Frankfurt (aktiencheck.de AG) - In der abgelaufenen Woche haben sich die Weltbörsen freundlich entwickelt. Der
DAX gewann am Ende rund 3,1 Prozent. Der Dow Jones STOXX 50 zeigt in der Wochenbilanz ein Plus von etwa 3,6 Prozent.
Der japanische Nikkei-Index hat die Woche mit einem Zuwachs von 1,4 Prozent beendet. In den USA konnte der Dow Jones seit dem letzten Handelstag der vorangegangenen Woche bisher rund 2,4 Prozent zulegen.
In Deutschland schloss der DAX am Montag im Minus. Laut Angaben des DIW setzt sich der konjunkturelle Aufschwung im Herbst fort. Dabei bleiben die Zuwachsraten deutlich über den längerfristigen Durchschnittswerten. Allerdings wird die Erholung etwas an Kraft verlieren. So signalisiert das DIW-Konjunkturbarometer für das dritte Quartal einen Anstieg der Wirtschaftsleistung um 0,9 Prozent. Infineon kamen um 3,7 Prozent zurück. Wie der Technologiekonzern mitteilte, trennt er sich von seinem Wireless Solutions-Geschäft (WLS). Die Geschäftssparte werde im Rahmen einer Bartransaktion für rund 1,4 Mrd. Dollar an den US-Konkurrenten Intel veräußert. Die Transaktion solle im ersten Quartal 2011 abgeschlossen sein. Im TecDAX schossen SMARTRAC um über 16 Prozent in die Höhe. Der Hersteller und Zulieferer von RFID-Komponenten und One Equity Partners (OEP) haben eine Grundlagenvereinbarung unterzeichnet, die eine gemeinsame strategische Kooperation sowie den Einstieg von OEP als Großaktionär bei SMARTRAC zum Ziel hat. Den Angaben zufolge wird OEP den Aktionären von SMARTRAC ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot zum Preis von 20,00 Euro in bar je Aktie unterbreiten. Zudem plane SMARTRAC eine zehnprozentige Erhöhung des Grundkapitals. OEP habe sich verpflichtet, sämtliche neuen Aktien zu übernehmen. Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes vom Dienstag hat sich die Erwerbstätigkeit in Deutschland im Juli erneut erhöht. Nach vorläufigen Berechnungen gab es rund 40,2 Millionen Erwerbstätige mit Wohnort in Deutschland, das waren 141.000 Personen bzw. 0,4 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahresmonat. Daneben gab die Bundesagentur für Arbeit bekannt, dass sich die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im August reduziert hat. Die Zahl der Arbeitslosen sank binnen Monatsfrist um 4.000 auf insgesamt rund 3.188.000 Menschen. Saisonbereinigt ergibt sich eine Abnahme um 17.000. Die Arbeitslosenquote blieb gegenüber dem Vormonat unverändert bei 7,6 Prozent. Bayer gewannen an der DAX-Spitze 2,4 Prozent. Zuvor hat der Pharmakonzern positive Daten für das Medikament Rivaroxaban auf den Tisch gelegt. Der im TecDAX gelistete IT-Dienstleister Bechtle erweitert sein Lösungsportfolio durch die Übernahme der auf CAD-Software spezialisierten Solidpro Informationssysteme GmbH. Unternehmensangaben zufolge erzielte das Systemhaus im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von rund 20 Mio. Euro. Der Solartechnikkonzern Conergy hat mit Dr. Sebastian Biedenkopf einen neuen Finanzvorstand. Demnach hat der Aufsichtsrat die Nachfolge des Finanzchefs Dr. Jörg Spiekerkötter geregelt, der mit Ablauf seines Vertrags zum Ende Oktober auf eigenen Wunsch aus seinem Amt ausscheidet. Der DAX schloss am Mittwoch mit 2,7 Prozent im Plus. Zurückzuführen ist die starke Entwicklung auf zahlreiche Konjunkturdaten. Der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau ist im Juli kräftig angestiegen. Daneben standen Daten aus China und Australien im Blick. Ferner haben sich die Geschäftsaktivitäten des Verarbeitenden Gewerbes in den USA im August überraschend erhöht. HeidelbergCement gewannen als DAX-Spitzenreiter 6,1 Prozent. Der Titel profitierte dabei von positiv aufgenommenen Ergebnissen des französischen Baukonzerns Vinci. Der Pharmakonzern Bayer hat die Zulassung für ein Pflanzenschutzmittel in Großbritannien erhalten. Demnach habe das neue Getreidefungizit Bixafen von Bayer CropScience in Großbritannien die erste Zulassung weltweit erhalten. Bayer rechnet eigenen Angaben zufolge mit einem weltweiten jährlichen Spitzenumsatzpotenzial von rund 300 Mio. Euro. Der Wert stieg um 3,4 Prozent. Die Aktie des Autobauers BMW wird in den Dow Jones EURO STOXX 50 aufgenommen und ersetzt dort das Papier des niederländischen Versicherers AEGON. BMW schlossen mit 3 Prozent im Plus. Wie in der Presse zu lesen war, treibt der Logistik- und Touristikkonzern TUI den Konzernumbau voran. Die Aufsichtsräte von Europas größtem Reiseanbieter wollen sich mit der Möglichkeit befassen, die noch ausstehenden Anteile an der britischen Reisetochter TUI Travel, Europas größtem Touristikunternehmen, aufzukaufen, hieß es. TUI gewannen 5,1 Prozent. Die Automobilwerte standen am Donnerstag verstärkt im Mittelpunkt. Der Stuttgarter Autobauer Daimler konnte seinen Absatz in den USA im August um 7,4 Prozent auf 20.122 Fahrzeuge steigern. Die Daimler-Aktie schloss mit 1,4 Prozent im Plus. Der Kontrahent BMW hat in den USA im August einen leichten Absatzrückgang hinnehmen müssen. So sank der Absatz um 1,6 Prozent auf 23.965 Fahrzeuge. Der Wert gewann am Ende 1,6 Prozent. Wie Volkswagen bekannt gab, ging der Absatz der Wolfsburger in den USA im letzten Monat um 7,9 Prozent auf 22.855 Fahrzeuge zurück. Allerdings hatte im Vorjahreszeitraum das staatliche Konjunkturprogramm "Cash for Clunkers" für einen kräftigen Absatzschub am Automarkt gesorgt. VW verbesserten sich um 1,1 Prozent. Die Aktie der Deutschen Börse kam um 1,5 Prozent zurück. Wie der Börsenbetreiber mitteilte, wurden im August auf Xetra und dem Parkett der Börse Frankfurt 89,7 Mrd. Euro umgesetzt - ein Anstieg von 3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Wie am Freitag bekannt wurde, konnte der Autobauer Daimler im August erneut einen deutlichen Absatzanstieg ausweisen. Demnach wurden bei der Kernmarke Mercedes-Benz mit 81.000 Modellen 22,4 Prozent mehr Fahrzeuge abgesetzt als noch im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Mercedes Benz Cars, zu der unter anderem auch die Kleinwagenmarke "smart" gehört, setzte im Berichtsmonat 86.800 Fahrzeuge ab (+18,5 Prozent). Der Mitbewerber BMW will sich künftig verstärkt auf andere Segmente außerhalb des Premiumbereichs konzentrieren. "Wir werden die Marken BMW und Mini im Kleinwagen- und Kompaktsegment mit neuen Modellen und Varianten erweitern. In den nächsten Jahren wird der Anteil kleinerer Fahrzeuge am weltweiten Absatz der BMW Group steigen", erklärte BMW-Vorstandschef Norbert Reithofer in einem Presseinterview. In fünf Jahren könnte beinahe jedes zweite Auto, das bei BMW von Band läuft, ein Klein- oder Kompaktwagen sein, so der Manager. Der Automobilzulieferer Continental hat erneut eine Anleihe mit einem Emissionsvolumen von einer Milliarde Euro bei qualifizierten Investoren im In- und Ausland erfolgreich platziert. Damit hat das Unternehmen die Fälligkeitenstruktur seiner Finanzverbindlichkeiten weiter verbessert, hieß es. Im SDAX stachen Dürr ins Auge. Wie zuvor bekannt wurde, hat der Lackieranlagenspezialist vom chinesischen Automobilhersteller Chery einen Großauftrag im Wert von über 60 Mio. Euro erhalten. Dürr werde am Standort Dalian als Generalunternehmer eine neue, umweltfreundliche Lackiererei bauen.
In Europa gab Sanofi-Aventis bekannt, dass man den US-Biotechnologiekonzern Genzyme übernehmen will. Die Franzosen haben am Sonntag ein nicht bindendes Übernahmeangebot in Höhe von 69 Dollar je Aktie für den US-Konzern vorgelegt, was einem Gesamtwert von 18,5 Mrd. Dollar entspricht. Sanofi-Aventis hatte sich eigenen Angaben zufolge mehrmals erfolglos an das Konzernmanagement von Genzyme bezüglich Verhandlungen über einen Zusammenschluss der beiden Konzerne gewandt. Ferner hat Sanofi-Aventis positive Studiendaten veröffentlicht. Demnach habe das Medikament Teriflunomide nach ersten Ergebnissen einer klinischen Phase-III-Studie die Zahl der Krankheitsschübe bei Patienten mit schubförmig verlaufender Multiple Sklerose signifikant reduziert. Unterdessen hat Genzyme das Übernahmeangebot zurückgewiesen. Wie am Dienstag bekannt wurde, hat sich die Arbeitsmarktsituation im Euroraum im Juli stabilisiert. Der französische Einzelhandelskonzern Carrefour hat im ersten Halbjahr mehr verdient. Die Erlöse stiegen um 6 Prozent auf 41,97 Mrd. Euro. Um Wechselkurseffekte und Kalendereffekte bereinigt lag das Umsatzplus bei 1,8 Prozent. Das EBIT kletterte auf 712 Mio. Euro, nach 507 Mio. Euro im Vorjahr. Getragen wurde die positive Ergebnisentwicklung unter anderem durch das starke Umsatzwachstum in den so genannten Emerging Markets. Der österreichische Baukonzern STRABAG konnte im ersten Halbjahr einen Ergebnisanstieg ausweisen. Der Umsatz lag mit 5,04 Mrd. Euro unter dem Vorjahreswert von 5,35 Mrd. Euro. Beim EBIT wurde ein Minus von 10,4 Mio. Euro ausgewiesen, nachdem man im Vorjahreszeitraum auf vergleichbarer Basis einen Verlust von 11,1 Mio. Euro verzeichnet hatte. Für das laufende Fiskaljahr zeigte sich der Konzern weiterhin optimistisch und geht gegenüber dem Vorjahr von einem stabilen Ergebnis aus. Der Bergbaukonzern Rio Tinto hat weitere Investitionen in Zusammenhang mit dem Ausbau der Aktivitäten im Bereich Eisenerz angekündigt. Demnach werde man insgesamt 1,6 Mrd. Dollar für die Entwicklung des Eisenerzprojekts "Hope Downs 4" in Westaustralien ausgeben. Der Großteil dieses Betrags soll zur Erschließung und Entwicklung der Mine verwendet werden, wobei man die Kosten in Höhe von 1,2 Mrd. Dollar zur Hälfte mit dem Joint Venture-Partner Hope Downs Iron Ore teilen wird. Vivendi konnten am Mittwoch deutlich zulegen. Der Mischkonzern musste im zweiten Quartal einen Gewinnrückgang ausweisen. Die Erlöse konnten um 6,2 Prozent auf 7,06 Mrd. Euro gesteigert werden. Das EBIT lag mit 1,51 Mrd. Euro über dem Vorjahreswert von 1,37 Mrd. Euro. Um Einmaleffekte bereinigt erreichte das EBIT 1,65 Mrd. Euro. Unter dem Strich wurde beim Nettoergebnis nach Anteilen Dritter ein Gewinn von 669 Mio. Euro ausgewiesen, nach 695 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang resultiert dabei unter anderem aus einer höheren Steuerbelastung. Vinci zählten ebenfalls zu den Favoriten. Der Baukonzern hat am Vorabend die Zahlen zum ersten Halbjahr veröffentlicht. Dabei konnten die Umsatzerlöse um 2,3 Prozent auf 15,51 Mrd. Euro gesteigert werden. Der den Aktionären zurechenbare Nettogewinn verbesserte sich um 1,9 Prozent auf 703 Mio. Euro. Daneben hat auch der Mischkonzern Bouygues Bilanzen vorgelegt. Beim Umsatz musste der Konzern im ersten Halbjahr einen Rückgang von 1 Prozent auf 14,66 Mrd. Euro verbuchen. Daneben ging der Nettogewinn um 3 Prozent auf 532 Mio. Euro zurück. Für das Gesamtjahr wurde die Umsatzprognose indes angehoben. Die Europäische Zentralbank hat das Zinsniveau am Donnerstag bestätigt. Das europäische Statistikamt Eurostat hat seine erste Schätzung zum Bruttoinlandsprodukt für das zweite Quartal vorgestellt. Gegenüber dem Vorquartal stieg das BIP in der Eurozone (EZ16) um 1,0 Prozent und in der gesamten Europäischen Union (EU27) ebenfalls um 1,0 Prozent. Wie der Likör- und Spirituosenhersteller Pernod Ricard (
ISIN FR0000120693 /
WKN 853373 ) bekannt gab, musste er im abgelaufenen Fiskaljahr einen Umsatzrückgang hinnehmen. Die Erlöse sanken leicht um 2 Prozent auf 7,08 Mrd. Euro. Beim Nettoergebnis nach Anteilen Dritter wurde ein Gewinn von 951 Mio. Euro verzeichnet, nach 945 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Beim Nettogewinn nach Anteilen Dritter aus dem fortgeführten Geschäft verzeichnete Pernod Ricard einen Rückgang auf 1,00 Mrd. Euro, nach 1,01 Mrd. Euro im Vorjahreszeitraum. Pernod Ricard gaben deutlich ab. Der britische Unterhaltungselektronikhändler DSG (
ISIN GB0000472455 /
WKN 934309 ) konnte im ersten Quartal einen Umsatzanstieg ausweisen. Die Erlöse Stiegen um 3 Prozent. Das Umsatzplus auf vergleichbarer Basis lag ebenfalls bei 3 Prozent. Für das laufende Fiskaljahr zeigte sich der Konzern beim Ausblick angesichts der schwierigen konjunkturellen Rahmenbedingungen weiterhin vorsichtig. Der Pharmakonzern Roche will sich Angaben vom Freitag zufolge dem wachsenden Kostendruck im Gesundheitswesen mit einem Sparprogramm entgegenstemmen. Demnach wolle man mit Hilfe der Initiative "Operational Excellence" zum einen die Kostenstrukturen weiter optimieren und andererseits die Produktivität weiter verbessern. In den kommenden Monaten werde man in diesem Zusammenhang die einzelnen Bereiche und Konzernstrukturen untersuchen und dann noch vor Jahresende entsprechende Maßnahmen und eventuelle Auswirkungen auf den Personalbestand bekannt geben. Die Spar- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen sollen im Zeitraum von 2011 bis 2012 umgesetzt werden. Im Anschluss bestätigte CEO Severin Schwan die Prognose für das laufende Fiskaljahr. Mehr als vier Monate nach dem Versinken der Bohrinsel "Deepwater Horizon" im Golf von Mexiko beziffert der Ölkonzern BP die daraus resultierenden Kosten auf rund 8 Mrd. Dollar. Unternehmensangaben zufolge sind hierin Belastungen aus den Versuchen zum Verschließen des Bohrlochs, dem Kampf gegen die Ölpest, von der Regierung verhängte Strafen sowie Zahlungen an die Golfstaaten enthalten. Ferner wurden 399 Mio. Dollar zur Beilegung von 127.000 Klagen ausgegeben. Am 22. April war die von BP geleaste Bohrinsel "Deepwater Horizon" nach einer Explosion versunken.
Die Wall Street ist nach den satten Gewinnen am Freitag deutlich schwächer in die neue Woche gestartet. Die persönlichen Einkommen und Ausgaben in den USA sind im Juli angewachsen. So erhöhten sich die Einkommen um 0,2 Prozent gegenüber dem Vormonatsniveau. Ferner zogen die Konsumausgaben um 0,4 Prozent an. Volkswirte hatten im Vorfeld Zuwächse von 0,2 Prozent bei den Einkommen und 0,3 Prozent bei den Konsumausgaben prognostiziert. Daneben hat der Mischkonzern 3M die Übernahme des US-Konzerns Cogent angekündigt. Das Gesamtvolumen der Transaktion wurde auf rund 943 Mio. Dollar beziffert. Cogent preschten um rund 24,5 Prozent vor. 3M gaben 1,7 Prozent ab. Das Board des PC-Herstellers Hewlett-Packard hat den Rückkauf von eigenen Aktien im Wert von weiteren 10 Mrd. Dollar beschlossen. Hewlett-Packard gewannen 1,5 Prozent. Der Uhrenhersteller Fossil hat ein Aktienrückkaufprogramm angekündigt. Demnach hat das Board of Directors den Erwerb eigener Aktien im Gesamtwert von bis zu 750 Mio. Dollar beschlossen. Die Aktie von Fossil gewann 4,2 Prozent. Am Dienstag stand vor allem das Protokoll der letzten Fed-Sitzung im Fokus. Dabei wurde eine Verlangsamung der Erholung der US-Wirtschaft deutlich. Wie ferner bekannt wurde, sind die Immobilienpreise in den USA im Juni gegenüber dem Vormonat gestiegen. Die Chicagoer Einkaufsmanager ermittelten für August einen saisonbereinigten Rückgang ihres Konjunktur-Index. Das Verbrauchervertrauen des Conference Board ist im August gestiegen. Demnach lag der entsprechende Index bei 53,5 Punkten, nach revidiert 51,0 Punkten (vorläufig: 50,4 Punkte) im Vormonat. Volkswirte hatten zuvor einen Wert von 50,0 Punkten erwartet. Der Einzelhandelskonzern Dollar General konnte im zweiten Quartal einen Gewinn- und Umsatzanstieg vorweisen. Die Erlöse stiegen auf 3,21 Mrd. Dollar, nach 2,90 Mrd. Dollar im Vorjahreszeitraum. Der Nettogewinn verbesserte sich auf 141,2 Mio. Dollar, nachdem man im Vorjahreszeitraum einen Überschuss von 93,6 Mio. Dollar ausgewiesen hatte. Bereinigt um Einmaleffekte lag der Gewinn bei 42 Cents je Aktie.
Analysten hatten zuvor ein EPS von 38 Cents bei Umsatzerlösen von 3,22 Mrd. Dollar erwartet. Der Ausblick auf das Gesamtjahr wurde im Anschluss angehoben. Die Aktie verlor dennoch 0,3 Prozent. Wie in der Presse zu lesen war, befindet sich der Einzelhandelskonzern Saks offenbar im Fadenkreuz von Finanzinvestoren. Demnach sei eine Gruppe von britischen und amerikanischen Finanzinvestoren an einer Übernahme des Kaufhauskonzerns interessiert. Die Due Diligence sei fast abgeschlossen, wobei in den kommenden Tagen mit einem Übernahmeangebot in Höhe von 1,7 Mrd. Dollar zu rechnen sei. Der Wert gewann knapp 20 Prozent. Wie ferner bekannt wurde, hat sich Deere von seinen Geschäftsaktivitäten im Bereich Windenergie getrennt. Die unter der Konzernsparte John Deere Renewables zusammengefassten Windenergie-Aktivitäten wurde an eine Tochter des Energieversorgers Exelon veräußert. Im Zuge der Transaktion werde die Konzernsparte mit 900 Mio. Dollar bewertet. Der Saatgut- und Agrarchemiekonzern Monsanto hat seine Ergebnisprognose für das laufende Fiskaljahr nach unten revidiert. Die Aktie verlor darauf 5,8 Prozent. Die Wall Street ging nach unerwartet positiven Konjunkturdaten am Mittwoch mit deutlichen Aufschlägen in den Feierabend. Schon zum Auftakt sorgten starke Konjunkturdaten aus China und Australien für gute Stimmung. Nach der Veröffentlichung des ISM-Einkaufsmanagerindex konnten die US-Börsen ihre anfänglichen Gewinne nochmals deutlich ausbauen. Wie das Institut for Supply Management (ISM) mitteilte, haben sich die Geschäftsaktivitäten des Verarbeitenden Gewerbes in den USA im August unerwartet deutlich verbessert. So stieg der viel beachtete ISM-Index von 55,5 Zählern im Vormonat auf nun 56,3 Zähler. Volkswirte waren von einem Rückgang auf einen Wert von 52,9 Punkten ausgegangen. Daneben wurde bekannt, dass sich die US-Beschäftigung im August reduziert hat. Laut Angaben des Arbeitsmarkt-Dienstleisters ADP ging die Beschäftigtenzahl im Privatsektor gegenüber dem Vormonat um 10.000 zurück. Im Fokus standen Automobilwerte nach den US-Absatzzahlen für August. So hat Ford im August in den USA weniger Fahrzeuge verkauft als im Vorjahreszeitraum. Wie der zweitgrößte amerikanische Automobilhersteller bekannt gab, ging der Absatz um 10,7 Prozent auf 157.503 Fahrzeuge zurück. Insgesamt verkaufte Ford im laufenden Jahr bislang 1,28 Millionen Fahrzeuge und damit 18 Prozent mehr als im Vorjahr. General Motors (GM) - Motors Liquidation verzeichnete im August sogar einen Absatzrückgang um 24,9 Prozent auf 185.176 Fahrzeuge. Allerdings kommt der Rückgang nicht überraschend, da im Vorjahreszeitraum das staatliche Konjunkturprogramm "Cash for Clunkers" für einen kräftigen Absatzschub am Automarkt gesorgt hatte. Während Papiere von GM unverändert schlossen, gewannen Anteilscheine von Ford rund 3 Prozent. Wie in der Presse zu lesen war, stand die Schnellrestaurantkette Burger King offenbar in Verkaufsgesprächen mit Finanzinvestoren. Demnach habe die Fast-Food-Kette vor einigen Wochen in Verkaufsverhandlungen mit mehreren Private Equity-Firmen gestanden. Es sei jedoch unklar, ob sich in Zusammenhang mit den Verhandlungen tatsächlich ein Verkauf der weltweit zweitgrößten Schnellrestaurant-Kette ergeben könnte. Die Aktie rückte daraufhin um knapp 15 Prozent vor. Der Lebensmittelhersteller Heinz hat im ersten Geschäftsquartal mehr verdient, was mit einem starken Asiengeschäft zusammenhängt. Den Angaben zufolge wuchsen die Erlöse um 1,6 Prozent auf 2,48 Mrd. Dollar. Ferner kletterte der Nettogewinn um 13 Prozent auf 240,4 Mio. Dollar bzw. 75 Cents pro Aktie. Analysten hatten im Vorfeld lediglich ein EPS von 73 Cents sowie einen Umsatz von 2,53 Mrd. Dollar erwartet. Der Wert schloss knapp im Plus. Anteile des Flugzeugherstellers Boeing rückten um knapp 2 Prozent vor. Wie zuvor bekannt wurde, hat die chinesische Fluggesellschaft Air China insgesamt fünfzehn Maschinen vom Typ Boeing 787-9 geordert. Der Auftragswert beläuft sich nach Listenpreis auf 3,19 Mrd. Dollar. Wie am Donnerstag bekannt wurde, hat sich die Arbeitsmarktsituation in den USA in der Vorwoche verbessert. Demnach verringerte sich die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 6.000 auf 472.000, während Volkswirte im Vorfeld eine Zahl von 475.000 prognostiziert hatten. Unterdessen hat sich die US-Produktivität im zweiten Quartal stärker reduziert als zunächst vermeldet. Die Produktivität außerhalb der Landwirtschaft fiel gegenüber dem Vorjahresquartal um revidiert 1,8 Prozent (vorläufig: -0,9 Prozent). Volkswirte hatten einen Rückgang um 1,7 Prozent erwartet. Wie erwartet stiegen die Lohnstückkosten um revidiert 1,1 (vorläufig: 0,2) Prozent. Dagegen ist der Auftragseingang für Industriegüter im Juli leicht um 0,1 Prozent angestiegen. Volkswirte hatten ein Plus von 0,3 Prozent erwartet. Wie die National Association of Realtors mitteilte, ist die Zahl der anstehenden Hausverkäufe in den USA im Juli um 5,2 Prozent angestiegen, wohingegen Volkswirte im Schnitt einen unveränderten Wert prognostiziert hatten. Die Schnellrestaurantkette Burger King steht vor der Übernahme durch den Finanzinvestor 3G Capital. Demnach sollen die Aktionäre im Rahmen der Vereinbarung 24,00 Dollar je Aktie in bar erhalten. Inklusive der Übernahme von Verbindlichkeiten liegt das Gesamtvolumen der Transaktion bei 4 Mrd. Dollar. Burger King gewannen daraufhin mehr als 25 Prozent. Der PC-Hersteller Dell hat den Ausstieg aus dem Übernahmekampf um den Speicherhersteller 3PAR erklärt. Dell hatte sich zuvor mehrere Wochen mit dem Konkurrenten Hewlett-Packard ein Bieterduell geliefert. Zuvor hat nun Hewlett-Packard nochmals sein Angebot für 3PAR auf nunmehr 2,4 Mrd. Dollar bzw. 33,00 Dollar je Aktie erhöht. Die Aktie von 3PAR gewann 2,5 Prozent. Der Fahrzeugvermieter Avis Budget hat ein neues Übernahmeangebot für den Discount-Wettbewerber Dollar Thrifty Automotive Group vorgelegt. Dabei bietet Avis Budget nun rund 1,35 Mrd. Dollar und liegt damit etwa 22 Prozent über dem Angebot des Weltmarktführers Hertz vom April 2010. Die Aktie der Dollar Thrifty Automotive Group notierte 1,2 Prozent fester. Die Avis-Aktie gewann 4,3 Prozent. Die Hertz-Aktie legte 4,2 Prozent zu. Target, der zweitgrößte Discount-Händler in den USA, konnte im August einen Zuwachs bei den vergleichbaren Umsätzen verbuchen. Unternehmensangaben zufolge sind die vergleichbaren Umsätze demnach um 1,8 Prozent gestiegen. Analysten waren im Vorfeld von einer Zunahme um 2,0 Prozent ausgegangen. Der Gesamtumsatz stieg um 3,4 Prozent auf 5,02 Mrd. Dollar. Die Aktie gewann 0,6 Prozent. Der Logistikkonzern UTi Worldwide hat in seine Bücher blicken lassen. Demnach lag der Umsatz im zweiten Quartal mit 1,15 Mrd. Dollar um 37 Prozent über dem Vorjahreswert. Beim Nettogewinn wurde ein Anstieg auf 18,7 Mio. Dollar bzw. 17 Cents je Aktie ausgewiesen, nachdem man im Vorjahreszeitraum einen Nettogewinn von 11,8 Mio. Dollar bzw. 12 Cents je Aktie erzielt hatte. Analysten hatten zuvor ein EPS von 17 Cents bei einem Umsatz von 1,08 Mrd. Dollar erwartet. Für das zweite Halbjahr erwartet der Konzern angesichts der schwierigen konjunkturellen Rahmenbedingungen eine verhaltenere Entwicklung beim Anstieg des Transportvolumens. UTi Worldwide gewannen knapp 5 Prozent. Wie das Arbeitsministerium in Washington am Freitag bekannt gab, hat sich die Arbeitsmarktsituation in den USA im August verschlechtert. So fiel die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft um 54.000 Personen gegenüber dem Vormonat. Volkswirte hatten aber sogar einen Stellenabbau um 120.000 Beschäftigte erwartet. Bereinigt um Beschäftigte im Staatsdienst stieg die Beschäftigtenzahl um 67.000, nach einem Zuwachs von 107.000 im Vormonat. Hier hatte die Prognose auf 44.000 gelautet. Ferner erhöhte sich die Arbeitslosenquote um 0,1 Prozentpunkte auf 9,6 Prozent. Volkswirte hatten mit diesem Anstieg gerechnet. Die durchschnittlichen Stundenlöhne stiegen um 0,2 Prozent. Sie gelten als wichtiger Indikator für die Inflationsentwicklung. Hier waren Volkswirte von einem Zuwachs um 0,1 Prozent ausgegangen. Laut Angaben des Institut for Supply Management habe sich die Geschäftsaktivitäten des Dienstleistungssektors im August zum Vormonat schwächer entwickelt. So lag der ISM-Service-Index im Berichtszeitraum bei 51,5 Zählern, nach 54,3 Zählern im Vormonat. Volkswirte hatten einen Wert von 53,0 Punkten prognostiziert. Die Drugstore-Kette Walgreen konnte im August ein Wachstum bei den Same-Store Sales erzielen. Unternehmensangaben zufolge kletterten die vergleichbaren Umsätze demnach um 2,1 Prozent. Der Gesamtumsatz belief sich auf 5,66 Mrd. Dollar, was einer Zunahme um 8,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Wie der Nahrungsmittelkonzern Campbell Soup mitteilte, hat er das Vorjahresergebnis im vierten Fiskalquartal dank Kosteneinsparungen übertroffen. Wie der größte Suppenhersteller in den USA erklärte, gingen die Umsatzerlöse leicht auf 1,52 Mrd. Dollar zurück. Der Nettogewinn kletterte von 69 Mio. Dollar bzw. 20 Cents pro Aktie auf nun 113 Mio. Dollar bzw. 33 Cents pro Aktie. Analysten waren im Vorfeld von einem EPS von 30 Cents und einem Umsatz von 1,60 Mrd. Dollar ausgegangen. Der Computerspiele-Produzent Take-Two Interactive hat am Vorabend die Zahlen für das dritte Quartal bekannt gegeben. Der Nettogewinn belief sich auf 5,9 Mio. Dollar bzw. 7 Cents je Aktie, nach einem Verlust auf 56,5 Mio. Dollar bzw. 73 Cents je Aktie. Analysten hatten im Vorfeld einen Verlust von 9 Cents je Aktie erwartet. Die Umsatzerlöse stiegen von 94,93 Mio. Dollar auf 354,08 Mio. Dollar. Analysten hatten 294,7 Mio. Dollar erwartet. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Take-Two einen Umsatz von 1,05 bis 1,1 Mrd. Dollar. Der Gewinn je Aktie wird zwischen 60 und 70 Cents je Aktie erwartet. Analysten erwarten einen Verlust von 12 Cents je Aktie. Der Wert schoss zuletzt deutlich in die Höhe.
Der Nikkei-Index stieg in Tokio am Montag um 1,8 Prozent. Die japanische Notenbank hat in einer außerplanmäßigen Sitzung weitere Maßnahmen zur Stabilisierung der wirtschaftlichen Gesamtsituation beschlossen. Demnach werde die Bank of Japan die Kreditfazilität für die japanischen Großbanken um weitere 10 Bio. Japanische Yen (JPY) auf insgesamt 30 Bio. JPY erhöhen. Damit solle die wirtschaftliche Lage in Japan nach der zuletzt gesehenen schwächeren Entwicklung weiter stabilisiert werden. Gleichzeitig will man einer Deflation vorbeugen und den anhaltenden Höhenflug des Yen stoppen. Presseangaben zufolge will sich der britische Mobilfunkkonzern Vodafone offenbar im Zuge einer strategischen Neupositionierung von seiner Beteiligung am chinesischen Branchenprimus China Mobile trennen. Demnach habe Vodafone-CEO Vittorio Colao die Pläne zum Verkauf der 3,2-prozentigen Beteiligung an China Mobile bereits gebilligt. Eine entsprechende Ankündigung dürfte im September erfolgen. Vodafone erhofft sich aus dem Beteiligungsverkauf Erlöse im Gesamtwert von mehr als 4 Mrd. Britischen Pfund. China Mobile gaben 1,2 Prozent ab. Die südkoreanische Stahlkocher POSCO meldete, dass er sich mit 68,15 Prozent an der Handelsgesellschaft Daewoo International beteiligt. Den Angaben zufolge beläuft sich der Kaufpreis auf 3,37 Bio. Koreanische Won (KRW) (2,8 Mrd. Dollar). Die Aktie von POSCO schloss heute in Seoul mit 2,6 Prozent im Plus. Am Dienstag brach der Nikkei-Index um 3,6 Prozent ein. Hintergrund waren die schwachen US-Vorgaben und der wieder erstarkte Yen. Unterdessen sind die japanischen Einzelhandelsumsätze im Juli überraschend deutlich angewachsen. Wie ferner bekannt wurde, ist auch die Industrieproduktion angezogen. Auch die japanische Kfz-Produktion ist im Juli kräftig gestiegen. Der Elektronikkonzern NEC gründet mit dem chinesischen IT-Haus Neusoft ein Gemeinschaftsunternehmen im Bereich Cloud Computing in China. Presseangaben zufolge soll das Joint Venture mit einem Kapital von 650 Mio. Japanischen Yen und etwa 70 Angestellten im Oktober starten. NEC wird dabei 70 Prozent der Anteile übernehmen, während die restlichen 30 Prozent bei Neusoft liegen werden. NEC verloren 2,7 Prozent. Die Wirtschaftsleistung in Indien ist im ersten Quartal des indischen Fiskaljahrs erneut kräftig gewachsen. Wie die nationale Statistikbehörde am Mittwoch gemischte Vorzeichen gemeldet. Der chinesische Einkaufsmanager-Index hat sich im August wieder erholt. So stieg der Einkaufsmanager-Index auf 51,7 Punkte, nachdem für den Vormonat ein Wert von 51,2 Punkten ausgewiesen worden war. Im Juli war der Einkaufsmanager-Index überraschend zurückgegangen und hatte damit für Unruhe an den Finanzmärkten gesorgt. Der weltweit zweitgrößte Unterhaltungselektronik-Konzern Sony wird ab der zweiten Hälfte des Fiskaljahres 2010 bis in das Fiskaljahr 2011 etwa 40 Mrd. JPY in den Ausbau der Kapazitäten für CMOS-Bildsensoren investieren. Unternehmensangaben zufolge reagiere man damit auf die steigende Nachfrage nach Smartphones mit integrierter Kamera und nach leistungsfähigen digitalen Kompaktkameras. Die Aktie von Sony schloss in Tokio mit 0,3 Prozent im Plus. Gestützt auf hervorragende Vorgaben aus den USA haben die asiatischen Börsen am Donnerstag überwiegend im Plus geschlossen. Der Autobauer Toyota hat in den USA im August 148.388 Fahrzeuge abgesetzt. Damit lag das Absatzvolumen um 34,1 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Der Rückgang kam allerdings nicht überraschend, da im Vorjahreszeitraum das staatliche Konjunkturprogramm "Cash for Clunkers" für einen kräftigen Absatzschub am Automarkt gesorgt hatte. Die Toyota-Aktie verlor in Tokio 0,2 Prozent. Papiere des Mitbewerbers Honda schlossen mit 1,9 Prozent im Plus. Der Autobauer hat im August in den USA einen Absatzrückgang um 33 Prozent auf 108.729 Fahrzeuge hinnehmen müssen. Papiere des Kontrahenten Nissan, der ebenfalls einen deutlichen Absatzrückgang in den USA ausweisen musste, gewannen 2,9 Prozent. Der in Hongkong ansässige Modekonzern Esprit hat im abgelaufenen Fiskaljahr weniger verdient. Der Umsatz lag mit 33,73 Mrd. Hongkong-Dollar (HKD) unter dem Vorjahreswert von 34,49 Mrd. HKD. Der operative Gewinn ging spürbar auf 3,79 Mrd. HKD zurück, nach 5,73 Mrd. HKD im Vorjahreszeitraum. Die Aktie von Esprit gab in Hongkong 3,1 Prozent ab. Dagegen verbesserten sich Ping An um 2,7 Prozent. Der Versicherer gab bekannt, seine Sparte Ping An Bank mit der Shenzhen Bank zu fusionieren. Der Autobauer Toyota hat seinen Absatz in China im August wieder deutlich steigern können. Presseangaben vom Freitag zufolge konnten die Japaner ihren Absatz demnach um 16,1 Prozent auf 77.200 Fahrzeuge steigern. In den Monaten davor hatte der Autobauer auch in China unter den Folgen der weltweiten Rückrufaktionen zu leiden gehabt, hieß es. Der Kontrahent Mazda ISIN JP3868400007/ WKN 854131) hat seinen Absatz im gleichen Zeitraum um 35,8 Prozent auf 19.600 Fahrzeuge steigern können, so der Bericht. Toyota gewannen 2,1 Prozent. Mazda schlossen mit 2,2 Prozent im Plus.
Auf der Unternehmensseite stehen nächste Woche u.a. Zahlen von Phillips-Van Heusen, Ciena, Jackson Hewitt, Navistar, Talbots, Morrison Supermarkets, Smith & Wesson und lululemon athletica an.
Auf der Konjunkturseite stehen am Montag keine marktbewegenden Daten an. Zudem bleibt die Wall Street feiertagsbedingt geschlossen. Am Dienstag folgt der deutsche Auftragseingang der Industrie. Am Mittwoch werden aus Deutschland die Außenhandelsdaten und Zahlen zur Produktion im produzierenden Gewerbe erwartet. In den USA folgt der Konjunkturbericht Beige Book. Am Donnerstag werden die deutschen Verbraucherpreise, die Zinsentscheidung der Bank of England und in den USA die Handelsbilanz sowie die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe erwartet. Am Freitag stehen schließlich noch Großhandelsdaten in den USA auf der Agenda.
In dieser Woche hat der Ölpreis (Light Crude) leicht zugelegt und notiert derzeit über der Marke von 73 Dollar pro Barrel. Der Goldpreis zeigt sich fester und wird derzeit mit rund 1.246 Dollar je Feinunze gehandelt. Der Euro konnte zulegen und steht derzeit bei gut 1,28 Dollar.
Indexstände (03.09., 17.57 Uhr) DAX: 6.134,62 TecDAX: 766,17 Dow Jones STOXX 50: 2.534,25 Nikkei 225: 9.114,13 Dow Jones: 10.391,81 Nasdaq Composite: 2.219,86 (03.09.2010/ac/n/d)