Wochenrückblick KW 22


01.06.12 17:59
Meldung
 
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - In der vergangenen Woche haben sich die internationalen Leitindizes mehrheitlich schwächer entwickelt.
So ging der DAX im Wochenvergleich um knapp 4,6 Prozent zurück, während der Dow Jones STOXX 50 eine Abnahme von 2,6 Prozent vorzuweisen hatte. Der japanische Nikkei-Index fiel daneben im Wochenvergleich um 1,63 Prozent. In den USA steht beim Dow Jones gegenüber dem letzten Handelstag der Vorwoche bis dato ein Minus von 2,5 Prozent zu Buche.

Die deutschen Standardwerte mussten am Montag nach positivem Auftakt mit gemischten Vorzeichen aus dem Handel gehen. In einem feiertagsbedingt ruhigen Handel profitierten die deutschen Leitindizes zunächst von der Hoffnung auf einen Verbleib Griechenlands in der Eurozone. Negative Nachrichten aus dem spanischen Bankensektor drückten jedoch im weiteren Verlauf spürbar auf die Stimmung, wobei beim DAX am Ende die Pessimisten die Oberhand behielten. Der DAX verlor am Ende 0,26 Prozent. Im DAX präsentierten sich Anteilsscheine von MAN mit einem Zugewinn von 1,7 Prozent an der Spitze. Ebenfalls fester zeigten sich daneben HeidelbergCement und Deutsche Börse. Bei SAP waren Zugewinne von 0,8 Prozent auszumachen. Einem Pressebericht zufolge verstärkt der Software-Konzern seine Sparanstrengungen. Demnach seien alle Mitarbeiter des Software-Konzerns angehalten, die Ausgaben zu senken. Abschläge von knapp 0,9 Prozent waren bei der Aktie von METRO auszumachen. Einem Medienbericht zufolge droht der Aktie des Einzelhandelskonzerns möglicherweise der Abstieg aus dem DAX: Im MDAX befand sich die Aktie von Sky Deutschland im Fokus. Einem Medienbericht zufolge wird die Deutschen Telekom ) ab Sommer 2013 keine eigenen Fußballbundesliga-Übertragungen mehr zeigen. Darauf haben sich offenbar die Deutsche Telekom und der Bezahlfernsehsender Sky Deutschland bei ihren Verhandlungen über die Weitergabe von Bundesligarechten geeinigt. Demnach werde die Deutsche Telekom, die bislang unter dem Namen "Liga total" eigene Bundesliga-Übertragungen produzieren ließ, ab der Saison 2013/2014 auf ihrer Internet-TV-Plattform (IPTV) Entertain das Programm von Sky ausstrahlen. Am Ende musste die Aktie mit Abschlägen von 0,2 Prozent aus dem Handel gehen. Zwischenzeitlich hatte der Wert deutliche Aufschläge vorzuweisen gehabt. Anteilsscheine des Immobilienkonzerns Deutsche Wohnen mussten am ersten Handelstag der Woche deutliche Abschläge hinnehmen. Am Sonntagabend hatte der Konzern eine Vereinbarung mit der britischen Barclays Bank zum Erwerb von Gesellschaften der BauBeCon Gruppe geschlossen. Den Angaben zufolge halten die zu erwerbenden Gesellschaften der BauBeCon Gruppe rund 23.500 Wohneinheiten. Der Transaktion liegt ein Unternehmenswert (Enterprise Value) für 100 Prozent der zu erwerbenden Gesellschaften der BauBeCon Gruppe in Höhe von 1,235 Mrd. Euro zugrunde. Am Ende musste die Aktie des Immobilienkonzerns mit einem Minus von 4,8 Prozent aus dem Handel gehen und damit mit der roten Laterne vorlieb nehmen. Die wichtigsten deutschen Indizes konnten am Dienstag mit soliden Zugewinnen aus dem Handel gehen. Nach einem positiven Auftakt trübte die Stimmung zwar vorübergehend ein, positive Vorgaben aus den USA und Hoffnungen auf Impulse von der chinesischen Wirtschaft sorgten jedoch zuletzt für Rückenwind. Der DAX gewann 1,51 Prozent. Im DAX behaupteten sich Infineon mit einem Plus von 4,4 Prozent auf der Spitzenposition. Volkswagen legten auf dem zweiten Platz um 4,3 Prozent zu. Ebenfalls auf den vorderen Rängen fanden sich die Automobilwerte Daimler (+2,9 Prozent) und BMW (+2,8 Prozent) wieder. Aktien der Deutschen Post gewannen 1,6 Prozent hinzu. Wie bekannt wurde, hat die Bundesregierung dem Brief- und Logistikkonzern offiziell eine Beihilferückforderung inklusive Zinsen in Höhe von 298 Mio. Euro übermittelt. Damit setzt die Bundesregierung eine Entscheidung der Europäischen Kommission vom Januar 2012 um. Im MDAX lagen zuletzt Anteile von Dürr mit einem Plus von 7,8 Prozent auf dem ersten Platz. Einem Pressebericht zufolge erkennt Vorstandschef Ralf Dieter derzeit keinen Rückgang der Investitionstätigkeit in der Branche, und er hält die Perspektiven für die nächsten Jahre für sehr positiv. Dürr wolle auch in Zukunft vor allem auf das Wachstum in Schwellenländern, allen voran in China, setzen. Die wichtigsten deutschen Indizes mussten am Mittwoch deutliche Abschläge hinnehmen. Neben den Sorgen um die Schuldenkrise in Europa belasteten am Nachmittag zudem negative Vorgaben aus den USA. Der DAX verlor zuletzt 1,81 Prozent. Aktien von METRO gewannen 1,3 Prozent und notierten als einziger Wert im grünen Bereich. Der Handelskonzern meldete heute, dass sein britisches Großhandelsgeschäft Makro Self Service Wholesalers Ltd. mit der britischen Booker Group zusammengelegt werden soll, um eine strategische Partnerschaft auf dem britischen Markt zu bilden. Anteile von Bayergaben 1,4 Prozent ab, nachdem der Pharmakonzern meldete, dass Bayer HealthCare und die amerikanische Covance ein Anbieter von Dienstleistungen im Bereich der Arzneimittelentwicklung, vereinbart haben, gemeinsam eine langfristige strategische Partnerschaft im Bereich der klinischen Arzneimittelentwicklung aufzubauen. In die lange Liste der Verlierer reihten sich Anteile der Deutschen Lufthansa mit einem Minus von 1,6 Prozent ein. Der Catering-Tochter LSG Sky Chefs droht einem Medienbericht zufolge ein groß angelegter Stellenabbau. Nachdem die wichtigsten deutschen Indizes am Donnerstag zunächst leichte Zugewinne verbuchen konnten, trübte die Stimmung am Nachmittag ein. Dabei sorgten vor allem schwache Konjunkturdaten aus den USA für Enttäuschung am Markt. Der DAX verlor am Ende 0,26 Prozent. Die Erwerbstätigkeit in Deutschland hat sich derweil im April 2012 erneut erhöht. Nach vorläufigen Berechnungen lag die Zahl der Erwerbstätigen mit einem Wohnort in Deutschland bei knapp 41,4 Millionen Personen. Das waren 1,4 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahresmonat. Im Vergleich mit dem Vormonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen im Zuge der Frühjahrsbelebung um 0,4 Prozent. Im DAX stachen Aktien von METRO mit einem Zugewinn von 1,6 Prozent an der Indexspitze hervor. Für Aktien der Deutschen Bank ging es um 0,9 Prozent nach oben. Anshu Jain wird einem Medienbericht zufolge künftig der Vorstandschef der Deutschen Bank sein, an den die meisten Spartenchefs des Geldhauses berichten. So soll Jain offenbar für das Investmentbanking, das Transaktionsbanking (Zahlungsverkehr) und die Vermögensverwaltung zuständig sein. Der zweite Vorstandschef Jürgen Fitschen werde laut dem Bericht für das Privatkundengeschäft verantwortlich zeichnen. Die Ratingagentur Standard & Poor´s hat unterdessen den Ausblick für das bestehende "BBB+"-Rating von Merck von "stabil" auf "positiv" angehoben. Die Aktie des Pharmakonzerns reagierte mit einem Aufschlag von 0,7 Prozent. Volkswagen fuhren derweil um 1,1 Prozent hinterher. Der Autobauer hat sich mit der Gewerkschaft IG Metall nach langen Verhandlungen auf einen Haustarifvertrag geeinigt. Am Freitag tendierten die deutschen Standardwerte im Vorfeld der US-Arbeitsmarktdaten am Nachmittag deutlich im Minus. Der DAX präsentierte sich 2,4 Prozent leichter und weitete die Abschläge im Anschluss noch weiter aus. Im DAX ist mit MAN derzeit nur ein einziger Gewinner auszumachen. Anteile der BASF fallen um mehr als 4 Prozent zurück. Die Aktie des Chemiekonzerns wurde in den Dow Jones Global Titans 50 Index aufgenommen. In dem Index sind die 50 größten börsennotierten Unternehmen der Welt vertreten. Anteile von adidas verlieren 4,3 Prozent an Wert. Wie der Sportartikelhersteller heute mitteilte, hat das Geschäftssegment TaylorMade-adidas die Akquisition der Adams Golf Inc. zu einem Kaufpreis von 10,80 US-Dollar pro Aktie in bar erfolgreich abgeschlossen. Mit dem Erwerb von Adams Golf ergänzt die adidas Gruppe ihr Premium-Golfportfolio. Aktien von RHÖN-KLINIKM liegen aktuell im MDAX mit einem geringfügigen Aufschlag von unter 0,1 Prozent als einziger Wert im Plus. Wie am Vorabend bekannt gegeben wurde, hat sich der US-Investor John Paulson an dem Klinikbetreiber beteiligt.

Die europäischen Leitbörsen entwickelten sich am Montag überwiegend schwächer. Nachdem am Morgen Hoffnungen auf eine Zukunft der Eurozone mit Griechenland die Märkte beflügelt hatten, trübte sich die Stimmung im weiteren Verlauf merklich ein. Hintergrund waren Sorgen um eine mögliche Eskalation der Lage auf dem spanischen Bankensektor. Der Dow Jones EURO STOXX 50 verlor am Ende 0,65 Prozent, während der auch britische und schweizerische Titel umfassende Dow Jones STOXX 50 am Ende 0,27 Prozent abgeben musste. In London richtete sich die Aufmerksamkeit auf Diageo nachdem bekannt wurde, dass der größte Spirituosenhersteller der Welt seine Marktposition in Brasilien mit einem Zukauf verstärkt hat. So wurde mit der brasilianischen Ypioca Agroindustrial Limitada eine Vereinbarung zur Übernahme der Spirituosenmarke Ypioca sowie einiger Produktions-Assets geschlossen. Der Kaufpreis wurde auf umgerechnet rund 300 Mio. Britische Pfund (GBP) in bar beziffert. Am Ende musste der Wert marginale Abschläge hinnehmen. Der britische Triebwerkshersteller Rolls-Royce vermeldete daneben einen weiteren Großauftrag. Demnach wurden die Serviceverträge für die Triebwerke der Transportmaschinen vom Typ C-130 und der Tankflugzeuge vom Typ VC10 der britischen Luftwaffe verlängert. Das Gesamtvolumen der Aufträge wurde von Rolly-Royce auf rund 100 Mio. (GBP) beziffert. Die Aktie von Rolls-Royce konnte am Ende knapp 1 Prozent zulegen. Für schlechte Stimmung sorgte an den europäischen Leitbörsen vor allem die kritische Lage auf dem spanischen Bankensektor. Am Freitagabend hatte die spanischen Großbank Bankia Mittel in Höhe von 19 Mrd. Euro angefordert, um eine finanzielle Schieflage abwenden zu können. Nach Wiederaufnahme des Handels der Aktie am heutigen Montag waren zunächst Abschläge von knapp 30 Prozent auszumachen, wobei sich die Aktie m weiteren Verlauf wieder erholen konnte. Am Ende ging der Wert mit einem Abschlag von mehr als 13 Prozent aus dem Handel und zog dabei auch die übrigen spanischen Bankenwerte ins Minus. Nachdem die europäischen Leitbörsen zur Mittagszeit des Dienstaghandels etwas von ihren Gewinnen abgeben mussten, konnten sie bis zum Handelsende ihre Gewinne wieder ausbauen. Vor allem die Sorgen um eine mögliche Eskalation der Lage auf dem spanischen Bankensektor lastete in der Zwischenzeit auf der Stimmung der Marktteilnehmer. Der Dow Jones EURO STOXX 50 schloss 0,58 Prozent fester, der Dow Jones STOXX 50 legte um 0,49 Prozent zu. Im britischen FTSE 100 behaupteten sich Anteile von Evraz mit einem Plus von 4,3 Prozent an der Spitze. Anteile der BG Group ) legten indes um 1,6 Prozent zu. Der Energie- und Erdgasversorger gab heute bekannt, dass er mit der Cosan S.A. Indústria e Comércio ein definitives Abkommen über den Verkauf seiner 60,1 Prozent-Beteiligung an Comgás für umgerechnet rund 1,7 Mrd. US-Dollar in bar geschlossen hat. Aktien von WPP kletterten derweil leicht um 0,5 Prozent nach oben, nachdem der Werbe- und Marketingkonzern heute meldete, dass seine französische Tochter KBM Group der Übernahme von Predictys zugestimmt hat. Aktien von Wolseley verloren 1 Prozent. Der weltweit tätige Baustoffhändler konnte im dritten Quartal zwar mit einem Ergebnisanstieg aufwarten, allerdings lag der Umsatz leicht unter dem Vorjahresniveau. Ferner wurden für das laufende Fiskaljahr keine konkreten Prognosen abgegeben. Am Indexende fanden sich Titel von Royal Bank of Scotland mit einem Minus von 1,6 Prozent. Die wichtigsten europäischen Börsen konnten ihre Verluste am Mittwoch nicht mehr aufholen. Im Gegenteil: Bis Handelsende nahmen die Abschläge sogar noch zu. Der Dow Jones EURO STOXX 50 verlor abschließend 2,04 Prozent, während der Dow Jones STOXX 50 mit einem Abschlag von 1,38 Prozent aus dem Handel ging. Für Anteile der BG Group ging es in London 4,6 Prozent nach unten. Der Energie- und Erdgasversorger hatte bekannt gegeben, dass er seine 40-prozentige Beteiligung an zwei gasbetriebenen Kraftwerken auf den Philippinen an den Partner First Gen Corp. verkaufen wird. Im österreichischen ATX verloren Papiere von voestalpine 3,5 Prozent an Wert. Der Stahlkonzern hatte gemeldet, dass er im Geschäftsjahr 2011/12 einen Rekordumsatz erzielt hat. Das Ergebnis zeigte sich jedoch aufgrund negativer Einmaleffekte rückläufig. Aus heutiger Sicht hält der Konzern für das Geschäftsjahr 2012/13 trotz des schwierigen Umfeldes im Stahlbereich aufgrund seiner Downstream-Stärke wieder ein operatives Ergebnis in etwa auf dem Niveau des abgelaufenen Jahres für möglich. Die wichtigsten europäischen Börsen zeigten sich am Donnerstag uneinheitlich. Vor allem die Lage der spanischen Banken sorgte weiterhin für Unsicherheiten am Markt. Der Fokus richtete sich zudem auf eine Reihe relevanter Konjunkturdaten aus den USA. Der Dow Jones EURO STOXX 50 gewann 0,13 Prozent, während der Dow Jones STOXX 50um 0,03 Prozent abgeben musste. Im britischen FTSE 100 lagen Aktien von InterContinental Hotels mit einem Plus von 6,1 Prozent an der Spitze. Auf den folgenden Plätzen legten Croda International und Fresnillo um rund 3,9 bzw. 3,1 Prozent zu. Unter den Verlierern fanden sich indes Aktien von Admiral Group (-7,2 Prozent) wieder. Anteile von ITV geben als zweitschwächster Wert um 5,7 Prozent nach. Die Aktie von Thomas Cook brach derweil im breiten Markt um 7,4 Prozent ein, nachdem der Reisekonzern im ersten Halbjahr angesichts negativer Einmaleffekte und gestiegener Kosten einen höheren Verlust ausweisen musste. Die Aktie von Swiss Re nahm im Schweizer SMI mit einem Plus von 1,8 Prozent die Spitzenposition ein. Die Rückversicherungsgesellschaft teilte heute mit, dass sie ihr Admin Re Geschäft in den USA (REALIC) unter Vorbehalt der erforderlichen aufsichtsrechtlichen Genehmigungen an die Jackson National Life Insurance Co., eine Tochter des britischen Versicherungskonzerns Prudential verkaufen wird. Im österreichischen ATX lagen weiterhin Aktien von EVN mit einem Plus von 5,8 Prozent an der Spitze. Der Konzern konnte im ersten Halbjahr mit einem Gewinnanstieg aufwarten. Im Anschluss wurde die Ergebnisprognose für das laufende Fiskaljahr bestätigt. Am Vorabend hatte EVN zudem ein Aktienrückkaufprogramm über bis zu eine Million eigene Anteilsscheine angekündigt. - Die europäischen Börsen weiteten ihre Verluste zur Mittagszeit weiter aus. Nachdem am Vormittag insbesondere schwache Konjunkturdaten aus China auf der Stimmung lasteten, sorgten am Nachmittag schwächer als erwartet ausgefallene US-Arbeitsmarktdaten für Katerstimmung. Der Dow Jones EURO STOXX 50 verlor am frühen Nachmittag knapp 2 Prozent, während der Dow Jones STOXX 50 um 1,3 Prozent abgeben musste. Im weiteren Verlauf weiteten sich die Abschläge im Zuge schwächerer US-Vorgaben weiter aus. Anteile von BP legten rund 2 Prozent zu, nachdem der Ölkonzern meldete, dass er seine Beteiligung an dem russischen Ölunternehmen TNK-BP verkaufen könnte. Im französischen CAC40 werden nach wie vor Finanztitel gesucht. BNP Paribas gewinnen auf der Spitzenposition 1,3 Prozent hinzu. Société Générale und Crédit Agricole legen auf den vorderen Plätzen um 0,6 Prozent bzw. 0,5 Prozent zu. In die lange Liste der Verlierer reihen sich Papiere von EADS mit einem Minus von 2,2 Prozent ein, nachdem der Luft- und Raumfahrtkonzern heute bekannt gab, dass seine Hauptversammlung vom 31. Mai 2012 eine Barausschüttung von 0,45 Euro brutto pro Aktie beschlossen hat. Die Aktie von Pankl Racing Systems liegt unterdessen in Wien mit 2,7 Prozent im Plus. Der Systemlieferant der Rennautomobil-, Luxusautomobil- und Luftfahrtindustrie meldete heute, dass er bei einem Bankenkonsortium ein fünfjähriges Darlehen in Höhe von 20 Mio. Euro aufgenommen hat.

Die asiatischen Börsen beendeten den ersten Handelstag dieser Woche trotz negativer US-Vorgaben mehrheitlich stärker. In China schlossen die Börsen freundlicher. Der Hang Seng wuchs um 0,47 Prozent an. Wie die Statistikbehörde mitteilte, sind die Gewinne chinesischer Industrieunternehmen im April 2012 gesunken. So fielen die Unternehmensgewinne gegenüber den Vorjahresmonat um 2,2 Prozent. In den ersten vier Monaten des Jahres gingen die Gewinne der Industrieunternehmen damit um 1,6 Prozent zurück. Daneben schloss der Nikkei-Index in Tokio mit einem Plus von 0,15 Prozent. Wie die Bank of Japan bekannt gab, haben sich die Dienstleistungspreise japanischer Unternehmen im April 2012 erhöht. So kletterte der Preisindex gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,2 Prozent, wogegen er im März um revidiert 0,2 (vorläufig: -0,3) Prozent gefallen war. Binnen Monatsfrist blieben die Dienstleistungspreise der Unternehmen unverändert. Davor waren sie im März um 0,9 Prozent gegenüber dem Vormonat gestiegen. Die größten Börsen in Asien entwickeln sich am Dienstgag nach den fehlenden Vorgaben der US-Börsen (Memorial Day) stärker. Der Hang Seng legte um 1,35 Prozent zu. Der japanische Chemiekonzern Mitsui Chemicals hat gemeinsam mit der Sinopec ein neues Joint Venture gegründet. Nach der positiven Entwicklung des vorangegangenen Handelstages schloss der Nikkei-Index mit einem Plus von 0,74 Prozent. Die Aktie von Marubeni schloss mit einem Plus von 2,6 Prozent. Die fünftgrößte japanische Handelsgesellschaft teilte mit, dass sie den amerikanischen Getreide- und Energiehändler Gavilon für 3,6 Mrd. US-Dollar (ohne Verbindlichkeiten) übernehmen wird. Die größten Börsen in Asien entwickeln sich trotz der guten Vorgaben der US-Börsen am Mittwoch schwächer. Nach der positiven Entwicklung des vorangegangenen Handelstages schloss der Nikkei-Index mit einem Minus von 0,28 Prozent. Die Aktie von Olympus legte um 4,0 Prozent zu. Der weltweit viertgrößte Hersteller von Digitalkameras plant Medienberichten zufolge einen massiven Stellenabbau. So beabsichtigt der Konzern offenbar, insgesamt mehr als 2.500 Arbeitsplätze abzubauen, was rund 7 Prozent der Belegschaft entspricht. Anteile von NEC fielen unterdessen um 2,6 Prozent zurück. Der drittgrößte Elektronikkonzern in Japan teilte heute mit, dass er das Technology Solutions-Geschäft des australischen ICT-Konzerns CSG übernehmen wird. Durch die Transaktion will sich NEC Australia als eines der führenden Unternehmen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) in Australien positionieren. Die größten Börsen in Asien entwickeln sich am Donnerstag nach den schlechten Vorgaben der US-Börsen schwächer. Der Hang Seng gab um 0,32 Prozent ab, während der Nikkei-Index um 1,05 Prozent abgeben musste. Anteile von Pioneer gaben um 2,6 Prozent nach, während Canon um 3,5 Prozent zurückfielen. Wie heute bekannt gegeben wurde, ist die japanische Industrieproduktion im April 2012 mit vermindertem Tempo angewachsen. Laut dem Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI) erhöhte sich die Fertigungsmenge gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent. Im März hatte der Output der weltweit drittgrößten Volkswirtschaft noch um 1,3 Prozent zugenommen. Laut dem Verband der japanischen Automobilhersteller JAMA ist die japanische Kfz-Produktion im April 2012 kräftig gestiegen. Binnen Jahresfrist kletterte die Produktion von Fahrzeugen in Japan um 173,8 Prozent auf 799.474 Einheiten, nach 292.044 Fahrzeugen im Vorjahresmonat. Hierbei handelt es sich um den siebten Zuwachs in Folge. Daneben erhöhte sich die Exportzahl im Land der aufgehenden Sonne gegenüber dem Vorjahresmonat um 119,2 Prozent. Die größten Börsen in Asien entwickeln sich nach den schlechten Vorgaben der US-Börsen sowie einem enttäuschend ausgefallenen chinesischen Einkaufsmanager-Index mehrheitlich schwächer. Der Hang Seng gab 0,38 Prozent ab. Die Aktie von Zijin Mining notierte daneben zuletzt in Hongkong mit einem Plus von 2,9 Prozent. Der chinesische Goldminenbetreiber hatte gestern Abend ein Übernahmeangebot für den australischen Goldminenkonzern Norton Gold Fields angekündigt. Wie die China Federation of Logistics & Purchasing heute verkündete, ist der chinesische Einkaufsmanager-Index im Mai deutlich zurückgegangen. So lag der offiziell ermittelte Einkaufsmanagerindex in China im Berichtsmonat mit 50,4 Punkten deutlich unter dem zuletzt ermittelten Wert von 53,3 Zählern im Vormonat. Nach der negativen Entwicklung des vorangegangenen Handelstages schloss der Nikkei-Index schloss mit einem Minus von 1,20 Prozent. Wie das japanische Finanzministerium mitteilte, sind die Investitionsausgaben im ersten Quartal 2012 weiter gestiegen. So haben sich die Investitionsausgaben bereinigt um die Software-Ausgaben gegenüber dem Vorjahresquartal um 3,5 Prozent erhöht, nach einem Plus von 4,9 Prozent im Schlussquartal 2011. Insgesamt haben japanische Unternehmen 3,3 Prozent mehr investiert als im Vorjahresquartal, während im vierten Quartal 2011 ein Zuwachs um 7,6 Prozent ermittelt worden war. Japanische Automobilwerte zählten heute zu den Verlierern. So gaben Toyota Motor um 1,0 Prozent nach. Honda Motor fielen um 2,1 Prozent zurück, während es für Nissan Motor um 3,0 Prozent nach unten ging.

Zum Ende des Dienstaghandels zeigten sich die US-Leitindizes deutlich fester. Die Stimmung unter den Marktteilnehmern wurde dabei durch Hoffnungen auf weiteres Wachstum in China sowie positive Umfragen vor den Wahlen in Griechenland gehoben. Am Vortag war an der Wall Street feiertagsbedingt kein Handel. Der Dow Jones gewann 1,01 Prozent. Das US-Verbrauchervertrauen hat sich im Mai 2012 verschlechtert. Dies gab das Wirtschaftsforschungsinstitut Conference Board am Dienstag bekannt. Demnach fiel der entsprechende Index auf 64,9 Punkte, nach revidiert 68,7 (vorläufig: 69,2) Punkten im Vormonat. Der Lebensmittelhersteller Sanderson Farms präsentierte die Geschäftszahlen für das zweite Quartal. Dabei wurde ein Gewinn nach einem Vorjahresverlust erzielt. CEO Joe F. Sanderson Jr. zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden und verwies vor allem auf die im Vorjahresvergleich deutlich verbesserte Marktsituation. So sei die Nachfrage nach Geflügelfleischerzeugnissen spürbar angestiegen, was sich positiv auf die Umsatz- und Ergebnisentwicklung ausgewirkt habe. Die Aktie verlor trotzdem 3,0 Prozent. Indes hat der Logistikkonzern FedEx seine Marktposition im internationalen Geschäft durch eine weitere Akquisition verstärkt. Demnach wurde ein Abkommen zur Übernahme des in Brasilien ansässigen Logistikanbieters Rapidão Cometa Logística e Transportes S.A. geschlossen. Papiere von FedEx gewannen 1,9 Prozent. Zugewinne von rund 40 Prozent waren bei Interline Brands auszumachen. Dabei konnte die Aktie von einer gemeinsamen Übernahmeofferte einer Tochter des Finanzkonzerns Goldman Sachs und dem Finanzinvestor P2 Capital Partners LLC profitieren. Die US-Leitindizes gingen am Mittwoch mit deutlichen Abschlägen aus dem Handel. Der Dow Jones verlor abschließend 1,28 Prozent. Die Mortgage Bankers Association of America (MBA) ermittelte für die Woche zum 25. Mai 2012 einen saisonbereinigten Rückgang bei der Zahl der Hypothekenanträge. So verringerte sich der entsprechende Index gegenüber der vorangegangenen Woche um 1,3 Prozent. In der Vorwoche war hingegen ein Plus von 3,8 Prozent ermittelt worden. Die National Association of Realtors gab bekannt, dass die Zahl der anstehenden Hausverkäufe in den USA im April 2012 gesunken ist. Demnach reduzierte sich der entsprechende Index um 5,5 Prozent gegenüber dem Vormonat, wogegen Volkswirte von einer Zunahme um 0,6 Prozent ausgegangen waren. Der IT-Konzern Hewlett-Packard gab zwei Personalien bekannt. Demnach wurde George Kadifa mit sofortiger Wirkung zum Executive Vice President ernannt. In dieser Rolle wird er die Verantwortung für die Software-Sparte des Konzerns übernehmen. Er wird in dieser Funktion direkt an CEO Meg Whitman berichten. Kadifa, der vom Finanzinvestor Silver Lake kommt, tritt dabei die Nachfolge von Bill Veghte an. Wie es weiter heißt, wird Veghte künftig als COO von Hewlett-Packard fungieren und außerdem weiterhin die Konzernstrategie von Hewlett-Packard überwachen. Die Aktie verlor 0,3 Prozent an Wert. Der Saatgut- und Agrarchemiekonzern Monsanto hat seinen Ausblick für das Gesamtjahr 2012 angehoben. Die Aktie schloss mit einem Plus von 2,2 Prozent. Indes verbuchte der Einzelhandelskonzern The Fresh Market im ersten Quartal einen deutlichen Umsatz- und Ergebnisanstieg. CEO Craig Carlock zeigte sich mit dem Ergebnis im Auftaktquartal äußerst zufrieden. Neben der starken Umsatzentwicklung habe man auch von einer weiteren Verbesserung der Margen profitieren können, hieß es. Fresh Market legte bis Handelsende 14,9 Prozent zu. Die Booz Allen Hamilton Holding konnte im ersten Quartal mit einem deutlichen Gewinnanstieg aufwarten. Insgesamt habe man von einer starken operativen Entwicklung in allen Kernsegmenten profitieren können, erklärte das Consulting-Unternehmen. Aktien von Booz Allen notierten abschließend 13,3 Prozent fester. - Die US-Leitindizes gingen am Donnerstag mit leichten Abschlägen aus dem Handel. Dabei mussten die Märkte vor allem unter schwächer als erwarteten Konjunkturdaten leiden. Zudem stand weiter die schwelende Schuldenkrise der Eurozone im Blick der Anleger. Der Dow Jones verlor am Ende 0,21 Prozent. Die Arbeitsmarktsituation in den USA hat sich in der Woche zum 26. Mai 2012 verschlechtert. So erhöhte sich die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf 383.000, während Volkswirte im Vorfeld eine Zahl von 368.000 prognostiziert hatten. Dagegen hat sich die US-Beschäftigung nach Angaben des Arbeitsmarkt-Dienstleisters ADP im Mai 2012 erneut deutlich erhöht, jedoch fiel der Zuwachs geringer aus als erwartet. Laut ADP stieg die Beschäftigtenzahl im Privatsektor gegenüber dem Vormonat um 133.000, während Volkswirte ein Plus von 157.000 prognostiziert hatte. Indes legte das US-Handelsministerium seine zweite Schätzung zur Wirtschaftsentwicklung im ersten Quartal 2012 vor und hat dabei seine vorläufigen Angaben nach unten korrigiert. Gegenüber dem Vorquartal kletterte das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) demnach um 1,9 Prozent, während vorläufig ein Plus von 2,2 Prozent ausgewiesen worden war. Volkswirte hatten für den Berichtszeitraum einen BIP-Anstieg um 2,0 Prozent erwartet. Der Netzwerkausrüster Ciena gab bekannt, dass er im zweiten Quartal einen deutlich geringeren Verlust erwirtschaftet hat, was auf geringere Kosten und ein starkes Umsatzplus zurückzuführen ist. Auf bereinigter Basis wurden die Erwartungen geschlagen. Anteilsscheine von Ciena konnten um 14,1 Prozent vorrücken. Joy Global präsentierte die Geschäftszahlen für das zweite Quartal. Dabei konnte der auf Minen- und Bergbau-Equipment spezialisierte Konzern einen Anstieg bei Umsatz und Ergebnis vorweisen. Die Jahresprognose wurde jedoch nach unten revidiert. Die Aktie verlor mehr als 5 Prozent. Papiere von Talbots schossen um mehr als 88 Prozent nach oben. Der Finanzinvestor Sycamore Partners hat heute überraschend ein neues Übernahmeangebot für den Einzelhandelskonzern vorgelegt. Im Zuge der Vereinbarung sollen die Aktionäre von Talbots 2,75 US-Dollar je Aktie in bar erhalten. Inklusive der Übernahme von Konzernverbindlichkeiten beläuft sich das Gesamtvolumen der Transaktion auf 369 Mio. US-Dollar. Das Board of Directors von Talbots hat die neue Übernahmeofferte bereits gebilligt. Die Transaktion soll voraussichtlich im dritten Quartal abgeschlossen werden. Nachdem sich die US-Leitindizes gestern mit leichten Abschlägen in den Feierabend verabschiedet hatten, zeigen sie am letzten Handelstag der Woche kurz nach Handelsbeginn tiefrote Vorzeichen. Dabei wird die Stimmung unter den Marktteilnehmern in erster Linie durch enttäuschende Daten vom Arbeitsmarkt getrübt. Der Dow Jones verlor zu Beginn 1,38 Prozent. Wie das US-Arbeitsministerium heute mitteilte, hat sich die US-Arbeitsmarktsituation im Mai 2012 zwar weiter verbessert, jedoch deutlich weniger als erwartet. So erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft gegenüber dem Vormonat um 69.000. Volkswirte hatten einen Stellenaufbau um 150.000 Beschäftigte erwartet, nach einem Anstieg um revidiert 77.000 im April. Die Telefongesellschaft Verizon Communications meldete heute, dass sie Hughes Telematics, einen Spezialisten für die nächste Generation von Connected Services für Fahrzeuge, für 612 Mio. US-Dollar übernehmen wird. Den Angaben zufolge erhalten Aktionäre von Hughes Telematics im Rahmen der Transaktion für jeden ihrer Anteilsscheine 12,00 US-Dollar in bar. Hughes Telematics mit Sitz in Atlanta ist ein führender Anbieter im Bereich Automotive- und Flottentelematik. Die Transaktion soll im dritten Quartal 2012 abgeschlossen werden. Die Aktie verliert derzeit 1,5 Prozent. Im weiteren Verlauf weiteten die US-Börsen ihre Abschläge weiter aus.

Am Montag stehen die EU-Erzeugerpreise der Industrie (April) zur Veröffentlichung an. Am Nachmittag werden in den USA die Daten zu den Industrieaufträgen (April) veröffentlicht. Am Dienstag werden die Daten zum Einzelhandel in der EU (April) publiziert. In Deutschland werden die Daten zum Auftragseingang der Industrie (April) veröffentlicht. In den USA wird am Nachmittag der ISM-Dienstleistungsindex (Mai) erwartet. Am Mittwoch wird die zweite Schätzung zur Entwicklung des BIP in der EU für das erste Quartal veröffentlicht. In Deutschland stehen die Daten zur Produktion im produzierenden Gewerbe (April) an. In den USA werden die wöchentlichen Hypothekenanträge, die Arbeitsproduktivität, (erstes Quartal) und die wöchentlichen Öllagerbestände publiziert. Am Abend steht außerdem das Beige Book an. Am Donnerstag werden in der Schweiz die Arbeitsmarktdaten (Mai) und der Leitindex der Konsumentenpreise (Mai) veröffentlicht,. In Großbritannien steht die Leitzinsentscheidung der Britischen Notenbank an. In den USA werden die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, sowie die Entwicklung der Verbraucherkredite (April) veröffentlicht. Am Freitag werden die deutschen Außenhandelsdaten (April), der Umsatz des Verarbeitenden Gewerbes (April) und der Index der Arbeitskosten (erstes Quartal) veröffentlicht. In den USA wird die Handelsbilanz (April) und die Daten zum US-Großhandel (April) erwartet.

In der kommenden Woche werden unter anderem die Geschäftszahlen von DESIGN Bau, Dollar General, Navistar, Pfleiderer, ZhongDe, Bob Evans, FuelCell, Ahold, Pall, Altera, Club Med, Smucker, UTI Worldwide, IDT, Hornby, NorCom und Exide Technologies veröffentlicht.

Indexstände: (01.06.2012, 18.20 Uhr) DAX: 6.050,29 TecDAX: 730,90 Dow Jones STOXX 50: 2.224,61 Nikkei 225: 8.440,25 Dow Jones: 12.185,50 Nasdaq Composite: 2.766,56 (01.06.2012/ac/n/m)


 

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Schöne Bescherung!
Sebastian Jonkisch, Prime Quants Financial . (11:21)
Experte: Sebastian Jonkisch, Prime Quants Financial Analysis
RUSSLAND: RUBEL AUF ...
Sabine Traub, Börse Stuttgart AG (10:40)
Experte: Sabine Traub, Börse Stuttgart AG
Japan hat gewählt! – Yen-...
Geldanlage Brief, (10:19)
Experte: Geldanlage Brief,
Aktueller Wochenrückblick
Jürgen Schwenk, Herausgeber Bullenbrief (09:49)
Experte: Jürgen Schwenk, Herausgeber Bullenbrief
DAX und der Verfallstag
Jochen Steffens, Stockstreet GmbH (20.12.14)
Experte: Jochen Steffens, Stockstreet GmbH
Was für ein Deal! Timmins ...
Jörg Schulte, JS-Research (20.12.14)
Experte: Jörg Schulte, JS-Research
Baader Bonds Markets ...
Klaus Stopp, Baader Bank AG (20.12.14)
Experte: Klaus Stopp, Baader Bank AG
Lasst uns froh und munter ...
Frank Schäffler, (20.12.14)
Experte: Frank Schäffler,
Anleihen: „Viel Trubel um ...
Redaktion boerse-frankf., Deutsche Börse AG (20.12.14)
Experte: Redaktion boerse-frankfurt.de, Deutsche Börse AG
DOW DAX mit neuem ...
Thomas Heydrich, Systemstrading.de (19.12.14)
Experte: Thomas Heydrich, Systemstrading.de
US-Notenbank zeigt Geduld ...
S. Böhm, DaxVestor (19.12.14)
Experte: S. Böhm, DaxVestor
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