Frage nachgegangen, wie sich die Top-Adressen geschlagen hätten.

Kostengünstige passive Fonds seien nicht mehr aus den österreichischen Dachfonds wegzudenken. Das verdeutliche einmal mehr die aktuelle Ausgabe der FONDS professionell Dachfonds-Studie, die per Dezember 2017 erstellt worden sei. Derzeit würden ETFs 6,35 Milliarden Euro am von "FONDS professionell" eingesammelten Dachfondsvolumen (41,16 Mrd. Euro) beisteuern. Damit sei das Volumen passiver Fonds gegenüber der letzten Studie Mitte Juni 2017 um 1,49 Milliarden Euro beziehungsweise 30,82 Prozent angestiegen. Zur Erinnerung: Vor zehn Jahren sei es noch eine Milliarde Euro gewesen.

Das habe sich natürlich auch auf das Ranking der volumenstärksten ausländischen Zielfondsanbieter ausgewirkt. Ende 2007 hätten etwa die Fondshäuser J.P. Morgan Asset Management, INVESCO und die DWS noch den größten Teil zum Dachfondsvolumen beigetragen. Heute, knapp eine Dekade später, würden die Top-Platzierungen vollkommen anders aussehen.

Die Redaktion sei der spannenden Frage nachgegangen, wie sich die zehn größten ausländischen Subfondsanbieter seitdem geschlagen hätten und präsentiere die Ergebnisse.

Diese ausländischen Fondshäuser würden sich im Kampf um die Gunst der österreichischen Dachfondsmanager durchsetzen.

Platz 1: iShares
Unangefochtene Nummer eins bleibe die BlackRock-Tochter iShares. Abermals sei das Volumen um 572 Millionen Euro auf 3,28 Milliarden Euro gestiegen. Im Gesamtranking der volumenstärksten Subfondsanbieter liege der ETF-Anbieter damit hinter der Ersten Asset Management und Raiffeisen KAG auf Rang drei.

Platz 2: Deutsche AM Passive
Das Volumen des Fondshauses auf Rang zwei sei deutlich kräftiger als bei BlackRock gestiegen, nämlich um 235 Millionen Euro. Damit habe sich die Deutsche AM Passive von Rang drei auf den zweiten Platz emporgekämpft. Die passive Schiene der Deutschen Bank habe dabei die Eine-Milliarde-Grenze knapp verpasst. Aktuell steuere man 998 Millionen Euro am österreichischen Dachfondsvolumen bei.

Platz 3: BlackRock
Der Fondsgigant BlackRock habe einen Rang abgeben müssen. Zwar habe das Volumen im Vergleich zum Juni der aktiv verwalteten Fonds von BlackRock um 114 Millionen Euro zugelegt, allerdings sei das Volumen des Fondshauses auf Rang zwei deutlich kräftiger gestiegen.

Platz 4: Lyxor ETF
Auch der ETF-Anbieter Lyxor feiere seit 2007 einen Absatzerfolg nach dem anderen. Im Vergleich zur Studie zur Jahresmitte 2017 habe das Haus um 50 Millionen Euro zugelegt. Seit 2007 sei es ein Plus von 483 Millionen Euro gewesen.

Platz 5: Schroders
Eine regelrechte Aufholjagd zurück zu alten Höhen habe Schroders eingeläutet. Seit Mitte 2016 seien die Assets in den österreichischen Dachfonds von 391 auf derzeit 648 Millionen Euro gestiegen. In der aktuellen Erhebung habe Schroders mit 13 Millionen Euro allerdings etwas Volumen und auch einen Rang abgeben müssen.

Platz 6: INVESCO
INVESCO habe gegenüber der letzten Studie um 95 Millionen Euro auf 632 Millionen Euro zugelegt. Damit habe das Fondshaus nicht nur seine Platzierung von Rang sieben auf sechs verbessern können. INVESCO habe damit auch wieder das Vorkrisenniveau erreicht.

Platz 7: Amundi ETF
Die passive Schiene des französischen Asset Managers Amundi habe seit 2013 kräftig zugelegt und steuere am österreichischen Dachfondsvolumen derzeit 563 Millionen Euro bei. Damit habe sich Amundi ETF im Vergleich zur letzten Studie von Rang 26 auf den siebten Platz verbessert.

Platz 8: Fidelity
Im Vergleich zur letzten Studie sei Fidelity unverändert auf dem achten Rang vertreten. Das Volumen innerhalb der Dachfondsstudie sei hier leicht um elf Millionen Euro gesunken.

Platz 9: J.P. Morgan AM
J.P. Morgan AM sei zuletzt bei diesem Ranking noch auf Platz sechs vertreten gewesen. Wegen Abflüssen von 74 Millionen Euro sei das Fondshaus auf den neunten Platz hinabgerasselt. Hauptgrund sei hier der JP Morgan America Equity USD gewesen, dessen Assets in der Dachfondsstudie um 57 Millionen Euro gesunken seien.

Platz 10: AXA IM
Im Vergleich zur letzten Erhebung Mitte Juni habe AXA Investment Managers einen Rang abgeben müssen. Auch wenn die Fondsgesellschaft ihr Volumen um 52 Millionen Euro habe steigern können, von alten Höhen, die AXA IM Mitte 2011 mit 561 Millionen Euro verzeichnet habe, sei man dennoch weiterhin entfernt. (News vom 22.02.2018) (23.02.2018/fc/n/e)


 

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